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  • Vollständiges Lehrbuch der Steindruckerey : enthaltend eine: SENEFELDER, Alois

    Beschreibung: Hardcover. Zustand: Very Good. 1st Edition. Two parts (text and atlas) in one volume. 4to (278 x 213 mm). xiv, [2], 1-72, 75-98, 97-370, [2] pp. Some mispaginations: p. 73-74 skipped, p. 97-98 repeated in numbering. Second part with 20 lithographic plates (two in colors) including title "Sammlung von mehreren Musterblättern." Each plate separated by tissue guard. Bound in early 20th century three-quarter brown morocco over marbled boards, spine with 5 raised bands, gilt lettering and tooling, red sprinkled edges (extremities slightly rubbed, boards little scratched). Text generally quite crisp and bright with only little occasional foxing of text, first title tanned, minor dust- and finger soiling in places. Provenance: Martin Breslauer, his sale at Christie's NY, 2005 (Lot 1091, Bibliotheca Bibliographica Breslaueriana, Part III), the Whitehead Library (sticker to front pastedown). Collated and complete. A fine, wide-margined copy. ---- FIRST EDITION, and exceptionally rare with all plates present, of Alois Senefelder's "A complete Course of Lithography." The book is both a history of lithography, Senefelder's discovery, processes & techniques, and also an extremely detailed how-to manual. The 20 specimens (by several different lithographers as well as Senefelder) demonstate the range and versatility of Senefelder's techniques. They are engraved, etched, sprinkled, chalk, pen & ink, wood engraving, transfer, tinted, and color printed. The Atlas title-page looks like copperplate and the wood engraving is an amazing reproduction of a Bewick. There's a map and transfers of art and of leaves from old books. Two plates show plans of lithographic presses. Die Tafeln sind von Senefelder selbst sowie von J. E. Mettenleiter (Titel), A. Falger (3), I. Schramm (1), Clemens bzw. Thomas Senefelder (je 1), E. Stuntz (1) u. L. Zertahelly (3). Sie veranschaulichen die verschiedenen Techniken der Lithographie (Kreide, Feder, Tondruck, Steingravur, Farbdruck etc.) und ihre Anwendung zur Wiedergabe von Gemälden, Kupferstichen, Porträts, Zierschrift, Faksimile, Landkarten, techn. Zeichnungen u. dergl. mehr. Abgebildet u.a. eine Ansicht von Landeck in Tirol, Wiedergabe eines Widmungsblattes (bei Borst abgebildet), Darstellungen von 3 verschiedenen Steindruckpressen auf 2 Tafeln, Landkarte der Umgebung von München, Wiedergabe eines Psalterblattes in Farbdruck, Turnierreiter 1541 in Gold, Silber u. Schwarz gedruckt u. zusätzlich koloriert, etc. References: PMM (1963) I624; Twyman, Lithography, 1800-1850, pp. 96-108, plates 12, 15-31; Winkler 711, 32-41; Borst 1298; Bigmore/W. II, 339. - Visit our website to see more images!. Bestandsnummer des Verkäufers 003472

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  • Continuation der Nürnbergischen Hesperidum, Oder: Fernere gründliche: Volckamer Johann Georg

    Beschreibung: Nissen BBI 2078 - Pritzel 9849 - Kat. Ornamentstichslg. Berlin 3324 - Dunthorne 323.- Erste Ausgabe der seltenen "Continuation" der 1708 erschienenen "Nürnbergischen Hesperides".- Die prächtigen Kupfertafeln u.a. gest. v. T. G. Beck, J. A. Delsenbach, J. à Montalegre, meist mit detaillierten Abbildungen verschiedener Arten und Sorten der Zitruspflanzen einschließlich ihrer Früchte verbunden mit Veduten zahlreicher italienischer Städte, Paläste, Landhäuser u. Gartenanlagen. Die großen, meist gef. Kupfer am Anfang mit Ansichten v. Schloß u. Gartenanlagen in Sankt Georgen (Bayreuth), Erlangen, Palazzo Allegri (Cuccuano im Veneto), Palazzo Morsini (Padua), Münchhausen zu Schwöbber (bei Hameln) u. Villa u. Garten d. Verfassers bei Nürnberg.- Es fehlt die Ansicht v. Schönbrunn (in Faksimile eingeb.), 3 Textbll. (a1, a2 u. d3) in Faksimile, ohne 2 Bll. Reg. u. 2 Bll. "Anweisung an d. Buchbinder", Vorsatz erneuert, die unn. Bll. zu Beginn tls. im Bug mit ergänzten Wurmgängen, sonst überwiegend sauber, Ebd. berieben, Rsch. besch.# With engraved frontispiece, 131 (12 larger folding & 2 double-page) engraved plates and 6 engraved vignettes. Contemporary leather with blind-pressed back and spine label.-Nissen BBI 2078 - Pritzel 9849 - Kat. Ornamentstichslg. Berlin 3324 - Dunthorne 323.- First edition of the very rare second volume of J. G. Volckamer`s (1644-1720) work over citrus under the title "Nurenbergische Hesperides" with plates of citrus fruit and blossoms, oranges, lemons, limes, grapefruit, whole and cut open, and all of them richly hanging in the sky over landscapes, architecture, gardens which he placed in palazzi, country houses and gardens in northern Italy, mostly the area of Verona (titles indicate the name of the chateau, garden or town). The magnificent copper plates engraved by T.G. Beck, J.A. Delsenbach, J. à Montalegre, and others. The large, mostly folded, plates at the begining with views of castle and gardens in St. Georgen (Bayreuth), Erlangen, Palazzo Allegri (Cuccuano in Veneto), Palazzo Morsini (Padua), Munchausen Schwöbber (near Hameln) and villa and garden of the author at Nuremberg.- It lacks the view of Schönbrunn (included in facsimile), 3 text leaves (a1, a2 and d3) also in facsimile, without 2 leaves index and 2 leaves "Instruction to the binder", flyleaf renewed, at the beginning some restored worming in the bend, otherwise mostly clean, binding rubbed, spine label slightly damaged, the plates of citrus fruits in strong impressions. Bestandsnummer des Verkäufers B18466

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  • KRÖNUNGSEVANGELIAR DES HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES - GOSPELS

    Verlag: München Faksimile Verlag, (2012)

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    Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: 340 x 265 mm. 472 Seiten 16 Kanontafeln und 4 ganzseitige Evangelistenbilder mit Goldschmuck. Entstehung: um das Jahr 795 wurde das Krönungsevangeliar in Aachen an der Palastschule Karls des Großen geschrieben und illuminiert. Es war von Anfang an als herausragendes Werk geplant: Ganz in goldener Tinte auf purpurgefärbten Seiten geschrieben, unterstrich es den Anspruch Karls, in der Tradition der römischen Cäsaren zu stehen (obwohl die Kaiserkrönung erst fünf Jahre später erfolgen sollte). Dem Urteil seiner Zeitgenossen und späterer Jahrhunderte gemäß, löste Karl diesen Anspruch voll und ganz ein. Das Unterpfand seiner Ambition aber ließ er sich bei seinem Tod 814 mit ins Grab legen. Man weiß bis heute nicht genau, wo sich das Grab Karls des Großen befindet. Insofern ist auch unbekannt, wo sich im Jahr 1000 die für die Handschrift so bedeutende legendenhafte Begebenheit abgespielt haben mag: Otto III. ließ nämlich das Grab öffnen und entdeckte den Codex auf den Knien des sitzend bestatteten Kaisers. Er entnahm das Buch und legte damit den Grundstein zu dessen Aufstieg zu dem zentralen Buchkunstwerk des Reiches. Bei den Königskrönungen, die bis 1531 ausnahmslos in Aachen stattfanden, wurde das Buch der Überlieferung nach auf der ersten Seite des Johannesevangeliums aufgeschlagen, und der zukünftige König leistete seinen Schwur unter den Augen des Evangelisten Johannes auf die Worte »Im Anfang war das Wort«. Das Krönungsevangeliar kann mit Fug und Recht als das bedeutendste Buch des Mittelalters bezeichnet werden, denn es war spätestens seit dem 12. Jahrhundert bei jeder Krönung eines römischen-deutschen Königs anwesend, soweit wir wissen als »Schwurbibel« sogar zentraler Bestandteil der Zeremonie. Gemeinsam mit wenigen anderen Handschriften der Karlszeit wird das Krönungsevangeliar der sogenannten Palastschule zugerechnet. Im Gegensatz zur zeitgleich agierenden Hofschule ging es dieser Künstlergruppierung um die Wiederbelebung der hellenistischen Kunst: Die dargestellten Evangelisten sitzen antiken Philosophen gleichend in freiem Raum vor offenen Landschaften und Architekturelementen. Um ihren symbolischen und protokollarischen Gehalt zu unterstreichen, wurde die ursprünglich karolingische Handschrift um das Jahr 1500 mit einem gold- und edelsteinglänzenden Buchdeckel versehen, der es zu einem würdigen Bestandteil der Reichsinsignien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation machte. Diese Reichsinsignien werden heute in der Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien aufbewahrt. Selbst nach Maßstäben imperialer Pracht ist der Einbanddeckel von herausragender Bedeutung und Schönheit. Hans von Reutlingen schuf um 1500 das teilweise vollplastische Relief, in dessen Mitte Gottvater thront, der die zu seinen Seiten dargestellte Verkündigung an Maria ins Werk setzt einen der Schlüsselmomente des neutestamentlichen Heilsgeschehens. In den vier Ecken sind die Evangelisten mittels ihrer Symbole angebracht (in der Handschrift selbst wird auf dieses typisch mittelalterliche Visualisierungselement komplett verzichtet). Feinstes Maß- und Stabwerk umspielt die Figuren, jedes Detail ist ein Meisterwerk hochgotischer Goldschmiedekunst. Um den luxuriösen Eindruck noch zu erhöhen, wurden Edelsteine über den Deckel verteilt und in handgeschmiedeten Fassungen verankert. Besonders auffällig ist der große Saphir auf der Brust der Gottvatergestalt. Faksimile + Kommentar. Jedes einzelne Blatt ist gemäß den Original-Blattkonturen gestanzt und in einzelnen Lagen von Hand auf fünf echte Doppelbünde geheftet und an Kopf- und Fußschnitt mit einem handumstochenen Kapitalband versehen. Die Schmuckplatte des Einbandes ist aus Kupfer, vernickelt, versilbert, vergoldet und von Hand patiniert; auf dem Einband befinden sich 19 Schmucksteine: Amethysten, Rauchquarze, ein Turmalin, Glassteine und ein synthetischer Saphir; die Rahmen sind mit Gravuren versehen, vergoldete Schließen und fünf vergoldete Buchknöpfe auf dem Rückdeckel des Faksimiles runden die Editio. Bestandsnummer des Verkäufers 10887

