Treffer (1 - 30) von 23167
In den Warenkorb
EUR 20.000,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 10,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Paris, Simon Colinaeus, 1545., 1545. 375 S., 1, 10 Bl. (Register). Mit 62 Holzschnitttafeln, zahlr.Textholzschnitten und Holzschnittinitialen (einige der Holzschnitte ankoloriert). Folio. Pergament d. Z. mit hs. Rückentitel. Garrison/Morton 378; Sallander 2819; BM STC French 155; Brunet II, 1073; Schäfer 90 (frz. Ausgabe); Thieme/Becker 28, 398 (zum Chirurg und Zeichner Rivière). Nicht allein wegen des wissenschaftshistorischen Wertes des Werkes sind die anatomischen Abbildungen hervorzuheben, "mais ils sont remarquables comme production de la gravure en bois; cinq sont marquées de la croix de Geofroy Tory, et les quatres dernières portent le nom de Jolat, accompagné des dates 1530, 1531 et 1532" (Brunet). Die Tafelabbildungen gehen wahrscheinlich zurück auf Vorlagen von Gian Giacomo Caraglio und Giovanni Battista Rosso, die Textholzschnitte beruhen auf Vorlagen Vesals, die Initialen (meist weiß auf schwarzem Grund) stammen aus den Ateliers von G. Tory oder Oronce Finé. Als Besonderheit ist anzumerken, dass ab S. 168 die Abbildungen anatomische Details aufweisen, "die als kleine quadratische Holzstöcke in die großen Holzstöcke eingefügt wurden." Der drucktechnische Kunstgriff blieb ohne sichtbare Spuren. C. Stephanus (1504-1564; zuerst Paris, dann Padua), Mediziner, übernahm 1551 die berühmte Druckerei seines Bruders, wurde der Ketzerei angeklagt und starb im Gefängnis; vorliegendes Werk ließ er von seinem Schwiegervater, Simon de Colines, drucken. Erste Pläne für seine Anatomie stammen vermutlich schon von 1530, wie Jollats Datierung einer Tafel zeigt. Zeitgleich mit seinem Studienkollegen Andreas Vesalius, mit dem er den Anatomiekurs des Jacobus Sylvius besuchte (1535), spürte er die Notwendigkeit eines bis dahin nicht existierenden verläßlichen Anschauungswerkes für die Anatomie. Obwohl Stephanus die Arbeit schon 1539 beendet hatte, konnte das Buch erst 5 Jahr später erscheinen, weil langwierige Rechtsstreitigkeiten entweder mit Rivière, der einige Abbildungen beisteuerte, oder mit Vesal, der das Privileg für anatomische Abbildungen besaß, die Veröffentlichung verzögerte. Diese Rechtstreitigkeiten und Verzögerungen wirken bis heute fort, indem der größere Ruhm in der Geschichte der Anatomie, wohl auch durch die höhere Qualität der Abbildungen, dem Vesal zufällt. Einband in den letzten 50 Jahren restauriert; etwas berieben und fleckig; fehlende Titelei als Faksimile auf altem, dickem Papier eingebunden und Vorsätze erneuert; 1. Bl. fleckig und angerändert; zu Beginn einige Unterstreichungen und kleinere Glossen von alter Hand; Papier etwas gebräunt und fleckig (gegen Ende stärker); zu Beginn (S. 85-116) einige Bl. am Fuß schwach wasserrandig; Bl. 143/4 mit Randausriss (Papierfehler?); ab S. 330 im Rand wasserfleckig; ab S. 375 in oberer Bugfalte fleckig sowe diese Seiten angeschmutzt und angerändert. Trotz der Mängel ein beeindruckendes Exemplar eines Meilensteins in der Medizingeschichte. LA. Bestandsnummer des Verkäufers 42867

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 1.

KRÖNUNGSEVANGELIAR DES HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES - GOSPELS

Verlag: München Faksimile Verlag, (2012)

Gebraucht
Softcover

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 19.800,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: München Faksimile Verlag, 2012. 340 x 265 mm. 472 Seiten 16 Kanontafeln und 4 ganzseitige Evangelistenbilder mit Goldschmuck. Entstehung: um das Jahr 795 wurde das Krönungsevangeliar in Aachen an der Palastschule Karls des Großen geschrieben und illuminiert. Es war von Anfang an als herausragendes Werk geplant: Ganz in goldener Tinte auf purpurgefärbten Seiten geschrieben, unterstrich es den Anspruch Karls, in der Tradition der römischen Cäsaren zu stehen (obwohl die Kaiserkrönung erst fünf Jahre später erfolgen sollte). Dem Urteil seiner Zeitgenossen und späterer Jahrhunderte gemäß, löste Karl diesen Anspruch voll und ganz ein. Das Unterpfand seiner Ambition aber ließ er sich bei seinem Tod 814 mit ins Grab legen. Man weiß bis heute nicht genau, wo sich das Grab Karls des Großen befindet. Insofern ist auch unbekannt, wo sich im Jahr 1000 die für die Handschrift so bedeutende legendenhafte Begebenheit abgespielt haben mag: Otto III. ließ nämlich das Grab öffnen und entdeckte den Codex auf den Knien des sitzend bestatteten Kaisers. Er entnahm das Buch und legte damit den Grundstein zu dessen Aufstieg zu dem zentralen Buchkunstwerk des Reiches. Bei den Königskrönungen, die bis 1531 ausnahmslos in Aachen stattfanden, wurde das Buch der Überlieferung nach auf der ersten Seite des Johannesevangeliums aufgeschlagen, und der zukünftige König leistete seinen Schwur unter den Augen des Evangelisten Johannes auf die Worte »Im Anfang war das Wort«. Das Krönungsevangeliar kann mit Fug und Recht als das bedeutendste Buch des Mittelalters bezeichnet werden, denn es war spätestens seit dem 12. Jahrhundert bei jeder Krönung eines römischen-deutschen Königs anwesend, soweit wir wissen als »Schwurbibel« sogar zentraler Bestandteil der Zeremonie. Gemeinsam mit wenigen anderen Handschriften der Karlszeit wird das Krönungsevangeliar der sogenannten Palastschule zugerechnet. Im Gegensatz zur zeitgleich agierenden Hofschule ging es dieser Künstlergruppierung um die Wiederbelebung der hellenistischen Kunst: Die dargestellten Evangelisten sitzen antiken Philosophen gleichend in freiem Raum vor offenen Landschaften und Architekturelementen. Um ihren symbolischen und protokollarischen Gehalt zu unterstreichen, wurde die ursprünglich karolingische Handschrift um das Jahr 1500 mit einem gold- und edelsteinglänzenden Buchdeckel versehen, der es zu einem würdigen Bestandteil der Reichsinsignien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation machte. Diese Reichsinsignien werden heute in der Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien aufbewahrt. Selbst nach Maßstäben imperialer Pracht ist der Einbanddeckel von herausragender Bedeutung und Schönheit. Hans von Reutlingen schuf um 1500 das teilweise vollplastische Relief, in dessen Mitte Gottvater thront, der die zu seinen Seiten dargestellte Verkündigung an Maria ins Werk setzt einen der Schlüsselmomente des neutestamentlichen Heilsgeschehens. In den vier Ecken sind die Evangelisten mittels ihrer Symbole angebracht (in der Handschrift selbst wird auf dieses typisch mittelalterliche Visualisierungselement komplett verzichtet). Feinstes Maß- und Stabwerk umspielt die Figuren, jedes Detail ist ein Meisterwerk hochgotischer Goldschmiedekunst. Um den luxuriösen Eindruck noch zu erhöhen, wurden Edelsteine über den Deckel verteilt und in handgeschmiedeten Fassungen verankert. Besonders auffällig ist der große Saphir auf der Brust der Gottvatergestalt. Faksimile + Kommentar. Jedes einzelne Blatt ist gemäß den Original-Blattkonturen gestanzt und in einzelnen Lagen von Hand auf fünf echte Doppelbünde geheftet und an Kopf- und Fußschnitt mit einem handumstochenen Kapitalband versehen. Die Schmuckplatte des Einbandes ist aus Kupfer, vernickelt, versilbert, vergoldet und von Hand patiniert; auf dem Einband befinden sich 19 Schmucksteine: Amethysten, Rauchquarze, ein Turmalin, Glassteine und ein synthetischer Saphir; die Rahmen sind mit Gravuren versehen, vergoldete Schließen und fünf vergoldete Buchknöpfe auf dem Rückdeckel des Faksimiles runden die Editio. Bestandsnummer des Verkäufers 10887

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 2.

