ISBN: 9783864424717 - elegantly wasted: ritter butzke berlin / ben de biel (27 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -'Tanz mal drüber nach' und 'komm vorbei und lass Dich gehen', 'Dein Gehirn braucht dringend Urlaub', heißt es auf den Flyern des Ritter Butzke und das Resultat lautet natürlich 'Von euphorisch bis erschöpft'. Aufgebaut hat das Ritter Butzke Johann von Jena mit Freunden, nachdem er 2006 auf seiner Suche nach einer temporären Partylocation auf das leerstehende Fabrikgelände der Aqua Butzke Werke in der Ritterstraße in Kreuzberg gestoßen war. Der Club ist dann vom März 2007 bis Januar 2009 illegal in Betrieb gegangen, von den Behörden geschlossen und 2010 wieder legal eröffnet worden. 'Es war vermutlich der größte illegale Club der Welt . Ich war der Meinung, dass wir mit diesem riesigen Speakeasy bereits die beste Zeit unseres Lebens durchlebten - und zwar ohne Bürokratie, Buchhaltung, Vorschriften und Personalplänen. Ich hatte die Sorge, dass der Spass, der mit der Freiheit einherging, relativ schnell verloren gehen würde.' Dem war mitnichten so, denn in den 2010er Jahren gilt 'Berlin als die Stadt, in der die Partykultur des 21. Jahrhunderts neu erfunden wurde', wie Max Dax in seinem Interview mit Johannes von Jena und Ben de Biel sagt. Von Ben de Biel stammen die Fotoserien des vorliegenden Bandes, er hat seit den Anfängen im Ritter Butzke fotografiert. Das war in den Clubs nicht nur verpönt, sondern eigentlich auch verboten, sie wurden von allen als 'Schutzräume' gesehen. Mit Ben de Biel aber, dem Betreiber des legendären Maria am Ostbahnhof, bannte hier jemand das Geschehen, der tief in dieser Szene verwurzelt war. In den 1990er Jahren hat er die Hausbesetzerszene in Friedrichshain fotografiert, '10 Jahre später meine nächtlichen Taxifahrten vom Club Maria nach Hause. Im Ritter Butzke habe ich dann angefangen, Partys selbst typologisch zu fotografieren, denn die Clubkultur war es ja gewesen, wegen der ich vor über 35 Jahren nach Berlin gegangen bin. Ich wusste zudem, dass niemand vor mir in diesem Umfang in Berliner Clubs fotografiert hatte, und ich habe eine Kamera, vor allem aber hatte ich einen ganz persönlichen Zugang . Ich wusste, dass die Clubkultur ein wesentlicher Teil von Berlin ist. Heiko Hoffmann, Chefredakteur von ¿Groove¿, hatte 2019 bei C/O Berlin die Ausstellung ¿No Photos on the Dancefloor¿ kuratiert ', sagt Ben de Biel, und 'da wurde auch dem letzten Besucher klar, wie wenig Fotos aus der Zeit vom Anfang existieren, aus dem ersten WMV, dem ersten Tresor, dem Mauerloch und allen anderen Clubs, die es in der Post-Wendezeit so gegeben hat.' 274 pp. Englisch, Deutsch.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -'Tanz mal drüber nach' und 'komm vorbei und lass Dich gehen', 'Dein Gehirn braucht dringend Urlaub', heißt es auf den Flyern des Ritter Butzke und das Resultat lautet natürlich 'Von euphorisch bis erschöpft'. Aufgebaut hat das Ritter Butzke Johann von Jena mit Freunden, nachdem er 2006 auf seiner Suche nach einer temporären Partylocation auf das leerstehende Fabrikgelände der Aqua Butzke Werke in der Ritterstraße in Kreuzberg gestoßen war. Der Club ist dann vom März 2007 bis Januar 2009 illegal in Betrieb gegangen, von den Behörden geschlossen und 2010 wieder legal eröffnet worden. 'Es war vermutlich der größte illegale Club der Welt . Ich war der Meinung, dass wir mit diesem riesigen Speakeasy bereits die beste Zeit unseres Lebens durchlebten - und zwar ohne Bürokratie, Buchhaltung, Vorschriften und Personalplänen. Ich hatte die Sorge, dass der Spass, der mit der Freiheit einherging, relativ schnell verloren gehen würde.' Dem war mitnichten so, denn in den 2010er Jahren gilt 'Berlin als die Stadt, in der die Partykultur des 21. Jahrhunderts neu erfunden wurde', wie Max Dax in seinem Interview mit Johannes von Jena und Ben de Biel sagt. Von Ben de Biel stammen die Fotoserien des vorliegenden Bandes, er hat seit den Anfängen im Ritter Butzke fotografiert. Das war in den Clubs nicht nur verpönt, sondern eigentlich auch verboten, sie wurden von allen als 'Schutzräume' gesehen. Mit Ben de Biel aber, dem Betreiber des legendären Maria am Ostbahnhof, bannte hier jemand das Geschehen, der tief in dieser Szene verwurzelt war. In den 1990er