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    Beschreibung: 38 nn. Bl. (von 40; A1 und A6 in Faksimile beigebunden). Mit Notendruck auf 41 Seiten, 3 Holzschnitt-Tabellen und 3 (1 blattgroßen, teilkolorierten) Text-Holzschnitten; die ersten Seiten rubriziert. 4° (19,5 x 14 cm). In neuerer Zeit in lateinische Pergament-Handschrift (um 1400?) gebunden, mit hs. Titel auf Deckel. Bogensignaturen: A6, B4, C6, D4, E4, F6, G4, H6 (letztes weiß); die beiden fehlenden Blatt (A1 und A6) fotografisch faksimiliert nach dem Exemplar der BSB (Sigel: 12). Sehr früher musiktheoretischer Traktat in der ersten Ausgabe, in allen Ausgaben des beginnenden 16. Jhdts von großer Seltenheit (vgl. VD16 W 4339ff; STC 927; MGG XIV, 836f) und erstes Beispiel eines Universitätslehrbuches, das hier auf Vorlagen wie Guido von Arezzo (vgl. auch die "Guidonische Hand"), Hugo von Reutlingen, Adam von Fulda, M. Kleinspeck, J. Clochlaeus, Sigebert von Gembloux oder seinen Wormser Lehrer Melchior von Schanppecher rekurriert. N. Wollick, Wollicus, Wolquier oder Volcyr (um 1480, Serouville/Lothringen - 1541 Nancy; nach frz. Rezeption vor allem Polyhistor), ist alleiniger Verfasser der beiden ersten Teile, Schanppechers Beiträge zur Musica figurativa (pars III), zur Kontrapunktik und Kompositionslehre (pars IV) sind hier erstmals veröffentlicht (vgl. auch MGG XI, 1598). Etwas berieben bzw. abgegriffen und gebräunt; auf dem Vorderspiegel mit montiertem gest. Wappen und der Merian-Ansicht von Ziegenberg (Langenhain, Ober-Mörlen in der Wetterau; 110 x 85 mm); A2 mit hinterlegtem Randausriss (kein Textverlust) und hs. Eintrag "Coloniae. 1501"; teils etwas fleckig und gebräunt; durchgehend wohl zeitgenössische oder wenig spätere Marginalien und Glossen in Sepia-Perlschrift und Unterstreichungen/Kommentare in Rot; die leeren Notenlinierungen des Drucks in schwarzer Tinte mit Tonleitern, kleinen musikalischen Motiven und Kompositionen in Rund- und Quadratnoten gefüllt; die Guidonische Hand mit feiner Schraffur ankoloriert und somit plastisch gehöht. Insgesamt wohl ein bedeutender Anlaß/Gegenstand für Untersuchungen zur Musikgeschichte der frühen Neuzeit. LA. Bestandsnummer des Verkäufers 42938

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  • Klassiker der Nationalökonomie".

    Verlag: Düsseldorf, Wirtschaft und Finanzen,

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    Von: Antiquariat Hohmann (Schemmerhofen, Deutschland)

    Bewertung: 5 Sterne

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    Beschreibung: 1986-2002. 100 in 109 Bdn., 100 Kommentarbände. -- Limitierte und nummerierte Faksimile, jeweils mit einem Kommentarband. - ". Die Gestaltung jedes Bandes orientiert sich an der Erstausgabe. Jeder einzelne Band wird handwerklich perfekt unter Verwendung wertvoller Materialien zum Teil in Handarbeit gefertigt. Jede Ausgabe ist versehen mit einem ausführlichen Kommentarband. Dieser enthält Beiträge von Kennern und Spezialisten der betreffenden Autoren und Epochen sowie namhaften Wissenschaftlern der heutigen Zeit. ." - Vollständige Reihe. - Zusammen 209 Bände.- [ Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft & historie Zeit J| 1986 2002 ] --. Bestandsnummer des Verkäufers 63472-6

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    Beschreibung: Kbhvn., 1835-47. Indbundet i et smukt nyere hldrbd.af rà dt gedeskind m. rygforgyldn. i gl. stil, i kassette. Med nogle brugsspor og nogle blade fint opforede i bladkanter, indimellem tæt beskÃ¥ret. Originaludgaven af H.C. Andersens fà rste eventyrsamlinger hvis 6 hefter udgà r 2 bind. - Her er de 2 hefter i 1. oplag., mens de 4 er i 2. oplag. De fÃ¥ eksisterende eksemplarer er næsten alle en sammenblanding af disse oplag, ligesom eksemplarerne har visse mangler mht. titelblade, smudstitelblade og indholdsfortegnelser.1. Hefte: Smudstitelblad, titelblad samt 1. blad i faksimile. 61 pp. samt indholdsfortegnelse. 1 oplag. 1835.2. Hefte: Titelblad, 76 pp. samt indholdsfortegnelse. 2. oplag, 1844.3. Hefte: Smudstitelblad, titelblad, 60 pp. samt indholdsfortegnelse. 1. oplag, 1837.Ny Samling - 1. Hefte: Smudstitelblad, titelblad, 58 pp. samt indholdsfortegnelse. 2. oplag, 1846.Ny Samling - 2. Hefte: Smudstitelblad, titelblad i faksimile, 53 pp. (pp.47-48 i faksimile) samt indholdsfortegnelse, 2. oplag, 1847.Ny Samling - 3. Hefte: SMudstitelblad, titelblad, 49 pp. (pp. 48-49 i faksimile). Indholdsfortegnelse pÃ¥ p. 49. 2. oplag, 1847.Printing and the Mind of Man, No. 299. - Birger F. Nielsen, Nr. 266-70, 276-79, 303-05, 325-28, 352-55, 408-11. Bound in a beautiful recent full leather binding of red goat skin. Back richly gilt in old style, in slipcase. Some traces of use and some leaves neatly restored at edges, occasionally rather shaved.The first edition of H.C.Andersen's first collections of fairy tales whose six parts make up two bindings. In the present copy two parts are first issues, while four are second issues. The few existing copies are nearly all a mixture of these issues and likewise nearly all copies have certain wants concerning title-page, half-title and tables of contents.First Part: Half title, title page and first leaf in facsimile. 61 pp. and table of contents. First issue, 1835.Second Part: Title page, 76 pp. and table of contents. Second issue, 1844.Third Part: Half title, title page, 60 pp. and table of contents. First issue, 1837.Ny Samling (New Collection) - First Part: Half title, title page, 58 pp. and table of contents. Second issue, 1846.Ny Samling (New Collection) - Second Part: Half title, title page in facsimile, 53pp. (pp.47-48 in facsimile) and table of contents. Second issue, 1847.Ny Samling (New Collection) - Third Part: Half title, title page, 49 pp. (pp. 48-49 in facsimile). Table of contents on p. 49. Second issue, 1847.These publications brought H.C.Andersen international fame. The critical world hailed the "eventyr" as a new genre. Bestandsnummer des Verkäufers 1633