In den Warenkorb
EUR 19.500,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 10,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: (Köln, Quentel, 1501)., 1501. 38 nn. Bl. (von 40; A1 und A6 in Faksimile beigebunden). Mit Notendruck auf 41 Seiten, 3 Holzschnitt-Tabellen und 3 (1 blattgroßen, teilkolorierten) Text-Holzschnitten; die ersten Seiten rubriziert. 4° (19,5 x 14 cm). In neuerer Zeit in lateinische Pergament-Handschrift (um 1400?) gebunden, mit hs. Titel auf Deckel. Bogensignaturen: A6, B4, C6, D4, E4, F6, G4, H6 (letztes weiß); die beiden fehlenden Blatt (A1 und A6) fotografisch faksimiliert nach dem Exemplar der BSB (Sigel: 12). Sehr früher musiktheoretischer Traktat in der ersten Ausgabe, in allen Ausgaben des beginnenden 16. Jhdts von großer Seltenheit (vgl. VD16 W 4339ff; STC 927; MGG XIV, 836f) und erstes Beispiel eines Universitätslehrbuches, das hier auf Vorlagen wie Guido von Arezzo (vgl. auch die "Guidonische Hand"), Hugo von Reutlingen, Adam von Fulda, M. Kleinspeck, J. Clochlaeus, Sigebert von Gembloux oder seinen Wormser Lehrer Melchior von Schanppecher rekurriert. N. Wollick, Wollicus, Wolquier oder Volcyr (um 1480, Serouville/Lothringen - 1541 Nancy; nach frz. Rezeption vor allem Polyhistor), ist alleiniger Verfasser der beiden ersten Teile, Schanppechers Beiträge zur Musica figurativa (pars III), zur Kontrapunktik und Kompositionslehre (pars IV) sind hier erstmals veröffentlicht (vgl. auch MGG XI, 1598). Etwas berieben bzw. abgegriffen und gebräunt; auf dem Vorderspiegel mit montiertem gest. Wappen und der Merian-Ansicht von Ziegenberg (Langenhain, Ober-Mörlen in der Wetterau; 110 x 85 mm); A2 mit hinterlegtem Randausriss (kein Textverlust) und hs. Eintrag "Coloniae. 1501"; teils etwas fleckig und gebräunt; durchgehend wohl zeitgenössische oder wenig spätere Marginalien und Glossen in Sepia-Perlschrift und Unterstreichungen/Kommentare in Rot; die leeren Notenlinierungen des Drucks in schwarzer Tinte mit Tonleitern, kleinen musikalischen Motiven und Kompositionen in Rund- und Quadratnoten gefüllt; die Guidonische Hand mit feiner Schraffur ankoloriert und somit plastisch gehöht. Insgesamt wohl ein bedeutender Anlaß/Gegenstand für Untersuchungen zur Musikgeschichte der frühen Neuzeit. LA. Bestandsnummer des Verkäufers 42938

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 3.

Verlag: Paris, Antoine Caillaut, um 1490. (1490)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Antiquariat am Moritzberg (Hildesheim, NDS, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 18.000,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 10,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Paris, Antoine Caillaut, um 1490., 1490. 75 (von 76) nn. Bl. (erstes mit Titel fehlt und als Faks. beigebunden). Mit 17 halb- und ganzseitigen Holzschnitten. 4° (18 x 12,5 cm). Dunkelgrüner Maroquinband mit Rückentitel, reicher -vergoldung, dreifachen Deckel- und zweifachen Stehkanten-Goldfileten, breiten Innenkantendentelles, Eckfleurons aus gekröntem Wappenmonogramm und dreiseitigem Goldschnitt (um 1850) Eines der frühesten illustrierten Bücher Frankreichs und die erste Inkunabelausgabe des Traktats über die menschlichen Verfehlungen in vorzüglich frischem Zustand und einem schlicht-eleganten Einband von Georges Trautz-Bauzonnet (in der Nachfolge von Thouvenin und Burgold, den ersten Protagonisten des historisierenden Stils in Frankreich). Trautz (1808, Pforzheim - 1872, Paris) übernahm 1848 die Werkstatt von Bauzonnet (Signatur bis dahin: Bauzonnet-Trautz); zu seinem Werk vgl. die Exponate im Musée de Chantilly. Die Holzschnitte (in guten Abdrucken) zeigen einen Magister mit Schüler im Gehäuse, Mann und Frau mit Wappen und Motti ("vita natural" - "vita noxial"), eine der frühesten bekannten Totentanzdarstellungen ("Mors nature que est pervidenda et amara"), eine Darstellung des Fegefeuers samt gehörnt-gefügeltem Teufel und 7 Sündern im Siedetopf, der von 2 weiteren Teufeln befeuert wird, das Rad der Fortuna, den Himmelsherrscher in den gestuft-geordneten Engelschören, 3 Darstellungen von Engeln als Überbringern der göttlichen Botschaft und personifizierte Darstellungen der 7 Sünden, reitend auf verschiedenen Tieren: "superbia, invidia, ira, accidia, avaricia, gula, luxuria". Caillaut druckte bis 1500 ca. 50 Titel, die meisten davon ohne Datum bzw., wie der vorliegende, ohne Kolophon (vgl. STC Fr 154 und STC Suppl. 114f). Vom Eruditorium erschien bei Caillaut eine weitere Ausgabe (vgl. GW 9390 und 9391) mit geringfügig abweichendem Satz, der neben dem Zustand der Holzschnitte vorliegende Ausgabe als die frühere identifiziert, wobei drei Stöcke der Schnitte aus einem anderen Werk übernomen wurden. Minimal berieben; die einfache Titelei (aviso nur: "Eruditorium penitentiale") als hervorragend gutes Faksimile auf einem nach Farbe und Haptik dem Original täuschend ähnlichen Papier, das sogar eine ähnliche Schöpflinienweite hat. Provenienz: aus der Sammlung von Arenberg und Friedlaender, mit deren einfachem typographischem Exlibris auf marmoriertem Vorderspiegel. Von dieser Ausgabe sind weltweit weitere 12 Exemplare bekannt (2 davon Fragmente). Weitere Abbildungen auf Anfrage via email. LA. Bestandsnummer des Verkäufers 42936

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 4.

ANDERSEN, H.C. (HANS CHRISTIAN). - [PMM 299 - THE UGLY DUCKLING]

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Lynge & Søn ILAB-ABF (Copenhagen, Dänemark)

Bewertung: 4 Sterne

In den Warenkorb
EUR 17.252,46
Währung umrechnen
Versand: EUR 40,00
Von Dänemark nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Kbhvn., 1835-47. Indbundet i et smukt nyere hldrbd.af rødt gedeskind m. rygforgyldn. i gl. stil, i kassette. Med nogle brugsspor og nogle blade fint opforede i bladkanter, indimellem tæt beskåret. Originaludgaven af H.C. Andersens første eventyrsamlinger hvis 6 hefter udgør 2 bind. - Her er de 2 hefter i 1. oplag., mens de 4 er i 2. oplag. De få eksisterende eksemplarer er næsten alle en sammenblanding af disse oplag, ligesom eksemplarerne har visse mangler mht. titelblade, smudstitelblade og indholdsfortegnelser.1. Hefte: Smudstitelblad, titelblad samt 1. blad i faksimile. 61 pp. samt indholdsfortegnelse. 1 oplag. 1835.2. Hefte: Titelblad, 76 pp. samt indholdsfortegnelse. 2. oplag, 1844.3. Hefte: Smudstitelblad, titelblad, 60 pp. samt indholdsfortegnelse. 1. oplag, 1837.Ny Samling - 1. Hefte: Smudstitelblad, titelblad, 58 pp. samt indholdsfortegnelse. 2. oplag, 1846.Ny Samling - 2. Hefte: Smudstitelblad, titelblad i faksimile, 53 pp. (pp.47-48 i faksimile) samt indholdsfortegnelse, 2. oplag, 1847.Ny Samling - 3. Hefte: SMudstitelblad, titelblad, 49 pp. (pp. 48-49 i faksimile). Indholdsfortegnelse på p. 49. 2. oplag, 1847.Printing and the Mind of Man, No. 299. - Birger F. Nielsen, Nr. 266-70, 276-79, 303-05, 325-28, 352-55, 408-11. Bound in a beautiful recent full leather binding of red goat skin. Back richly gilt in old style, in slipcase. Some traces of use and some leaves neatly restored at edges, occasionally rather shaved.The first edition of H.C.Andersen's first collections of fairy tales whose six parts make up two bindings. In the present copy two parts are first issues, while four are second issues. The few existing copies are nearly all a mixture of these issues and likewise nearly all copies have certain wants concerning title-page, half-title and tables of contents.First Part: Half title, title page and first leaf in facsimile. 61 pp. and table of contents. First issue, 1835.Second Part: Title page, 76 pp. and table of contents. Second issue, 1844.Third Part: Half title, title page, 60 pp. and table of contents. First issue, 1837.Ny Samling (New Collection) - First Part: Half title, title page, 58 pp. and table of contents. Second issue, 1846.Ny Samling (New Collection) - Second Part: Half title, title page in facsimile, 53pp. (pp.47-48 in facsimile) and table of contents. Second issue, 1847.Ny Samling (New Collection) - Third Part: Half title, title page, 49 pp. (pp. 48-49 in facsimile). Table of contents on p. 49. Second issue, 1847.These publications brought H.C.Andersen international fame. The critical world hailed the "eventyr" as a new genre. Bestandsnummer des Verkäufers 1633

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 5.

