Masch. Brief mit eigenh. Unterschrift.

Celan, Paul, Schriftsteller (1920-1970).

Verlag: Paris, 9. IX. 1964
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Verkäufer Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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Beschreibung

Beschreibung:

4to. 1 Seite. Gelocht. An die Galeristin Dorothea Löhr in Frankfurt am Main, die eine Ausstellung mit Radierungen von Celans Frau Gisèle Celan-Lestrange veranstaltet hatte: [.] Nach Ihrem Brief vom 27.7., für den wir Ihnen bestens danken, hatten wir, zumal nach dem Zuendegehen der Ausstellung Mitte August, auf weitere Nachrichten bzw. nähere Einzelheiten auch hinsichtlich des Verkaufs gehofft. Leider ist eine solche Nachricht bis heute ausgeblieben [.] und so möchte ich Sie heute ersuchen, uns postwendend Bescheid zu geben, sowohl über den Verlauf der Ausstellung, d. h. über etwaige Verkäufe, als auch über den Zeitpunkt, zu dem wir die Ihnen überlassenen Radierungen zurückerwarten können [.]" - Am Kopf mit Eingangsvermerk. - Beiliegend ein Durchschlag des Antwortbriefes. Bestandsnummer des Verkäufers 60671

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Bibliografische Details

Titel: Masch. Brief mit eigenh. Unterschrift.
Verlag: Paris, 9. IX. 1964

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Hamm-Brücher, Hildegard, Politikerin (1921-2016)
Verlag: München 24 II, 1975
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weicher Einband. 4°. 1 Seite. Bedankt sich für Übersendung eines Buches. - Briefkopf »Staatssekretärin a. D. / Vorsitzende der F. D. P. im Bayerischen Landtag«. - Gelocht. - Dazu: Dieselbe. Schreiben mit eigenh. Zusatz u. U. München/Bonn, VI. 1981. Quer-8°. 2 Seiten. Dankschreiben für Geburtstagsglückwünsche. - Mit Tinten- und kleinem Kaffeefleck. Geklammerspuren. 500 gr. Bestandsnummer des Verkäufers 2064

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Nikel, Hans A. (eigentl. Johannes) Verleger und Künstler (geb. 1930)
Verlag: Frankfurt a M 11 III, 1959
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weicher Einband. 1 Seite. Quer-8°. Briefpapier »Verlag Bärmeier u. Nikel«. Schickt Manuskript zurück. - Nikel machte als Herausgeber der satir. Zeitschrift »Pardon« in Deutschland Zeitungsgeschichte. 200 gr. Bestandsnummer des Verkäufers 2032

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Kolb, Ernst (Minister für Handel und Wiederaufbau).-
Verlag: Wien 1951., 1951
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Brief und Fotografie auf Karton montiert. Brief in 4° (ca. 27,5 x 21 cm). Fotografie ca. 18 x 13 cm. Ernst Kolb (ÖVP; geb. am 9. Jänner 1912 in Lauterach; gest. am 23. September 1978 in Bregenz) war maßgeblich am Wiederaufbau der Staatsoper in Wien beteiligt sowie Professor für Staats- und Verwaltungsrecht. Kolb war Syndikus der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft im Landeswirtschaftsamt. Vom 19. Dezember 1945 bis zum 8. November 1949 war er Abgeordneter zum Nationalrat und vom 8. November 1949 bis zum 29. Oktober 1959 Mitglied des Bundesrates. Vom 18. Februar 1948 bis zum 23. Januar 1952 bekleidete Ernst Kolb den Posten des Ministers für Handel und Wiederaufbau in der Regierung von Bundeskanzler Leopold Figl. 1951 erreichte Kolb seitens der Vereinigten Staaten die Anerkennung des Handelsvertrages von 1928, der einen Großteil der Versorgung Österreichs mit Bedarfsgütern ermöglichte und den Grundstein für den Wiederaufbau legte.- In unserem Brief vom 23. April 1951 schreibt er: ". Noch am gleichen Tage, an dem Sie Ihre Bitte an mich gerichtet haben, will ich sie beantworten und auch erfüllen und so das Versäumnis, Ihren 60. Geburtstag übersehen zu haben, wiedergutmachen . Vor allem wünsche ich Ihnen, dass Ihnen Ihre 'unvermeidlichen Sammlungen' noch wertvolle Dienste leisten mögen.".- Dr. Otto Gruss (geb. 1891), Generalsekretär des Handelsbundes in Wien, war der Sohn von Dr. Adolf Gruss (1854-1929), der 1894 den "Wiener Ärzteverein" gründete und 1904 Mitbegründer des "Vereins deutscher Ärzte in Österreich" war . Bestandsnummer des Verkäufers 50183