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  • Sämmtliche Schriften, geordnet und mit einem Vorwort: HAUFF, Wilhelm

    HAUFF, Wilhelm

    Verlag: Brodhag, Stuttgart (1830)

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    Von: Detlev Auvermann Rare Books (Sevenoaks, KENT, Vereinigtes Königreich)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: Soft cover. Zustand: Very Good. 36 vols., 16mo, with a lithographic frontispiece portrait of the author; occasional foxing; a few leaves stained; entirely uncut in the original printed wrappers; some spines a little worn (a few with very minor restorations); three or four wrappers with small portions torn away; preserved in a slip case. FIRST EDITION OF WHAT UNTIL THIS DAY REMAINS THE MOST COMPLETE COLLECTED EDITION OF THE GERMAN POET, NOVELIST AND FAIRY TELLER'S WORKS. THIS IS A WONDERFUL SET IN HIGHLY DESIRABLE CONDITION, EXTREMELY RARE COMPLETE AND WITH ALL OF THE FRAGILE ORIGINAL WRAPPERS PRESERVED. Included are his famous fairy tales, amongst them as Der kleine Muck (The Story of Little Mook), Kalif Storch (Caliph Stork) and Die Geschichte von dem Gespensterschiff (The Tale of the Ghost Ship), which are set in the Orient, and Der Zwerg Nase (Little Longnose), Das kalte Herz (The Cold Heart or The Marble Heart, which is sourced from Washington Irving s The Devil and John Walker) and Das Wirtshaus im Spessart (The Spessart Inn), which are set in Germany. For both the framework and the setting of individual tales Hauff made abundant use of the fashion for things oriental which, as far as literature is concerned, went back to the Arabian Nights. New German translations of the Arabian Nights by Joseph von Hammer and Max Habicht appeared in 1823-24 and 1825 respectively, so Hauff had an immediate influence. During the Victorian and Edwardian periods, and published before the collections of folk tales by the Brothers Grimm brothers or by Hans Andersen, Hauff s tales were better known than Hoffmann s Nutcracker or Brentano s fairytales. Other noteworthy titles are Mitteilungen aus den Memoiren des Satan (Memoirs of Beelzebub), Der Mann im Mond (The Man in the Moon), the historical romance Lichtenstein; Romantische Sage aus der wuerttembergischen Geschichte, which was inspired by the novels of Sir Walter Scott, the short novels Die Bettlerin vom Pont des Arts (The True Lover s Fortune; or, the Beggar of the Pont des Arts), his masterpiece, Phantasien im Bremer Ratskeller (The Wine-Ghosts of Bremen), as well as some short poems. In January 1827, Hauff undertook the editorship of the Stuttgart Morgenblatt and in the following month married, but his happiness was prematurely cut short by his death from fever on the 8th of November 1827 [aged not quite 25 years]. Considering his brief life, Hauff was an extraordinarily prolific writer. The freshness and originality of his talent, his inventiveness, and his genial humor have won him a high place among the south German prose writers of the early nineteenth century (NNDB, online), and the popularity of his works is so constantly on the increase as to suggest the thought that in time they may prove a formidable rival of the "Arabian Nights," in the regards of the young, the world over (Edward L. Stowell in his preface to Tales of the Caravan, Inn, and Palace, Chicago, 1881). This first edition of the Works was published in instalments over the period of one year. Some of the later volumes advertise Schwab s edition of Sir Walter Scott s novels on the back wrappers, again available in individual issues. Schwab also edited Hauff s Sämtliche Werke in book form, first printed in three volumes in 1830-1834. I have not been able to trace a comparable set to the one offered, and with all the wrappers preserved as here; library searches indicate holdings of odd volumes only. Provenance: from the library of the noted collector of German literature, Dr. Viktor Achter (1905-1981), with his bookplate and discreet cypher in each volume. Goedeke IX, 211, 23a; Bibliothek Prof. Dr. Viktor Achter, Faksimile des Handexemplars 1980. Bestandsnummer des Verkäufers b9af8e0d9b1cc0df9e3c9b930b1427e1

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  • Aa Vv

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    Von: Bibliotheca Rara GmbH (Münster, Deutschland)

    Bewertung: 5 Sterne

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    Beschreibung: Zustand: Wie neu. Breviarium Grimani,Exemplar Nr. 273 inkl. Kassette und dt. Kommentar, Aust. Expl. Der als Breviarium Grimani" bekannte Kodex ist sicherlich eines der wichtigsten, wenn nicht gar das wichtigste, aller Meisterwerke der flämischen Miniaturkunst der Renaissance. Er wurde wahrscheinlich zwischen 1510 und 1520 gefertigt. Daran beteiligt waren Maler wie Gerard David, Gerard Horenbout, Simon Bening und andere Künstler in der Nachfolge von Hugo van der Goes, Memling, Metsys, Jan Grossaert Wer das Werk in Auftrag gab, ist nicht bekannt, aber es weist einige Ähnlichkeiten zu der ebenfalls berühmten und noch älteren Handschrift Très Riches Heures" des Herzogs von Berry auf, ehemals im Besitz der Margarete von Österreich - Tochter Maximilians I. und Regentin der Niederlande. Der Kardinal Domenico Grimani erwarb den Kodex um 1520 zum Preis von 500 Golddukaten und vererbte ihn der Serenissima" Republik von Venedig unter einer Bedingung: Er verfügte, dass das Manuskript nur außerordentlichen Respektpersonen und zu einzigartigen Gelegenheiten" gezeigt werden dürfe. Bis 1781 gehörte es zum Schatz von San Marco" und wird seitdem in der Biblioteca Marciana aufbewahrt. Der Kodex enthält 835 Folios und ist in edlem karmesinrotem Samt gebunden. Die Buchdeckel schmücken elegante, fein ziselierte Rahmen, die wiederum unterteilt sind und verschiedene Medaillons beherbergen. Sie wurden jeweils in Goldbronze ausgeführt und repräsentieren den Dogen Antonio Grimani sowie den Kardinal Domenico. Das Breviarium ist ein eindrucksvoller und unvergleichlicher Zeitzeuge für die Pracht der flämischen Renaissancekunst. Das Besondere dieser Bilderhandschrift liegt nicht nur in der Anzahl und der Qualität ihrer ganzseitigen Miniaturen, sondern auch in der Wahl der außerordentlich vielfältigen und suggestiven Themen, die abwechselnd religiöse und weltliche Dinge behandeln. Alle Seiten sind reichlich geschmückt und meist am Rand mit Blumen-, Tier-, Obst- und Architekturmotiven dekoriert. Die Schrift wird häufig mit Zierinitialen verschiedener Größe eingeführt. Sie besticht durch ihre Klarheit, Eleganz und die reichhaltigen dekorativen Elemente. Die ganzseitigen Miniaturen entsprechen im Allgemeinen den Kalendermonaten und stellen farbenfrohe Szenen aus dem Landleben dar: Winterlandschaften, Alltagstätigkeiten, Jagd- und Bankettszenen sowie andere Arten des Zeitvertreibs der reichen flämischen Bourgeoisie, aber auch religiöse Themen (wie z. B. eine lange Bildfolge mit Zyklen der biblischen Geschichte) oder Tierkreiszeichen Das gesamte Werk erstrahlt durch die freizügige, wenn auch schlichte und ausgesuchte Verwendung von Gold in zusätzlichem Glanz. Weltweit limitierte Auflage von 750 nummerierten Exemplaren. Mit notariellem Zertifikat. Expl.-No. 273 Sprache: Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 7593

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  • SATIE, Erik.