SAKRAMENTAR HEINRICHS II. - SACRAMENTARY OF HENRY

Verlag: München, Faksimile Verlag, (2010)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 16.800,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: München, Faksimile Verlag, 2010. 295 x 242mm. 718 Seiten. 14 ganzseitige und überreich mit Gold verziert, 343 bis zu 15 cm hohen Initialen und 21 leuchtende ideenreiche Seitenumrandungen. Entstehung: vor 1007 im Auftrag des späteren Kaiser Heinrichs II. im Regensburger Benediktinerstift St. Emmeram. Fraglich ist, ob die Handschrift im Regensburger Dom gemeinsam mit dem Codex Aureus von St. Emmeram feierliche Messen begleiten sollte, oder ob das Sakramentar als Messbuch für die Alten Kapelle, Heinrichs Hofkirche, bestimmt war. Die reich mit Gold und Silber verzierten Miniaturen und ganzseitigen ornamentalen Texte spiegeln Heinrichs Autoritätsanspruch als »Herrscher im Hause Gottes« wider. Der Prunkeinband sollte mit den prachtvoll ausgestatteten Pergamentblättern ein Gesamtkunstwerk bilden. Der Vorderdeckel zeigt ein großartiges, von Goldblech gerahmtes Elfenbeinrelief mit der Kreuzigung und darunter das Geschehen am Ostermorgen mit den drei Marien am leeren Grabe. Der Rückdeckel zeigt auf einer teilvergoldeten figürlichen Silberplatte Papst Gregor den Großen beim Verfassen eines Textes. Inspiriert wird er dabei vom Heiligen Geist, der ihm als Taube in das rechte Ohr zu flüstern scheint. Zusätzlich schmückt die Handschrift ein umlaufender bemalter Goldschnitt und 2 prachtvolle Schließen aus Gold. Faksimile+ Kommentar in Leinenkassette mit einem in Holz eingefassten Glasdeckel. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Neuwertiges und absolut unbenutztes Exemplar. Der Codex Aureus von Sankt Emmeram aus der Hofschule Kaiser Karls des Kahlen diente als Vorbild und ist stilistisch und funktional untrennbar mit dem Sakramentar verbunden. Mit seinem prächtigen Einband aus Elfenbein und Gold, seinen wunderschönen Schmuckseiten und seiner Initialenvielfalt ist das Sakramentar Heinrichs II. sicherlich eines der schönsten Werke der ottonischen Buchkunst überhaupt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10848

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 6.

DIE BIBEL ST. PAUL VOR DEN MAUERN

Verlag: Rom, Instituto Poligrafico e Zecca dello Stato, 1990-1993. (1990)

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 16.200,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Rom, Instituto Poligrafico e Zecca dello Stato, 1990-1993., 1990. 448 x 345mm. 668 Seiten. 24 (ursprünglich 25) ganzseitige Miniaturen, 4 Kanontafeln, 35 Zierseiten und 91 Initialen, reich mit Gold geschmückt. Entstehung: um 879, wahrscheinlich in Reims im Auftrag Karls des Kahlen. Als Hauptmeister, gilt der Schreiber und Kalligraph Ingobert. Anlässlich der Kaiserkrönung Karls des Kahlen gelangte die Bibel als Geschenk 875 an Papst Johannes VIII. nach Rom. Die gewaltige Bibel übertrifft an Pracht und Ausstattung alle anderen erhaltenen Bibeln aus karolingischer Zeit. Auf einzelnen Zierseiten ist der Text mit Goldtinte auf Purpurgrund geschrieben, Das Standardwerk "Lexikon des Mittelalters" bezeichnet den prachtvollen Miniaturzyklus als die Summe dessen, was die Buchmalerei in Tours, Reims und in der Hofschule Karls des Kahlen hervorgebracht hat. Faksimile + Kommentar. Replik des jetzigen Barockeinbandes: Geprägtes Leder mit reicher Goldprägung auf Rücken und Buchdeckeln. sowie jeweils 4 schwere vergoldete Eckschläge und einem figürlichen Medaillon im Mittelteil aus Messing auf Vorder- und Rückdeckel. Limitierte Auflage 1000 Exemplare. Verlagsfrisches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10641

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 7.

Sämmtliche Schriften, geordnet und mit einem Vorwort: HAUFF, Wilhelm

HAUFF, Wilhelm

Verlag: Brodhag, Stuttgart (1830)

Gebraucht
Softcover

Anzahl: 1

Von: Detlev Auvermann Rare Books (London, Vereinigtes Königreich)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 15.051,37
Währung umrechnen
Versand: EUR 4,79
Von Vereinigtes Königreich nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Brodhag, Stuttgart, 1830. Soft cover. Zustand: Very Good. 36 vols., 16mo, with a lithographic frontispiece portrait of the author; occasional foxing; a few leaves stained; entirely uncut in the original printed wrappers; some spines a little worn (a few with very minor restorations); three or four wrappers with small portions torn away; preserved in a slip case. FIRST EDITION OF WHAT UNTIL THIS DAY REMAINS THE MOST COMPLETE COLLECTED EDITION OF THE GERMAN POET, NOVELIST AND FAIRY TELLER'S WORKS. THIS IS A WONDERFUL SET IN HIGHLY DESIRABLE CONDITION, EXTREMELY RARE COMPLETE AND WITH ALL OF THE FRAGILE ORIGINAL WRAPPERS PRESERVED. Included are his famous fairy tales, amongst them as Der kleine Muck (The Story of Little Mook), Kalif Storch (Caliph Stork) and Die Geschichte von dem Gespensterschiff (The Tale of the Ghost Ship), which are set in the Orient, and Der Zwerg Nase (Little Longnose), Das kalte Herz (The Cold Heart or The Marble Heart, which is sourced from Washington Irving s The Devil and John Walker) and Das Wirtshaus im Spessart (The Spessart Inn), which are set in Germany. For both the framework and the setting of individual tales Hauff made abundant use of the fashion for things oriental which, as far as literature is concerned, went back to the Arabian Nights. New German translations of the Arabian Nights by Joseph von Hammer and Max Habicht appeared in 1823-24 and 1825 respectively, so Hauff had an immediate influence. During the Victorian and Edwardian periods, and published before the collections of folk tales by the Brothers Grimm brothers or by Hans Andersen, Hauff s tales were better known than Hoffmann s Nutcracker or Brentano s fairytales. Other noteworthy titles are Mitteilungen aus den Memoiren des Satan (Memoirs of Beelzebub), Der Mann im Mond (The Man in the Moon), the historical romance Lichtenstein; Romantische Sage aus der wuerttembergischen Geschichte, which was inspired by the novels of Sir Walter Scott, the short novels Die Bettlerin vom Pont des Arts (The True Lover s Fortune; or, the Beggar of the Pont des Arts), his masterpiece, Phantasien im Bremer Ratskeller (The Wine-Ghosts of Bremen), as well as some short poems. In January 1827, Hauff undertook the editorship of the Stuttgart Morgenblatt and in the following month married, but his happiness was prematurely cut short by his death from fever on the 8th of November 1827 [aged not quite 25 years]. Considering his brief life, Hauff was an extraordinarily prolific writer. The freshness and originality of his talent, his inventiveness, and his genial humor have won him a high place among the south German prose writers of the early nineteenth century (NNDB, online), and the popularity of his works is so constantly on the increase as to suggest the thought that in time they may prove a formidable rival of the "Arabian Nights," in the regards of the young, the world over (Edward L. Stowell in his preface to Tales of the Caravan, Inn, and Palace, Chicago, 1881). This first edition of the Works was published in instalments over the period of one year. Some of the later volumes advertise Schwab s edition of Sir Walter Scott s novels on the back wrappers, again available in individual issues. Schwab also edited Hauff s Sämtliche Werke in book form, first printed in three volumes in 1830-1834. I have not been able to trace a comparable set to the one offered, and with all the wrappers preserved as here; library searches indicate holdings of odd volumes only. Provenance: from the library of the noted collector of German literature, Dr. Viktor Achter (1905-1981), with his bookplate and discreet cypher in each volume. Goedeke IX, 211, 23a; Bibliothek Prof. Dr. Viktor Achter, Faksimile des Handexemplars 1980. Bestandsnummer des Verkäufers b9af8e0d9b1cc0df9e3c9b930b1427e1

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 8.

SATIE, Erik.

