Sprache: Deutsch
Verlag: Deutscher Kunstverlag (DKV), 2008
ISBN 10: 3422021213 ISBN 13: 9783422021211
Anbieter: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Deutschland
Zustand: Gut. 1.,. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 142 Softcover, Maße: 19.9 cm x 0.9 cm x 12 cm.
Verlag: Verlag Schnell + Steiner., Regensburg, 2013
Anbieter: antiquariat volapük, Berlin, Deutschland
1.Aufl. OLn. 374 S. OU. Zustand: Gutes Exemplar. Fotos auf Anfrage.
Sprache: Deutsch
Verlag: München ; Berlin : Dt. Kunstverl., 2008
ISBN 10: 3422021213 ISBN 13: 9783422021211
Anbieter: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Deutschland
EUR 7,15
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbkart. Zustand: Sehr gut. 80 S. : Ill., graph. Darst. ; 20 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 141.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schnell + Steiner, Regensburg, 2013
ISBN 10: 3795426383 ISBN 13: 9783795426385
Anbieter: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, Deutschland
Erstausgabe
OLwd. in OUmschlag, Zustand: tadelloses Exemplar. 1. Aufl., Regensburg, Schnell + Steiner, 2013. Gr. 8°. 374 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, OLwd. in OUmschlag, tadelloses Exemplar. Studien zum Frauenstift Gandersheim und seinen Eigenklöstern, Bd. 4. Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen stellen den vielfältigen materiellen Schatz an Reliquien, Skulpturen, Glas- und Wandmalereien, Inschriften, Gemälden und Textilien aus den Kirchen, Klöstern und Stiften in Gandersheim, Brunshausen und Clus vom 9. Jahrhundert bis die Barockzeit vor und vergleichen ihn mit geistlichen Schätzen aus ganz Deutschland. Sprache: deu/ger.
Verlag: Graz, ADEVA,, 2010
Anbieter: Anton Pfeiler, Simbach, Deutschland
295x195mm. 147 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. davon über 100 farbig. Leinen mit golderner itel- und Rückentitelprägung. Verlagsfrisches und unbenutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Sprache: Deutsch
Verlag: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft 06.2009., 2009
ISBN 10: 3871572225 ISBN 13: 9783871572227
Anbieter: buch & töne GmbH, München, BY, Deutschland
Zustand: Neu. 396 S. neu, ungelesen - originalverpackt. Ein Rechnungsbeleg mit ausgew. MwSt. liegt der Lieferung bei. O_7.21 9783871572227 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2269 gebundene Ausgabe, mit Original-Schutzumschlag.
Berlin Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft 2009 Bound, cloth with original dustjacket, 396pp., 25x30.5cm., richly illustr. in col. and b/w., in very good condition. Rare and hard to find. Zeit dem späten 10. Jahrhundert produzierte das Skriptorium des Inselklosters Reichenau kostbar ausgestattete liturgische Handschriften. In den um 980 entstandenen Handschriften der so genannten Ruodprechtgruppe ist erstmals die Ikonografie christologischer Zyklen zu fassen, deren Charakteristika bis in die Spätphase des Skriptoriums bestimmend bleiben sollten. Die Reichenauer Buchmalerei gilt als Inbegriff anspruchsvoller Kunst des Mittelalters. Seit dem späteren 10. Jahrhundert produzierte das Skriptorium des Inselklosters kostbar ausgestattete liturgische Handschriften für die ottonischen Könige und Kaiser sowie hochrangige Würdenträger. In den um 980 entstandenen Handschriften der so genannten Ruodprechtgruppe ist erstmals die Ikonografie christologischer Zyklen zu fassen, deren Charakteristika bis in die Spätphase des Skriptoriums bestimmend bleiben sollten. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die Frage nach stilistischen Eigenschaften, deren Voraussetzungen vor allem im italienischen Raum der Zeit um 800 gezeigt werden können. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit der komplexen Ornamentik und ihren möglichen Modellen. Von großer Bedeutung ist der Austausch des Reichenauer Konvents mit dem Kloster Sankt Gallen, dessen Skriptorium von ähnlichen Quellen profitierte. Die Handschriftengruppe kann als exemplarisch bezeichnet werden für ein flexibles frühmittelalterliches Skriptorium, das sowohl Pracht- als auch Gebrauchshandschriften ? diese mit eher spärlichem Schmuck ? anfertigen konnte. Stets griff man auf ein gemeinsames Formenrepertoire zurück, das nach Bedarf modifiziert wurde.