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München 1949 (9 Ergebnisse)

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    Farbige Fotoporträtpostkarte, eigenhändig signiert.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: München : Bruckmann, 1949

    • Softcover

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    8°, OKart. 136 S. Kanten leicht berieben, sonst gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

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    OTTMAR HITZFELD Die Biographie, von Josef Hochstrasser. Argon Verlag, Berlin 1. Auflage 2003, 326 SS. gebunden (Hardcover 8°) mit Schutzumschlag - eigenhändig signiert m.D. Februar 2003.

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    Visitenkarte (blanko,16°, München Dez. 1936) in Tinte eigenhändig signiert.

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    *** (s. 'Thieme-Becker', Bd. XXXII, S. 74 u. 'Vollmer', Bd. IV, S. 481) INTERESSANTER UND ABWECHSLUNGSREICHER ORIGINAL-FOTOGRAFISCHER NACHLASS DES BILDHAUERS aus seiner frühen Schaffensphase, weniger ein Oeuvre-Verzeichnis (inkl. Werken seines jüngeren Bruders Rudolf, aber auch von berühmten Kollegen) sondern eher eine Dokumentation seines Berufslebens inkl. Teilnahme der Familie. - PLATTENGRÖSSE CA. 12,5 X 9 CM (1X HALBE GRÖSSE), einzeln in dem Inhalt entsprechend handschriftlich mit Bleistift (d. Zt.) betitelten braunen Papierumschlägen der Zeit (DinA6, auf Plattengröße gefaltet) mit Aufdruck 'Daniel Stocker / Stuttgart, 31 A Königsstrasse 31 A'[!]; ca. 45 spätere Hochglanzabzüge auf kräftigem Fotopapier (ca. 15 x 10 cm); alles in stabiler neuerer Holzkiste; ca. 5 kg. - DIE UMSCHLÄGE SIND Z.B. FOLGENDERMASSEN BETITELT (oft mit Angabe der Belichtungszeit, seltener mit Lichtverhältnissen): WERKE (von Daniel Stocker?): 'Kirke, 3 Platten, aufgen. von Hüscher', 'Zieharmonikaspieler v. Daniel, Juli 1900 . . . Daniel mit lebensgr. Figur, May 1901', 'Amorköpfchen & Sclave, 7-8 Sec., Juli 99.', 'Charitas nach Bild, 8 Sec. Juni 99', 'Ida, Büste', 'sitz. weibl. figur, Dez 1900', 'Patriz [Huber] Büste, 2 Platten'(2. Platte: Säulenstandbild), 'Herme v. Griehl, Beloburg, März 99, 7 Sec.'(enth. tats. Männerbüste, s.o. Patriz Huber), 'Figur'[sich beugender nackter Jüngling], Frühlicht', 'Büste Papa', 'Frau Kobel, Portraitrelief', 'Flösser Figur, Sept. 1900'(nackt stehend, sich mit langem Stock), 'Plakette 'Arzt' 1902', 'weibl. Büste, mit Modell, Juli 1900', 'Sclave, 8 Sec. Juli 99'(Statue, stehend, nackt), 'Narciss, März 1900'(Statue, nackt), 'Mädchenbüste', 'Kain, v. Daniel'(kauernde nackter Mann auf grossem Sockel), '2 Büsten'(männlich), 'sitzende Figur'(nackter Mann), 'Göthedenkmal, Juli 1900'(rundes Monument mit Stufen, der Dichter auf hoher Stele), 'Burgdorf Negative'(enthält nackte weibl. Statue, sitzend), 'Portrait Büste, FGg Nagel[?], Nov. 1900'(älterer Mann, Büste und Modell), 'Th. Gengnagel, 9 Sec. Juli 99'(junger Mann, bekleidet, vor eigenem Portrait stehend); WERKE (von Rudolf Stocker): 'Musikplakette, v. Rud, St., '[männlicher] Akt . . .', 'singende weibl. Figur, v. Rudolf, Okt. 1901'(Statue, nackt, Arme deklamatorisch nach oben), 'weibl. Figur [Akt] v. Daniel, Frühlicht, Juli 1900'; WERKE (von Kollegen): 'Gruppe v. Schutky, März 1901'(nackter Mann, eine riesige Schlange würgend), 'Schüttky, Reiter Ge(r)m', 'Reiter auf Pferd v. Kleu[?], & Prometheus, Jan 99', 'Schkizze[!], Grab, v. Zauche [Mann knieend an Brust von Engel m. großen Flügel], 1900'(wohl Arno Oswald Zauche, Weimar, 1875-1941; Bildhauer und Porzellankeramiker, Schüler von Adolf von Donndorf, Weimarer Bildhauerschule), 'Löwe v. Zauche', 'Büste v. Zauche, 1900', 'Relief v. Zauche'; EXKURSIONEN (u. bei der Arbeit): 'Steinbruch, Moment, Oktober 1900', 'Augsburg, Cartauche am Fuggerhaus, 5 Sec.'