    Verlag: Paris, Lucien Vogel (1914). (1914)

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    Von: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka (Basel, Schweiz)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: Folio (40 x 45cm). 3 Bll. (Titel, Farbtafel, Inhaltsverzeichnis), 20 nn.Bll. (Noten, Text) und 20 pochoir-kol. Tafeln nach Zeichnungen von Charles Martin. Lose in ill. Orig.-Halbleinenmappe mit Deckelbezug, in moderner Leinenkassette, eigens für dieses Werk gefertigt (VDeckel etwas fleckig und mit Kratzspur, Schliessbänder fehlen, Leinenkassette etwas fleckig). Eines von 215 Ex. (Nr. 32) (Ges.aufl. 900 Ex.) der seltenen Vorzugsausgabe mit 20 Farbtafeln. Dazu 1 vollständiges Exemplar der Normalausgabe (675 Ex.) mit 1 von Jules Saudé pochoirkol. Tafel von Martin sowie sämtlichen faks. Titel- und Notenblättern, in Orig.-Umschlag. - Nach der Absage Strawinskys an den Verlag hatte Satie es übernommen, zu 20 Blättern des Künstlers Charles Martin (1884-1934), Mitarbeiter der Zeitschriften "Sourire" und "Vie parisienne", jeweils Text und Musik hinzuzufügen. Vorliegende Mappe enthält alle 20 farbenprächtigen Art-Déco-Tafeln von Martin in Pochoir-Technik (Jules Saudé), 20 Blätter mit Titel und Vignette (ebenfalls von Martin) und verso jeweils das Faksimile der kalligraphischen Noten und Texte Saties (schwarze Noten auf roten Linien). Interessantes und seltenes Beispiel zum Art Déco auf dem Gebiet der Musik. - Edition originale de la musique d'Erik Satie et premier tirage des 20 compositions hors-texte, coloriées au pochoir de Charles Martin. Cet ouvrage est une heureuse réussite combinant l'humour du misicien avec l'esprit léger de l'époque. - L'ouvrage se compose d'un feuillet de titre, avec au verso une préface et un "choral inapétissant", écrit: "le 15 mai 1914 (le matin à jeun)", et de 20 pièces de musique qui ont pour titre: "Balançoire", "La Chasse", "Comédie Italienne", "Le Golf", "Les Courses", "Water-Chute", "Tennis", "Le Tango", "Flirt" etc.Toute la partie texte reproduit en fac-simile le manuscrit du compositeur. Dans sa préface, Erik Satie présente son album comme étant: ."contitué de deux éléments artistiques: dessins, musique. La partei dessin est figurée par des traits - des traits d'esprit; la partie musicale est représentée par des points - des points noirs.pour les recroquevillés" et les "abêtis", j'ai ecrit un choral grave et convenable. Ce choral est une sorte de préambule amer, une manière d'introduction austère et frivole. J'y ai mis tout ce que je connais sur l'Ennui. Je dédie ce choral à ceux qui ne m'aiment pas.". - Gelegentlich kleinere Stockfleckchen, Titelbl. mit kleinem Randeinriss und Knickspur, Ränder teils minimal gebräunt, insgesamt jedoch schönes, sauberes Exemplar. - Photographien der ganzen Serie senden wir gerne auf Anfrage zu. - Dabei: 1 vollständiges Exemplar der Normalausgabe (675 Ex.) mit 1 pochoirkol. Tafel von Martin sowie sämtlichen faks. Titel- und Notenblättern, in Orig.-Umschlag. Lang fr. Bestandsnummer des Verkäufers 6416

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  • Sakramentar Heinrichs II. - Sacramentary of Henry

    Verlag: München, Faksimile Verlag, (2010)

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    Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: 295 x 242mm. 718 Seiten. 14 ganzseitige und überreich mit Gold verziert, 343 bis zu 15 cm hohen Initialen und 21 leuchtende ideenreiche Seitenumrandungen. Entstehung: vor 1007 im Auftrag des späteren Kaiser Heinrichs II. im Regensburger Benediktinerstift St. Emmeram. Dort war der junge Heinrich als Sohn des Bayerischen Herzogs vom Heiligen Wolfgang erzogen worden. Und dieses Kloster baute er in seiner Regierungszeit zu einem der bedeutendsten Zentren ottonischer Buchmalerei aus. Fraglich ist, ob die Handschrift im Regensburger Dom gemeinsam mit dem Codex Aureus von St. Emmeram feierliche Messen begleiten sollte, oder ob das Sakramentar als Messbuch für die Alten Kapelle, Heinrichs Hofkirche, bestimmt war. Die reich mit Gold und Silber verzierten Miniaturen und ganzseitigen ornamentalen Texte spiegeln Heinrichs Autoritätsanspruch als »Herrscher im Hause Gottes« wider. Der Prunkeinband sollte mit den prachtvoll ausgestatteten Pergamentblättern ein Gesamtkunstwerk bilden. Der Vorderdeckel zeigt ein großartiges, von Goldblech gerahmtes Elfenbeinrelief mit der Kreuzigung und darunter das Geschehen am Ostermorgen mit den drei Marien am leeren Grabe. Der Rückdeckel zeigt auf einer teilvergoldeten figürlichen Silberplatte Papst Gregor den Großen beim Verfassen eines Textes. Inspiriert wird er dabei vom Heiligen Geist, der ihm als Taube in das rechte Ohr zu flüstern scheint. Zusätzlich schmückt die Handschrift ein umlaufender bemalter Goldschnitt und 2 prachtvolle Schließen aus Gold. Faksimile+ Kommentar in Leinenkassette mit einem in Kirschholz eingefassten Glasdeckel. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Neuwertiges Exemplar. Der Codex Aureus von Sankt Emmeram aus der Hofschule Kaiser Karls des Kahlen diente als Vorbild und ist stilistisch und funktional untrennbar mit dem Sakramentar verbunden. Mit seinem prächtigen Einband aus Elfenbein und Gold, seinen wunderschönen Schmuckseiten und seiner Initialenvielfalt ist das Sakramentar Heinrichs II. sicherlich eines der schönsten Werke der ottonischen Buchkunst überhaupt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10905

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  • Die Manessische Liederhandschrift. Faksimile in farbigem Lichtdruck.: Codex Manesse.

    Beschreibung: Der Codex Manesse, auch Manessische Liederhandschrift genannt, ist die umfangreichste und berühmteste deutsche Liederhandschrift des Mittelalters. Die Handschrift enthält ausschließlich dichterische Werke in hochdeutscher Sprache. Die insgesamt 137 Miniaturen gelten als bedeutendes Dokument oberrheinischer gotischer Buchmalerei. In 320 nummerierten Exemplaren von der Kunstanstalt A. Frisch in Berlin hergestellt. - Sarkowski 1054. Bestandsnummer des Verkäufers 12541AB

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  • Beschreibung: Eines von 300 nummerierten Exemplaren auf van-Gelder-Bütten. Die Bibelausgabe ist die bedeutendste Leistung Johannes Gutenbergs, und das erste mit beweglichen Lettern gedruckte Buch. Die Wiedergabe wurde direkt vom Original abgenommen, und erfolgte durch die Hofkunstanstalt Albert Frisch in Berlin nach dem Pergament-Exemplar der Königlichen Bibliothek zu Berlin. Der Einband wurde nach dem Fuldaer Exemplar, dem schönsten zeitgenössischen Einband gebunden. Allen ästhetischen Anschauungen wird dieser bis heute und auch in Zukunft nicht zu überbietende Druck gerecht. Tadelloses Exemplar der seltenen Ausgabe. - Beiliegt: Paul Schwenke. Johannes Gutenbergs zweiundvierzigzeilige Bibel. Ergänzungsband zur Faksimile-Ausgabe VIII,54 S. u. 95 Tafeln. - Sarkowski 163. Bestandsnummer des Verkäufers 3806AB

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  • DAS LORSCHER EVANGELIAR. [THE LORSCH GOSPELS]: FACSIMILE PUBLICATION -

    FACSIMILE PUBLICATION - ILLUMINATED MANUSCRIPTS, EARLY)

    Verlag: Faksimile Verlag, Lucerne (2000)

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    Von: Phillip J. Pirages Rare Books (ABAA) (McMinnville, OR, USA)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: 387 x 279 mm. (15 1/4 x 11"). commentary volume: 290 x 210 mm (11 1/2 x 8 1/4"); prospectus(?)folio volume: 430 x 300 mm. (17 x 12"). 111, [1], 124 leaves (in the facsimile). Three volumes (including a commentary volume in German and a prospectus). IN AN ESPECIALLY FINE REPLICA OF THE ORIGINAL CARVED IVORY BINDING, upper cover with a headpiece showing two angels holding a medallion of Christ, tailpiece depicting the Nativity and Annunciation to the Shepherds, large triptych with the Virgin and Child at center flanked by a bearded saint on each side; lower cover with similar headpiece, but with the tailpiece depicting the visit of the Magi and central triptych with Christ triumphant, an angel on either side; both covers encased within metal frames; raised bands, black leather spine. In a padded black leather folding box with color medallion on upper cover. Text in gold, framed by decorative color columns bordered in silver and gold, three full pages of decorated text, and four full-page miniatures. In mint condition. This facsimile is surely among the most magnificent examples of its type, being deemed sufficiently grand to be used by Pope Benedict XVI as a present to Queen Elizabeth during his visit to Britain in 2010. A monumental work of Carolingian art, known both as the Lorsch Gospels and the Codex Aureus, the original manuscript is one of the rare books of the early Middle Ages entirely written in gold ink. Described as an "evangelium pictum cum auro scriptum habens tabulas eburneas" ("illustrated Gospel Book, written in gold with ivory covers"), it was produced ca. 810 in the scriptorium of Charlemagne at Aachen. It first appeared in a book record of Lorsch Abbey dating back to around 860. Between the text and the decoration, the book could hardly be more golden or more luminous. Reflecting the height of creativity at the time, the covers consist of two ivory plates masterfully carved at the court of Charlemagne around 810. The binding was removed when the manuscript was stolen from the Bibliotheca Palatina in Heidelberg during the Thirty Years War. The front cover is now in the Victoria and Albert Museum, and the rear cover at the Vatican Library, which also holds the manuscript. No. 208 OF 333 COPIES with the special replica binding. (There were also 60 copies without the reproduction binding.). Bestandsnummer des Verkäufers ST12208

