Zustand: New.
Verlag: Krikke/Stichting Max Havelaar 1998, 1998
Anbieter: Antiquariaat Schot, Hendrik-Ido-Ambacht, Niederlande
Paperback, met flappen, in nette staat, 126 pagina's.
Zustand: Very good.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 372 pages. 9.30x6.20x0.94 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: Selbstverlag, 2017
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
kart., broschiert. Zustand: Sehr gut. Privatdruck. 250 S. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750.
Anbieter: Greenworld Books, Arlington, TX, USA
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Zustand: Good. Item in good condition. Textbooks may not include supplemental items i.e. CDs, access codes etc.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA
Zustand: New.
Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbZustand: New. pp. 2278.
Anbieter: Romtrade Corp., STERLING HEIGHTS, MI, USA
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Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 11 edition. 2308 pages. 11.50x9.50x4.40 inches. In Stock.
Zustand: New. The complete guide to large-animal medicine from examination to diagnosis and treatmentTreat the diseases affecting large animals! Veterinary Medicine, 11th Edition provides up-to-date information on the diseases of horses, cattle, shee.
Anbieter: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Deutschland
Zustand: New. pp. 2278.
Anbieter: Books Puddle, New York, NY, USA
Zustand: New. pp. 2278.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1996
ISBN 10: 3525603932 ISBN 13: 9783525603932
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 286 Seiten. Peter Cornehl zum 60. Geburtstag. -- Kopfschnitt minimal staubfleckig. Hinterer Umschlagdeckel mit kleiner Knickspur in linker oberer Ecke. - Sauberes, sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783525603932 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 555 Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Autogrammkarte (mit farbigem Porträt), mit Datum eigenhändig signiert 10. Okt. 07 BEILAGE : Kurzbiografie.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Kuvert. Zustand: Sehr gut. Briefumschlag von dem Physiker Peter Andreas Grünberg mit handschriftlichen Adresszeilen /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Wikipedia: Peter Andreas Grünberg (* 18. Mai 1939 in Pilsen; ? 7. April 2018 in Jülich [2][3]) war ein deutscher Physiker. Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt. Leben Grünberg wurde in Pilsen geboren und lebte mit einer 1937 geborenen Schwester zunächst in Dý?ina[4][5], dann im Elternhaus von Mutter Anna geb. Petermann in Untersekerschan im Landkreis Mies. Sein Vater, der seit 1928 für ?koda arbeitende Ingenieur Theodor Grünberg, starb am 27. November 1945 als Pilsener Deutscher in tschechoslowakischer Haft und wurde in einem Massengrab beigesetzt.[6][7] Grünberg lebte mit seiner Mutter nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei im Jahr 1946 im hessischen Frischborn bei Lauterbach. Dort legte er im Jahr 1959 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach das Abitur ab. Ab 1962 studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1966 bis 1969 war er dort Doktorand und wurde 1969 bei Stefan Hüfner mit der Arbeit ?Spektroskopische Untersuchungen an einigen Selten-Erd-Granaten? zum Dr. rer. nat. promoviert. Er verbrachte drei Jahre an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Seit 1972 war er Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und habilitierte sich in Köln. Parallel war er ab 1984 als Privatdozent und ab 1992 als außerplanmäßiger Professor an der Universität Köln tätig. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2004 arbeitete Grünberg als Gast im Forschungszentrum Jülich im Institut für Festkörperforschung (IFF), das seit einer Restrukturierung 2011 Peter Grünberg Institut (PGI) heißt. Ab 2007 war Grünberg ordentliches Mitglied der Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, Naturwissenschaftliche Klasse, ab 2008 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.[8] Wirken Replikat des ersten GMR-Sensors von Peter Grünberg Grünberg erforschte als einer der ersten Wissenschaftler die magnetischen Eigenschaften ?dünner Schichten? Dieser als Spintronik bezeichnete Forschungszweig nutzt die Spin-Eigenschaften des Elektrons. So sollen in Zukunft neuartige, kleinere Schaltkreise ermöglicht werden. 1986 entdeckte Grünberg die Anti-Ferromagnetische Kopplung in Fe/Cr-Schichten. Um die Jahreswende 1987/1988 entdeckte Grünberg - wie nahezu gleichzeitig auch Albert Fert - den GMR-Effekt, der es Ende der 1990er-Jahre ermöglichte, die Speicherkapazität von Festplatten zu steigern. Heutzutage basiert die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Festplatte auf dem GMR-Effekt. Die Lizenzgebühren aus den auf die Entdeckung angemeldeten Patenten flossen in zweistelliger Millionenhöhe an das Institut in Jülich.