(Wappenfries), 'Landsberg Bayerturm 1900, Abends, 10 Sec.', 'Pferdekopf'(lebend), 'Pferd [in der Natur], ganz', 'Pferdekopf'(mit Hals, Brust und Zaumzeug, lebendig), 'Formenlehre gotisch, 6 Sec. Juni 99 . . .', 'Löwenfüsse'(anatomisch), 'Landsberg, Inneres d. Kirche, 1900'(m. 6 Personen), 'Gruppe Ciseleure in Kleidern, '99, große Blende, 8 Sec.'(5 Männer, sitzend im Anzug, mglw. die o.g. Kollegen), 'Gruppe Ciseleure in Blousen, '99, . . ., 11 Sec., Mai 99'(4 Männer in Kitteln, am Arbeitstisch, lebendig); FAMILIE: 'Daniel Stocker, en face, Mai 99', 'Daniel Sept. 1900', 'Daniel Stocker, Profil, Mai 99', 'Portrait (Wiebel), 10 Sec. Juni 1900'(mglw. Dan. Stocker fotogr. v. 'Wiebel'), 'Rudolf im Spiegelbild, 8 Sec., 12. April 99'(senkrecht gebrochen), 'Rudolf mit Geige [u. freiem Oberkörper], Juli 1900', 'Käthe, Sept. 1900'(lebendig), 'Ida, 6 Sec. August 99'(junge Frau, zur Seite blickend), 'Ida im Freien, 1901'(im langen Kleid, unter Bäumen), 'Ida & Friederike, v. Mathilde Huber aufgenomm., 2 Platten, Sommer 1904', 'Ida, ganze Figur, März 1901'(stehend in wallendem Kleid), 'Ida Visit, 6 Sec. Aug. 99, Entfernung: 1m75'(den Kopf auf den Arm gestützt am Tischchen; 1/2 Plattengösse), 'Friedericke, Sept. 1906'(wohl Gattin), 'Haider Landschaft, m. Friedericke, Moment, Oktober 1900', 'Haidelandschaft, Friedricke und Rudolf, Moment, Oktober 1900', 'Mutter, gut, August 99, 5 Sec., Entfernung 1.10'(Brustportrait), 'Papa, Jan. 99'(Brustportrait), 'Gruppe, Mutter, Büste [der Mutter], Dan[iel], Jan 99', 'Familie Stocker, 5 Köpfe, März 1903'(Vater und Daniel, davor 3 Fauen [mglw. Mutter, Schwester, Gattin]), 'Tischgesellschaft Gmünd, im . . ., 7 Sec., März 1900'(insges. 11 Personen), 'Frau Mahler m. Kindern', 'Neckarlandschaft m. bad. Buben, 2 Platten, Moment, Sommer 1904'(der breite Fluß, mit Badestrand ggü.). --- INSGESAMT SEHR GUT ERHALTEN; seine Hauptwerke, wie z.B. das Standbild Hegels an der Front des Stuttgarter Rathauses (1905 ), die Friedrich List-Büste für die Bopseranlage in Stuttgart (1905), der Weißenburgbrunnen in der Alexanderstrasse mit der Figur 'Das Sinnende Mädchen', die Steinfigur 'Die Musik' für die Attika des Großen Hauses des Stuttgarter Staatstheaters sowie 4 allegorische Reliefs aus Bronze für die Königsloge (1911), die Bronzegruppe 'Bocksprung' für den Brunnen des Zeppelin-Gymnasiums in Stuttgart (1912), das Jugendstil-Grabmal des Frauenarztes Otto Gutbrod auf Hauptfriedhof Heilbronn, das Gefallenendenkmal 'Ohnmacht und Wille' in der Ehrenhalle des Friedhofs Feuerbach (1929) sowie die beiden Apostelfiguren 'Johannes und Paulus' für die Garnisonskirche in Ulm und Porträtbüsten von dem Anatomen Paul Clemens von Baumgarten in Tübingen, dem Unternehmer Albert Boehringer in Ingelheim und dem Flugzeugingenieur Hanns Klemm entstanden allesamt erst nach dem Zeitpunkt dieser fotografischen Dokumentation und sind somit naturgemäß nicht abgebildet. - BEILIEGT: ''DER BILDHAUER DANIEL STOCKER'' (von Hermann Missenharter, in 'Württemberg. - Monatsschrift im Dienste von Volk und Heimat', Heft 7, 1930; S. 302-307). . .…