Jahren hat er die Hausbesetzerszene in Friedrichshain fotografiert, '10 Jahre später meine nächtlichen Taxifahrten vom Club Maria nach Hause. Im Ritter Butzke habe ich dann angefangen, Partys selbst typologisch zu fotografieren, denn die Clubkultur war es ja gewesen, wegen der ich vor über 35 Jahren nach Berlin gegangen bin. Ich wusste zudem, dass niemand vor mir in diesem Umfang in Berliner Clubs fotografiert hatte, und ich habe eine Kamera, vor allem aber hatte ich einen ganz persönlichen Zugang . Ich wusste, dass die Clubkultur ein wesentlicher Teil von Berlin ist. Heiko Hoffmann, Chefredakteur von ¿Groove¿, hatte 2019 bei C/O Berlin die Ausstellung ¿No Photos on the Dancefloor¿ kuratiert ', sagt Ben de Biel, und 'da wurde auch dem letzten Besucher klar, wie wenig Fotos aus der Zeit vom Anfang existieren, aus dem ersten WMV, dem ersten Tresor, dem Mauerloch und allen anderen Clubs, die es in der Post-Wendezeit so gegeben hat.' 274 pp. Englisch, Deutsch.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -'Tanz mal drüber nach' und 'komm vorbei und lass Dich gehen', 'Dein Gehirn braucht dringend Urlaub', heißt es auf den Flyern des Ritter Butzke und das Resultat lautet natürlich 'Von euphorisch bis erschöpft'. Aufgebaut hat das Ritter Butzke Johann von Jena mit Freunden, nachdem er 2006 auf seiner Suche nach einer temporären Partylocation auf das leerstehende Fabrikgelände der Aqua Butzke Werke in der Ritterstraße in Kreuzberg gestoßen war. Der Club ist dann vom März 2007 bis Januar 2009 illegal in Betrieb gegangen, von den Behörden geschlossen und 2010 wieder legal eröffnet worden. 'Es war vermutlich der größte illegale Club der Welt . Ich war der Meinung, dass wir mit diesem riesigen Speakeasy bereits die beste Zeit unseres Lebens durchlebten - und zwar ohne Bürokratie, Buchhaltung, Vorschriften und Personalplänen. Ich hatte die Sorge, dass der Spass, der mit der Freiheit einherging, relativ schnell verloren gehen würde.' Dem war mitnichten so, denn in den 2010er Jahren gilt 'Berlin als die Stadt, in der die Partykultur des 21. Jahrhunderts neu erfunden wurde', wie Max Dax in seinem Interview mit Johannes von Jena und Ben de Biel sagt. Von Ben de Biel stammen die Fotoserien des vorliegenden Bandes, er hat seit den Anfängen im Ritter Butzke fotografiert. Das war in den Clubs nicht nur verpönt, sondern eigentlich auch verboten, sie wurden von allen als 'Schutzräume' gesehen. Mit Ben de Biel aber, dem Betreiber des legendären Maria am Ostbahnhof, bannte hier jemand das Geschehen, der tief in dieser Szene verwurzelt war. In den 1990er Jahren hat er die Hausbesetzerszene in Friedrichshain fotografiert, '10 Jahre später meine nächtlichen Taxifahrten vom Club Maria nach Hause. Im Ritter Butzke habe ich dann angefangen, Partys selbst typologisch zu fotografieren, denn die Clubkultur war es ja gewesen, wegen der ich vor über 35 Jahren nach Berlin gegangen bin. Ich wusste zudem, dass niemand vor mir in diesem Umfang in Berliner Clubs fotografiert hatte, und ich habe eine Kamera, vor allem aber hatte ich einen ganz persönlichen Zugang . Ich wusste, dass die Clubkultur ein wesentlicher Teil von Berlin ist. Heiko Hoffmann, Chefredakteur von ¿Groove¿, hatte 2019 bei C/O Berlin die Ausstellung ¿No Photos on the Dancefloor¿ kuratiert ', sagt Ben de Biel, und 'da wurde auch dem letzten Besucher klar, wie wenig Fotos aus der Zeit vom Anfang existieren, aus dem ersten WMV, dem ersten Tresor, dem Mauerloch und allen anderen Clubs, die es in der Post-Wendezeit so gegeben hat.'.…

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Paperback. Zustand: new. Paperback. Dance it over and come by and let yourself go, Your brain urgently needs a vacation, read the flyers for Ritter Butzke, and the result is, of course, From euphoric to exhausted. Ritter Butzke was set up by Johann von Jena and friends after he stumbled upon the vacant factory site of Aqua Butzke Works in Kreuzberg's Ritterstrass e in 2006 while searching for a temporary party location. The club operated illegally from March 2007 to January 2009, was shut down by authorities, and reopened legally in 2010. It was probably the largest illegal club in the world . I believed we were living the best time of our lives in this massive speakeasy - free from