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Taschenbuch. Zustand: Gut. 287 S. : Ill. Das Taschenbuch stammt aus einer Bibliotheksauflösung. Abgesehen von entsprechenden Kennzeichnungen befindet sich das Buch in einem altersgemäß ordentlichen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
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223 S. 8°, illustr. Orig.-Kart. 1. Auflage. - (=Biografische Miniaturen.) - Gut erhalten. 300 gr.
VSA-Verlag, Hamburg 2016. 107 pp. Paperback. Fine condition. ISBN 978-3-89965-669-5.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Von der 'linken' Kritik wurde er als Verräter diffamiert, von 'rechten' Sozialdemokraten wurde er vereinnahmt und ungelesen in die Ahnengalerie gestellt. Dabei war Eduard Bernstein einer der großen, von Marx her kommenden Sozialdemokraten. Sein theoretisches und programmatisches Oeuvre ist zu seinen Lebzeiten nie als ein 'geschlossenes Denksystem' formuliert worden. Das hätte ihm wohl auch nicht behagt. Mehr noch aber war er durch die Umstände davon abgehalten: länger als kaum ein Sozialdemokrat im Exil, dort in London in einer anderen politischen und ökonomischen Welt sich orientierend, zurück in Deutschland noch lange mit dem Echo des 'Revisionismusstreits' kämpfend. Seine Überlegungen zu einer sozialistischen Reformpolitik sind keine Folie, die man nach Belieben verwenden könnte, um damit 'richtige Wege' auf seine eigenen Landkarten einzuzeichnen. Aber Bernsteins Arbeit wohnt eine Haltung inne, die der Suche nach linken Pfaden der Veränderung heute mitunter zu fehlen scheint, jene Lust an der Arbeit an den Widersprüchen, die es zu politisieren statt zuzuschütten gilt. 224 pp. Deutsch.
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Broschiert. Zustand: Wie neu. Gebraucht - Wie neu Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Der Wahlerfolg von Syriza in Griechenland, die begonnene Abkehr von einer ausschließlich die ärmeren Bevölkerungsschichten treffenden Austeritäts politik und der verantwortungsvolle Umgang mit den Erpressungsversuchen der nunmehr in 'Institutionen' umbenannten Troika strahlt auch in andere südeuropäische Krisenländer aus. Auch in Spanien ist inzwischen mit Podemos ('Wir können') eine gesellschaftliche Kraft auf dem Weg, eine Abkehr vom neoliberalen Austeritätsdogma einzuleiten. Politisch praktische, intervenierende, nicht nur informierende Solidarität mit der griechischen Regierung und mit Podemos in Spanien ist selbstverständlich - und immer auch eigennützig. In und durch Griechenland wird der Nachweis erbracht, dass Alternativen zur herrschenden Politik realpolitisch möglich sind. Scheitert Syriza, scheitert das Projekt eines demokratischen Weges zu einer solidarischen Gesellschaft in Griechenland oder demnächst auch in Spanien, scheitert die europäische und deutsche Linke, ist die Zukunft für längere Zeit verstellt. Sind wir für die erforderlichen politischen Innovatio nen hierzulande gut gerüstet Diskussionen darüber brechen meist an entscheidender Stelle ab: Was heißt Solidarität denn politisch, also in einem Sinne der Organisation von Macht, von realen Entscheidungsmöglichkeiten Was heißt das für die gesellschaftliche und die parteipolitische Linke Was müsste die tun Was könnte die überhaupt tun Und das in Deutschland, dem erkannten Kernland der Austeritätspolitik Zur Beantwortung solcher Fragen wird man nicht kommen, wenn man weiterhin damit befasst bleibt, aus der Ferne genau hinzuschauen und Bewertungsnoten zu vergeben. Politische Solidarität in diesem historischen Gelegenheitsfenster verlangt, alle erreichbaren Hebel hierzulande in Bewegung zu setzen, um die politischen Kräfteverhältnisse auch hier auf Dauer zu verändern - Debatten über rot-rot-grüne Politikwechsel eingeschlossen. 96 pp. Deutsch.
