Search preferences
Direkt zu den wichtigsten Suchergebnissen

Suchfilter

Produktart

  • Alle Product Types 
  • Bücher (9)
  • Magazine & Zeitschriften (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Comics (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Noten (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Kunst, Grafik & Poster (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Fotografien (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Karten (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Manuskripte & Papierantiquitäten (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)

Zustand Mehr dazu

  • Neu (7)
  • Wie Neu, Sehr Gut oder Gut Bis Sehr Gut (2)
  • Gut oder Befriedigend (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Ausreichend oder Schlecht (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Wie beschrieben (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)

Einband

Weitere Eigenschaften

  • Erstausgabe (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Signiert (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Schutzumschlag (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Angebotsfoto (3)
  • Keine Print-on-Demand Angebote (4)

Sprache (1)

Preis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

Land des Verkäufers

  • Becker, Bertram

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Grin Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: California Books, Miami, FL, USA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    EUR 62,11

    Versand gratis
    Versand innerhalb von USA

    Anzahl: Mehr als 20 verfügbar

    In den Warenkorb

    Zustand: New.

  • Bertram Becker

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    EUR 47,95

    EUR 61,07 Versand
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Musik und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen Aggression und Musik ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert worden. Ist Musik, die kontroverse Texte beinhaltet und musikalische Formen, die den vorangegangenen Generationen meist unverständlich bleiben, dafür verantwortlich, dass ihre Hörer eine erhöhte Gewaltbereitschaft entwickeln und Straftaten begehen Oder hat die Musik keinen Einfluss auf das Sozialverhalten und sind es vorwiegend Menschen mit gewissem Problemhintergrund, die sich zu ihr überhaupt erst hingezogen fühlen Oder ist Musik eine Kunstform wie jede andere und sollte daher unbehelligt ihre Entwicklung vollziehen Bei der gegenseitigen Abwägung der Standpunkte gibt es Parallelen zur aktuellen und ebenfalls immer wieder neu geführten Diskussion über gewalthaltige Computerspiele. Obwohl sich beide Phänomene in einigen Punkten auch nicht vergleichen lassen, wie z.B. das Element des selbst aktiv werdens bei Spielen, das einem eher passiven Hören von Musik gegenübersteht, so gibt es doch auf beiden Gebieten sowohl positive als auch negative Auswirkungen, die durch Studien nachgewiesen werden konnten.1 Durch den schwer nachweisbaren kausalen Zusammenhang ist ein klarer ja/nein bzw. gut/schlecht Umgang mit dem Thema unmöglich. Viele Eltern und Pädagogen2 fühlen sich verantwortlich, diesen Beziehungen auf den Grund zu gehen, mit unterschiedlichen eigenen ästhetischen Vorstellungen sowie pädagogischen Mitteln.==1 Der Umgang mit medialer Gewalt stumpft die normalen negativen Gefühlsreaktionen auf Gewaltszenen ab. Ob es sich um Musik bzw. Songtexte, Computerspiele oder Filme handelt, ist dabei unerheblich. (Paulus: Amoklauf: Mediengewalt ist ein wichtiger Faktor (2009), Psychologie Heute, Juni 2009, Seite 34); Simulierte Gewaltszenarien, wie etwa in einigen Computerspielen, können jedoch helfen, Phobien psychologisch zu behandeln, so das Institut für Cyberpsychologie in Quebec. (Gieselmann: Ego-Shooter auf Rezept, Magazin für Computertechnik, Ausgabe KW 43, 2003)2 Im gesamten Verlauf der Arbeit schließen die männlichen Formen ebenfalls die weiblichen Vertreter mit ein. Auf Grund der Lesbarkeit des Textes werden sie jedoch nicht separat angeführt.

  • Becker, Bertram

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Publishing, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: Mispah books, Redhill, SURRE, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    EUR 102,49

    EUR 29,27 Versand
    Versand von Vereinigtes Königreich nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Paperback. Zustand: Like New. LIKE NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.