bureaucracy, accounting, regulations, and staff schedules. I worried that the fun, which came with freedom, would quickly fade. But that was far from the case, as in the 2010s, Berlin was named the city where the party culture of the 21st century was reinvented, as Max Dax says in his interview with Johannes von Jena and Ben de Biel. Ben de Biel is the photographer behind the series in this book, having documented Ritter Butzke since its early days. Photography in clubs was not only frowned upon but often forbidden, as these spaces were seen as safe zones by owners and visitors. But Ben de Biel, the operator of the legendary Maria am Ostbahnhof, captured the scene as someone deeply rooted in it. In the 1990s, he photographed the squatter scene in Friedrichshain; 10 years later, my nightly taxi rides home from Club Maria. At Ritter Butzke, I began photographing parties typologically because club culture was the reason I moved to Berlin over 35 years ago. I also knew no one had photographed Berlin clubs on this scale before, and I had a camera - but more importantly, a very personal approach . I knew club culture was an essential part of Berlin. Ben de Biel adds, Heiko Hoffmann, editor-in-chief of > Groove No Photos on the Dancefloor Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -'Tanz mal drüber nach' und 'komm vorbei und lass Dich gehen', 'Dein Gehirn braucht dringend Urlaub', heißt es auf den Flyern des Ritter Butzke und das Resultat lautet natürlich 'Von euphorisch bis erschöpft'. Aufgebaut hat das Ritter Butzke Johann von Jena mit Freunden, nachdem er 2006 auf seiner Suche nach einer temporären Partylocation auf das leerstehende Fabrikgelände der Aqua Butzke Werke in der Ritterstraße in Kreuzberg gestoßen war. Der Club ist dann vom März 2007 bis Januar 2009 illegal in Betrieb gegangen, von den Behörden geschlossen und 2010 wieder legal eröffnet worden. 'Es war vermutlich der größte illegale Club der Welt . Ich war der Meinung, dass wir mit diesem riesigen Speakeasy bereits die beste Zeit unseres Lebens durchlebten - und zwar ohne Bürokratie, Buchhaltung, Vorschriften und Personalplänen. Ich hatte die Sorge, dass der Spass, der mit der Freiheit einherging, relativ schnell verloren gehen würde.' Dem war mitnichten so, denn in den 2010er Jahren gilt 'Berlin als die Stadt, in der die Partykultur des 21. Jahrhunderts neu erfunden wurde', wie Max Dax in seinem Interview mit Johannes von Jena und Ben de Biel sagt. Von Ben de Biel stammen die Fotoserien des vorliegenden Bandes, er hat seit den Anfängen im Ritter Butzke fotografiert. Das war in den Clubs nicht nur verpönt, sondern eigentlich auch verboten, sie wurden von allen als 'Schutzräume' gesehen. Mit Ben de Biel aber, dem Betreiber des legendären Maria am Ostbahnhof, bannte hier jemand das Geschehen, der tief in dieser Szene verwurzelt war. In den 1990er Jahren hat er die Hausbesetzerszene in Friedrichshain fotografiert, '10 Jahre später meine nächtlichen Taxifahrten vom Club Maria nach Hause. Im Ritter Butzke habe ich dann angefangen, Partys selbst typologisch zu fotografieren, denn die Clubkultur war es ja gewesen, wegen der ich vor über 35 Jahren nach Berlin gegangen bin. Ich wusste zudem, dass niemand vor mir in diesem Umfang in Berliner Clubs fotografiert hatte, und ich habe eine Kamera, vor allem aber hatte ich einen ganz persönlichen Zugang . Ich wusste, dass die Clubkultur ein wesentlicher Teil von Berlin ist. Heiko Hoffmann, Chefredakteur von ¿Groove¿, hatte 2019 bei C/O Berlin die Ausstellung ¿No Photos on the Dancefloor¿ kuratiert ', sagt Ben de Biel, und 'da wurde auch dem letzten Besucher klar, wie wenig Fotos aus der Zeit vom Anfang existieren, aus dem ersten WMV, dem ersten Tresor, dem Mauerloch und allen anderen Clubs, die es in der Post-Wendezeit so gegeben hat.'Snoeck Verlagsges., Nievenheimer Straße 18, 50739 Köln 274 pp. Englisch, Deutsch.…
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Elegantly Wasted | Ritter Butzke Berlin / Ben de Biel | Johannes von Jena | Taschenbuch | Deutsch | 2025 | Snoeck Verlagsges. | EAN 9783864424717 | Verantwortliche Person für die EU: Snoeck Verlagsges., Nievenheimer Str. 18, 50739 Köln, mail[at]snoeck[dot]de | Anbieter: preigu. …

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