Verlag: Paris, Lucien Vogel (1914). (1914)

Gebraucht

Anzahl: 1

In den Warenkorb
EUR 13.758,94
Währung umrechnen
Versand: EUR 14,50
Von Schweiz nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Paris, Lucien Vogel (1914)., 1914. Folio (40 x 45cm). 3 Bll. (Titel, Farbtafel, Inhaltsverzeichnis), 20 nn.Bll. (Noten, Text) und 20 pochoir-kol. Tafeln nach Zeichnungen von Charles Martin. Lose in ill. Orig.-Halbleinenmappe mit Deckelbezug, in moderner Leinenkassette, eigens für dieses Werk gefertigt (VDeckel etwas fleckig und mit Kratzspur, Schliessbänder fehlen, Leinenkassette etwas fleckig). Eines von 215 Ex. (Nr. 32) (Ges.aufl. 900 Ex.) der seltenen Vorzugsausgabe mit 20 Farbtafeln. Dazu 1 vollständiges Exemplar der Normalausgabe (675 Ex.) mit 1 von Jules Saudé pochoirkol. Tafel von Martin sowie sämtlichen faks. Titel- und Notenblättern, in Orig.-Umschlag. - Nach der Absage Strawinskys an den Verlag hatte Satie es übernommen, zu 20 Blättern des Künstlers Charles Martin (1884-1934), Mitarbeiter der Zeitschriften "Sourire" und "Vie parisienne", jeweils Text und Musik hinzuzufügen. Vorliegende Mappe enthält alle 20 farbenprächtigen Art-Déco-Tafeln von Martin in Pochoir-Technik (Jules Saudé), 20 Blätter mit Titel und Vignette (ebenfalls von Martin) und verso jeweils das Faksimile der kalligraphischen Noten und Texte Saties (schwarze Noten auf roten Linien). Interessantes und seltenes Beispiel zum Art Déco auf dem Gebiet der Musik. - Edition originale de la musique d'Erik Satie et premier tirage des 20 compositions hors-texte, coloriées au pochoir de Charles Martin. Cet ouvrage est une heureuse réussite combinant l'humour du misicien avec l'esprit léger de l'époque. - L'ouvrage se compose d'un feuillet de titre, avec au verso une préface et un "choral inapétissant", écrit: "le 15 mai 1914 (le matin à jeun)", et de 20 pièces de musique qui ont pour titre: "Balançoire", "La Chasse", "Comédie Italienne", "Le Golf", "Les Courses", "Water-Chute", "Tennis", "Le Tango", "Flirt" etc.Toute la partie texte reproduit en fac-simile le manuscrit du compositeur. Dans sa préface, Erik Satie présente son album comme étant: ."contitué de deux éléments artistiques: dessins, musique. La partei dessin est figurée par des traits - des traits d'esprit; la partie musicale est représentée par des points - des points noirs.pour les recroquevillés" et les "abêtis", j'ai ecrit un choral grave et convenable. Ce choral est une sorte de préambule amer, une manière d'introduction austère et frivole. J'y ai mis tout ce que je connais sur l'Ennui. Je dédie ce choral à ceux qui ne m'aiment pas.". - Gelegentlich kleinere Stockfleckchen, Titelbl. mit kleinem Randeinriss und Knickspur, Ränder teils minimal gebräunt, insgesamt jedoch schönes, sauberes Exemplar. - Photographien der ganzen Serie senden wir gerne auf Anfrage zu. - Dabei: 1 vollständiges Exemplar der Normalausgabe (675 Ex.) mit 1 pochoirkol. Tafel von Martin sowie sämtlichen faks. Titel- und Notenblättern, in Orig.-Umschlag. Lang fr. Bestandsnummer des Verkäufers 6416

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 9.

DAS LORSCHER EVANGELIAR. [THE LORSCH GOSPELS]: FACSIMILE PUBLICATION -

FACSIMILE PUBLICATION - ILLUMINATED MANUSCRIPTS, EARLY)

Verlag: Faksimile Verlag, Lucerne (2000)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Phillip J. Pirages Rare Books (ABAA) (McMinnville, OR, USA)

Bewertung: 3 Sterne

In den Warenkorb
EUR 13.276,10
Währung umrechnen
Versand: EUR 8,85
Innerhalb USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Faksimile Verlag, Lucerne, 2000. 387 x 279 mm. (15 1/4 x 11"). commentary volume: 290 x 210 mm (11 1/2 x 8 1/4"); prospectus(?)folio volume: 430 x 300 mm. (17 x 12"). 111, [1], 124 leaves (in the facsimile). Three volumes (including a commentary volume in German and a prospectus). No. 208 OF 333 COPIES with the special replica binding. (There were also 60 copies without the reproduction binding.). IN AN ESPECIALLY FINE REPLICA OF THE ORIGINAL CARVED IVORY BINDING, upper cover with a headpiece showing two angels holding a medallion of Christ, tailpiece depicting the Nativity and Annunciation to the Shepherds, large triptych with the Virgin and Child at center flanked by a bearded saint on each side; lower cover with similar headpiece, but with the tailpiece depicting the visit of the Magi and central triptych with Christ triumphant, an angel on either side; both covers encased within metal frames; raised bands, black leather spine. In a padded black leather folding box with color medallion on upper cover. Text in gold, framed by decorative color columns bordered in silver and gold, three full pages of decorated text, and four full-page miniatures. In mint condition. This facsimile is surely among the most magnificent examples of its type, being deemed sufficiently grand to be used by Pope Benedict XVI as a present to Queen Elizabeth during his visit to Britain in 2010. A monumental work of Carolingian art, known both as the Lorsch Gospels and the Codex Aureus, the original manuscript is one of the rare books of the early Middle Ages entirely written in gold ink. Described as an "evangelium pictum cum auro scriptum habens tabulas eburneas" ("illustrated Gospel Book, written in gold with ivory covers"), it was produced ca. 810 in the scriptorium of Charlemagne at Aachen. It first appeared in a book record of Lorsch Abbey dating back to around 860. Between the text and the decoration, the book could hardly be more golden or more luminous. Reflecting the height of creativity at the time, the covers consist of two ivory plates masterfully carved at the court of Charlemagne around 810. The binding was removed when the manuscript was stolen from the Bibliotheca Palatina in Heidelberg during the Thirty Years War. The front cover is now in the Victoria and Albert Museum, and the rear cover at the Vatican Library, which also holds the manuscript. This facsimile is surely among the most magnificent examples of its type, being deemed sufficiently grand to be used by Pope Benedict XVI as a present to Queen Elizabeth during his visit to Britain in 2010. A monumental work of Carolingian art, known both as the Lorsch Gospels and the Codex Aureus, the original manuscript is one of the rare books of the early Middle Ages entirely written in gold ink. Described as an "evangelium pictum cum auro scriptum habens tabulas eburneas" ("illustrated Gospel Book, written in gold with ivory covers"), it was produced ca. 810 in the scriptorium of Charlemagne at Aachen. It first appeared in a book record of Lorsch Abbey dating back to around 860. Between the text and the decoration, the book could hardly be more golden or more luminous. Reflecting the height of creativity at the time, the covers consist of two ivory plates masterfully carved at the court of Charlemagne around 810. The binding was removed when the manuscript was stolen from the Bibliotheca Palatina in Heidelberg during the Thirty Years War. The front cover is now in the Victoria and Albert Museum, and the rear cover at the Vatican Library, which also holds the manuscript. No. 208 OF 333 COPIES with the special replica binding. (There were also 60 copies without the reproduction binding.). Bestandsnummer des Verkäufers ST12208

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 10.

Die Bibel Ludwigs des Heiligen -- Bible

Beschreibung: Barcelona, Moleiro, 2000 - 2002., 2000. 422 x 300mm. Insgesamt 1230 Seiten. 4887 prachtvolle Bildmedaillons und Miniaturen, auf üppigem Goldgrund. Entstehung: Im Auftrag Ludwigs des Heiligen zwischen 1225 und 1234 in Paris. Die Prachtbibel wurde Alfons X des Weisen von Kastilien geschenkt der sie sehr schätze und sie in seinem Testament zu jenen «noblen Sachen, die dem König gehören zählte. Unter Bible moralisée wird ein Typus sehr prächtig illuminierter Handschriften der gotischen Buchmalerei verstanden, in denen Illustrationen der Bibel jeweils typologisch moralisierende", das heißt interpretierende, Bilder gegenübergestellt wurden. Bibeltext und Bibelkommentar, Bibelbild und Kommentarbild finden sich zugleich bereitgestellt. So wie jeder Textabschnitt mit einem Kommentar versehen ist, so wird auch jedes Bibelbild von einer zweiten, erläuternden und moralisierenden Illustration begleitet. Auf diese Weise finden wir auf jeder Seite jeweils acht goldgrundierte, in leuchtenden Farben ausgeführte Miniaturen, die allesamt in Medaillons einkomponiert sind. Diese sind auf einem kunstvoll gemusterten Grund zu einem Block zusammengefaßt und werden links und rechts von je vier Textabschnitten in lateinischer Sprache begleitet. Die prachtvolle Bibel Ludwigs des IX., des Heiligen, trägt aufgrund ihrer luxuriösen Ausführung bereits seit Jahrhunderten den Namen Biblia rica ( Prachtbibel"). Sie gelangte noch zu Lebzeiten des Königs als Geschenk nach Toledo, wo man aus unbekannten Gründen im 16. Jh. die letzten 8 Folios heraustrennte. Seit 1906 sind diese im Besitz der Pierpont Morgan Library in New York. 3 Faksimile- und 2 Kommentarbände. Wildleder mit je 2 aufwendigen Messingschließen in goldgeprägter Lederkassette. Dreiseitiger Goldschnitt. Limitierte Auflage 987 Exemplare. Absolut neuwertiges und unbenutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10627

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 11.

