Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Als Laure Adler dem großen Gelehrten und Literaturwissenschaftler George Steiner zum ersten Mal begegnet, weiß sie noch nicht, dass dieser Nachmittag, der in einem Garten in Oxford beginnt, ein langer sein wird: Über mehrere Jahre treffen sich die beiden immer wieder, um ihr Gespräch fortzusetzen. Steiner, einer der letzten wahren Flaneure, rekapituliert das 20. Jahrhundert. Seine Eltern fliehen vor dem wachsenden Antisemitismus in Wien nach Paris und 1940, in allerletzter Minute, weiter nach New York. Eine Frage wurde zum Angelpunkt von Steiners Denken: Wie konnte das zivilisierte, kultivierte Europa diese unvorstellbare Barbarei hervorbringen Steiners Geisteshaltung ist von seiner Biographie beeinflusst: seine Liebe zur Sprache genauso wie seine Verachtung für die großen Mythen des 20. Jahrhunderts - die Psychoanalyse, den Marxismus und Strukturalismus. Aber George Steiner führt die Leser nicht nur bravourös durch die Geistesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts, immer wieder kehrt der Literaturwissenschaftler, der viele Jahre lang einen Lehrstuhl in Oxford innehatte, zu seiner großen Liebe, der Musik, zurück, die für ihn Ausdruck reiner Lebenslust ist. 165 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Als Laure Adler dem großen Gelehrten und Literaturwissenschaftler George Steiner zum ersten Mal begegnet, weiß sie noch nicht, dass dieser Nachmittag, der in einem Garten in Oxford beginnt, ein langer sein wird: Über mehrere Jahre treffen sich die beiden immer wieder, um ihr Gespräch fortzusetzen. Steiner, einer der letzten wahren Flaneure, rekapituliert das 20. Jahrhundert. Seine Eltern fliehen vor dem wachsenden Antisemitismus in Wien nach Paris und 1940, in allerletzter Minute, weiter nach New York. Eine Frage wurde zum Angelpunkt von Steiners Denken: Wie konnte das zivilisierte, kultivierte Europa diese unvorstellbare Barbarei hervorbringen Steiners Geisteshaltung ist von seiner Biographie beeinflusst: seine Liebe zur Sprache genauso wie seine Verachtung für die großen Mythen des 20. Jahrhunderts - die Psychoanalyse, den Marxismus und Strukturalismus. Aber George Steiner führt die Leser nicht nur bravourös durch die Geistesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts, immer wieder kehrt der Literaturwissenschaftler, der viele Jahre lang einen Lehrstuhl in Oxford innehatte, zu seiner großen Liebe, der Musik, zurück, die für ihn Ausdruck reiner Lebenslust ist. 165 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Als Laure Adler dem großen Gelehrten und Literaturwissenschaftler George Steiner zum ersten Mal begegnet, weiß sie noch nicht, dass dieser Nachmittag, der in einem Garten in Oxford beginnt, ein langer sein wird: Über mehrere Jahre treffen sich die beiden immer wieder, um ihr Gespräch fortzusetzen. Steiner, einer der letzten wahren Flaneure, rekapituliert das 20. Jahrhundert. Seine Eltern fliehen vor dem wachsenden Antisemitismus in Wien nach Paris und 1940, in allerletzter Minute, weiter nach New York. Eine Frage wurde zum Angelpunkt von Steiners Denken: Wie konnte das zivilisierte, kultivierte Europa diese unvorstellbare Barbarei hervorbringen Steiners Geisteshaltung ist von seiner Biographie beeinflusst: seine Liebe zur Sprache genauso wie seine Verachtung für die großen Mythen des 20. Jahrhunderts - die Psychoanalyse, den Marxismus und Strukturalismus. Aber George Steiner führt die Leser nicht nur bravourös durch die Geistesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts, immer wieder kehrt der Literaturwissenschaftler, der viele Jahre lang einen Lehrstuhl in Oxford innehatte, zu seiner großen Liebe, der Musik, zurück, die für ihn Ausdruck reiner Lebenslust ist.