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Bergengruen, Werner (1892-1964)
Verlag: Zürich, 08. Nov. 1955., 1955
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1 S. Mit gedr. Briefkopf. 4°. An die Verlegerin Liselotte Kumm in Offenbach a. M., die gerade "Nie noch sang ich ein Lied, das die Heimkehr priese" von Bergengruen herausgegeben hatte: "Hier ist wirklich eine kleine Kostbarkeit zu stande gekommen. Vielleicht würde es sich lohnen, wenn Sie den Druck speziell einigen baltischen Buchhandlungen anbieten würden [etc.]". Beiliegend der masch. adressierte Briefumschlag. Bestandsnummer des Verkäufers A122

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Bergengruen, Werner (1892-1964)

Anbieter: Antiquariat Knöll, Lüneburg, Deutschland

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1 1/2 S. Mit gedr. Briefkopf. Quer-8°. An den Buchgestalter und Verleger Wilhelm Kumm in Offenbach a. M., der Bergengruen zum Geburtstag gratuliert und wg. eines geplanten Buchprojekts, das dann aber wohl nicht mehr zustande kam, geschrieben hatte: "Ueber die typographischen Fragen möchte ich mich nicht äußern, hier bin ich allzu sehr Laie und verlasse mich gern auf den reichen Erfahrungsschatz, den Sie und Ihre Gattin zur Verfügung haben. Mir scheint, alles liegt an der Persönlichkeit des Illustrators. Ich könnte mir denken, daß es einen geben müßte, der die spezifisch lombardische, aber auch die spezifisch östliche Atmosphäre einfangen könnte (etc.]". Beiliegend der masch. adressierte Briefumschlag sowie ein Durchschlag des Anschreibens von W. Kumm. Bestandsnummer des Verkäufers A117

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Peschko, Sebastian, deutscher Pianist (1909-1987).
Verlag: Hannover, 18. X. 1959., 1959
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4to. 1 p. Gedr. Briefkopf. 150 : 100 mm. Leider ist der Meister Heinrich Schlusnus schon lange nicht mehr unter den Lebenden, so daß wir nur noch die Gelegenheit haben, ihn auf Band oder Schallplatte zu hören. []". Bestandsnummer des Verkäufers 96771

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Ney, Elly, Musikerin (18821968).
Verlag: Unterwegs", Mai 1951, 1951
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Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland

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Quer-8vo. 1 1/2 pp. An Herrn Bartels: [] Für Ihren langen und ausführlichen Brief danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Ich freue mich, daß Sie mit solch großer Liebe und Ausdauer Ihre Beethoven-Arbeit fortsetzen und bin davon überzeugt, daß dadurch etwas Bedeutsames für die Musikwelt entsteht. Dr. Benz wohnt noch in Heidelberg. [] Ich liebe seine Bücher auch sehr und ich glaube, Sie würden sich gut mit ihm verstehen. Ich kann wohl verstehen, daß Ihnen die geschäftliche Seite Ihres Beethovenwerkes Sorge macht. Über diese Dinge könnte ich ja auch Bände schreiben. Ganz kann man der Gewinnsucht der Geschäftemacher kaum entgehen. Ich erlebe das oft täglich mit meinen Konzerten. Für Wien könnte ich Ihnen die Adresse eines mir sehr befreundeten Musikers nennen, dem vor allem die gesamte Hausmusik in Wien untersteht und der auch Pläne hat, in Wien für das Werk Beethovens zu arbeiten. []". Bestandsnummer des Verkäufers 89508

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Döblin, Alfred, Schriftsteller (1878-1957).
Verlag: Mainz, 27. XII. 1951., 1951
Gebraucht Hardcover Signiert