Sakramentar Heinrichs II. - Sacramentary of Henry

Verlag: München, Faksimile Verlag, (2010)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 12.200,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: München, Faksimile Verlag, 2010. 295 x 242mm. 718 Seiten. 14 ganzseitige und überreich mit Gold verziert, 343 bis zu 15 cm hohen Initialen und 21 leuchtende ideenreiche Seitenumrandungen. Entstehung: vor 1007 im Auftrag des späteren Kaiser Heinrichs II. im Regensburger Benediktinerstift St. Emmeram. Dort war der junge Heinrich als Sohn des Bayerischen Herzogs vom Heiligen Wolfgang erzogen worden. Und dieses Kloster baute er in seiner Regierungszeit zu einem der bedeutendsten Zentren ottonischer Buchmalerei aus. Fraglich ist, ob die Handschrift im Regensburger Dom gemeinsam mit dem Codex Aureus von St. Emmeram feierliche Messen begleiten sollte, oder ob das Sakramentar als Messbuch für die Alten Kapelle, Heinrichs Hofkirche, bestimmt war. Die reich mit Gold und Silber verzierten Miniaturen und ganzseitigen ornamentalen Texte spiegeln Heinrichs Autoritätsanspruch als »Herrscher im Hause Gottes« wider. Der Prunkeinband sollte mit den prachtvoll ausgestatteten Pergamentblättern ein Gesamtkunstwerk bilden. Der Vorderdeckel zeigt ein großartiges, von Goldblech gerahmtes Elfenbeinrelief mit der Kreuzigung und darunter das Geschehen am Ostermorgen mit den drei Marien am leeren Grabe. Der Rückdeckel zeigt auf einer teilvergoldeten figürlichen Silberplatte Papst Gregor den Großen beim Verfassen eines Textes. Inspiriert wird er dabei vom Heiligen Geist, der ihm als Taube in das rechte Ohr zu flüstern scheint. Zusätzlich schmückt die Handschrift ein umlaufender bemalter Goldschnitt und 2 prachtvolle Schließen aus Gold. Faksimile+ Kommentar in Leinenkassette mit einem in Kirschholz eingefassten Glasdeckel. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Neuwertiges Exemplar. Der Codex Aureus von Sankt Emmeram aus der Hofschule Kaiser Karls des Kahlen diente als Vorbild und ist stilistisch und funktional untrennbar mit dem Sakramentar verbunden. Mit seinem prächtigen Einband aus Elfenbein und Gold, seinen wunderschönen Schmuckseiten und seiner Initialenvielfalt ist das Sakramentar Heinrichs II. sicherlich eines der schönsten Werke der ottonischen Buchkunst überhaupt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10905

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 12.

Verlag: ADEVA 1981-1991, Graz (1981)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Der Buchfreund (Wien, Österreich)

Bewertung: 4 Sterne

In den Warenkorb
EUR 12.000,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 25,00
Von Österreich nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: ADEVA 1981-1991, Graz, 1981. min.best., g.e. Folio Oldbde.m.Goldpräg.jew.i.Schuber de Theologie - Bibel (Codices Selecti. Vol. LXX/1-9), Bd. 1: Codex Vindobonensis (C. V.) 2759, Bll. 1-98, Bd. 2: C.V. 2759, Bll. 97-175, Bd. 3: C. V. 2759, Bll. 174-239, Bd. 4: C. V. 2760, Bll. 1-74, Bd. 5: C. V. 2760, Bll. 75-147, Bd. 6: C. V. 2760, Bll. 148-182, C. V. 2761, Bll. 1-36, Bd. 7: C. V. 2761, Bll. 32r-112v, Bd. 8: C. V. 2761, Bll. 112-144, C. V. 2763, Bll. 170-206, Bd. 9: Die nicht illuminierten Bücher, C.V. 2762, Fol. 1-211, C. V. 2763, Fol. 1-169, C. V. 2764, Fol. 1-231; Nr. 561 / 419 / 104 / 532 / 124 / 652 / 656 / 419 / 330 v. jew. 780 Ex. Bestandsnummer des Verkäufers 201288

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 13.

Heinrich II,

Verlag: München und Gütersloh, Faksimile-Verlag, 2010,. (2010)

ISBN 10: 3577129085 ISBN 13: 9783577129084

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Antiquariat Im Baldreit (Baden-Baden, Deutschland)

Bewertung: 4 Sterne

In den Warenkorb
EUR 11.800,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 18,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: München und Gütersloh, Faksimile-Verlag, 2010,., 2010. FAKSIMILE-AUSGABE,. das Faksimile mit 718 Seiten, mit 343 bis zu 15 cm hohen Initialen, 21 leuchtenden ideenreichen Seitenumrandungen und 14 Bildseiten, die Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten und wurden von Hand geheftet, der Kommentarband umfasst 168 Seiten, TADELLOSESE EXEMPLAR dieses in aufwendiger Handarbeit in lediglich 333 Exemplare hergestellten Meisterwerks, das mit seinem großartigen Prachtdeckel eines der aufwendigsten und komplexesten Faksimile-Produktionen darstellt, die jemals realisiert wurde. "Das Sakramentar Heinrichs II. entstand im Auftrag des romisch-deutschen Kaisers Heinrich II. (973-1024) im Regensburger Benediktinerkloster St. Emmeram. Dort war der junge Heinrich als Sohn des Bayerischen Herzogs vom Heiligen Wolfgang erzogen worden. Und dieses Kloster baute er in seiner Regierungszeit zu einem der bedeutendsten Zentren ottonischer Buchmalerei aus. Das Sakramentar Heinrichs II. ist mit seinem prächtigen Einband aus Elfenbein und Gold, seinen wunderschönen Schmuckseiten und seiner Initialenvielfalt sicherlich eines der schönsten Werke der ottonischen Buchkunst überhaupt. Sprache: Deutsch 25x30 (Faksimile), 22x30 (Kommentar), rostroter Halbsamtband, Vorderdeckel mit von Goldblech gerahmten Elfenbeinrelief-Imitat, Rückendecke mit teilvergoldeter durchbrochener Silberblechplatte und Buchschnittbemalung, zusammen mit schwarzem Leinenkommentarband in schwarzen Präsentationssockel, Bestandsnummer des Verkäufers 39784

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 14.

En Ræffue Bog som kaldes paa Tyske: EN RÆFFUE BOG

Beschreibung: Lübeck, Jürgen Richolff, 1555. 4to. Senere hellæderbind (omkr. 1750). Med ophøjede bind i 5 rygfelter. Rig forgyldning, men forgyldningen delvis krakeleret. Titelfeltet med forgyldt skindtitel. Øverste kapitæl restaureret. 315 blade, heraf er 1 blad i faksimile (Qqi, - et blad i registeret). Uden det sidste blanke blad. På titelbladet er teksten trykt indenfor stor figurlig træstukken ramme. Med de 36 store træsnit som er kopier efter originalerne stukket af Erhard Altdorfer i Lübecker-udgaven fra 1498. Her og der med lettere brugsspor. Af største sjældenhed, kun ganske få eksemplarer i privateje. Med dette værk bliver Middelalderens dyreepos indført i Danmark. "Det i Omfang og Indhold betydeligste Værk er Rævebogen, der indfører Midelalderen dyreepos i vor Litteratur. oversætteren var en Malmøbo og broder til den kendte Lægebogsskribent Henrik Smith. Oversættelsen, der efter Tidens Skik er noget lokaliseret (Løven Kong Nobel holder saaledes Hof i Lemvig) er udført frit, ingenlunde uden Friskhed og Lune, saa at den i det hele og store maa siges at være meget vellykket og endda fornøjelig at læse." (Carl S. Petersen)."With this Reynard the Fox medieval animal fiction is introduced to Denmark. The origin poem goes back to the 12th century in France. In the 13th century the fox becomes the cunning hero in the edition by Fleming, Willem. The poem was printed 1498 in Low German in Lübeck, and in 1539 and 1549 in Rostock by Ludwig Dietz. The 1539 Rostock edition, of which incidentally only one copy is preserved in the Staatsbibliothek, hamburg, is the one used in the translation by herman veigere. The book is dated september 20, 1554, and dedicated to King Christian III. Veigere's translation is certainly not inferior to the original." (Thesaurus I,282).Lauritz Nielsen, 1406. Bestandsnummer des Verkäufers 54995

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 15.

CODEX MANESSE - DIE GROSSE HEIDELBERGER LIEDERHANDSCHRIFT.