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  • LEBEN UND WUNDER LUDWIGS DES HEILIGEN -
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    Beschreibung: 370 x 265mm. 328 Seiten. 125 reich mit Gold verzierte Miniaturseiten. Entstehung: um 1482 in Paris. Um 1482 gab Charles de Bourbon, Erzbischof von Lyon, seit 1476 Kardinal, eine prachtvolle Handschrift in Auftrag, in der in französischer Sprache vom Leben des heiliggesprochenen Königs Ludwig IX. und von den Wundern, die sich an seinem Grab in Saint-Denis ereigneten, berichtet wird. Der Text stammt von einem anonymen Autor, der seine Vorlagen bei Guillaume de Saint-Pathus u.a. fand. Der Bildschmuck dieser Zimelie ist außergewöhnlich reich: 26 ganzseitige Miniaturen, die dem zweispaltig geschriebenen Text nur für wenige Zeilen Raum geben, und 21 kleinere - zum Teil textspiegelbreit, zum Teil spaltenbreit - begleiten das Leben des heiligen Ludwig. 22 ähnlich gestaltete ganzseitige Miniaturen und 55 annähernd quadratische, textspiegelbreite Miniaturen mit architektonischer Fassung schmücken der Bericht über die Wunder. Bestimmt war diese Luxushandschrift für seine Schwägerin, die Herzogin von Bourbon. Der Meister des Kardinals von Bourbon orientierte sich kaum am Zeichnerischen, er arbeitete Konturen mit dem Pinsel heraus und modellierte weich. Darüber hinaus charakterisiert den Künstler eine überbordende Liebe zum Detail. Gold setzte der Meister des Kardinals von Bourbon bei architektonischen Elementen und Höhungen sehr effektiv ein, vor allem aber bei den Rahmen. Beeindruckende Darstellungen mit unglaublicher Räumlichkeit prägen den Stil der Miniaturen. Landschaften und Innenräume, die gekonnt miteinander verknüpft sind. Der besonders feine Pinselstrich macht sogar im Hintergrund herrlich detaillierte Szenen möglich. Die gekonnten Schattierungen in leuchtendem Gelbgold lassen alle Miniaturen schimmern und glänzen, als ob sie von der Sonne erhellt wären. Das später eingefügte Blatt mit den heraldischen Zeichen des französischen Königs Karl VIII. stammt von Jean Bourdichon. Faksimile + Kommentar ( in Vorbereitung.) Blauer Samteinband mit jeweils 4 vergolödeten Eckbeschlagen auf Faksimile. (Kommentar in Vorbereitung). Blauer Samteinband. Vorder- und Rückdeckel mit jeweils 4 vergoldeten Eckbeschlägen, sowie 4 goldene Lilien und ein großes goldenes Wappen auf dem Vorderdecel, sowie 2 vergoldete Schließen. Faksimile in eleganter Holzschatulle mit Sichtfenster. Limitierte Auflage 898 numerierte Exemplare Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10804

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  • En Ræffue Bog som kaldes paa Tyske: EN Rà FFUE BOG

    Beschreibung: Lübeck, Jürgen Richolff, 1555. 4to. Senere hellæderbind (omkr. 1750). Med ophà jede bind i 5 rygfelter. Rig forgyldning, men forgyldningen delvis krakeleret. Titelfeltet med forgyldt skindtitel. à verste kapitæl restaureret. 315 blade, heraf er 1 blad i faksimile (Qqi, - et blad i registeret). Uden det sidste blanke blad. PÃ¥ titelbladet er teksten trykt inden for stor figurlig træstukken ramme. Med de 36 store træsnit som er kopier efter originalerne stukket af Erhard Altdorfer i Lübecker-udgaven fra 1498. Her og der med lettere brugsspor. Af stà rste sjældenhed, kun ganske fÃ¥ eksemplarer i privateje. Med dette værk bliver Middelalderens dyreepos indfà rt i Danmark. "Det i Omfang og Indhold betydeligste Værk er Rævebogen, der indfà rer Midelalderen dyreepos i vor Litteratur. oversætteren var en Malmà bo og broder til den kendte Lægebogsskribent Henrik Smith. Oversættelsen, der efter Tidens Skik er noget lokaliseret (Là ven Kong Nobel holder saaledes Hof i Lemvig) er udfà rt frit, ingenlunde uden Friskhed og Lune, saa at den i det hele og store maa siges at være meget vellykket og endda fornà jelig at læse." (Carl S. Petersen)."With this Reynard the Fox medieval animal fiction is introduced to Denmark. The origin poem goes back to the 12th century in France. In the 13th century the fox becomes the cunning hero in the edition by Fleming, Willem. The poem was printed 1498 in Low German in Lübeck, and in 1539 and 1549 in Rostock by Ludwig Dietz. The 1539 Rostock edition, of which incidentally only one copy is preserved in the Staatsbibliothek, hamburg, is the one used in the translation by herman veigere. The book is dated september 20, 1554, and dedicated to King Christian III. Veigere's translation is certainly not inferior to the original." (Thesaurus I,282).Lauritz Nielsen, 1406. Bestandsnummer des Verkäufers 54995

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  • STUNDENBUCH DES LOUIS DE LAVAL - HORAS

    Verlag: Burgos Siloe, (2013)

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    Hardcover

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    Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

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    Beschreibung: 243 x 172mm. 700 Seiten 1234 prachtvolle Miniaturen, davon 157 ganzseitig verschwenderisch mit Gold geschmückt. Der allergrößte Teil der Miniaturen stammt aus der Hand von Jean Colombe, einem Schüler von Jean Fouquet. Entstehung: begonnen um 1470 bis 1475, fortgeführt und vollendet zwischen 1485 und 1489. Jean Colombe vollendete weltberühmte Handschriften wie die "Tres riches Heures du Duc de Berry" oder die "Apokalypse der Herzöge von Savoyen" und schuf für Louis de Laval auch die Prachthandschrift "Les Passages d' Oultremer". Das Stundenbuch des Louis de Laval gilt als eines der schönsten Stundenbücher überhaupt und ist sicher das am reichsten illuminierte und ist ein absolut ikonographisches Meisterwerk, das alle zeitgenössischen Versuche, aus einem Stundenbuch eine Sammlung biblischer Illustrationen zu machen, bei weitem übertrifft. Aufgrund seiner Bilderfülle kann es jedoch nicht die Arbeit eines einzigen Künstlers sein. Faksimile + Kommentar. Reich geprägter Ledereinband in Lederetui. Limitierte und numerierte Auflage 898 Exemplare. Ein deutscher Begleitband von Eberhard König und Christine Seidel, der in Kürze exklusiv in meinem Verlag erscheint, vervollständigt die Edition. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 700 Seiten 1234 prachtvolle Miniaturen, davon 157 ganzseitig verschwenderisch mit Gold geschmückt. Der allergrößte Teil der Miniaturen stammt aus der Hand von Jean Colombe, einem Schüler von Jean Fouquet. Entstehung: begonnen um 1470 bis 1475, fortgeführt und vollendet zwischen 1485 und 1489. Jean Colombe vollendete weltberühmte Handschriften wie die "Tres riches Heures du Duc de Berry" oder die "Apokalypse der Herzöge von Savoyen" und schuf für Louis de Laval auch die Prachthandschrift "Les Passages d' Oultremer". Das Stundenbuch des Louis de Laval gilt als eines der schönsten Stundenbücher überhaupt und ist sicher das am reichsten illuminierte und ist ein absolut ikonographisches Meisterwerk, das alle zeitgenössischen Versuche, aus einem Stundenbuch eine Sammlung biblischer Illustrationen zu machen, bei weitem übertrifft. Aufgrund seiner Bilderfülle kann es jedoch nicht die Arbeit eines einzigen Künstlers sein. Faksimile + Kommentar. Reich geprägter Ledereinband in Lederetui. Limitierte und numerierte Auflage 898 Exemplare. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10768

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  • CODEX MANESSE - DIE GROSSE HEIDELBERGER LIEDERHANDSCHRIFT.