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    Eigenhändige Dankkarte (1 S. kl. 16°, in Tinte) mit Unterschrift signiert (Nachlaß Professor Dr. ADOLF DYROFF (1866-1943, dt. Philosoph, einer der bedeutendsten katholischen Denker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ).

  • Weitere Bilder

    Verlag: München 1895 bzw. Berlin um 1964, 1964

    • Foto

    Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, DeutschlandAntiquariat Thomas Mertens

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    Verbandsmitglied: VDAGIAQILAB

    Zustand: Gebraucht - Gut

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    Kein Einband. Zustand: Gut. Großes Foto, Viktor Mann (1890-1949), Bruder von Thomas Mann, 1895 in München. - Späterer Abzug Schönes Kinderfoto von Viktor Mann, als großer Neuabzug. - "Viktor Mann. In der Rambergstraßenzeit. Der jüngste Bruder, Viktor Mann, fünfjährig." - Viktor Mann lebte mit seiner Mutter und seinen Geschwistern (u.a. Thomas Mann und Heinrich Mann) von 1894 bis 1898 in München in der Rambergstraße 2. --- Neuabzug, wohl aus den 1960er Jahren. Rückseitig mit Stempel des Schriftstellers Theo Piana (Berlin, Alexanderstr. 6), der 1964 eine Biographie über Thomas Mann verfasst hatte. --- Schönes und seltenes Motiv! München 1895 bzw. Berlin um 1964 Großer Abzug (23,5 x 17,5 cm; Bildbereich 16,8 x 12,8 cm) um 1964; Neuabzug einer Vorlage von 1895. --- Zustand: Etwas fleckig, leicht gebogen. Carl Viktor Mann, genannt Viktor Mann (geb. 12. April 1890 in Lübeck; gest. 21. April 1949 in München), war der jüngere Bruder der Schriftsteller Heinrich (1871-1950) und Thomas Mann (1875-1955). Er verfasste die Autobiografie Wir waren fünf, mit der er einen wesentlichen Beitrag zur Geschichte der Familie Mann leistete. --- Leben: Viktor Mann war das fünfte und letztgeborene Kind des Lübecker Kaufmanns und Senators Thomas Johann Heinrich Mann (1840 1891) und seiner Ehefrau Julia da Silva-Bruhns (1851-1923). Neben seinen Brüdern Heinrich und Thomas hatte er noch die Schwestern Julia (1877-1927) und Carla (1881-1910). Er verbrachte den Großteil seiner Kindheit in München, wohin die Familie nach dem Tod des Vaters 1893 gezogen war. Durch das hinterlassene Vermögen gehörten sie weiterhin zum Großbürgertum. Dort besuchte er das Max-Gymnasium, verzog jedoch 1903 noch vor dem Abschluss mit seiner Mutter nach Augsburg. Nach seinem Abschluss am dortigen Realgymnasium arbeitete er zwei Jahre als Volontär in der Landwirtschaft und diente 1909/10 als Einjährig-Freiwilliger in der bayerischen Armee. Anschließend studierte er Agrikultur in Freising und machte in den Semesterferien Praktika in der Bank seines Schwagers Josef Löhr, des Ehemannes seiner Schwester