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Broschiert. Zustand: Wie neu. Gebraucht - Wie neu Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Am 5. Dezember 2014 wählte der Thüringer Landtag Bodo Ramelow zum ersten Ministerpräsidenten der Partei DIE LINKE. Erstmals regiert Rot-Rot-Grün ein Bundesland. Die Landtagswahl im September 2014 hatte gezeigt, dass die alten politischen Konstellationen in Thüringen nicht mehr in der Lage waren, die Wähler zu überzeugen. Die CDU war nach fast 25 Jahren in der Regierung politisch verbraucht und versprach keinen ausreichenden Nutzen mehr. Rot-Rot-Grün bot dagegen eine Alternative, die auf Zustimmung in der Bevölkerung, in Gewerkschaften und Sozialverbänden stieß. Es ließ sich im Freistaat eine Verschiebung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse feststellen. Über Jahre hatten Grüne, Linkspartei und SPD zuvor in der Opposition in und außerhalb des Landesparlaments sowie in den Kommunen eng zusammengearbeitet. So wuchsen politische Schnittmengen und ein Vertrauen, das zum Kitt der Koalition wurde. Seit fast einem Jahr macht diese Regierung nun Ernst mit einer anderen Politik: Mehr Lehrer, ein Bildungsfreistellungsgesetz, weniger Spitzelei durch den Geheimdienst, der Einstieg in ein gebührenfreies Kita-Jahr, mehr Unterstützung für die Kommunen, weitere Aufklärung in Sachen NSU, eine humanitäre Flüchtlingspolitik, Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre . LINKS wirkt - auch in der Regierung. Wie kam es zu diesem Bündnis Welche Chancen bietet die Koalition und welche Risiken Was heißt Regieren im Alltag Gelingt es der LINKEN, auch in Regierungspraxis transformatorische und sozialistische Perspektiven umzusetzen Und welche Folgen hat das alles auf die Politik im Bund 204 pp. Deutsch.
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Broschiert. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Wer nach einer Antwort sucht, den treibt immer auch Hoffnung: Linke Mehrheit, das klingt nach einem Ort der Aufbewahrung guter Ideen, nach einem gemeinsamen Feuer, das gegen die Schlechtigkeit dieser Welt wärmt und die Richtung ausleuchtet in eine bessere. Es gibt jedoch ganz verschiedene Vorstellungen darüber, was eine linke Mehrheit sein müsste. Meist ist sie auf eine parteipolitische Kategorie der Bündnisfähigkeit geschrumpft, die Mehrheit ist dann rot-grün-rot und gegenwärtig offenbar defekt. Woran mag das liegen Am Souverän, an den Nichtwählern Oder an den Protagonisten selbst Wer über die Existenz einer linken Mehrheit diskutiert, wird denn auch mit einem widersprüchlichen Befund konfrontiert: Das Verbindende lässt sich nicht so einfach parteipolitisch zu einer Homogenität von Vorstellungen und Zielen verdichten. Und zugleich müssen die teils deutlichen Unterschiede im Denken, Fühlen, Schmecken keineswegs gleichbedeutend sein mit politischer Handlungsunfähigkeit. Die Frage nach der linken Mehrheit wird im Spannungsverhältnis zwischen Parteien und sozialen Milieus, zwischen parlamentarischer Logik und gesellschaftlicher Selbstbewegung beantwortet. Nicht die Stimmenzahl von drei Parteien allein ist es, die schon ausreichend politischen Kitt bildet. Die