    Verlag: Frankfurt/Main, Insel-Verlag, 1925 - 1927. (1925)

    Gebraucht
    Hardcover

    Anzahl: 1

    Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: 350 x 250mm. 852 Seiten. 137 ganzseitige, goldumrahmte Miniaturen. Entstehung: zwischen 1310 und 1340 im Bodenseegebiet und der Nordschweiz. Die Manessische Liederhandschrift ist eine der schönsten und kostbarsten Handschriften des Mittelalters. Diese Gesamtausgabe des deutschen Minnesangs ab 1160 enthält etwa 6000 Strophen meist weltlicher Lyrik von 140 Dichtern. Mit ihren 137 ganzseitigen Miniaturen in noch frisch gebliebenen Farben ist die Handschrift ein einzigartiges Dokument. Die "Manessische Liederhandschrift" enthält ausschließlich dichterische Werke in mittelhochdeutscher Sprache. Ihr Grundstock entstand um 1300 in Zürich, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Zürcher Patrizierfamilie Manesse, nach der sie auch ihren heutigen Beinamen trägt. Mehrere Nachtragsgeschichten kamen bis ca. 1340 hinzu. Der Kodex gilt als repräsentative Summe des mittelalterlichen Laienliedes und bildet für den "nachklassischen" Minnesang die Haupt- und weithin die einzige Quelle. Hervorragende Lichtdruckausgabe. Aufgrund der brillanten Qualität des Faksimiledrucks und seiner Nähe zur Handschrift wird im Foyer des Obergeschosses der Universitätsbibliothek Heidelberg die Erstausgabe von 1925 - 1927 dem Publikum präsentiert. Im direkten Vergleich der Faksimile-Editionen von 1925 und 1975 wird man in jedem Fall der Erstausgabe den Vorzug geben. Sie wirkt durchgehend konturierter und lebendiger, sowohl in den Figuren wie auch in der Vergoldung. Ausgabe von großer Seltenheit, da viele Exemplare, auch durch die Kriegswirren, verloren gingen bzw. nur unvollständig erhalten geblieben sind. Faksimile + Kommentarband von 1981. Erstausgabe. Geprägter Schweinsledereinband auf 4 echten Bünden in Leinenkassette. Limitierte Auflage: 320 Exemplare. Sehr schönes Exemplar mit tadellosem Buchblock. Hervorragende Lichtdruckausgabe! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10168

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  • Kriegsbuch: Dilich, Wilhelm

    Dilich, Wilhelm

    Verlag: Zunners, Franckfurt a.M. 1689 (1689)

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    Von: alte Bücher Harburg (Harburg, Deutschland)

    Bewertung: 5 Sterne

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    Beschreibung: 34,5x22x7,2 cm 2.928 gr. " Wilhelmi Dilichii . Hochvernünfftig gegründet und auffgerichttete/in gewisse Classen eingetheilte/bißher verschlössen gelegen/numehr aber Eröffnete Krieges-Schule . Alles und jedes in Form und Gestalt eines allerdings in dieser Materi und Schreib-Art vollkommenen/und noch niemals herauß gegebenen ." Erster Theil, 494 Seiten, erstes bis fünftes Buch. 262 Textdarstellungen, 69 Tafeln davon 27 ausklappbar. Im "Erster Theil, drittes Buch" Seite 316 eine Textdarstellung mit beweglichen Teilen. Ander Theil, 410 Seiten, 67 Darstellungen im Text, 40 Tafeln 19 davon ausklappbar. Beide Theile haben eine Titelvignette und jedes Buch ein Titelblatt. Am Ende "Ander Theil" folgen 6 unnummerrierte Seiten Register zum "Ander Theil". Im Ander Teil: 2. Tafel nach Seite 142 mit kleinem Ausriss an der unteren Blattecke, 3 Blätter mit ganz geringen Randeinrissen (Seite 241 bis 246). Ein sehr schöner, schlichter Pergamenteinband in gutem Zustand, 2 kleine "Löcher" am unteren Rand (es könnten Schliessen vorgesehen gewesen sein), Rückenbeschriftung etwas verblasst. Titelblatt etwas stärker gebräunt (typisch für Rotdruck) sonst durchgehend nur sehr wenig gebräunt. Altersberücksichtigt ist dieser Band in einem sehr gutem Zustand. Die erste und einzige Ausgabe (1967 ist ein Faksimile erschienen). Der Herausgeber des Werkes, das nach Dilichs Tod erschienen ist, bleibt unbekannt. Dilich (1571-1650) war sowohl ein gelernter Kupferstecher als auch ein fähiger Topograph und Militäringenieur. Matthäus Merian, der deutlich berühmter ist, fertigte einige seiner topographischen Gravuren auf Dilichs Originalen, was auch für die ausserordentliche Qualität der Stiche spricht. Die Abbildungen zeigen Kampfformen, Waffengattungen, Instrumente, Befestigungsanlagen, Waffen usw. Dies ist ein Handbuch über alles Wissenswerte was das Militär im 17. Jahrhundert betrifft. Das Kriegsbuch ist ein Nachschlgewerk, das unter anderem die Metallurgie (für Waffen), Mathematik (Ballistik), Chemie (Schießpulver), Architektur (Befestigungsanlagen), Ingenieurwesen, Wirtschaft (Militärlöhne), Logistik (bewegte Truppen), Veterinäramt umfasst. Medizin (für die Pferde), Chirurgie (für Amputationen etc.), militärische Strategie und Ethik. Bestandsnummer des Verkäufers 226

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    Beschreibung: 29 Bll. (von 30), 191 , 126 S., 1 Bl. Mit gest. Titel, 1 Porträt (von 2), 34 Tafeln (1 als Faksimile), Holzschnitt-Druckermarke, zahlreichen Holzschnitt-Initialen und -Vignetten. Folio (38,5 x 26,5 cm). Leder d. Z. auf 5 Bünden, mit Rollstempel- und Streicheisenprägung , Eckfleurons und zentralen Wappen-Supralibros. Einband in neuerer Zeit unter Verwendung der alten Deckel restauriert; berieben und bestoßen; Bezugsfehlstellen an Ecken und Kanten; Vorsätze erneuert; die ersten 2 Bll. am Fuß mit Wasserfleck; erste 3 Bll, mit Wurmlöchern im unteren Rand; vereinzelt gering braunfleckig; es fehlt die Tafel XXI, die hier ebenso wie das folgende Blatt als Faksimile auf gleichfarbigem Bütten beigebunden ist; es fehlt außerdem das Porträt von Ranuccio Farnes, Herzog von Parma und Piacenza; auf Titelei hs. Besitzvermerk eines Jesuitenkollegs (datiert 1624). Das Porträt des Casserius zeigt ihn im Alter von 39 Jahren. Der erste Teil (De vocis) erschien ein Jahr nach dem zweiten. Casserius (ca. 1562-1616) vergleicht in seiner Anatomie die Laut- und Hörorgane von Mensch mit denen von Pferden, Schweinen, Ochsen, Hunden, Mäusen, Katzen, sogar mit denen von Fröschen und Insekten. Es ist seine erste Veröffentlichung, bevor er sich der Anatomie der Sinnesorgane widmete (Pentaesthesion. Venedig 1609). Casserius genoß schon früh so viel Anerkennung und Ruhm, dass ihm die Universitäten von Parma und Turin einen Lehrstuhl anboten, den er jedoch ablehnte. Eine Kontroverse mit Girolamo Fabrizzio brachte mit sich, dass er dessen Lehrstuhl für Chirurgie und Anatomie in Padua, davor von Vesal gehalten, nicht übernehmen konnte. Der Konflikt mit Fabrizzio entstand wahrscheinlich durch dessen Eifersucht auf den genialen Jüngeren, den die Studenten bevorzugten. Der Einfluß Fabrizzios reichte bis weit ins 20. Jahrhundert, so dass die Leistungen des Casserius lange nicht gewürdigt wurden. Garrison/Morton (5. Aufl., #1540): "a masterpiece of book illustration", "most beautiful book ever published on the ear and throad" (die Kupfer sind von dem Schweizer Maler und Stecher Joseph Maurer). Brunet I, 1616: "Le premier a été réimp. à Francort, 1662 (.) sous le titre de Nova anatomica ." Sallander 1809 (unter Casseri). LA. Bestandsnummer des Verkäufers 42432

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  • Grimm, Jacob, Germanist (1785-1863).

