Katatsumuri (6 Ergebnisse)

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  • Sprache: Japanisch

    Verlag: ToÌkyoÌ : Akane ShoboÌ, 2005., 2005

    4251033566 / 9784251033567

    • Hardcover

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    Tankobon Hardcover. Zustand: Brand New. Japanese language. 8.74x7.32x0.39 inches. In Stock.

  • Sprache: Japanisch

    Verlag: unknown, 1997

    4806723711 / 9784806723714

    • Hardcover

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    Tankobon Hardcover. Zustand: Brand New. Japanese language. 8.27x5.83x0.71 inches. In Stock.

  • Sprache: Japanisch

    Verlag: ToÌkyoÌ : Popurasha, 2008., 2008

    4591103668 / 9784591103661

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    JP Oversized. Zustand: Brand New. Japanese language. 10.24x8.82x0.55 inches. In Stock.

  • Sprache: Japanisch

    Verlag: Iwasakishoten., 2013

    4265020534 / 9784265020539

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  • Zustand: Gebraucht - Sehr gut

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    Zustand: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe. 149 (3) Seiten. 20,5 cm. Umschlag: Hermann Michels. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit einem kleinen hinterlegtem Einriß. Minako Oba (japanisch ?? ???, Oba Minako, eigentliche Schreibung ?? ???; * 11. November 1930 in Tokio ; 24. Mai 2007) war eine japanische Schriftstellerin. Leben: Oba Minako war das zweite Kind einer japanischen Hausfrau, Mutsuko, und eines Arztes, Saburo. Letzterer wurde 1894 in Asahi, Kreis Inashiki, Präfektur Ibaraki, als Sohn eines reichen Teehändlers geboren. 1915 zog er nach Niigata, um an der Medizinischen Fachhochschule zu studieren. Er verliebte sich in Takiko, Mutsukos zweitälteste Schwester, heiratete diese und hatte mit ihr einen Sohn. Als Takiko an Lungentuberkulose verstarb, heirateten Mutsuko und der Witwer auf testamentarischen Wunsch der Verstorbenen. Mit ihr zeugte er einen Sohn und zwei Töchter, von denen Minako die ältere war. Oba Minako stammt aus einem gebildeten Haushalt. Auch die beiden Onkel mütterlicherseits hatten studiert, die beiden Tanten und ihre Mutter das Lyzeum absolviert. Ihre Mutter war ein moga, ein modern girl, was bedeutete, dass sie sich westlich kleidete. Sie selbst trug, wie sie sich in ihrer Autobiografie erinnert, nur einmal eine japanische Frisur und zwar an ihrem Hochzeitstag. Der Vater begann nach seinem Studium im Marineministerium zu arbeiten, weshalb die Familie nach Tokyo zog, wo Oba Minako zur Welt kam. Ihre Mutter besuchte in der Stadt eine teure Schneiderschule für westliche Kleidung und eine Englisch-Schule. Ihre Studien setzte sie auch nach der Geburt Minakos fort. Bis zu deren Einschulung 1937 wurde diese von einer Amme großgezogen, die ihr auch das Schreiben lehrte und beibrachte, beim Lesen etwas zu empfinden, beispielsweise bei der Lektüre von Hänsel und Gretel. Als Kind lernte sie gemeinsam mit der jüngeren Schwester Tanz und Shamisen zu spielen. Der mütterliche Haushalt war an Literatur interessiert, weshalb Minako bereits als Kind die Zeitschriften Neue Strömung sowie Welt der Literatur las. Der Vater hatte nur Tolstois Auferstehung und Die Elenden von Hugo gelesen, die Mutter auch japanische Literatur beispielsweise Tanizaki Junichiro, die der Vater als amoralische Lüstlingsliteratur geringschätzte. Die älteste Schwester der Mutter war Amateurschriftstellerin. Die Mutter verehrte Kitahara Hakushu, Yoshii Isamu sowie Yosano Akiko und verfasste Gedichte in deren Stil. Im Lebensabend schätzte die Mutter Saigyo und Sankashu war ihre Nachtlektüre. Ihr Großvater mütterlicherseits, Morita Shokasu, der auch schrieb, machte sie mit dem Werk Bai Juyis bekannt. Die