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Dieser Band versammelt die besten Gespräche der »Schriftstellerin und Ikone« (The New Yorker) aus vier Jahrzehnten. Joan Didion erzählt von ihrer Kindheit in Sacramento, ihrer Studienzeit in Berkeley, den Jahren in New York und Los Angeles. Sie denkt nach über ihre Ehe mit dem Schriftsteller John Gregory Dunne, seinen unerwarteten Tod und den ihrer Tochter Quintana, nur zwei Jahre später - Schicksalsschläge, die sie in ihren Erinnerungsbüchern »Das Jahr magischen Denkens« und »Blaue Stunden« verarbeitete, die schon jetzt als Meilensteine des Genres gelten.Aber natürlich geht es in diesen Gesprächen auch um Literatur, um das Schreiben von Romanen, das dem nicht-fiktionaler Texte so gar nicht gleicht, um das Schreiben als Akt der Notwehr, um Politik und Engagement, Sonnenuntergänge an der kalifornischen Küste, lange Spaziergänge durch New York und vieles mehr. Ein reiches Leben ist hier zu besichtigen und das Werk einer Frau, deren Stil wegweisend war, so wie ihr Erscheinungsbild: Noch im Alter von über achtzig Jahren wirkte Didion in einer Anzeige der Modemarke Céline als Testimonial. »Didion still glitters«, schrieb die New York Times. 212 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Dieser Band versammelt die besten Gespräche der »Schriftstellerin und Ikone« (The New Yorker) aus vier Jahrzehnten. Joan Didion erzählt von ihrer Kindheit in Sacramento, ihrer Studienzeit in Berkeley, den Jahren in New York und Los Angeles. Sie denkt nach über ihre Ehe mit dem Schriftsteller John Gregory Dunne, seinen unerwarteten Tod und den ihrer Tochter Quintana, nur zwei Jahre später - Schicksalsschläge, die sie in ihren Erinnerungsbüchern »Das Jahr magischen Denkens« und »Blaue Stunden« verarbeitete, die schon jetzt als Meilensteine des Genres gelten.Aber natürlich geht es in diesen Gesprächen auch um Literatur, um das Schreiben von Romanen, das dem nicht-fiktionaler Texte so gar nicht gleicht, um das Schreiben als Akt der Notwehr, um Politik und Engagement, Sonnenuntergänge an der kalifornischen Küste, lange Spaziergänge durch New York und vieles mehr. Ein reiches Leben ist hier zu besichtigen und das Werk einer Frau, deren Stil wegweisend war, so wie ihr Erscheinungsbild: Noch im Alter von über achtzig Jahren wirkte Didion in einer Anzeige der Modemarke Céline als Testimonial. »Didion still glitters«, schrieb die New York Times. 212 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird. 182 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird. 182 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Dieser Band versammelt die besten Gespräche der 'Schriftstellerin und Ikone' (The New Yorker) aus vier Jahrzehnten. Joan Didion erzählt von ihrer Kindheit in Sacramento, ihrer Studienzeit in Berkeley, den Jahren in New York und Los Angeles. Sie denkt nach über ihre Ehe mit dem Schriftsteller John Gregory Dunne, seinen unerwarteten Tod und den ihrer Tochter Quintana, nur zwei Jahre später - Schicksalsschläge, die sie in ihren Erinnerungsbüchern 'Das Jahr magischen Denkens' und 'Blaue Stunden' verarbeitete, die schon jetzt als Meilensteine des Genres gelten.Aber natürlich geht es in diesen Gesprächen auch um Literatur, um das Schreiben von Romanen, das dem nicht-fiktionaler Texte so gar nicht gleicht, um das Schreiben als Akt der Notwehr, um Politik und Engagement, Sonnenuntergänge an der kalifornischen Küste, lange Spaziergänge durch New York und vieles mehr. Ein reiches Leben ist hier zu besichtigen und das Werk einer Frau, deren Stil wegweisend war, so wie ihr Erscheinungsbild: Noch im Alter von über achtzig Jahren wirkte Didion in einer Anzeige der Modemarke Céline als Testimonial. 'Didion still glitters', schrieb die New York Times.