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  • BEATO DE LIEBANA. CODEX SAINT SEVER -

    Verlag: Valencia, Patrimonio, (2010)

    Gebraucht
    Hardcover

    Anzahl: 1

    Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

    Bewertung: 4 Sterne

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    Beschreibung: 367 x 286mm. 104 meist ganzseitige Miniaturen in kräftigen Farben und reich mit Gold geschmückt. Entstehung: um 1038 im Auftrag von Abt Gregorius im Cluniazenserkloster Saint Sever in der Gascogne. Als Vorlage diente wahrscheinlich ein Exemplar aus Rioja. Die Miniaturen stammen von Stephanus Garsia Placidus und drei weiteren Malern. Der Beatus von Saint Sever läßt sich keiner der Beatusfamilien zuordnen, die Miniaturen umfassen Bildmotive aus allen Zweigen, I, IIa und IIb. Nicht nur seine Entstehung in einem französischen Kloster macht diesen Codex so einzigartig, sondern auch sein unverwechselbarer künstlerischer Stil. Zusätzlich enthält die Handschrift noch ein Traktat des Ildefons von Toledo zur Jungfräulichkeit Mariens. Die Beatus-Apokalypse von Saint Sever gilt als eine der bedeutendsten und vollständigsten Beatus Handschriften. Faksimile + Kommentar. Leder mit Schließen in Schuber. Gedruckt auf "Pergamenata", einem speziellen Papier das die Wölbung, den Klang und die Habtik von echtem Pergament nachempfindet. Limitierte Auflage 600 Exemplare. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10858

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  • Beatus-Apokalypse für Ferdinand I. und Dona Sancha
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    Beschreibung: 380 x 295mm. 624 Seiten. 114 farbenprächtige Miniaturen mit Gold und Silber. Entstehung: 1047 im Skriptorium der Stiftskirche San Isidoro in Leon durch den Schreiber Facundus für die Könige von Kastilien und Leon mit Miniaturen verziert. Es ist die vollständigste und schönste aller Beatus-Apokalypsen und zählt zu den bedeutendsten Meisterwerken der spanischen Buchmalerei. Bestechend wie in keiner anderen Beatus-Handschrift sind seine kräftigen, leuchtenden Farben. Seine Farbgestaltung, seine kraftvoll trennenden Zeichnungen und seine Traumatmosphäre üben eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus. Die prunkvollen Bilder des Malers Facundus sind Ausgangspunkte einer der großartigsten ikonographischen Traditionen in der gesamten Geschichte der abendländischen Kunst. Insgesamt ist der Codex einer der schönsten der hispanischen Miniaturmalerei, sowohl wegen der Strenge der Zeichnung, seines Synkretismus zwischen der Wahrung der Vergangenheit und der Öffnung zur Gegenwart, der beinahe klassischen Sorgfalt bei der Anordnung und kompositorischen Gliederung sowie der Benutzung der Farbe, die chromatische Effekte mit der Schaffung verschiedener Ambientes erzielen kann, jedoch immer mit einer großen Eleganz und mit einer strengen Formsuche zu verbinden weiß. Die grandiose Facundus-Handschrift von 1047 und ihre Miniaturen gehören zu den besterhaltenen des Genres. Auffällig sind die Frische und die Leuchtkraft der Farben und die Intensität der Bilder, aufgeteilt in Farbzonen, die mit abgestuften oder kontrastierenden Farbtönen eine besondere Raumwirkung hervorrufen, himmlische und irdische Sphären trennen oder miteinander verbinden, Raumtiefe suggerieren oder die darauf gemalten Figuren in die Ferne rücken oder ins Überirdische transferieren. Facundus folgt keiner räumlichen Perspektive, um die religiöse Ausrichtung umso stärker hervorzuheben. Die Gestalten zeichnet der Buchmaler nicht gemäß natürlicher Wichtigkeit und Bedeutung. Auffallend ist auch die Symmetrie in den Bildern, welche Beziehungen, Verbindungen, Gegenüberstellungen und Gegensätze sichtbar zu machen sucht. Die meisten Bilder haben einen reich verzierten Rahmen. Einige Miniaturen suchen diesen Rahmen bewusst zu entfliehen, bleiben aber dem Kern der Heilsbotschaft verhaftet. Anders als die Mehrheit der zwischen dem 10. und 11. Jahrhundert im Norden der Iberischen Halbinsel entstandenen Beatus-Handschriften war der Facundus-Beatus nicht für den klösterlichen Gebrauch bestimmt, sondern eine Auftragsarbeit der Könige von León und Kastilien. Die kaiserlichen Bestrebungen Fernandos I. könnten den Anlass gewesen sein und als Adaption der aufkommenden karolingischen Praxis, kostbare Handschriften für den Privatgebrauch anfertigen zu lassen, verstanden werden. Faksimile + Kommentar (spanisch). Ohne Schuber Wildleder auf 5 echten Bünden und 4 Lederschließen in Lederkassette. Limitierte Auflage: 777 Exemplare. Neuwertiges Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10113

