Verlag: New York, Academic press [1964]., 1964
Sprache: Englisch
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In den WarenkorbHardcover. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. Ancien Exemplaire de bibliothèque avec signature et cachet. BON état, quelques traces d'usure. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. 20 WIE Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Academic Press, New York and London, 1964
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Erstausgabe
EUR 28,00
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengeheftete kartonierte und folienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Einband und Schnitte nachgedunkelt und etwas berieben, der Einband auch vereinzelt mit kleinem Abrieb, ansonsten guter Erhaltungszustand. "The recent great advance in the theory of abstract groups gives reason for re-examining the related role of finite permutation groups, in the view of the author - and it is a view to which the reputation of this noted mathematician gives more than ordinary importance. He collects in this volume the basic theorems on permutation groups, shows their usefulness in constructing abstract groups, and demonstrates their applications in such contexts as Galois and function theory. The integration of recent developments, the "streamlined" proofs of older theorems, and the inclusion of many theorems never before or but rarely available in textbooks, honestly earn for this volume a unique place. lt is the logical choice of those instructors who desire a sound and economical means of giving students the benefit of this valuable methodology." (Verlagstext) Helmut Wielandt (* 19. Dezember 1910 in Niedereggenen; gestorben 14. Februar 2001 in Schliersee) war ein deutscher Mathematiker. Sein Hauptarbeitsgebiet war die Gruppentheorie, speziell die Theorie der Permutationsgruppen. Wielandts Beweis der für die Theorie der endlichen Gruppen grundlegenden Sylowschen Sätze ist heute weltweit Standard. Der Begriff der subnormalen Untergruppe geht ebenfalls auf ihn zurück. Neben seinen gruppentheoretischen Arbeiten lieferte er aber auch wichtige Beiträge zur Operatorentheorie und zur Theorie der Matrizen. 1934/35 promovierte Wielandt summa cum laude bei Issai Schur und Erhard Schmidt über ein Thema aus der Gruppentheorie. Seine anschließenden Bemühungen um eine Assistentenstelle waren trotz der ausgezeichneten Leistung zunächst erfolglos. Im zusehends durch den Nationalsozialismus geprägten Universitätsbetrieb wurde der eher unpolitische und parteilose Wielandt bei der Besetzung freiwerdender Stellen regelmäßig übergangen, trotz - oder gerade wegen - der Fürsprache seines jüdischen Doktorvaters Schur. Der Schwerpunkt von Wielandts Werk lag auf der Gruppentheorie. Hervorzuheben ist hier die durch seine Beiträge erfolgte "Wiederbelebung" der seit Beginn des 20. Jahrhunderts stagnierenden Theorie der (endlichen) Permutationsgruppen, ein Gebiet, mit dem sich Wielandt bereits in seiner Dissertation aus dem Jahre 1934 beschäftigt hatte und für das seine 1964 erschienene Monographie Finite Permutation-Groups lange Zeit das Standardwerk war. Einen weiteren bedeutenden Anteil an Wielandts gruppentheoretischen Arbeiten hatten die Untersuchung subnormaler (von ihm zunächst nachinvariant genannter) Untergruppen, die er in seiner Habilitationsschrift Eine Verallgemeinerung der invarianten Untergruppen im Jahr 1939 einführt, sowie seine Beiträge zur Theorie allgemeiner Sylowsätze. (Wikipedia) In englischer Sprache. X, 114, (4) pages. 8° (137 x 203mm).