    Verlag: Berlin, 8. IV. 1852. (1852)

    Manuskript / Papierantiquität
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    Softcover

    Anzahl: 1

    Von: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH (Vienna, A, Österreich)

    Bewertung: 5 Sterne

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    Beschreibung: 4 Zeilen auf Stammbuchblatt (217 x 140 mm). Beitrag für das von Franz Schlodtmann herausgegebene "Deutsche Stammbuch. Autographisches Album der Gegenwart. Hrsg. Franz Schlodtmann. Drittes. Heft. Bremen 1852": "Wie nach krieg und brand / gottes segen kommt ins land, / steigt auch einmal wieder / Deutschlands retter aus der fernen höhe nieder!". Das vorliegende Gedicht wurde darin als Faksimile in Originalgröße wiedergegeben. - Auf sehr dünnem Büttenpapier mit Blindstempel "Levy Bruxelles" am oberen linken Rand. Bestandsnummer des Verkäufers 54529

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  • Musée de Tzarskoe-Selo ou collection d armes de: Gille, Floriant. -

    Gille, Floriant. - Russland Rüstungskammer des Zaren 2 mächtige Folio-Bände 1835-1853

    Verlag: St. Petersburg u. Karlsruhe, Velten, 1853-55 (1853)

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    Hardcover
    Signiert

    Anzahl: 1

    Von: Antiquariat Thomas Mertens (Berlin, Deutschland)

    Bewertung: 3 Sterne

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    Beschreibung: Groß-Folio 57 x 37 cm. 2 lithographierte Titel, 1 Blatt, 36 Seiten, 12 Blatt, 4, 4, 4, 4; 4, 4, 7, 4, 4, 4, 4, 4, 2, 2, 2, 2, 2 Seiten, 2 Blatt, mit 1 gest. Vign., 1 gestochenen Tafel 192 lithographierte Tafeln mit Waffenabbildungen von Assélineau nach A. Rockstuhl, (nummeriert A, B, I-XC u. XCI-CLXXX). Olivgrüner Halbmaroquin um 1910 mit etwas Rückenvergoldung und Rückenschild (signiert C. Dittmann, München). Hiler 379; Lipperh. Ra 19; nicht bei Colas. Seltene Originalausgabe des prachtvollen Werkes über die Rüstungs- und Waffensammlung der Zarenresidenz Zarskoje Selo (1981 erschien ein verkleinertes Faksimile). Die hervorragenden Tafeln wurden v. Léon Auguste Asselineau nach Vorlagen des Hofmalers Alois Gustav Rockstuhl lithogra-phiert. Der Druck wurde bei Lemercier in Paris ausgeführt. Die röm. Tafelnrn. 19, 33, 39, 43, 46, 49, 53, 67, 71 u. 180 wurden doppelt vergeben. Vollständiges Exemplar, breitrandig und meist nur etwas stockfleckig, wenige Tafeln im unterschiedlichem Format (wohl Verlags bedingt). Einbände leicht berieben, die Deckel leicht fleckig. Ein Rücken an 2 Stellen stärker berieben. Gutes Exemplar. Gesamtgewicht: 13,5 kg. Aus Wittelsbacher Adels-Nachlässen, mit Exlibris und Stempel am Schluß. Bestandsnummer des Verkäufers 22281

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  • Rich Codex of Cantigas de Santa Maria: Alphonse X, Airas

    Alphonse X, Airas Nunes

    Verlag: Testimonio Compañia Editorial, Madrid, Spain (2011)

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    Hardcover
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    Von: Sherrington's Facsimiles (New York, NY, USA)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: Encuadernación de tapa dura. Zustand: Como Nuevo. Zustand des Schutzumschlags: Como Nuevo. 1ª Edición. Title / Titel: Rich Codex of Cantigas de Santa Maria - Códice Rico de las Cantigas de Alfonso X El Sabio Cantigas de Santa Maria - Lieder für die heilige Maria Shelf-mark / Signatur: El Escorial, T.j.1 Size / Abmessungen: 500x350 mm / 19.7x13.8 inches Pages / Seiten: 516 Illuminations / Abbildungen: 1255 Origin / Der Ursprung: Spain 13th century / Spanien 13. Jahrhundert Language / Sprache: Spanish - Galician / Spanisch - Galizisch FACSIMILE / FAKSIMILE: Condition / Bedingung: 9.5/10 Publisher / Herausgeber: Testimonio Compañia Editorial Year / Erscheinungstermin: 2011 Limited edition / limitierte Auflage: 980 Commentary volume. Pages / Kommentarband. Seiten: Commentary volume. Language / Kommentarband. Sprache: English - Spanish / Englisch - Spanisch ***** This is considered the best of the four extant illuminated manuscripts that include the Cantigas, musical pieces that celebrate Virgin Mary's facts and miracles. This gigantic volume, both in size and length, includes 196 Cantigas, with both the music and the lyrics, allegedly written by both Airas Nunes, the Galician poet, and King Alphonse X of Castile, Alphonse the Wise, himself. A book for those who love illuminated manuscripts and/or music and its History. Bestandsnummer des Verkäufers 000022

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  • DAS VISCONTI - STUNDENBUCH - IL LIBRO
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    Beschreibung: 247 x 175mm und 250 x 179mm. 2 Bände. Insgesamt 636 Seiten (302 und 334 Seiten). Insgesamt 162 ganzseitige, reich mit Blattgold versehene Miniaturen und zahlreiche Schmuckinitialen. Jede Seite mit aufwendigem Rankenschmuck und Zeilenfüllern. Entstehung: Teil 1. vor 1402 von Giovanni di Grassi; Teil 2. nach 1412 von Belbello da Pavia in der Lombardei. Auftraggeber war Giangaleazzo Visconti. Bei dem Offiziolo Visconti, dem Stundenbuch der Visconti, handelt es sich mit Abstand um das schönste seiner Art in Italien. Das Visconti Stundenbuch gehört zu den großartigsten und berühmtesten Stundenbüchern die jemals geschaffen wurden und werden von Experten in einem Atemzug mit dem Breviarium Grimani, den Tres Riches Heures des Duc de Berry und dem Rohan-Stundenbuch genannt. Prächtige Randverzierungen aus Blumen- und Pflanzenranken umrahmen die Miniaturen. Giovanni de Grassis Stil ist unverkennbar. Unter Einsatz transparenter und intensiver Farben, von einem etwas gedämpften, eher diffusen Licht beleuchtet, schuf er märchenhaft anmutende Landschaften mit hochnaturalistischen Szenerien. Trotz des meisterhaften Gesamteindruckes hinterlässt der Teil Belbellos eine beunruhigende Wirkung, vor allem durch die heftigen, häufig grausamen Szenen aus dem Alten Testament. Dieser Zyklus mit Bildern aus dem Alten Testament ist in Stundenbüchern ohne Beispiel. In diesem Zusammenhang lieferte das Familienleben der Visconti und anderer Despoten Norditaliens im Laufe der Zeit eine unerschöpfliche Quelle für düstere Tragödien. 2 Faksimilebände + 2 Kommentarbände. Samteinband mit jeweils 2 prächtigen Silberschließen. Limitierte Auflage: 500 Exemplare. Neuwertiges, kaum benutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10211

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  • The Lindisfarne Gospels, Das Buch von Lindisfarne,: Eadfrith

    Eadfrith

    Verlag: Faksimile Verlag Luzern (2002)

    Gebraucht

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    Von: Abraxas-libris (Bécherel, Frankreich)

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    Beschreibung: Inconnu. Splendide fac-simile de l'Evangéliaire de Lindisfarne, dont le manuscrit est conservé à la British Library de Londres, sous la côte Cotton MS Nero D. iv. Il s'agit de la plus ancienne traduction des Évangiles du latin vers le vieil anglais. Les influences à la fois celtiques et méditerranéennes se fondent en une seule et unique oeuvre d'art, qui posa les fondements de ce qui sera plus tard l'art occidental. La présente édition est composée du fac-similé (24,5 x 30 cm.) et d'un volume de commentaires fournis par le Dr Michelle Brown, conservatrice au Département des Manuscrits de la British Library. Elle a été éditée à 980 à travers le monde, dont 290 avec la couverture victorienne ; cet exemplaire de 518 pages porte le n°32. Le livre comporte quinze pages enluminées, des portraits d'évangélistes et de nombreuses autres illustrations, certains inédites pour l'époque (oiseaux, arcades et entrelacs décorant les pages de canons). La couverture victorienne en velours pourpre comprend un cadre en argent couvrant les premier et quatrième plats, les plaques sont faites d'un alliage d'étain et d'argent, en partie recouvert d'une fine couche d'or et incrusté de pierres semi-précieuses. Le tout est protégé par un coffret en cuir laissant voir la couverture à travers une vitre en plexiglas. Excellent état. Livraison a domicile (La Poste) ou en Mondial Relay sur simple demande. Eadfrith. Bestandsnummer des Verkäufers bf4640

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  • Das Lorscher Evangeliar: Anonyme

    Anonyme

    Verlag: Cité du Vatican, Faksimile Verlag Luzern (2000)

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    Von: Abraxas-libris (Bécherel, Frankreich)