Verlag: Frankfurt/Main, Insel-Verlag, 1925 - 1927. (1925)

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 11.200,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Frankfurt/Main, Insel-Verlag, 1925 - 1927., 1925. 350 x 250mm. 852 Seiten. 137 ganzseitige, goldumrahmte Miniaturen. Entstehung: zwischen 1310 und 1340 im Bodenseegebiet und der Nordschweiz. Die Manessische Liederhandschrift ist eine der schönsten und kostbarsten Handschriften des Mittelalters. Diese Gesamtausgabe des deutschen Minnesangs ab 1160 enthält etwa 6000 Strophen meist weltlicher Lyrik von 140 Dichtern. Mit ihren 137 ganzseitigen Miniaturen in noch frisch gebliebenen Farben ist die Handschrift ein einzigartiges Dokument. Die "Manessische Liederhandschrift" enthält ausschließlich dichterische Werke in mittelhochdeutscher Sprache. Ihr Grundstock entstand um 1300 in Zürich, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Zürcher Patrizierfamilie Manesse, nach der sie auch ihren heutigen Beinamen trägt. Mehrere Nachtragsgeschichten kamen bis ca. 1340 hinzu. Der Kodex gilt als repräsentative Summe des mittelalterlichen Laienliedes und bildet für den "nachklassischen" Minnesang die Haupt- und weithin die einzige Quelle. Hervorragende Lichtdruckausgabe. Aufgrund der brillanten Qualität des Faksimiledrucks und seiner Nähe zur Handschrift wird im Foyer des Obergeschosses der Universitätsbibliothek Heidelberg die Erstausgabe von 1925 - 1927 dem Publikum präsentiert. Im direkten Vergleich der Faksimile-Editionen von 1925 und 1975 wird man in jedem Fall der Erstausgabe den Vorzug geben. Sie wirkt durchgehend konturierter und lebendiger, sowohl in den Figuren wie auch in der Vergoldung. Ausgabe von großer Seltenheit, da viele Exemplare, auch durch die Kriegswirren, verloren gingen bzw. nur unvollständig erhalten geblieben sind. Faksimile + Kommentarband von 1981. Erstausgabe. Geprägter Schweinsledereinband auf 4 echten Bünden in Leinenkassette. Limitierte Auflage: 320 Exemplare. Sehr schönes Exemplar mit tadellosem Buchblock. Hervorragende Lichtdruckausgabe! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10168

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 16.

CODEX AUREUS ESCORIALENSIS = DAS SALISCHE KAISER-EVANGELIAR.: VORZUGSAUSGABE - DE

VORZUGSAUSGABE - DE LUXE EDITION:

Verlag: Madrid, Testimonio, (1995)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 10.800,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Madrid, Testimonio, 1995. 500 x 350mm. 342 Seiten. 13 ganzseitige und 43 halbseitige Miniaturen sowie 12 Kanontafeln und 44 Zierseiten mit polierten, erhaben aufgetragenen Goldflächen. Herausragend sind die vier Vorhang- oder Teppichseiten. Der Text ist durchgehend mit Goldtinte geschrieben. Entstehung: Im Auftrag Kaiser Heinrich III. zwischen 1045 und 1046 im Kloster Echternach gefertigt und im August 1046 zur Weihe des Hochaltars im Dom zu Speyer übergeben. Das salische Kaiser-Evangeliar, das größte Evangeliar, das je geschaffen wurde, war eine Stiftung für den größten Dom, den es zur damaligen Zeit gab, den Dom zu Speyer. Das Skriptorium von Echternach befand sich auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Schaffenskraft. Es war eine absolute Glanzleistung in allerbester Qualität. Von der Auftragserteilung Heinrichs, benötigten die Echternacher Werkstattmitglieder für diese Prachthandschrift nur neun Monate - vom Programmentwurf über die Materialbeschaffung (mindestens 85 perfekte, bestens präparierte Kalbshäute), die Schreib- und Malarbeit bis hin zur Einbandgestaltung. Faksimile + Kommentar in Ebenhozkassette. Überaus reich mit Gold geprägter Ledereinband mit je 4 schweren vergoldeten Eckbeschlägen und einem kreuzförmigen Beschlag im Mittelfeld auf Vorder- und Rückdeckel. Geringfügige Kratzspuren an den Mittelbeschlägen, ansonsten neuwertiges und kaum benütztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10556

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 17.

DAS VISCONTI - STUNDENBUCH - IL LIBRO

Beschreibung: Modena, Panini, 2002-203., 2002. 247 x 175mm und 250 x 179mm. 2 Bände.. Insgesamt 636 Seiten (302 und 334 Seiten). Insgesamt 162 ganzseitige, reich mit Blattgold versehene Miniaturen und zahlreiche Schmuckinitialen. Jede Seite mit aufwendigem Rankenschmuck und Zeilenfüllern. Entstehung: Teil 1. vor 1402 von Giovanni di Grassi; Teil 2. nach 1412 von Belbello da Pavia in der Lombardei. Auftraggeber war Giangaleazzo Visconti. Bei dem Offiziolo Visconti, dem Stundenbuch der Visconti, handelt es sich mit Abstand um das schönste seiner Art in Italien. Das Visconti Stundenbuch gehört zu den großartigsten und berühmtesten Stundenbüchern die jemals geschaffen wurden und werden von Experten in einem Atemzug mit dem Breviarium Grimani, den Tres Riches Heures des Duc de Berry und dem Rohan-Stundenbuch genannt. Prächtige Randverzierungen aus Blumen- und Pflanzenranken umrahmen die Miniaturen. Giovanni de Grassis Stil ist unverkennbar. Unter Einsatz transparenter und intensiver Farben, von einem etwas gedämpften, eher diffusen Licht beleuchtet, schuf er märchenhaft anmutende Landschaften mit hochnaturalistischen Szenerien. Trotz des meisterhaften Gesamteindruckes hinterlässt der Teil Belbellos eine beunruhigende Wirkung, vor allem durch die heftigen, häufig grausamen Szenen aus dem Alten Testament. Dieser Zyklus mit Bildern aus dem Alten Testament ist in Stundenbüchern ohne Beispiel. In diesem Zusammenhang lieferte das Familienleben der Visconti und anderer Despoten Norditaliens im Laufe der Zeit eine unerschöpfliche Quelle für düstere Tragödien. 2 Faksimilebände + 2 Kommentarbände. Samteinband mit jeweils 2 prächtigen Silberschließen. Limitierte Auflage: 500 Exemplare. Neuwertiges, kaum benutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10211

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 18.

STUNDENBUCH DES LOUIS DE LAVAL - HORAS

Verlag: Burgos Siloe, (2013)

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 9.980,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Burgos Siloe, 2013. 243 x 172mm. 700 Seiten 1234 prachtvolle Miniaturen, davon 157 ganzseitig verschwenderisch mit Gold geschmückt. Der allergrößte Teil der Miniaturen stammt aus der Hand von Jean Colombe, einem Schüler von Jean Fouquet. Entstehung: begonnen um 1470 bis 1475, fortgeführt und vollendet zwischen 1485 und 1489. Jean Colombe vollendete weltberühmte Handschriften wie die "Tres riches Heures du Duc de Berry" oder die "Apokalypse der Herzöge von Savoyen" und schuf für Louis de Laval auch die Prachthandschrift "Les Passages d' Oultremer". Das Stundenbuch des Louis de Laval gilt als eines der schönsten Stundenbücher überhaupt und ist sicher das am reichsten illuminierte und ist ein absolut ikonographisches Meisterwerk, das alle zeitgenössischen Versuche, aus einem Stundenbuch eine Sammlung biblischer Illustrationen zu machen, bei weitem übertrifft. Aufgrund seiner Bilderfülle kann es jedoch nicht die Arbeit eines einzigen Künstlers sein. Faksimile + Kommentar. Reich geprägter Ledereinband in Lederetui. Limitierte und numerierte Auflage 898 Exemplare. Ein deutscher Begleitband von Eberhard König und Christine Seidel, der in Kürze exklusiv in meinem Verlag erscheint, vervollständigt die Edition. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10768

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 19.

Humboldt, Alexande; Aime Bonpland

Verlag: Paris 1805-1830. Hildesheim/New York, Olms 1970ff. (1970)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Antiquariat Stefan Wulf (Berlin, Deutschland)

Bewertung: 4 Sterne

In den Warenkorb
EUR 9.850,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Paris 1805-1830. Hildesheim/New York, Olms 1970ff., 1970. Leinen und Halbleder. . (Groß)folio. Eines von nur 200 Exemplaren des vergiffenen Nachdruckes eines der wichtigsten Werke der Geschichte der beschreibenden Wissenschaften. Henze 2, 662. Sauberes Exemplar. One of only 200 copies printed. (Large-) folio, gilt full cloth and half leather. Fresh copy. One of only 200 copies printed. (Large-) folio, gilt full cloth and half leather. Fresh copy. 70000 g. Bestandsnummer des Verkäufers 4242-00R

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 20.

DAS LORSCHER EVANGELIAR - THE LORSCH GOSPELS.