  • Becker, Bertram

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    EUR 43,92

    EUR 105,00 Versand
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Musik und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen Aggression und Musik ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert worden. Ist Musik, die kontroverse Texte beinhaltet und musikalische Formen, die den vorangegangenen Generationen meist unverständlich bleiben, dafür verantwortlich, dass ihre Hörer eine erhöhte Gewaltbereitschaft entwickeln und Straftaten begehen? Oder hat die Musik keinen Einfluss auf das Sozialverhalten und sind es vorwiegend Menschen mit gewissem Problemhintergrund, die sich zu ihr überhaupt erst hingezogen fühlen? Oder ist Musik eine Kunstform wie jede andere und sollte daher unbehelligt ihre Entwicklung vollziehen? Bei der gegenseitigen Abwägung der Standpunkte gibt es Parallelen zur aktuellen und ebenfalls immer wieder neu geführten Diskussion über gewalthaltige Computerspiele. Obwohl sich beide Phänomene in einigen Punkten auch nicht vergleichen lassen, wie z.B. das Element des selbst aktiv werdens bei Spielen, das einem eher passiven Hören von Musik gegenübersteht, so gibt es doch auf beiden Gebieten sowohl positive als auch negative Auswirkungen, die durch Studien nachgewiesen werden konnten.1 Durch den schwer nachweisbaren kausalen Zusammenhang ist ein klarer ja/nein bzw. gut/schlecht Umgang mit dem Thema unmöglich. Viele Eltern und Pädagogen2 fühlen sich verantwortlich, diesen Beziehungen auf den Grund zu gehen, mit unterschiedlichen eigenen ästhetischen Vorstellungen sowie pädagogischen Mitteln. == 1 Der Umgang mit medialer Gewalt stumpft die normalen negativen Gefühlsreaktionen auf Gewaltszenen ab. Ob es sich um Musik bzw. Songtexte, Computerspiele oder Filme handelt, ist dabei unerheblich. (Paulus: Amoklauf: Mediengewalt ist ein wichtiger Faktor (2009), Psychologie Heute, Juni 2009, Seite 34); Simulierte Gewaltszenarien, wie etwa in einigen Computerspielen, können jedoch helfen, Phobien psychologisch zu behandeln, so das Institut für Cyberpsychologie in Quebec. (Gieselmann: Ego-Shooter auf Rezept, Magazin für Computertechnik, Ausgabe KW 43, 2003) 2 Im gesamten Verlauf der Arbeit schließen die männlichen Formen ebenfalls die weiblichen Vertreter mit ein. Auf Grund der Lesbarkeit des Textes werden sie jedoch nicht separat angeführt.

  • Bertram Becker

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag Aug 2011, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Print-on-Demand

    EUR 47,95

    EUR 23,00 Versand
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 2 verfügbar

    In den Warenkorb

    Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Musik und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen Aggression und Musik ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert worden. Ist Musik, die kontroverse Texte beinhaltet und musikalische Formen, die den vorangegangenen Generationen meist unverständlich bleiben, dafür verantwortlich, dass ihre Hörer eine erhöhte Gewaltbereitschaft entwickeln und Straftaten begehen Oder hat die Musik keinen Einfluss auf das Sozialverhalten und sind es vorwiegend Menschen mit gewissem Problemhintergrund, die sich zu ihr überhaupt erst hingezogen fühlen Oder ist Musik eine Kunstform wie jede andere und sollte daher unbehelligt ihre Entwicklung vollziehen Bei der gegenseitigen Abwägung der Standpunkte gibt es Parallelen zur aktuellen und ebenfalls immer wieder neu geführten Diskussion über gewalthaltige Computerspiele. Obwohl sich beide Phänomene in einigen Punkten auch nicht vergleichen lassen, wie z.B. das Element des selbst aktiv werdens bei Spielen, das einem eher passiven Hören von Musik gegenübersteht, so gibt es doch auf beiden Gebieten sowohl positive als auch negative Auswirkungen, die durch Studien nachgewiesen werden konnten.1 Durch den schwer nachweisbaren kausalen Zusammenhang ist ein klarer ja/nein bzw. gut/schlecht Umgang mit dem Thema unmöglich. Viele Eltern und Pädagogen2 fühlen sich verantwortlich, diesen Beziehungen auf den Grund zu gehen, mit unterschiedlichen eigenen ästhetischen Vorstellungen sowie pädagogischen Mitteln.==1 Der Umgang mit medialer Gewalt stumpft die normalen negativen Gefühlsreaktionen auf Gewaltszenen ab. Ob es sich um Musik bzw. Songtexte, Computerspiele oder Filme handelt, ist dabei unerheblich. (Paulus: Amoklauf: Mediengewalt ist ein wichtiger Faktor (2009), Psychologie Heute, Juni 2009, Seite 34); Simulierte Gewaltszenarien, wie etwa in einigen Computerspielen, können jedoch helfen, Phobien psychologisch zu behandeln, so das Institut für Cyberpsychologie in Quebec. (Gieselmann: Ego-Shooter auf Rezept, Magazin für Computertechnik, Ausgabe KW 43, 2003)2 Im gesamten Verlauf der Arbeit schließen die männlichen Formen ebenfalls die weiblichen Vertreter mit ein. Auf Grund der Lesbarkeit des Textes werden sie jedoch nicht separat angeführt. 140 pp. Deutsch.

