Die geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rudolf Steiner Verlag, 1994
- Hardcover
- Neu

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Zustand: Neu
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Artikelbeschreibung des Verkäufers
Inhalt (Auswahl): Verstaendnis fuer die Voelkerschicksale durch den Volksseelenzyklus. Der Krieg als Lehrmeister der Spiritualitaet / Okkulte Hintergruende des Kriegsgeschehens. Das Erscheinen des Christus in Aethergestalt. Die Aufgabe von Mitteleuropa / Bedeutun.
Bestandsnummer des Verkäufers 5255922
- Titel
- Die geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges
- Autor
- Steiner, Rudolf
- Verlag
- Rudolf Steiner Verlag
- Erscheinungsjahr
- 1994
- Zustand
- New
- Einband
- Hardcover
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3727417420
- ISBN-13
- 9783727417429
- Auflage
- 2. Auflage
- Abmessungen
- 3 x 22.9 x 15.5
- Verkäuferkataloge
- Sachbuch/Ratgeber
Inhalt (Auswahl): Verständnis für die Völkerschicksale durch den Volksseelenzyklus. Der Krieg als Lehrmeister der Spiritualität / Okkulte Hintergründe des Kriegsgeschehens. Das Erscheinen des Christus in Äthergestalt. Die Aufgabe von Mitteleuropa / Bedeutung der vielen Kriegstode / Seelenerlebnisse nach dem Tode / Die Rätselhaftigkeit des Todes. Das Wirken Frühverstorbener in der geistigen Welt / Wesenszüge des russischen Volkes. Mitteleuropäischer und angelsächsischer Okkultismus / Die Bildung unserer nächsten Inkarnation / Die Notwendigkeit des Materialismus. Das Jüngerwerden der Menschheit / Rhythmen des Lebens. Der Verlust des Geistbewußtseins / Der Verkehr mit den Seelen Verstorbener. Die Mitwirkung der Toten im geschichtlichen Werden / Die Bedeutung des Jahres 1879. Wilson / Sinnenfällige Wirklichkeiten als Schöpfungen des Geistes. Das lebendige Fortwirken Goethes in der Geisteswissenschaft / Die Kriegsschuldfrage. Die Memoiren Moltkes
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Über die Autorin bzw. den Autor
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
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