Beschreibung: Luzern, Faksimile Verlag Luzern, 1999. 370 x 210mm. 473 Seiten. Prachtvolle Kanontafeln, Evangelistenportraits und Inciptitseiten. Entstehung: um 810 an der Hofschule Karls des Großen in Aachen, geschaffen von den besten Künstlern ihrer Zeit. Der gesamte Text ist mit Goldtinte geschrieben und jede Seite mit unterschiedlichen, reich mit Gold und Silber verzierten, phantasievollen Rahmen geschmückt. Der Einband besteht aus jeweils fünfteiligen Elfenbeintafeln auf Vorder- und Rückendeckel, die vermutlich um 810 in einer der Hofwerkstätten in Aachen geschnitzt wurden. Die verschwenderische Ausstattung dieser Prachthandschrift erfährt durch den Einband ihre Vollendung. Faksimile + Kommentar in aufwendiger Lederkassette. Hervorragend replizierter Originaleinband. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Neuwertiges und fast unbenutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10477

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 21.

Beschreibung: Ferrara, Victorius Baldinus, 1601 und 1600., 1601. 29 Bll. (von 30), 191 , 126 S., 1 Bl. Mit gest. Titel, 1 Porträt (von 2), 34 Tafeln (1 als Faksimile), Holzschnitt-Druckermarke, zahlreichen Holzschnitt-Initialen und -Vignetten. Folio (38,5 x 26,5 cm). Leder d. Z. auf 5 Bünden, mit Rollstempel- und Streicheisenprägung , Eckfleurons und zentralen Wappen-Supralibros. Einband in neuerer Zeit unter Verwendung der alten Deckel restauriert; berieben und bestoßen; Bezugsfehlstellen an Ecken und Kanten; Vorsätze erneuert; die ersten 2 Bll. am Fuß mit Wasserfleck; erste 3 Bll, mit Wurmlöchern im unteren Rand; vereinzelt gering braunfleckig; es fehlt die Tafel XXI, die hier ebenso wie das folgende Blatt als Faksimile auf gleichfarbigem Bütten beigebunden ist; es fehlt außerdem das Porträt von Ranuccio Farnes, Herzog von Parma und Piacenza; auf Titelei hs. Besitzvermerk eines Jesuitenkollegs (datiert 1624). Das Porträt des Casserius zeigt ihn im Alter von 39 Jahren. Der erste Teil (De vocis) erschien ein Jahr nach dem zweiten. Casserius (ca. 1562-1616) vergleicht in seiner Anatomie die Laut- und Hörorgane von Mensch mit denen von Pferden, Schweinen, Ochsen, Hunden, Mäusen, Katzen, sogar mit denen von Fröschen und Insekten. Es ist seine erste Veröffentlichung, bevor er sich der Anatomie der Sinnesorgane widmete (Pentaesthesion. Venedig 1609). Casserius genoß schon früh so viel Anerkennung und Ruhm, dass ihm die Universitäten von Parma und Turin einen Lehrstuhl anboten, den er jedoch ablehnte. Eine Kontroverse mit Girolamo Fabrizzio brachte mit sich, dass er dessen Lehrstuhl für Chirurgie und Anatomie in Padua, davor von Vesal gehalten, nicht übernehmen konnte. Der Konflikt mit Fabrizzio entstand wahrscheinlich durch dessen Eifersucht auf den genialen Jüngeren, den die Studenten bevorzugten. Der Einfluß Fabrizzios reichte bis weit ins 20. Jahrhundert, so dass die Leistungen des Casserius lange nicht gewürdigt wurden. Garrison/Morton (5. Aufl., #1540): "a masterpiece of book illustration", "most beautiful book ever published on the ear and throad" (die Kupfer sind von dem Schweizer Maler und Stecher Joseph Maurer). Brunet I, 1616: "Le premier a été réimp. à Francort, 1662 (.) sous le titre de Nova anatomica ." Sallander 1809 (unter Casseri). LA. Bestandsnummer des Verkäufers 42432

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 22.

The Book of Kells: Ms. 58, Trinity: Alexander, Jonathan J.,

Alexander, Jonathan J., Fox Peter (commentary)

Verlag: Faksimile Verlag Luzern (1990)

ISBN 10: 3856720316 ISBN 13: 9783856720315

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Antiquariaat Hovingh (Haarlem, Niederlande)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 9.500,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 15,00
Von Niederlande nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Faksimile Verlag Luzern, 1990. Hardcover. Zustand: Fine. Special Edition. Facsimile edition of the Book of Kells. Impressive edition by Faksimile Verlag Luzern. Commentary in German. Facsimile in latin. Limited editiom of 1480 copies. Bestandsnummer des Verkäufers Gordon 4

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 23.

DIE WENZELSBIBEL. Bd. 1-9. Cod. Vindobonensis 2759-2764;: VORZUGSAUSGABE. DE LUXE

VORZUGSAUSGABE. DE LUXE EDITION.:

Verlag: Graz, ADEVA, 1981-1987. (1981)

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 8.900,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 39,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Graz, ADEVA, 1981-1987., 1981. 503 x 365mm. mehr als 2428 Seiten, davon 1129 als Vollfaksimile. Die restlichen, nicht illuminierten Seiten werden im Dokumentenband (Bd.9.) verkleinert und in schwarz/weiß wiedergegeben. ca. 646 reich mit Gold versehene Miniaturen im Text, sowie ungezählte Rankenornamente, kleine phantastische, oft mit symbolbeladenem und erzählendem Miniaturen und Drolerien auf fast jeder Seite im Randschmuck. Entstehung: zwischen 1389 und 1410 in der Werkstatt König Wenzels in Prag. Geschrieben wurde die Wenzelsbibel in gotischer Buchschrift, auch als "Textualis formata" bekannt, die als Vorbild für den Schnitt der Gutenberg'schen Lettern etwa ein halbes Jahrhundert später diente. Beinahe 150 Jahre vor dem Erscheinen von Luthers Bibelübersetzung entstand in der wohl faszinierendsten Buchmalerschule des Mittelalters in Prag die älteste deutsche Prachthandschrift der Bibel. Der riesige Torso der Wenzelsbibel gilt als das Kernstück von Wenzels Hofbibliothek und als die größte und prächtigste deutsche Bilderbibel! Zu den Hauptfiguren gehört die Gestalt des Mädchens in kurzem, hemdartigem Gewand, die durch ihre Attribute, Kübel und Badequast, als Bademädchen gekennzeichnet ist. Dazu gehört inhaltlich eine männliche Figur wohl König Wenzel selbst die am häufigsten als Gefangener in den Buchstaben W und E dargestellt wird. Daneben tauchen noch viele allegorische Wesen wie Wilder Mann oder Eisvogel auf. Von den ursprünglich geplanten drei Bänden (zwei Bände für das Alte Testament, ein Band für das Neue Testament) wurden allerdings nur die beiden alttestamentarischen Bände ausgeführt. Buchgeschichtlich hoch interresnt sind die Anweisungen an die Künstler für die Randdekorationen und Miniaturen in den nichtillustrierten Bänden. 8 Faksimilebände + 1 Dokumentenband + 2 Kommentarbände. Lederausgabe in Schubern. Limitierte Auflage: 780 Exemplare. Neuwertiges Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10203

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 24.

DAS LORSCHER EVANGELIAR - THE LORSCH GOSPELS.

Beschreibung: Luzern, Faksimile Verlag Luzern, 1999. 370 x 210mm. 473 Seiten. Prachtvolle Kanontafeln, Evangelistenportraits und Inciptitseiten. Entstehung: um 810 an der Hofschule Karls des Großen in Aachen, geschaffen von den besten Künstlern ihrer Zeit. Der gesamte Text ist mit Goldtinte geschrieben und jede Seite mit unterschiedlichen, reich mit Gold und Silber verzierten, phantasievollen Rahmen geschmückt. Der Einband besteht aus jeweils fünfteiligen Elfenbeintafeln auf Vorder- und Rückendeckel, die vermutlich um 810 in einer der Hofwerkstätten in Aachen geschnitzt wurden. Die verschwenderische Ausstattung dieser Prachthandschrift erfährt durch den Einband ihre Vollendung. Faksimile + Kommentar in aufwendiger Lederkassette. Hervorragend replizierter Originaleinband. Limitierte Auflage 333 Exemplare. Lederkassette gering angestaubt und Druckstellen an der Rückseite der Kassette. Faksimile neuwertig und fast unbenutzt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10900

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 25.