Antwort auf die Frage lautet: Natürlich, aber das Kriterium auch dieser Wahrheit kann nur eine Praxis sein. 96 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Von der 'linken' Kritik wurde er als Verräter diffamiert, von 'rechten' Sozialdemokraten wurde er vereinnahmt und ungelesen in die Ahnengalerie gestellt. Dabei war Eduard Bernstein einer der großen, von Marx her kommenden Sozialdemokraten. Sein theoretisches und programmatisches Oeuvre ist zu seinen Lebzeiten nie als ein 'geschlossenes Denksystem' formuliert worden. Das hätte ihm wohl auch nicht behagt. Mehr noch aber war er durch die Umstände davon abgehalten: länger als kaum ein Sozialdemokrat im Exil, dort in London in einer anderen politischen und ökonomischen Welt sich orientierend, zurück in Deutschland noch lange mit dem Echo des 'Revisionismusstreits' kämpfend. Seine Überlegungen zu einer sozialistischen Reformpolitik sind keine Folie, die man nach Belieben verwenden könnte, um damit 'richtige Wege' auf seine eigenen Landkarten einzuzeichnen. Aber Bernsteins Arbeit wohnt eine Haltung inne, die der Suche nach linken Pfaden der Veränderung heute mitunter zu fehlen scheint, jene Lust an der Arbeit an den Widersprüchen, die es zu politisieren statt zuzuschütten gilt.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Eduard Bernstein oder: Die Freiheit des Andersdenkenden | Tom Strohschneider | Taschenbuch | 224 S. | Deutsch | 2019 | Dietz, Berlin | EAN 9783320023614 | Verantwortliche Person für die EU: Karl Dietz Verlag Berlin GmbH, Michael Beck, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, info[at]dietzberlin[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Dietz, 2007,., 2007
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OBr., guter Zustand. 287 S., mit Fotos, *-*-*-*-*-*- SHIPPING COSTS to other EU-COUNTRIES occasionally may be different than indicated (according to the weight). To OTHER COUNTRIES IN THE WORLD they may be different (sometimes less or rarely more, according to the weight). - ! ! ! ! NO SHIPPING TO USA ! ! ! ! -*-*-*-*-*-* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
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1.) Ausgabe 11/17, Schwerpunkt: Unser täglich Brot. Anders landwirtschaften? Wer besser essen will, muss die Logik der herrschenden Produktionsweise zum Thema machen. 2.) Ausgabe 1/18, Schwerpunkt: Engels. Geben und nehmen. Wer verändern will, muss verstanden haben. Und auch so sprechen. Eine Repolitisierung des Ökonomischen fängt bei den Worten an. 3.) Ausgabe 2/18, Schwerpunkt: Ökonominnen. Die Voreingenommenheit der Wirtschaftswissenschaften und der Politik gegenüber anderen Denkhaltungen und der Geschlechterfrage ist lebensgefährlich geworden. 4.) Ausgabe 4/18, Schwerpunkt: Bauen. Auf Sand gebaut. Preiswerte Wohnungen sind knapp, doch gebaut wird vor allem anders. 5.) Ausgabe 5/18, Schwerpunkt: Kunst. Die Frage der kolonialen Raubkunst hält den kapitalistischen Weltverhältnissen den Spiegel vor. 6.) Ausgabe 6/18, Schwerpunkt: Schulden. Die Schulden der Schulden. Wer die Ketten der Abhängigkeit sprengen will, braucht globale und radikale Lösungen. 