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BEATO DE LIEBANA. CODEX SANTO DOMINGO DE

Verlag: Barcelona, Moleiro, 2001-2003. (2001)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

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Beschreibung: Barcelona, Moleiro, 2001-2003., 2001. 380 x 250mm. 106 faszinierende Miniaturen reich mit Gold und Silber verziert. Entstehung: die Mönche Domingo und Muño begannen das Werk am 18 April 1091, zur sechsten Stunde des Tages, und beendeten die Abschrift des Textes einige Monate später. Die Miniaturen wurden unter Abt Fortunius begonnen, und unter den Äbten Nunnus und Johannes weitergeführt. Dennoch muß die Arbeit für längere Zeit (Jahre?) eingestellt worden sein. Der Miniaturenzyklus wurde vom Illuminator Petrus am 30. Juni 1109 fertig gestellt. Der Codex besticht durch einer der schönsten und spektakulärsten Farbpaletten aller Beatus-Handschriften und gehört zu den schönsten mozarabischen Handschriften die wir kennen. Der Silos-Beatus ist der jüngste der Beatus-Codices in traditionellem Stil und westgotischer Minuskel und gehört zur Familie IIa. Faksimile + Kommentar. Grüner Ledereinband mit reicher Blindprägung in Lederschuber mit Goldprägung. Limitierte Auflage 987 Exemplare. Geringe Gebrauchsspuren am Schuber, Rücken etwas gebleicht, Buchblock absolut neuwertig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10746

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BEATO DE LIEBANA. CODEX SAINT SEVER -

Verlag: Valencia, Patrimonio, (2010)

Gebraucht
Hardcover

Anzahl: 1

Von: Anton Pfeiler (Simbach, Deutschland)

Bewertung: 5 Sterne

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Beschreibung: Valencia, Patrimonio, 2010. 367 x 286mm. 104 meist ganzseitige Miniaturen in kräftigen Farben und reich mit Gold geschmückt. Entstehung: um 1038 im Auftrag von Abt Gregorius im Cluniazenserkloster Saint Sever in der Gascogne. Als Vorlage diente wahrscheinlich ein Exemplar aus Rioja. Die Miniaturen stammen von Stephanus Garsia Placidus und drei weiteren Malern. Der Beatus von Saint Sever läßt sich keiner der Beatusfamilien zuordnen, die Miniaturen umfassen Bildmotive aus allen Zweigen, I, IIa und IIb. Nicht nur seine Entstehung in einem französischen Kloster macht diesen Codex so einzigartig, sondern auch sein unverwechselbarer künstlerischer Stil. Zusätzlich enthält die Handschrift noch ein Traktat des Ildefons von Toledo zur Jungfräulichkeit Mariens. Die Beatus-Apokalypse von Saint Sever gilt als eine der bedeutendsten und vollständigsten Beatus Handschriften. Faksimile + Kommentar. Leder mit Schließen in Schuber. Gedruckt auf "Pergamenata", einem speziellen Papier das die Wölbung, den Klang und die Habtik von echtem Pergament nachempfindet. Limitierte Auflage 600 Exemplare. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10858

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BEATO DE LIEBANA. CODEX SAN ANDRES DE

Beschreibung: Barcelona, Moleiro, 1998. 300 x 457mm. 334 Seiten. 69 großformatige, teilweise ganzseitige Miniaturen, reich mit Gold und Silber geschmückte Miniaturen. Entstehung: zwischen 1210 und 1220, wahrscheinlich im Auftrag Ferdinand III. im Kloster San Pedro de Cardena als Geschenk für das Zisterzienserkloster San Andres de Arroyo. Faksimile + Kommentar. Leder in geprägter Lederkassette. Limitierte Auflage 987 Exemplare. Neuwertiges Exemplar. Diese sehr späte Beatus-Apokalypse (Familie II, Zweig B) besticht sowohl durch die fast verschwenderische Verwendung von Lapislazuli und Blattgold als auch durch seine relative Vollständigkeit. Beatus (unbekannt - nach 798) war ein Mönch und Theologe, der sich gegen den Adoptianismus des Elipandus von Toledo stellte und mit Alkuin korrespondierte. Sein Hauptwerk bildet einen Kommentar zur biblischen Apokalypse in zwölf Büchern (um 776). Motiviert war diese Schrift durch das mit dem Jahr 800 erwartete Weltende. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10622