[9] Ehrungen und Auszeichnungen 1994 wurde Grünberg mit dem APS International Prize for New Materials (mit Fert und S. S. P. Parkin) und dem IUPAP Magnetism Award (mit A. Fert) ausgezeichnet.[10] 1996 erhielt er den Technologie-Preis des ?Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich? Mit dem Hewlett-Packard Europhysics Prize (mit Fert und Parkin) wurde Grünberg 1997 geehrt. 1998 erhielt Grünberg den Deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Roman Herzog für seine Arbeit zum GMR-Effekt überreicht. 2002 erhielt er für das ?Grünberg-Prinzip? die Ehrendoktorwürde der Ruhr-Universität Bochum.[11] 2003 wurde Grünberg Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und erhielt die Ritter-von-Gerstner-Medaille der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 2006 wurde er zum ?Europäischen Erfinder des Jahres?[12] in der Kategorie ?Universität und Forschungseinrichtungen? von der EU-Kommission und dem Europäischen Patentamt gekürt. Im Jahre 2007 wird ihm die Stern-Gerlach-Medail.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Sehr gut. Photopostkarte von dem Physiker Peter Andreas Grünberg mit schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Wikipedia: Peter Andreas Grünberg (* 18. Mai 1939 in Pilsen; ? 7. April 2018 in Jülich [2][3]) war ein deutscher Physiker. Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt. Leben Grünberg wurde in Pilsen geboren und lebte mit einer 1937 geborenen Schwester zunächst in Dý?ina[4][5], dann im Elternhaus von Mutter Anna geb. Petermann in Untersekerschan im Landkreis Mies. Sein Vater, der seit 1928 für ?koda arbeitende Ingenieur Theodor Grünberg, starb am 27. November 1945 als Pilsener Deutscher in tschechoslowakischer Haft und wurde in einem Massengrab beigesetzt.[6][7] Grünberg lebte mit seiner Mutter nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei im Jahr 1946 im hessischen Frischborn bei Lauterbach. Dort legte er im Jahr 1959 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach das Abitur ab. Ab 1962 studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1966 bis 1969 war er dort Doktorand und wurde 1969 bei Stefan Hüfner mit der Arbeit ?Spektroskopische Untersuchungen an einigen Selten-Erd-Granaten? zum Dr. rer. nat. promoviert. Er verbrachte drei Jahre an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Seit 1972 war er Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und habilitierte sich in Köln. Parallel war er ab 1984 als Privatdozent und ab 1992 als außerplanmäßiger Professor an der Universität Köln tätig. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2004 arbeitete Grünberg als Gast im Forschungszentrum Jülich im Institut für Festkörperforschung (IFF), das seit einer Restrukturierung 2011 Peter Grünberg Institut (PGI) heißt. Ab 2007 war Grünberg ordentliches Mitglied der Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, Naturwissenschaftliche Klasse, ab 2008 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.[8] Wirken Replikat des ersten GMR-Sensors von Peter Grünberg Grünberg erforschte als einer der ersten Wissenschaftler die magnetischen Eigenschaften ?dünner Schichten? Dieser als Spintronik bezeichnete Forschungszweig nutzt die Spin-Eigenschaften des Elektrons. So sollen in Zukunft neuartige, kleinere Schaltkreise ermöglicht werden. 1986 entdeckte Grünberg die Anti-Ferromagnetische Kopplung in Fe/Cr-Schichten. Um die Jahreswende 1987/1988 entdeckte Grünberg - wie nahezu gleichzeitig auch Albert Fert - den GMR-Effekt, der es Ende der 1990er-Jahre ermöglichte, die Speicherkapazität von Festplatten zu steigern. Heutzutage basiert die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Festplatte auf dem GMR-Effekt. Die Lizenzgebühren aus den auf die Entdeckung angemeldeten Patenten flossen in zweistelliger Millionenhöhe an das Institut in Jülich.[9] Ehrungen und Auszeichnungen 1994 wurde Grünberg mit dem APS International Prize for New Materials (mit Fert und S. S. P. Parkin) und dem IUPAP Magnetism Award (mit A. Fert) ausgezeichnet.[10] 1996 erhielt er den Technologie-Preis des ?Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich? Mit dem Hewlett-Packard Europhysics Prize (mit Fert und Parkin) wurde Grünberg 1997 geehrt. 1998 erhielt Grünberg den Deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Roman Herzog für seine Arbeit zum GMR-Effekt überreicht. 2002 erhielt er für das ?Grünberg-Prinzip? die Ehrendoktorwürde der Ruhr-Universität Bochum.[11] 2003 wurde Grünberg Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und erhielt die Ritter-von-Gerstner-Medaille der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 2006 wurde er zum ?Europäischen Erfinder des Jahres?[12] in der Kategorie ?Universität und Forschungseinrichtungen? von der EU-Kommission und dem Europäischen Patentamt gekürt. Im Jah.