Sprache: Deutsch
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2001
ISBN 10: 3810029203 ISBN 13: 9783810029201
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 60,65
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Sprache: Deutsch
Verlag: VS Verlag fuer Sozialwissenschaften, 2001
ISBN 10: 3810029203 ISBN 13: 9783810029201
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 84,04
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 199 pages. German language. 8.27x5.83x0.47 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2001
ISBN 10: 3810029203 ISBN 13: 9783810029201
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Tabubruch als Programm | Privates und Intimes in den Medien | Margreth Lünenborg (u. a.) | Taschenbuch | 199 S. | Deutsch | 2001 | VS Verlag für Sozialwissenschaften | EAN 9783810029201 | Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: VS Verlag Für Sozialwissenschaften, VS Verlag Für Sozialwissenschaften, 2001
ISBN 10: 3810029203 ISBN 13: 9783810029201
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die Politikeraffäre in den Nachrichten, Ehestreit in der Talkshow, Bekenntnisse in der Illustrierten: Private Themen sind präsent, in allen Medien, in allen Genres. Und sie werden ebenso eifrig rezipiert, wie von Medienkritikern unisono verdammt. Sie gelten als Gefahr für eine Demokratie, die auf der Trennung von Privatem und Politischem beruht. Eine vorschnelle Diagnose Fehlt es vielleicht nur an professionellen journalistischen Kriterien Diese Fragen führen als roter Faden durch den ungewöhnlichen Dialog zwischen JournalistInnen und MedienwissenschaftlerInnen in diesem Band. Die AutorInnen analysieren Medieninhalte und erforschen Bedürfnisse von Rezipientinnen und Rezipienten. Sie reflektieren journalistische Arbeitstechniken. Und sie entwickeln theoretische Konzepte der Genderforschung weiter: Traditionell gilt das Private als Sphäre der Frauen. Heute müssen Vorstellungen von Privatheit und Öffentlichkeit auch für die Medien neu formuliert werden.