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Es begann in Buenos Aires, in der Bibliothek seines Vaters, über die Borges einmal sagte, wahrscheinlich habe er nie aus ihr herausgefunden. Nach dem Tod des Vaters trat er eine Stelle in einer städtischen Bibliothek an, 'neun Jahre soliden Unglücks', aber er hatte Zeit zum Lesen - und zum Schreiben von (im Doppelsinn) phantastischen Erzählungen wie Die Bibliothek von Babel. Die vierte Bibliothek seines Lebens war die argentinische Nationalbibliothek, der Borges ab 1955 vorstand. Im selben Jahr erblindete er: 'Eine Ironie Gottes, der mir zugleich die Bücher und die Nacht gab.' Die Bücher blieben, und von ihnen erzählte er dem argentinischen Autor Osvaldo Ferrari in dreißig kurzen Gesprächen zwischen 1984 und 1986. So kurz diese Dialoge sind, so reich das Innenleben, das sie offenbaren. Und Borges gewährt nicht nur Einblick in seine geistige Bibliothek, er erzählt von seinem Faible für Dolche und Messer, dass er sich von seiner Blindheit nicht das Reisen verderben lasse und davon, dass er dem Tod ungeduldig entgegensehe. Es entsteht ein Memoir in Fragmenten, reich an farbigen Anekdoten und verblüffenden Details - eine Fundgrube literarischer Perlen. 319 pp. Deutsch.
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Es begann in Buenos Aires, in der Bibliothek seines Vaters, über die Borges einmal sagte, wahrscheinlich habe er nie aus ihr herausgefunden. Nach dem Tod des Vaters trat er eine Stelle in einer städtischen Bibliothek an, 'neun Jahre soliden Unglücks', aber er hatte Zeit zum Lesen - und zum Schreiben von (im Doppelsinn) phantastischen Erzählungen wie Die Bibliothek von Babel. Die vierte Bibliothek seines Lebens war die argentinische Nationalbibliothek, der Borges ab 1955 vorstand. Im selben Jahr erblindete er: 'Eine Ironie Gottes, der mir zugleich die Bücher und die Nacht gab.' Die Bücher blieben, und von ihnen erzählte er dem argentinischen Autor Osvaldo Ferrari in dreißig kurzen Gesprächen zwischen 1984 und 1986. So kurz diese Dialoge sind, so reich das Innenleben, das sie offenbaren. Und Borges gewährt nicht nur Einblick in seine geistige Bibliothek, er erzählt von seinem Faible für Dolche und Messer, dass er sich von seiner Blindheit nicht das Reisen verderben lasse und davon, dass er dem Tod ungeduldig entgegensehe. Es entsteht ein Memoir in Fragmenten, reich an farbigen Anekdoten und verblüffenden Details - eine Fundgrube literarischer Perlen. 319 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist', hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: 'Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.' Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Es begann in Buenos Aires, in der Bibliothek seines Vaters, über die Borges einmal sagte, wahrscheinlich habe er nie aus ihr herausgefunden. Nach dem Tod des Vaters trat er eine Stelle in einer städtischen Bibliothek an, 'neun Jahre soliden Unglücks', aber er hatte Zeit zum Lesen - und zum Schreiben von (im Doppelsinn) phantastischen Erzählungen wie Die Bibliothek von Babel. Die vierte Bibliothek seines Lebens war die argentinische Nationalbibliothek, der Borges ab 1955 vorstand. Im selben Jahr erblindete er: 'Eine Ironie Gottes, der mir zugleich die Bücher und die Nacht gab.' Die Bücher blieben, und von ihnen erzählte er dem argentinischen Autor Osvaldo Ferrari in dreißig kurzen Gesprächen zwischen 1984 und 1986. So kurz diese Dialoge sind, so reich das Innenleben, das sie offenbaren. Und Borges gewährt nicht nur Einblick in seine geistige Bibliothek, er erzählt von seinem Faible für Dolche und Messer, dass er sich von seiner Blindheit nicht das Reisen verderben lasse und davon, dass er dem Tod ungeduldig entgegensehe. Es entsteht ein Memoir in Fragmenten, reich an farbigen Anekdoten und verblüffenden Details - eine Fundgrube literarischer Perlen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Als Laure Adler dem großen Gelehrten und Literaturwissenschaftler George Steiner zum ersten Mal