Der Trinker

Hans Fallada, Sam Vaseghi

ISBN 10: 3746627915 ISBN 13: 9783746627915
Verlag: Edition Apollon, 2011
Gebraucht Softcover

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Beschreibung

Beschreibung:

Untergang eines Kleinb?rgers In gut zwei Wochen, bis zum 21. September 1944, schrieb Fallada seinen pers?nlichsten Roman nieder. Zu der Zeit lebte er auf richterlichen Beschluss f?r dreieinhalb Monate in der Strelitzer Landesanstalt. Vorangegangen war ein Streit mit seiner geschiedenen Frau, bei dem Fallada einen ungezielten Schuss aus seinem Terzerol abgab. ?EUR?Solange ich schreibe, vergesse ich die Gitter vor dem Fenster?EUR?, teilte er seiner Mutter in einem Brief mit. Umgeben von kranken Kriminellen, W?rtern und Pflegern, selten ungest?rt, schrieb Fallada nicht nur den Roman, sondern noch f?nf Erz?hlungen und seine Sicht auf die Nazizeit nieder. Um das Manuskript zu sch?tzen, tarnte er es durch Unleserlichkeit: fertige, eng beschriebene Manuskriptbl?tter stellte er auf den Kopf und schrieb in den Zwischenr?umen zur?ck. Mitunter wiederholte er den Vorgang, so dass die Seiten wie mit einer Geheimschrift bedeckt erschienen. In monatelanger Entzifferungsarbeit wurde der Roman nach Falladas Tod im Aufbau-Verlag rekonstruiert. In dieser Fassung erschien er als Lizenzausgabe 1950 im Rowohlt-Verlag, 1953 im Aufbau-Verlag. ?EUR?Ein zeitloses Dokument ?ber die Abgr?nde einer Sucht.?EUR? N?rnberger Nachrichten ?EUR?Indem Hans Fallada das Leiden Sommers beschrieb, legte er auch Zeugnis von sich selbst ab.?EUR? Der Tagesspiegel; levering per ommegaande!! Bestandsnummer des Verkäufers 904508

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Inhaltsangabe:

Untergang eines Kleinbürgers In gut zwei Wochen, bis zum 21. September 1944, schrieb Fallada seinen persönlichsten Roman nieder. Zu der Zeit lebte er auf richterlichen Beschluss für dreieinhalb Monate in der Strelitzer Landesanstalt. Vorangegangen war ein Streit mit seiner geschiedenen Frau, bei dem Fallada einen ungezielten Schuss aus seinem Terzerol abgab. „Solange ich schreibe, vergesse ich die Gitter vor dem Fenster“, teilte er seiner Mutter in einem Brief mit. Umgeben von kranken Kriminellen, Wärtern und Pflegern, selten ungestört, schrieb Fallada nicht nur den Roman, sondern noch fünf Erzählungen und seine Sicht auf die Nazizeit nieder. Um das Manuskript zu schützen, tarnte er es durch Unleserlichkeit: fertige, eng beschriebene Manuskriptblätter stellte er auf den Kopf und schrieb in den Zwischenräumen zurück. Mitunter wiederholte er den Vorgang, so dass die Seiten wie mit einer Geheimschrift bedeckt erschienen. In monatelanger Entzifferungsarbeit wurde der Roman nach Falladas Tod im Aufbau-Verlag rekonstruiert. In dieser Fassung erschien er als Lizenzausgabe 1950 im Rowohlt-Verlag, 1953 im Aufbau-Verlag. „Ein zeitloses Dokument über die Abgründe einer Sucht.“ Nürnberger Nachrichten „Indem Hans Fallada das Leiden Sommers beschrieb, legte er auch Zeugnis von sich selbst ab.“ Der Tagesspiegel

Über die Autorin bzw. den Autor:

Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

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Bibliografische Details

Titel: Der Trinker
Verlag: Edition Apollon
Erscheinungsdatum: 2011
Einband: Softcover
Zustand: As New
Auflage: First Edition.

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Hans Fallada, Sam Vaseghi
Verlag: Edition Apollon, 2011
ISBN 10: 3746627915 ISBN 13: 9783746627915
Gebraucht Softcover Erstausgabe

Anbieter: Barksdale Books, Almere, Niederlande

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Zustand: As New. First Edition. Untergang eines Kleinb?rgers In gut zwei Wochen, bis zum 21. September 1944, schrieb Fallada seinen pers?nlichsten Roman nieder. Zu der Zeit lebte er auf richterlichen Beschluss f?r dreieinhalb Monate in der Strelitzer Landesanstalt. Vorangegangen war ein Streit mit seiner geschiedenen Frau, bei dem Fallada einen ungezielten Schuss aus seinem Terzerol abgab. ?EUR?Solange ich schreibe, vergesse ich die Gitter vor dem Fenster?EUR?, teilte er seiner Mutter in einem Brief mit. Umgeben von kranken Kriminellen, W?rtern und Pflegern, selten ungest?rt, schrieb Fallada nicht nur den Roman, sondern noch f?nf Erz?hlungen und seine Sicht auf die Nazizeit nieder. Um das Manuskript zu sch?tzen, tarnte er es durch Unleserlichkeit: fertige, eng beschriebene Manuskriptbl?tter stellte er auf den Kopf und schrieb in den Zwischenr?umen zur?ck. Mitunter wiederholte er den Vorgang, so dass die Seiten wie mit einer Geheimschrift bedeckt erschienen. In monatelanger Entzifferungsarbeit wurde der Roman nach Falladas Tod im Aufbau-Verlag rekonstruiert. In dieser Fassung erschien er als Lizenzausgabe 1950 im Rowohlt-Verlag, 1953 im Aufbau-Verlag. ?EUR?Ein zeitloses Dokument ?ber die Abgr?nde einer Sucht.?EUR? N?rnberger Nachrichten ?EUR?Indem Hans Fallada das Leiden Sommers beschrieb, legte er auch Zeugnis von sich selbst ab.?EUR? Der Tagesspiegel; levering per ommegaande!! Bestandsnummer des Verkäufers 929838

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