  • Becker Bertram

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Print-on-Demand

    EUR 102,19

    EUR 7,61 Versand
    Versand von Vereinigtes Königreich nach USA

    Anzahl: 4 verfügbar

    In den Warenkorb

    Zustand: New. Print on Demand pp. 140 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.

  • Bertram Becker

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: Books Puddle, New York, NY, USA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Print-on-Demand

    EUR 106,50

    EUR 3,49 Versand
    Versand innerhalb von USA

    Anzahl: 4 verfügbar

    In den Warenkorb

    Zustand: New. Print on Demand pp. 140.

  • Bertram Becker

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2011, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Print-on-Demand

    EUR 47,95

    EUR 60,00 Versand
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Musik und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen Aggression und Musik ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert worden. Ist Musik, die kontroverse Texte beinhaltet und musikalische Formen, die den vorangegangenen Generationen meist unverständlich bleiben, dafür verantwortlich, dass ihre Hörer eine erhöhte Gewaltbereitschaft entwickeln und Straftaten begehen Oder hat die Musik keinen Einfluss auf das Sozialverhalten und sind es vorwiegend Menschen mit gewissem Problemhintergrund, die sich zu ihr überhaupt erst hingezogen fühlen Oder ist Musik eine Kunstform wie jede andere und sollte daher unbehelligt ihre Entwicklung vollziehen Bei der gegenseitigen Abwägung der Standpunkte gibt es Parallelen zur aktuellen und ebenfalls immer wieder neu geführten Diskussion über gewalthaltige Computerspiele. Obwohl sich beide Phänomene in einigen Punkten auch nicht vergleichen lassen, wie z.B. das Element des selbst aktiv werdens bei Spielen, das einem eher passiven Hören von Musik gegenübersteht, so gibt es doch auf beiden Gebieten sowohl positive als auch negative Auswirkungen, die durch Studien nachgewiesen werden konnten.1 Durch den schwer nachweisbaren kausalen Zusammenhang ist ein klarer ja/nein bzw. gut/schlecht Umgang mit dem Thema unmöglich. Viele Eltern und Pädagogen2 fühlen sich verantwortlich, diesen Beziehungen auf den Grund zu gehen, mit unterschiedlichen eigenen ästhetischen Vorstellungen sowie pädagogischen Mitteln. == 1 Der Umgang mit medialer Gewalt stumpft die normalen negativen Gefühlsreaktionen auf Gewaltszenen ab. Ob es sich um Musik bzw. Songtexte, Computerspiele oder Filme handelt, ist dabei unerheblich. (Paulus: Amoklauf: Mediengewalt ist ein wichtiger Faktor (2009), Psychologie Heute, Juni 2009, Seite 34); Simulierte Gewaltszenarien, wie etwa in einigen Computerspielen, können jedoch helfen, Phobien psychologisch zu behandeln, so das Institut für Cyberpsychologie in Quebec. (Gieselmann: Ego-Shooter auf Rezept, Magazin für Computertechnik, Ausgabe KW 43, 2003) 2 Im gesamten Verlauf der Arbeit schließen die männlichen Formen ebenfalls die weiblichen Vertreter mit ein. Auf Grund der Lesbarkeit des Textes werden sie jedoch nicht separat angeführt.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 140 pp. Deutsch.

  • Becker Bertram

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640983513 ISBN 13: 9783640983513

    Anbieter: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Print-on-Demand

    EUR 102,79

    EUR 9,95 Versand
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 4 verfügbar

    In den Warenkorb

    Zustand: New. PRINT ON DEMAND pp. 140.