elterliche Bibliothek versorgte sie mit den Gesammelten Werken der japanischen Gegenwartsliteratur vom Verlag Konzosha, den Gesammelten Werken der Meiji- und Taisho-Literatur vom Shunyodo, den Gesammelten Werken der Weltliteratur von Shinchosha, der Reihe Romane der japanischen Literatur, den Gesammelten Schriften der Philosophie der Welt sowie der Reihe Dramen der Weltliteratur vom Verlag Shunjusha. Zudem fanden sich dort die Gesammelten Werke Victor Hugos, Natsume Sosekis und Higuchi Ichiyos. Mit ihrer Mutter tauschte sie sich über das Gelesene aus. Als sie noch zur Kriegszeit die untersten Klassen des Lyzeums besuchte, wurden ihr in der Schule die Bücher Gustave Flauberts und Guy de Maupassants weggenommen. Da die Lektüre von liberaler japanischer Literatur und westlicher im Allgemeinen in der Schule problematisch war, las sie sie zuhause und vor Ort z. B. die Gedichtssammlung Manyoshu sowie die Saga Heike Monogatari. Während des Krieges war ihr Vater Direktor eines Marinekrankenhauses in Shanghai. Der Vater hatte vor dem Krieg die Prinzen Takamatsu und Kuninomiya auf einer Auslandsreise begleitet, dennoch hatte die Familie während des Krieges weder Photographien der kaiserlichen Familie noch einen shintoistischen Hausaltar (Kamidana) aufgestellt. Am Kriegsende lebte die Familie in der Nähe Hiroshimas, Minako leistet mit ihrer Klasse Hilfsdienste. Diese Erfahrungen verarbeitete sie in der fiktionalen Erzählung Urashima-Kraut, die 1974 veröffentlicht wurde. Da der Vater arbeitslos war, lebte die Familie nach dem Zweiten Weltkrieg in Niigata, dem Geburtsort der Mutter, der nicht bombardiert worden war. Dort praktizierte der Vater nun als Landarzt und Minako besuchte die Volksschule. Außerdem besuchte sie zu einem anderen Zeitpunkt in Kamakura die Onari-Volksschule.Zeit ihrer Kindheit las Minako Grimms Märchen, griechische Mythen und die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, da sie ihr besser als die von Zensur und didaktischen Überlegungen gekürzten japanischen Märchen gefielen. In der fünften Volksschulklasse begann sie, eigene Märchen zu verfassen, die sie bisweilen auch der Klasse erzählen durfte. Als Oberschülerin las sie privat Romane Chikamatsu Shukos, Tokuda Shuseis sowie Uno Kojis und in der Schule neben dem Arbeitsdienst an der Nähmaschine höfische Literatur wie die Geschichte vom Prinzen Genji, die Erzählung vom Fräulein im Verlies und das Sarashina-Tagebuch, da die Lyzeumsbibliothek nur klassische japanische Literatur vorrätig hatte. Auch las sie, wenn sie ihren Felddienst wegen der Bombenangriffe unterbrechen musste. Minako konstatiert in ihrer Autobiographie, dass ihre Mutter ihre einzige literarische Freundin seit ihrer Kindheit gewesen sei. Als sie über zehn Jahre im Ausland wohnte, verwendete ihre Mutter Literaturzeitschriften als Knüllpapier für die Pakete und hielt so ihre Tochter in dieser Hinsicht auf dem Laufenden. In einer dieser Zeitschriften, Gunzo war ein Nachwuchspreis ausgeschrieben, den Minako mit der Erzählung Drei Krabben (?, Sambiki no kani) gewann. Die Autorin hegte jedoch Zweifel, ob ihre Mutter ihre Werke ernst nähme. Die Mutter, die selbst nicht berufstätig war, äußerte stets den Wunsch, dass ihre Tochter nicht berufstätig werden solle, sondern gut heirate. Oba Minako hatte nach dem Lyzeum die Tsuda-Frauenuniversität (?, Tsudajuku Daigaku) besucht. Nachdem sie das Studium der englischen Literatur 1953 beend.

  • Verlag: popuraShe, 2010

    4591115011 / 9784591115015

    Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, DeutschlandBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer

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    Zustand: gut. 2010. popuraWen Ku : Shi Tang katatsumuri In deutscher Sprache. pages.