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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Gut. X, 245 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm Guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 435.
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Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Verlag: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der W 2005-05, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Paperback. Zustand: new. Paperback. Die Repraesentation von Wissen und Wissensgenerierung werden in den Aufsaetzen des Bandes am Beispiel verschiedenster Medien, Textsorten und Gegenstaende untersucht. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ausschlaggebend: Immer geht es um Probleme zwischen Abbild und Abgebildetem, Modell und Modelliertem, Simulation und Simuliertem. Wie koennen Praesentationen etwas anderes repraesentieren? Ceci n'est pas une pipe nannte Rene Magritte sein beruehmtes Bild, das eine Pfeife zeigt. Natuerlich ist es keine Pfeife, denn man kann sie nicht stopfen und auch nicht rauchen. Und wenn man Feuer dran hielte, wuerde die Leinwand verbrennen. Genau genommen ist es eine zweidimensionale Abbildung eines Gegenstandes, die auf der Netzhaut unseres Auges entsteht, die dem Bild sehr aehnlich ist, das auch eine reale Pfeife erzeugen wuerde. Was waere, wenn sich das Abbild der Pfeife auch noch drehen liesse und man sie von allen Seiten betrachten koennte? Dann wuerde der Pfeifen-Charakter noch groesser - noch mehr, wenn auch Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn mit entsprechenden Informationen versorgt wuerden. Und wenn schliesslich auch noch die Geraeusche des Pfeiferauchens zu hoeren waeren, wuerde die Illusion immer ueberzeugender und irgendwann von einer echten Pfeife nicht mehr zu unterscheiden: das perfekte Medium. Menschen, die mit Technik-Dokumentation betraut sind, sollen bei den auftretenden Problemen ihrer Vermittlungsstrategien kreativ werden. Daher richtet sich dieser Band nicht nur an Kunsthistoriker und Geschichtsinteressierte, sondern an alle, die sich mit den Widrigkeiten der Darstellungen von Technik auseinandersetzen. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Die Repräsentation von Wissen und Wissensgenerierung werden in den Aufsätzen des Bandes am Beispiel verschiedenster Medien, Textsorten und Gegenstände untersucht. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ausschlaggebend: Immer geht es um Probleme zwischen Abbild und Abgebildetem, Modell und Modelliertem, Simulation und Simuliertem. Wie können Präsentationen etwas anderes repräsentieren Ceci n'est pas une pipe nannte René Magritte sein berühmtes Bild, das eine Pfeife zeigt. Natürlich ist es keine Pfeife, denn man kann sie nicht stopfen und auch nicht rauchen. Und wenn man Feuer dran hielte, würde die Leinwand verbrennen. Genau genommen ist es eine zweidimensionale Abbildung eines Gegenstandes, die auf der Netzhaut unseres Auges entsteht, die dem Bild sehr ähnlich ist, das auch eine reale Pfeife erzeugen würde. Was wäre, wenn sich das Abbild der Pfeife auch noch drehen ließe und man sie von allen Seiten betrachten könnte Dann würde der Pfeifen-Charakter noch größer - noch mehr, wenn auch Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn mit entsprechenden Informationen versorgt würden. Und wenn schließlich auch noch die Geräusche des Pfeiferauchens zu hören wären, würde die Illusion immer überzeugender und irgendwann von einer echten Pfeife nicht mehr zu unterscheiden: das perfekte Medium. Menschen, die mit Technik-Dokumentation betraut sind, sollen bei den auftretenden Problemen ihrer Vermittlungsstrategien kreativ werden. Daher richtet sich dieser Band nicht nur an Kunsthistoriker und Geschichtsinteressierte, sondern an alle, die sich mit den Widrigkeiten der Darstellungen von Technik auseinandersetzen.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 258 | Produktart: Bücher | Die Repräsentation von Wissen und Wissensgenerierung werden in den Aufsätzen des Bandes am Beispiel verschiedenster Medien, Textsorten und Gegenstände untersucht. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ausschlaggebend: Immer geht es um Probleme zwischen Abbild und Abgebildetem, Modell und Modelliertem, Simulation und Simuliertem. Wie können Präsentationen etwas anderes repräsentieren? Ceci n'est pas une pipe nannte René Magritte sein berühmtes Bild, das eine Pfeife zeigt. Natürlich ist es keine Pfeife, denn man kann sie nicht stopfen und auch nicht rauchen. Und wenn man Feuer dran hielte, würde die Leinwand verbrennen. Genau genommen ist es eine zweidimensionale Abbildung eines Gegenstandes, die auf der Netzhaut unseres Auges entsteht, die dem Bild sehr ähnlich ist, das auch eine reale Pfeife erzeugen würde. Was wäre, wenn sich das Abbild der Pfeife auch noch drehen ließe und man sie von allen Seiten betrachten könnte? Dann würde der Pfeifen-Charakter noch größer - noch mehr, wenn auch Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn mit entsprechenden Informationen versorgt würden. Und wenn schließlich auch noch die Geräusche des Pfeiferauchens zu hören wären, würde die Illusion immer überzeugender und irgendwann von einer echten Pfeife nicht mehr zu unterscheiden: das perfekte Medium. Menschen, die mit Technik-Dokumentation betraut sind, sollen bei den auftretenden Problemen ihrer Vermittlungsstrategien kreativ werden. Daher richtet sich dieser Band nicht nur an Kunsthistoriker und Geschichtsinteressierte, sondern an alle, die sich mit den Widrigkeiten der Darstellungen von Technik auseinandersetzen.