7.) Ausgabe 7/18, Schwerpunkt: Die Wende von 1973. Ölkrise, Neoliberalismus, Ende des Booms: Warum wir zurückblicken müssen, um die Gegenwart zu verstehen. 8.) Ausgabe 8/18, Schwerpunkt: Ökonomie der Angst. Seit mehr als 100 Jahren leben 97 Prozent der Weltbevölkerung in dem Land, in dem sie geboren wurden. Die Furcht vor den anderen drei Prozent wird ökonomisch verwertet. 9.) Ausgabe 10/18, Schwerpunkt: Linke und Technik. Eine Debatte anzetteln. Die Widersprüche der Digitalisierung und die Frage: Wie wollen wir leben? 10.) Ausgabe 11/18, Schwerpunkt: Summ Summ Summ. Was weg ist. Weil der Schaden zu7 groß gerät, werden Insekten jetzt ein bisschen gerettet. 11.) Ausgabe 12/18, Schwerpunkt: Wirtschaft und Demokratie. Mehr Ökonomie wagen. Worüber reden? Das linke Lager sollte nicht schon wieder die Gelegenheit verpassen. 12.) Ausgabe 1/19: Schwerpunkt: Linke und Technik II. Vergesst die Digitalisierung. Über einen Begriff, der falsche Verhältnisse gegen Veränderungen verteidigt. 13.) Ausgabe 2/19, Schwerpunkt: Europa. Fragen und Antworten. Was ist Proeuropäisch"? Über eine Linke, die eigene Schwächen bekennen sollte. 14.) Ausgabe 3/19, Schwerpunkt: Automobilismus. Bewegt Euch. Anders. Schluss damit, dass sich alles um dreckige, ressourcenfressende, mörderische Autos dreht. 15.) Ausgabe 4/19, Schwerpunkt: Osten. Nur im Maschinenraum. Eine Frage der Quote: Warum gibt es so wenig ostdeutsche Führungskräfte"? 16.) Ausgabe 6/19, Schwerpunkt: Leistung. Die Spielregeln. Leistung ist ein Motiv, ohne das keine Apologie des Kapitalismus auskommt. 17.) Ausgabe 8/19, Schwerpunkt: Sex. Der ökonomische Faktor. Befreiter Sex, befreite Gesellschaft? Warum es nicht ausreicht, oft Ficken zu sagen, und was uns die DDR noch immer über das Politische am Genuss erzählt. 18.) Ausgabe 9/19, Schwerpunkt: Westen. Eine Unterlassung. Der Osten hatte seine Perestroika. Der Westen hat vor 30 Jahren seine Wende verpasst. 19.) Ausgabe 10/19, Schwerpunkt: China. Die Rolle der Erde. Handelskrieger, Wirtschaftsführer, Parteisoldaten: Im westlichen Blick erscheint China oft als Männerangelegenheit. Das ist ein Fehler. 20.) Ausgabe 11/19, Schwerpunkt: Geld. Über die Runden kommen. Die einen machen" angeblich damit Geld, die anderen müssen damit auskommen. 21.) 12/19, Schwerpunkt: Spülen mit "Lady Plus". Was die Schürze über Arbeit und Geschlechterverhältnisse erzählt. Anerkennung und Aufwertung. Wie ich all das kaum mehr ertrage. Erfahrungen einer pflegenden Angehörigen. 22.) Schwerpunkt: Bedürfnisse. Es geht um die ganze Lebensweise. An der Kasse wartet die Guillotine. Wir sind kognitive Geizhälse. 23.) 3/20, Schwerpunkt: Linke Wirtschaftspolitik II. Dringendes Veränderungsbedürfnis. 24.) 2/19, Schwerpunkt: Regionalisierung. 25.) 4/20 Schwerpunkt: Dorf. 26.) 5/20 Schwerpunkt: Weltall. 27.) 6/20 Schwerpunkt: Markt. 28.) 7/20 Schwerpunkt: Migration. 29.) 9/20 Schwerpunkt: Was Corona ändert. 30.) 10/20 Schwerpunkt: Großstadt Berlin. 31.) 11/20 Schwerpunkt: Corona. 32.) 12/20 Schwerpunkt: Zeit ist Geld ist Zeit. Im Takt der Maschinen. Was hat uns nur so ruiniert? Kapitalismus in real time. Warum so schnell?, Monatsbeilage zur Zeitung "Neues Deutschland", 24 Seiten/Ausgabe, Format 48 x 30,5 cm; gut erhalten/neuwertig.