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  • Beatus-Apokalypse für Ferdinand I. und Dona Sancha

    Beschreibung: 380 x 295mm. 624 Seiten. 114 farbenprächtige Miniaturen mit Gold und Silber, davon einige dsoppelseitig. Entstehung: 1047 im Skriptorium der Stiftskirche San Isidoro in Leon durch den Schreiber Facundus für die Könige von Kastilien und Leon. Es ist die vollständigste und schönste aller Beatus-Apokalypsen und zählt zu den bedeutendsten Meisterwerken der spanischen Buchmalerei. Bestechend wie in keiner anderen Beatus-Handschrift sind seine kräftigen, leuchtenden Farben. Seine Farbgestaltung, seine kraftvoll trennenden Zeichnungen und seine Traumatmosphäre üben eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus. Die prunkvollen Bilder des Malers Facundus sind Ausgangspunkte einer der großartigsten ikonographischen Traditionen in der gesamten Geschichte der abendländischen Kunst. Insgesamt ist der Codex einer der schönsten der hispanischen Miniaturmalerei, sowohl wegen der Strenge der Zeichnung, seines Synkretismus zwischen der Wahrung der Vergangenheit und der Öffnung zur Gegenwart, der beinahe klassischen Sorgfalt bei der Anordnung und kompositorischen Gliederung sowie der Benutzung der Farbe, die chromatische Effekte mit der Schaffung verschiedener Ambientes erzielen kann, jedoch immer mit einer großen Eleganz und mit einer strengen Formsuche zu verbinden weiß. Die grandiose Facundus-Handschrift von 1047 und ihre Miniaturen gehören zu den besterhaltenen des Genres. Auffällig sind die Frische und die Leuchtkraft der Farben und die Intensität der Bilder, aufgeteilt in Farbzonen, die mit abgestuften oder kontrastierenden Farbtönen eine besondere Raumwirkung hervorrufen, himmlische und irdische Sphären trennen oder miteinander verbinden, Raumtiefe suggerieren oder die darauf gemalten Figuren in die Ferne rücken oder ins Überirdische transferieren. Facundus folgt keiner räumlichen Perspektive, um die religiöse Ausrichtung umso stärker hervorzuheben. Die Gestalten zeichnet der Buchmaler nicht gemäß natürlicher Wichtigkeit und Bedeutung. Auffallend ist auch die Symmetrie in den Bildern, welche Beziehungen, Verbindungen, Gegenüberstellungen und Gegensätze sichtbar zu machen sucht. Die meisten Bilder haben einen reich verzierten Rahmen. Einige Miniaturen suchen diesen Rahmen bewusst zu entfliehen, bleiben aber dem Kern der Heilsbotschaft verhaftet. Anders als die Mehrheit der zwischen dem 10. und 11. Jahrhundert im Norden der Iberischen Halbinsel entstandenen Beatus-Handschriften war der Facundus-Beatus nicht für den klösterlichen Gebrauch bestimmt, sondern eine Auftragsarbeit der Könige von León und Kastilien. Die kaiserlichen Bestrebungen Fernandos I. könnten den Anlass gewesen sein und als Adaption der aufkommenden karolingischen Praxis, kostbare Handschriften für den Privatgebrauch anfertigen zu lassen, verstanden werden. Faksimile + Kommentar (spanisch) + englische Kurzfassung. Wildleder auf 5 echten Bünden und 2 Lederschließen in Lederschuber mit Blindprägung. Limitierte Auflage: 980 Exemplare. Verlagsfrische und unbenutztes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 11086

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  • Beato de Liebana. Codex Burgo de Osma: Vorzugsausgabe. Geruckt auf
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    Beschreibung: 332 Seiten. 71 farbenprächtige, teilweise ganzseitige mit Gold geschmückte Miniaturen. Entstehung: 1086 im Skriptorium des einflussreichen Cluniazenserklosters Sahagun im Bistum Leon, geschaffen vom Schreiber Pedro und dem Illustrator Martino. Obwohl die starke Farbigkeit der Illustrationen noch auf mozarabische Traditionen verweist, ist der Figurenstil schon entschieden romanisch. Diese Neuorientierung zeigt eindeutig, daß das leonesische Königreich eine zentrale Position in der künstlerischen Erneuerung in Spanien in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts einnahm. In leuchtend bunten Miniaturen präsentieren herrliche Figuren das apokalyptische Geschehen. Phantastische, zum Teil grausame, zum Teil beeindruckende Wesen illustrieren die Offenbarung des Johannes. Eine Besonderheit dieser Beatus-Apokalypse stellt eine Doppelseite mit einer Mappa Mundi dar, die zusammen mit der aus dem Codex Saint-Sever eine der schönsten Beatus-Karten gilt. Sie ist oben nach Osten ausgerichtet und hat Jerusalem als Mittelpunkt. Faksimile + Kommentar (englisch und spanisch). Pergamenteinband ind Lederkassette mitGoldürägunh am Rücken. Limitierte Auflage: 390 Exemplare. Neuwertiges und unbenutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 11085

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