begegnet, weiß sie noch nicht, dass dieser Nachmittag, der in einem Garten in Oxford beginnt, ein langer sein wird: Über mehrere Jahre treffen sich die beiden immer wieder, um ihr Gespräch fortzusetzen. Steiner, einer der letzten wahren Flaneure, rekapituliert das 20. Jahrhundert. Seine Eltern fliehen vor dem wachsenden Antisemitismus in Wien nach Paris und 1940, in allerletzter Minute, weiter nach New York. Eine Frage wurde zum Angelpunkt von Steiners Denken: Wie konnte das zivilisierte, kultivierte Europa diese unvorstellbare Barbarei hervorbringen Steiners Geisteshaltung ist von seiner Biographie beeinflusst: seine Liebe zur Sprache genauso wie seine Verachtung für die großen Mythen des 20. Jahrhunderts - die Psychoanalyse, den Marxismus und Strukturalismus. Aber George Steiner führt die Leser nicht nur bravourös durch die Geistesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts, immer wieder kehrt der Literaturwissenschaftler, der viele Jahre lang einen Lehrstuhl in Oxford innehatte, zu seiner großen Liebe, der Musik, zurück, die für ihn Ausdruck reiner Lebenslust ist.Verlegerdienst München, Gutenbergstraße 1, 82205 Gilching 165 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Als Laure Adler dem großen Gelehrten und Literaturwissenschaftler George Steiner zum ersten Mal begegnet, weiß sie noch nicht, dass dieser Nachmittag, der in einem Garten in Oxford beginnt, ein langer sein wird: Über mehrere Jahre treffen sich die beiden immer wieder, um ihr Gespräch fortzusetzen. Steiner, einer der letzten wahren Flaneure, rekapituliert das 20. Jahrhundert. Seine Eltern fliehen vor dem wachsenden Antisemitismus in Wien nach Paris und 1940, in allerletzter Minute, weiter nach New York. Eine Frage wurde zum Angelpunkt von Steiners Denken: Wie konnte das zivilisierte, kultivierte Europa diese unvorstellbare Barbarei hervorbringen Steiners Geisteshaltung ist von seiner Biographie beeinflusst: seine Liebe zur Sprache genauso wie seine Verachtung für die großen Mythen des 20. Jahrhunderts - die Psychoanalyse, den Marxismus und Strukturalismus. Aber George Steiner führt die Leser nicht nur bravourös durch die Geistesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts, immer wieder kehrt der Literaturwissenschaftler, der viele Jahre lang einen Lehrstuhl in Oxford innehatte, zu seiner großen Liebe, der Musik, zurück, die für ihn Ausdruck reiner Lebenslust ist.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Dieser Band versammelt die besten Gespräche der 'Schriftstellerin und Ikone' (The New Yorker) aus vier Jahrzehnten. Joan Didion erzählt von ihrer Kindheit in Sacramento, ihrer Studienzeit in Berkeley, den Jahren in New York und Los Angeles. Sie denkt nach über ihre Ehe mit dem Schriftsteller John Gregory Dunne, seinen unerwarteten Tod und den ihrer Tochter Quintana, nur zwei Jahre später - Schicksalsschläge, die sie in ihren Erinnerungsbüchern 'Das Jahr magischen Denkens' und 'Blaue Stunden' verarbeitete, die schon jetzt als Meilensteine des Genres gelten.Aber natürlich geht es in diesen Gesprächen auch um Literatur, um das Schreiben von Romanen, das dem nicht-fiktionaler Texte so gar nicht gleicht, um das Schreiben als Akt der Notwehr, um Politik und Engagement, Sonnenuntergänge an der kalifornischen Küste, lange Spaziergänge durch New York und vieles mehr. Ein reiches Leben ist hier zu besichtigen und das Werk einer Frau, deren Stil wegweisend war, so wie ihr Erscheinungsbild: Noch im Alter von über achtzig Jahren wirkte Didion in einer Anzeige der Modemarke Céline als Testimonial. 