Sprache: Deutsch
Verlag: AV Akademikerverlag Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3639397517 ISBN 13: 9783639397512
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Meldungen über Jugendbrigaden konnte man in der DDR-Presse häufig lesen: Da wurden Planerfüllungen gefeiert oder bummelnde Kollegen kritisiert. Die Jugendbrigaden fehlten auch bei den ¿machtvollen Manifestationen der Arbeiterklasse¿ nicht. Sie waren in gewisser Weise ¿überall¿. Erfolge konnte die SED mit den Jugendbrigaden aber nur kurzfristig verbuchen. Zwar halfen die Kollektive als ¿Planfeuerwehren¿, Wettbewerbsziele zu erreichen. Auch spielten sie im Alltag der Beschäftigten eine große Rolle. Zur ¿Bildung von sozialistischen Persönlichkeiten¿ - wie von der SED erhofft - leisteten die Jugendbrigaden dagegen wenig. Stattdessen wurden sie zum Spielball unterschiedlicher Interessen zwischen dem Gewerkschaftsverband FDGB und der Jugendorganisation FDJ. Tom Strohschneider zeichnet die Geschichte der Jugendbrigaden von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis zum Zusammenbruch des Realsozialismus nach. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Vorgaben und Erwartungen, die SED, FDGB und FDJ an die Arbeitsgruppen adressierten: wirtschaftliche Mobilisierung und ideologische Erziehung. Mit der Arbeit liegt erstmals eine Gesamtdarstellung zur Geschichte der DDR-Jugendbrigaden vor.VDM Verlag, Dudweiler Landstraße 99, 66123 Saarbrücken 124 pp. Deutsch.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 287 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: AV Akademikerverlag Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3639397517 ISBN 13: 9783639397512
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Meldungen über Jugendbrigaden konnte man in der DDR-Presse häufig lesen: Da wurden Planerfüllungen gefeiert oder bummelnde Kollegen kritisiert. Die Jugendbrigaden fehlten auch bei den machtvollen Manifestationen der Arbeiterklasse nicht. Sie waren in gewisser Weise überall . Erfolge konnte die SED mit den Jugendbrigaden aber nur kurzfristig verbu chen. Zwar halfen die Kollektive als Planfeuerwehren , Wettbewerbsziele zu erreichen. Auch spielten sie im Alltag der Beschäftigten eine große Rolle. Zur Bildung von sozialistischen Persönlichkeiten - wie von der SED erhofft - leis teten die Jugendbrigaden dagegen wenig. Stattdessen wurden sie zum Spielball unterschiedlicher Interessen zwischen dem Gewerkschaftsverband FDGB und der Jugendorganisation FDJ. Tom Strohschneider zeichnet die Geschichte der Jugendbrigaden von der un mittelbaren Nachkriegszeit bis zum Zusammenbruch des Realsozialismus nach. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Vorgaben und Erwartungen, die SED, FDGB und FDJ an die Arbeitsgruppen adressierten: wirtschaftliche Mobilisierung und ideologische Erziehung. Mit der Arbeit liegt erstmals eine Gesamtdarstellung zur Geschichte der DDR-Jugendbrigaden vor. 124 pp. Deutsch.
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In den WarenkorbZustand: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Strohschneider TomJahrgang 1974, hat in Berlin und Graz neuere und neueste Geschichte, Soziologie sowie Politikwissenschaften studiert. Heute ist er als Redakteur bei einer Tageszeitung in Berlin taetig.Inhaltlich unveraenderte Neu.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Meldungen über Jugendbrigaden konnte man in der DDR-Presse häufig lesen: Da wurden Planerfüllungen gefeiert oder bummelnde Kollegen kritisiert. Die Jugendbrigaden fehlten auch bei den machtvollen Manifestationen der Arbeiterklasse nicht. Sie waren in gewisser Weise überall . Erfolge konnte die SED mit den Jugendbrigaden aber nur kurzfristig verbu chen. Zwar halfen die Kollektive als Planfeuerwehren , Wettbewerbsziele zu erreichen. Auch spielten sie im Alltag der Beschäftigten eine große Rolle. Zur Bildung von sozialistischen Persönlichkeiten - wie von der SED erhofft - leis teten die Jugendbrigaden dagegen wenig. Stattdessen wurden sie zum Spielball unterschiedlicher Interessen zwischen dem Gewerkschaftsverband FDGB und der Jugendorganisation FDJ. Tom Strohschneider zeichnet die Geschichte der Jugendbrigaden von der un mittelbaren Nachkriegszeit bis zum Zusammenbruch des Realsozialismus nach. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Vorgaben und Erwartungen, die SED, FDGB und FDJ an die Arbeitsgruppen adressierten: wirtschaftliche Mobilisierung und ideologische Erziehung. Mit der Arbeit liegt erstmals eine Gesamtdarstellung zur Geschichte der DDR-Jugendbrigaden vor.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Erziehung in der Produktion | Jugendbrigaden in der DDR und der Konflikt um die betriebliche Jugendarbeit | Tom Strohschneider | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2012 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639397512 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.