Julia. Das Ziel, später einen Gutshof zu betreiben, hatte er zwischenzeitlich verworfen und arbeitete auf eine Anstellung als Sachverständiger für Agrarkredite hin. 1914 heiratete er nach seinem Examen Magdalena Kilian (1895-1962), genannt Nelly, die er nur wenige Monate zuvor auf einem Ball seiner Studentenverbindung, des Corps Agronomia München (jetzt: Corps Alemannia München), kennengelernt hatte. Die Ehe blieb kinderlos. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs trat Mann ins 9. bayerische Feldartillerie-Regiment ein, wurde 1915 zum Leutnant der Reserve befördert und am 7. Februar 1917 mit dem Lübeckischen Hanseatenkreuz ausgezeichnet. Aufgrund eines Rheumaleidens wurde er jedoch frontuntauglich und leistete Garnisonsdienst in Landsberg am Lech. Nach dem Krieg arbeitete er beim Landesamt für Milchwirtschaft im Außendienst, wechselte aber bald darauf als Sachverständiger zur Bayerischen Handelsbank. Während der Zeit des Nationalsozialismus blieb er in Deutschland. Seine Aufgabe als Sachverständiger gab er im Jahr 1939 zugunsten einer Tätigkeit als landwirtschaftlicher Berater bei der Wehrmacht auf. 1945 kehrte er zur Bayerischen Handelsbank zurück. Im Jahr vor seinem Tod schrieb er die Familienbiographie Wir waren fünf. Bildnis der Familie Mann, in der er seine Tätigkeit für die Wehrmacht damit begründete, dass es notwendig war, dass ich in keiner Weise auffiel. Ich hatte also gute Arbeit zu leisten für das Böse, das sich tragischerweise mit der Verteidigung des Vaterlandes deckte, und äußerste Vorsicht bei meinem Umgang zu wahren. Thomas Mann bezeichnete das Zusammensein mit dem Bruder, den er sowohl Vicco als auch Vikko nannte, oft als enervierend und die Schwägerin als gar zu gewöhnlich , entsetzlich und furchtbar öde . Gelegentlich bescheinigte er seinem Bruder jedoch rührende Briefe oder ein drolliges Interesse an der Literatur. In einem Familienstück über die fünf Geschwister, urteilte er.…

  • Verlag: Ca. 1910-1920., 1920

    • Signiert
    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: Antiquariat C. Dorothea Müller, München, DeutschlandAntiquariat C. Dorothea Müller

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    Öl auf Pappe. Bildgröße 20,5:30 cm. - Unten rechts signiert "Friedrich Raupp". Mit altem Holzrahmen. - Rückseitig mit Aufkleber "Fritz Raupp, Landwehrstrasse 56/3. Oel". Thieme/B. XXVIII, 43. - Friedrich Raupp war der Sohn des Landschaftsmalers Karl Raupp. Er war Schüler seines Vaters, G. v. Hackls u. C. v. Marrs. - Vorliegendes Küstenbild könnte evtl. die Landschaft von Cornwall zeigen, da Raupp dort einige Bilder gemalt hat. - Das vorliegende Bild zeigt eine sehr stürmische See mit hoher Brandung , im Hintergrund einen Dampfer. - 25.…