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Paperback. Zustand: new. Paperback. Die Repraesentation von Wissen und Wissensgenerierung werden in den Aufsaetzen des Bandes am Beispiel verschiedenster Medien, Textsorten und Gegenstaende untersucht. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ausschlaggebend: Immer geht es um Probleme zwischen Abbild und Abgebildetem, Modell und Modelliertem, Simulation und Simuliertem. Wie koennen Praesentationen etwas anderes repraesentieren? Ceci n'est pas une pipe nannte Rene Magritte sein beruehmtes Bild, das eine Pfeife zeigt. Natuerlich ist es keine Pfeife, denn man kann sie nicht stopfen und auch nicht rauchen. Und wenn man Feuer dran hielte, wuerde die Leinwand verbrennen. Genau genommen ist es eine zweidimensionale Abbildung eines Gegenstandes, die auf der Netzhaut unseres Auges entsteht, die dem Bild sehr aehnlich ist, das auch eine reale Pfeife erzeugen wuerde. Was waere, wenn sich das Abbild der Pfeife auch noch drehen liesse und man sie von allen Seiten betrachten koennte? Dann wuerde der Pfeifen-Charakter noch groesser - noch mehr, wenn auch Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn mit entsprechenden Informationen versorgt wuerden. Und wenn schliesslich auch noch die Geraeusche des Pfeiferauchens zu hoeren waeren, wuerde die Illusion immer ueberzeugender und irgendwann von einer echten Pfeife nicht mehr zu unterscheiden: das perfekte Medium. Menschen, die mit Technik-Dokumentation betraut sind, sollen bei den auftretenden Problemen ihrer Vermittlungsstrategien kreativ werden. Daher richtet sich dieser Band nicht nur an Kunsthistoriker und Geschichtsinteressierte, sondern an alle, die sich mit den Widrigkeiten der Darstellungen von Technik auseinandersetzen. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability.
Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers Mai 2005, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Repräsentation von Wissen und Wissensgenerierung werden in den Aufsätzen des Bandes am Beispiel verschiedenster Medien, Textsorten und Gegenstände untersucht. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ausschlaggebend: Immer geht es um Probleme zwischen Abbild und Abgebildetem, Modell und Modelliertem, Simulation und Simuliertem. Wie können Präsentationen etwas anderes repräsentieren Ceci n'est pas une pipe nannte René Magritte sein berühmtes Bild, das eine Pfeife zeigt. Natürlich ist es keine Pfeife, denn man kann sie nicht stopfen und auch nicht rauchen. Und wenn man Feuer dran hielte, würde die Leinwand verbrennen. Genau genommen ist es eine zweidimensionale Abbildung eines Gegenstandes, die auf der Netzhaut unseres Auges entsteht, die dem Bild sehr ähnlich ist, das auch eine reale Pfeife erzeugen würde. Was wäre, wenn sich das Abbild der Pfeife auch noch drehen ließe und man sie von allen Seiten betrachten könnte Dann würde der Pfeifen-Charakter noch größer - noch mehr, wenn auch Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn mit entsprechenden Informationen versorgt würden. Und wenn schließlich auch noch die Geräusche des Pfeiferauchens zu hören wären, würde die Illusion immer überzeugender und irgendwann von einer echten Pfeife nicht mehr zu unterscheiden: das perfekte Medium. Menschen, die mit Technik-Dokumentation betraut sind, sollen bei den auftretenden Problemen ihrer Vermittlungsstrategien kreativ werden. Daher richtet sich dieser Band nicht nur an Kunsthistoriker und Geschichtsinteressierte, sondern an alle, die sich mit den Widrigkeiten der Darstellungen von Technik auseinandersetzen. 248 pp. Deutsch.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang, Peter Lang Mai 2005, 2005
ISBN 10: 3631538715 ISBN 13: 9783631538715
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Die Repräsentation von Wissen und Wissensgenerierung werden in den Aufsätzen des Bandes am Beispiel verschiedenster Medien, Textsorten und Gegenstände untersucht. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ausschlaggebend: Immer geht es um Probleme zwischen Abbild und Abgebildetem, Modell und Modelliertem, Simulation und Simuliertem. Wie können Präsentationen etwas anderes repräsentieren Ceci n'est pas une pipe nannte René Magritte sein berühmtes Bild, das eine Pfeife zeigt. Natürlich ist es keine Pfeife, denn man kann sie nicht stopfen und auch nicht rauchen. Und wenn man Feuer dran hielte, würde die Leinwand verbrennen. Genau genommen ist es eine zweidimensionale Abbildung eines Gegenstandes, die auf der Netzhaut unseres Auges entsteht, die dem Bild sehr ähnlich ist, das auch eine reale Pfeife erzeugen würde. Was wäre, wenn sich das Abbild der Pfeife auch noch drehen ließe und man sie von allen Seiten betrachten könnte Dann würde der Pfeifen-Charakter noch größer - noch mehr, wenn auch Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn mit entsprechenden Informationen versorgt würden. Und wenn schließlich auch noch die Geräusche des Pfeiferauchens zu hören wären, würde die Illusion immer überzeugender und irgendwann von einer echten Pfeife nicht mehr zu unterscheiden: das perfekte Medium. Menschen, die mit Technik-Dokumentation betraut sind, sollen bei den auftretenden Problemen ihrer Vermittlungsstrategien kreativ werden. Daher richtet sich dieser Band nicht nur an Kunsthistoriker und Geschichtsinteressierte, sondern an alle, die sich mit den Widrigkeiten der Darstellungen von Technik auseinandersetzen.Lang, Peter GmbH, Gontardstraße 11, 10178 Berlin 258 pp. Deutsch.