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    Beschreibung: Inconnu. Magnifique fac-similé de l'Evangéliaire de Lorsch, conservé dans 4 sites différents : la Biblioteca Apostolica Vaticana (Pal.lat.50), la Biblioteca Documentara Batthyaneum (Alba Julia), au Victoria & Albert Museul de Londres (Inv;Nr. 138-1866) et au Museo Sacro du Vatican. Sa création remonterait autour de 810, sous le règne de Charlemagne et aurait été réalisé par les enlumineurs du scriptorium de la cour carolingienne. Ce manuscrit illustré, tout de violet, d'or et d'argent et dont les plats sont faits d'ivoires, fut le livre le plus précieux et le mieux protégé de l'abbaye de Lorsch. Le présent fac-similé, un témoignage somptueux de l'art médiéval, a été publié à seulement 333 exemplaires, comprenant tous une couverture en ivoire (l'original est fragmenté depuis 500 ans) ; celui-ci porte le n°108. Ses 437 pages (27 x 37 cm.), comportent de magnifiques miniatures ; toutes les pages ornementales ainsi que les tables canoniques ont été fidèlement reproduites, tout comme le texte, initialement rédigé à l'or. Le tout est préservé dans un volumineux coffret en cuir noir (36 x 46 cm.), avec une pièce d'illustration sur la couverture et le titre doré au dos et sur le premier plat. Le livre de commentaires rédigé par le Dr Hermann Schefers fait 279 pages, texte en allemand. Superbe exemplaire. Livraison a domicile (La Poste) ou en Mondial Relay sur simple demande. Bestandsnummer des Verkäufers bf4637

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    Beschreibung: Tle. 1 u. 2 (v. 3). qu.-2°. Mit 2 gest. Titelbll., 96 (v. 100) Kupfertafeln. (Taf. 47-50 v. Tl. 1 liegen in Faksim. bei) gestochen von Johann August Corvinus und Carl Remshart nach Diesel. HLdr. d. 19. Jhdts. Taf. 2 wasserrand. Kräftige breitrandige Abdrucke. Nebehay-W. 146; Thieme-B. IX, 249; Kat. d. Ornamentenstichslg. Berlin 3330 - Prachtwerk mit Grundrissen und Ansichten von Schlossgärten wie Versailles, Grafenau, Häkelberg, Harlaching, St. Cloud, Mirabell, Hellbrunn, Wiesentheid. - Matthias Diesel (1675-1752) war Garteninspektor beim Salzburger Fürsterzbischof Franz Anton Fürst von Harrach. Taf. 47-50 v. Tl. 1 liegen in Faksimile bei. Gewicht in Gramm: 3000. Bestandsnummer des Verkäufers 0552-19

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  • DAS LORSCHER EVANGELIAR - THE LORSCH GOSPELS.

    Beschreibung: 370 x 210mm. 473 Seiten. Prachtvolle Kanontafeln, Evangelistenportraits und Inciptitseiten. Entstehung: um 810 an der Hofschule Karls des Großen in Aachen, geschaffen von den besten Künstlern ihrer Zeit. Der gesamte Text ist mit Goldtinte geschrieben und jede Seite mit unterschiedlichen, reich mit Gold und Silber verzierten, phantasievollen Rahmen geschmückt. Der Einband besteht aus jeweils fünfteiligen Elfenbeintafeln auf Vorder- und Rückendeckel, die vermutlich um 810 in einer der Hofwerkstätten in Aachen geschnitzt wurden. Die verschwenderische Ausstattung dieser Prachthandschrift erfährt durch den Einband ihre Vollendung. Faksimile + Kommentar in aufwendiger Lederkassette. Hervorragend replizierter Originaleinband. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Neuwertiges und fast unbenutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10477

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  • Sermones de tempore et de sactis cum: Johannes Nider:

    Johannes Nider:

    Verlag: Speyer Peter Drach d Ä 13 November Type 1 und 2 (1479)

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    Von: Versandantiquariat Christine Laist (Seeheim-Jugenheim, Deutschland)

    Bewertung: 5 Sterne

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    Beschreibung: Fachgerecht restaurierter Rheinisch-Gotischer O-Ganzpergamenteinband (um 1480) mit vier Bünden und fünf verschiedenen runden, rautenförmigen und rechteckigen Lederstempeln (Pelikan, Adler, Lilie, Blattkreuz und Rosetten). Die Stempel befinden sich zwischen Linienrahmen und Rautenverzierungen. Einband (22 x 30 cm) mit zwei O-Messingfensterlagern in Form von zwei gewinkelten Blechen mit Akanthusblatt-Prägung auf gerastertem Grund. Pergamenteinband auf Holzdeckeln mit einer fachgerecht restaurierten Ecke. Buchblock fest. - - - Nur Teil III des Werkes mit den Blättern 185-267. Die Blätter 1 und 2 sowie Blatt 268 wurden durch Faksimile ergänzt. Das letzte Leerblatt des Bandes (Blatt 269) ist ganzseitig mit einem handschriftlichen Text der Zeit beschrieben. Die Blätter 249-267 und das letzte handschriftliche Blatt wurden aus restauratorischen Gründen im Rand angeschöpft. Miteingebunden wurde von der Restauratorin ein Papierkasten, um die fehlenden Teile I und II des Buches zu ersetzen. Im Innenfach des Papierkastens befinden sich Originalreste der Buchdeckelecke und Teile der Bindung. Teil III: Seite 185-267 mit Initialen und zahlreichen roten Lombarden, rotgestrichenen Versalbuchstaben und wenigen Marginalien. Seiten im vorderen Rand braunrandig. Die Blätter weisen verschiedene Wasserzeichen des Ochsenkopfes und des Buchstabens P auf. Blatt 267 mit dem handschriftlichen Besitzereintrag "Collegy Societatis Jesu Hildery a° 1598" am Textende. Provenienz: Steiermark, Österreich. 4°. - - - Die Buchrestauration wurde von einer für Inkunabeln und Handschriften spezialisierten Buchbindermeisterin ausgeführt. - - - Der Autor des Werkes Johannes Nider (1385-1438) war Dominikaner und deutscher Theologe. Als Vordenker der "Strengen Observanz" verlangte er von den Mönchen die Befolgung der Ordensregeln. Angesichts der abergläubischen Vorstellungen seines Zeitalters forderte er auch von Laien ein Leben nach klösterlichen Idealen. - - - Peter Drach der Ältere (1420-1480) war der erste namentlich bekannte Drucker von Speyer. Er hat zwischen 1475 und 1480 etwa zwanzig Drucke hergestellt. Einige Autoren vermuten, dass zwei zeitgleiche, nicht namentlich bekannte Drucker von Speyer, mit Peter Drach d. Ä. identisch sind. Hieraus ließe sich schließen, dass Peter Drach d. Ä. auch der Erstdrucker von Speyer war. Peter Drach d. Ä. gehörte zu den reichsten Bürgern von Speyer und war Mitglied des Rates. Neben seiner Druckerei in Speyer besaß er in Worms einen Verlag. Die Druckerei Drach bestand über drei Generationen bis etwa zum Jahr 1505. Bestandsnummer des Verkäufers 10508

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  • Alexander, Jonathan J., Fox Peter, Kommentar

    Verlag: Faksimile Verlag, Luzern (1990)

    ISBN 10: 3856720316ISBN 13: 9783856720315

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    Hardcover

    Anzahl: 1

    Von: mneme (Kirchheim, Deutschland)

    Bewertung: 5 Sterne

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    Beschreibung: Hardcover. Zustand: Wie neu. Dieser Faksimileband ist eine originalgetreue Nachbildung der Bilderhandschrift Ms. 58, die von der Bibliothek des Trinity College in Dublin aufbewahrt wird. Die Faksimile-Edition besteht aus einem Faksimileband in Schmuckkassette und einem Kommentarband. Faksimileband: 35 x 26 cm, 339 Doppelseiten, OZiegenleder mit 4 echten Bünden in Schmuckkassette, Kassette in Rindsleder mit Silberbeschlägen, Kommentarband: 407 Seiten, Text Deutsch, mit Vorwort von Umberto Eco, OHLdr mit Leinendeckenbezug in schwarzen OSchuber, neuwertig, unbenutzt, Nr. 467 von 1480 arabisch numerierten Exemplaren (die Auflage wurde auf 1560 Stück limitiert. Bestandsnummer des Verkäufers d14041603

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  • DAS LORSCHER EVANGELIAR - THE LORSCH GOSPELS.

    Beschreibung: 370 x 210mm. 473 Seiten. Prachtvolle Kanontafeln, Evangelistenportraits und Inciptitseiten. Entstehung: um 810 an der Hofschule Karls des Großen in Aachen, geschaffen von den besten Künstlern ihrer Zeit. Der gesamte Text ist mit Goldtinte geschrieben und jede Seite mit unterschiedlichen, reich mit Gold und Silber verzierten, phantasievollen Rahmen geschmückt. Der Einband besteht aus jeweils fünfteiligen Elfenbeintafeln auf Vorder- und Rückendeckel, die vermutlich um 810 in einer der Hofwerkstätten in Aachen geschnitzt wurden. Die verschwenderische Ausstattung dieser Prachthandschrift erfährt durch den Einband ihre Vollendung. Faksimile + Kommentar in aufwendiger Lederkassette. Hervorragend replizierter Originaleinband. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Lederkassette gering angestaubt und Druckstellen an der Rückseite der Kassette. Faksimile neuwertig und fast unbenutzt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10900

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