Beschreibung: [Augsburg, Jeremias Wolff ca. 1720]., 1720. Tle. 1 u. 2 (v. 3). qu.-2°. Mit 2 gest. Titelbll., 96 (v. 100) Kupfertafeln. (Taf. 47-50 v. Tl. 1 liegen in Faksim. bei) gestochen von Johann August Corvinus und Carl Remshart nach Diesel. HLdr. d. Zt. Vors. erneuert. Taf. 2 wasserrand. Kräftige breitrandige Abdrucke. Nebehay-W. 146; Thieme-B. IX, 249; Kat. d. Ornamentenstichslg. Berlin 3330 - Prachtwerk mit Grundrissen und Ansichten von Schlossgärten wie Versailles, Grafenau, Häkelberg, Harlaching, St. Cloud, Mirabell, Hellbrunn, Wiesentheid. - Matthias Diesel (1675-1752) war Garteninspektor beim Salzburger Fürsterzbischof Franz Anton Fürst von Harrach. Taf. 47-50 v. Tl. 1 liegen in Faksimile bei. Gewicht in Gramm: 3000. Bestandsnummer des Verkäufers 0552-19

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 26.

The Lindisfarne Gospels, Das Buch von Lindisfarne,: Eadfrith

Eadfrith

Verlag: Faksimile Verlag Luzern (2002)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Abraxas-libris (Bécherel, Frankreich)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 8.800,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 9,00
Von Frankreich nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Faksimile Verlag Luzern, 2002. Inconnu. Splendide fac-simile de l'Evangéliaire de Lindisfarne, dont le manuscrit est conservé à la British Library de Londres, sous la côte Cotton MS Nero D. iv. Il s'agit de la plus ancienne traduction des Évangiles du latin vers le vieil anglais. Les influences à la fois celtiques et méditerranéennes se fondent en une seule et unique oeuvre d'art, qui posa les fondements de ce qui sera plus tard l'art occidental. La présente édition est composée du fac-similé (24,5 x 30 cm.) et d'un volume de commentaires fournis par le Dr Michelle Brown, conservatrice au Département des Manuscrits de la British Library. Elle a été éditée à 980 à travers le monde, dont 290 avec la couverture victorienne ; cet exemplaire de 518 pages porte le n°32. Le livre comporte quinze pages enluminées, des portraits d'évangélistes et de nombreuses autres illustrations, certains inédites pour l'époque (oiseaux, arcades et entrelacs décorant les pages de canons). La couverture victorienne en velours pourpre comprend un cadre en argent couvrant les premier et quatrième plats, les plaques sont faites d'un alliage d'étain et d'argent, en partie recouvert d'une fine couche d'or et incrusté de pierres semi-précieuses. Le tout est protégé par un coffret en cuir laissant voir la couverture à travers une vitre en plexiglas. Excellent état. Eadfrith. Bestandsnummer des Verkäufers bf4640

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 27.

Das Lorscher Evangeliar: Anonyme

Anonyme

Verlag: Cité du Vatican, Faksimile Verlag Luzern (2000)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Abraxas-libris (Bécherel, Frankreich)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 8.800,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 9,00
Von Frankreich nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Cité du Vatican, Faksimile Verlag Luzern, 2000. Inconnu. Magnifique fac-similé de l'Evangéliaire de Lorsch, conservé dans 4 sites différents : la Biblioteca Apostolica Vaticana (Pal.lat.50), la Biblioteca Documentara Batthyaneum (Alba Julia), au Victoria & Albert Museul de Londres (Inv;Nr. 138-1866) et au Museo Sacro du Vatican. Sa création remonterait autour de 810, sous le règne de Charlemagne et aurait été réalisé par les enlumineurs du scriptorium de la cour carolingienne. Ce manuscrit illustré, tout de violet, d'or et d'argent et dont les plats sont faits d'ivoires, fut le livre le plus précieux et le mieux protégé de l'abbaye de Lorsch. Le présent fac-similé, un témoignage somptueux de l'art médiéval, a été publié à seulement 333 exemplaires, comprenant tous une couverture en ivoire (l'original est fragmenté depuis 500 ans) ; celui-ci porte le n°108. Ses 437 pages (27 x 37 cm.), comportent de magnifiques miniatures ; toutes les pages ornementales ainsi que les tables canoniques ont été fidèlement reproduites, tout comme le texte, initialement rédigé à l'or. Le tout est préservé dans un volumineux coffret en cuir noir (36 x 46 cm.), avec une pièce d'illustration sur la couverture et le titre doré au dos et sur le premier plat. Le livre de commentaires rédigé par le Dr Hermann Schefers fait 279 pages, texte en allemand. Superbe exemplaire. Bestandsnummer des Verkäufers bf4637

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 28.

Sermones de tempore et de sactis cum: Johannes Nider:

Johannes Nider:

Verlag: Speyer Peter Drach d Ä 13 November Type 1 und 2 (1479)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Versandantiquariat Christine Laist (Seeheim-Jugenheim, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 8.600,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 17,90
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Speyer Peter Drach d Ä 13 November Type 1 und 2, 1479. Fachgerecht restaurierter Rheinisch-Gotischer O-Ganzpergamenteinband (um 1480) mit vier Bünden und fünf verschiedenen runden, rautenförmigen und rechteckigen Lederstempeln (Pelikan, Adler, Lilie, Blattkreuz und Rosetten). Die Stempel befinden sich zwischen Linienrahmen und Rautenverzierungen. Einband (22 x 30 cm) mit zwei O-Messingfensterlagern in Form von zwei gewinkelten Blechen mit Akanthusblatt-Prägung auf gerastertem Grund. Pergamenteinband auf Holzdeckeln mit einer fachgerecht restaurierten Ecke. Buchblock fest. - - - Nur Teil III des Werkes mit den Blättern 185-267. Die Blätter 1 und 2 sowie Blatt 268 wurden durch Faksimile ergänzt. Das letzte Leerblatt des Bandes (Blatt 269) ist ganzseitig mit einem handschriftlichen Text der Zeit beschrieben. Die Blätter 249-267 und das letzte handschriftliche Blatt wurden aus restauratorischen Gründen im Rand angeschöpft. Miteingebunden wurde von der Restauratorin ein Papierkasten, um die fehlenden Teile I und II des Buches zu ersetzen. Im Innenfach des Papierkastens befinden sich Originalreste der Buchdeckelecke und Teile der Bindung. Teil III: Seite 185-267 mit Initialen und zahlreichen roten Lombarden, rotgestrichenen Versalbuchstaben und wenigen Marginalien. Seiten im vorderen Rand braunrandig. Die Blätter weisen verschiedene Wasserzeichen des Ochsenkopfes und des Buchstabens P auf. Blatt 267 mit dem handschriftlichen Besitzereintrag "Collegy Societatis Jesu Hildery a° 1598" am Textende. Provenienz: Steiermark, Österreich. 4°. - - - Die Buchrestauration wurde von einer für Inkunabeln und Handschriften spezialisierten Buchbindermeisterin ausgeführt. - - - Der Autor des Werkes Johannes Nider (1385-1438) war Dominikaner und deutscher Theologe. Als Vordenker der "Strengen Observanz" verlangte er von den Mönchen die Befolgung der Ordensregeln. Angesichts der abergläubischen Vorstellungen seines Zeitalters forderte er auch von Laien ein Leben nach klösterlichen Idealen. - - - Peter Drach der Ältere (1420-1480) war der erste namentlich bekannte Drucker von Speyer. Er hat zwischen 1475 und 1480 etwa zwanzig Drucke hergestellt. Einige Autoren vermuten, dass zwei zeitgleiche, nicht namentlich bekannte Drucker von Speyer, mit Peter Drach d. Ä. identisch sind. Hieraus ließe sich schließen, dass Peter Drach d. Ä. auch der Erstdrucker von Speyer war. Peter Drach d. Ä. gehörte zu den reichsten Bürgern von Speyer und war Mitglied des Rates. Neben seiner Druckerei in Speyer besaß er in Worms einen Verlag. Die Druckerei Drach bestand über drei Generationen bis etwa zum Jahr 1505. Bestandsnummer des Verkäufers 10508

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 29.

Alexander, Jonathan J., Fox Peter, Kommentar

Verlag: Faksimile Verlag, Luzern (1990)

ISBN 10: 3856720316 ISBN 13: 9783856720315

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: mneme (Kirchheim, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

In den Warenkorb
EUR 8.458,00
Währung umrechnen
Versand: EUR 7,90
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Beschreibung: Faksimile Verlag, Luzern, 1990. Hardcover. Zustand: Wie neu. Dieser Faksimileband ist eine originalgetreue Nachbildung der Bilderhandschrift Ms. 58, die von der Bibliothek des Trinity College in Dublin aufbewahrt wird. Die Faksimile-Edition besteht aus einem Faksimileband in Schmuckkassette und einem Kommentarband. Faksimileband: 35 x 26 cm, 339 Doppelseiten, OZiegenleder mit 4 echten Bünden in Schmuckkassette, Kassette in Rindsleder mit Silberbeschlägen, Kommentarband: 407 Seiten, Text Deutsch, mit Vorwort von Umberto Eco, OHLdr mit Leinendeckenbezug in schwarzen OSchuber, neuwertig, unbenutzt, Nr. 467 von 1480 arabisch numerierten Exemplaren (die Auflage wurde auf 1560 Stück limitiert. Bestandsnummer des Verkäufers d14041603

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Verkäufer kontaktieren 30.

Treffer (1 - 30) von 23167