'Didion still glitters', schrieb die New York Times.Verlegerdienst München, Gutenbergstraße 1, 82205 Gilching 212 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Dieser Band versammelt die besten Gespräche der »Schriftstellerin und Ikone« (The New Yorker) aus vier Jahrzehnten. Joan Didion erzählt von ihrer Kindheit in Sacramento, ihrer Studienzeit in Berkeley, den Jahren in New York und Los Angeles. Sie denkt nach über ihre Ehe mit dem Schriftsteller John Gregory Dunne, seinen unerwarteten Tod und den ihrer Tochter Quintana, nur zwei Jahre später - Schicksalsschläge, die sie in ihren Erinnerungsbüchern »Das Jahr magischen Denkens« und »Blaue Stunden« verarbeitete, die schon jetzt als Meilensteine des Genres gelten.Aber natürlich geht es in diesen Gesprächen auch um Literatur, um das Schreiben von Romanen, das dem nicht-fiktionaler Texte so gar nicht gleicht, um das Schreiben als Akt der Notwehr, um Politik und Engagement, Sonnenuntergänge an der kalifornischen Küste, lange Spaziergänge durch New York und vieles mehr. Ein reiches Leben ist hier zu besichtigen und das Werk einer Frau, deren Stil wegweisend war, so wie ihr Erscheinungsbild: Noch im Alter von über achtzig Jahren wirkte Didion in einer Anzeige der Modemarke Céline als Testimonial. »Didion still glitters«, schrieb die New York Times.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist', hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: 'Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.' Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.Verlegerdienst München, Gutenbergstraße 1, 82205 Gilching 182 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Es begann in Buenos Aires, in der Bibliothek seines Vaters, über die Borges einmal sagte, wahrscheinlich habe er nie aus ihr herausgefunden. Nach dem Tod des Vaters trat er eine Stelle in einer städtischen Bibliothek an, »neun Jahre soliden Unglücks«, aber er hatte Zeit zum Lesen - und zum Schreiben von (im Doppelsinn) phantastischen Erzählungen wie Die Bibliothek von Babel. Die vierte Bibliothek seines Lebens war die argentinische Nationalbibliothek, der Borges ab 1955 vorstand. Im selben Jahr erblindete er: »Eine Ironie Gottes, der mir zugleich die Bücher und die Nacht gab.« Die Bücher blieben, und von ihnen erzählte er dem argentinischen Autor Osvaldo Ferrari in dreißig kurzen Gesprächen zwischen 1984 und 1986. So kurz diese Dialoge sind, so reich das Innenleben, das sie offenbaren. Und Borges gewährt nicht nur Einblick in seine geistige Bibliothek, er erzählt von seinem Faible für Dolche und Messer, dass er sich von seiner Blindheit nicht das Reisen verderben lasse und davon, dass er dem Tod ungeduldig entgegensehe. Es entsteht ein Memoir in Fragmenten, reich an farbigen Anekdoten und verblüffenden Details - eine Fundgrube literarischer Perlen.Verlegerdienst München, Gutenbergstraße 1, 82205 Gilching 319 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Es begann in Buenos Aires, in der Bibliothek seines Vaters, über die Borges einmal sagte, wahrscheinlich habe er nie aus ihr herausgefunden. Nach dem Tod des Vaters trat er eine Stelle in einer städtischen Bibliothek an, 'neun Jahre soliden Unglücks', aber er hatte Zeit zum Lesen - und zum Schreiben von (im Doppelsinn) phantastischen Erzählungen wie Die Bibliothek von Babel. Die vierte Bibliothek seines Lebens war die argentinische Nationalbibliothek, der Borges ab 1955 vorstand. Im selben Jahr erblindete er: 'Eine Ironie Gottes, der mir zugleich die Bücher und die Nacht gab.' Die Bücher blieben, und von ihnen erzählte er dem argentinischen Autor Osvaldo Ferrari in dreißig kurzen Gesprächen zwischen 1984 und 1986. So kurz diese Dialoge sind, so reich das Innenleben, das sie offenbaren. Und Borges gewährt nicht nur Einblick in seine geistige Bibliothek, er erzählt von seinem Faible für Dolche und Messer, dass er sich von seiner Blindheit nicht das Reisen verderben lasse und davon, dass er dem Tod ungeduldig entgegensehe. Es entsteht ein Memoir in Fragmenten, reich an farbigen Anekdoten und verblüffenden Details - eine Fundgrube literarischer Perlen.