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Beschreibung: Barcelona, Moleiro, 1994. 380 x 295mm. 624 Seiten. 114 farbenprächtige Miniaturen mit Gold und Silber. Entstehung: 1047 im Skriptorium der Stiftskirche San Isidoro in Leon durch den Schreiber Facundus für die Könige von Kastilien und Leon mit Miniaturen verziert. Es ist die vollständigste und schönste aller Beatus-Apokalypsen und zählt zu den bedeutendsten Meisterwerken der spanischen Buchmalerei. Bestechend wie in keiner anderen Beatus-Handschrift sind seine kräftigen, leuchtenden Farben. Seine Farbgestaltung, seine kraftvoll trennenden Zeichnungen und seine Traumatmosphäre üben eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus. Die prunkvollen Bilder des Malers Facundus sind Ausgangspunkte einer der großartigsten ikonographischen Traditionen in der gesamten Geschichte der abendländischen Kunst. Insgesamt ist der Codex einer der schönsten der hispanischen Miniaturmalerei, sowohl wegen der Strenge der Zeichnung, seines Synkretismus zwischen der Wahrung der Vergangenheit und der Öffnung zur Gegenwart, der beinahe klassischen Sorgfalt bei der Anordnung und kompositorischen Gliederung sowie der Benutzung der Farbe, die chromatische Effekte mit der Schaffung verschiedener Ambientes erzielen kann, jedoch immer mit einer großen Eleganz und mit einer strengen Formsuche zu verbinden weiß. Die grandiose Facundus-Handschrift von 1047 und ihre Miniaturen gehören zu den besterhaltenen des Genres. Auffällig sind die Frische und die Leuchtkraft der Farben und die Intensität der Bilder, aufgeteilt in Farbzonen, die mit abgestuften oder kontrastierenden Farbtönen eine besondere Raumwirkung hervorrufen, himmlische und irdische Sphären trennen oder miteinander verbinden, Raumtiefe suggerieren oder die darauf gemalten Figuren in die Ferne rücken oder ins Überirdische transferieren. Facundus folgt keiner räumlichen Perspektive, um die religiöse Ausrichtung umso stärker hervorzuheben. Die Gestalten zeichnet der Buchmaler nicht gemäß natürlicher Wichtigkeit und Bedeutung. Auffallend ist auch die Symmetrie in den Bildern, welche Beziehungen, Verbindungen, Gegenüberstellungen und Gegensätze sichtbar zu machen sucht. Die meisten Bilder haben einen reich verzierten Rahmen. Einige Miniaturen suchen diesen Rahmen bewusst zu entfliehen, bleiben aber dem Kern der Heilsbotschaft verhaftet. Anders als die Mehrheit der zwischen dem 10. und 11. Jahrhundert im Norden der Iberischen Halbinsel entstandenen Beatus-Handschriften war der Facundus-Beatus nicht für den klösterlichen Gebrauch bestimmt, sondern eine Auftragsarbeit der Könige von León und Kastilien. Die kaiserlichen Bestrebungen Fernandos I. könnten den Anlass gewesen sein und als Adaption der aufkommenden karolingischen Praxis, kostbare Handschriften für den Privatgebrauch anfertigen zu lassen, verstanden werden. Faksimile + Kommentar (spanisch). Ohne Schuber Wildleder auf 5 echten Bünden und 4 Lederschließen in Lederkassette. Limitierte Auflage: 777 Exemplare. Neuwertiges Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Bestandsnummer des Verkäufers 10113

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