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Folio. 1/2 Seite. Gestempelter Briefkopf Das Goldene Tor Redaktion". An Max Niedermayer im Limes-Verlag: Schöne Grüsse und Wünsche zum Neujahrsfest für Sie und für Ihren Verlag [.]". - Beiliegend aus dem Besitz von Marguerite Schlüter, mit deren eigenh. Besitzeintrag: Alfred Döblin, Auswahl aus dem erzählenden Werk. Einleitung Dr. E. H. Paul Lüth. Wiesbaden, Limes, 1948. 404 S. OPp. (Rücken angeplatzt, papierbedingt gebräunt). - Döblin war als einer der ersten deutschen Schriftsteller aus dem Exil nach Deutschland zurückgekehrt. Als Kulturoffizier im Rang eines Oberst der französischen Militärregierung gründete er die literarische Zeitschrift Das goldene Tor". - Selten. Bestandsnummer des Verkäufers 83222

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Heidegger, Martin, Philosoph (1889-1976).
Verlag: Freiburg, 4. April 1931, 1931
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Kl.-4to. 1 Seite. Faltspuren. An seinen Freund, den Kunsthistoriker Hans Jantzen (1881-1967) über Universitätsangelegenheiten: [] Ich danke Ihnen für Ihren wichtigen Brief. Endlich mal eine klärende Nachricht. Ich vermute, dass die Universitäten ordentlich in die Zange genommen werden. Umso wichtiger ist, dass wir bei der nächsten Tagung den Regierungserlass und alles, was darnach erfolgt ist, eingehend durchberaten zusammen mit der Gestaltung des Arbeitsprogramms. Mit Rücksicht darauf habe ich dem Ausschuss vorgeschlagen, Punkt 2 der Tagesordnung zu streichen und die Erörterungen über den Wissenschaftsbegriff auf den Herbst zu verschieben. Die ohnehin knappe Zeit von zwei Tagen reicht nicht aus, beide Punkte der Tagesordnung hinreichend gründlich zu bewältigen. Einen blosen Vortrag zu halten, dessen Thesen zur Kenntnis genommen werden, etwa in Absetzung gegen andere Thesen, halte ich für sinnlos. Ich bin sehr froh, dass Bauch [Kurt, 1897-1975] hier ist. Übrigens hat sich Schadewaldt [Wolfgang, 1900-74] in den letzten vier Wochen schon gehörig verändert []" Zum Wintersemester 1928/29 kehrte Heidegger als Nachfolger seines Lehrers Husserl auf dessen Wunsch hin nach Freiburg zurück. Seine Antrittsvorlesung, welche die alten metaphysischen Grundfragen mit der Erfahrung des Nichtigwerdens alles Seienden in der Angst verband, brachte jedoch den Bruch mit Husserl. 1934 trat Heidegger vom Rektorat zurück, weil er zum einen ungeeignet für Verwaltungsaufgaben war, zum anderen Differenzen mit dem Lehrkörper der Universität und übergeordneten Stellen hatte. Schadewaldt habilitierte sich 1927 in Berlin für klassische Philologie und wurde 1928 Ordinarius in Königsberg. 1929 ging er nach Freiburg und war für kurze Zeit vom Nationalsozialismus beeindruckt dort 1933 mitverantwortlich für die Ersetzung des gewählten Rektors durch Martin Heidegger. 1934 übernahm er einen Lehrstuhl an der Univ. Leipzig und wurde 1941 nach Berlin berufen. Der Kunsthistoriker Bauch habilitierte 1927 sich in Freiburg und war blieb bis 1931 dort. 1932 wurde er in Frankfurt/Main Privatdozent und seit 1933 a.o. Von 1939-62 wirkte er als o.Prof. der Kunstgeschichte an der Univ. Freiburg. Bestandsnummer des Verkäufers 94471

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Cori, Carl Isidor, Mediziner und Nobelpreisträger (18961984).

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Zus. 5 pp. Gr. 4to und 8vo. Jeweils an den Kollegen Prof. Dr. Gustav Goetzinger in Wien. Im Brief von 1909 schreibt Cori u. a.: [] Der Strömungsmesser ist bereits bezahlt. Was die Anschaffung eines zweiten betrifft, so weiss ich nur so viel, dass der Adria-Verein trotz der Bewilligung des Ankaufes eines solchen Instrumentes gegenwärtig nicht einen Kreutzer besitzt. Diesbezüglich müssten Sie sich mit Prof. Kreidl ins Einvernehmen setzen; vielleicht würde aber Ekman mit der Bezahlung bis Beginn 1910 warten wollen []". Die Karten (mit Grüßen und kurzen Mitteilungen) zeigen die Zoologische Station in Triest, das Musée Océanographique in Monaco, das Forschungsschiff Adria" und Cori selbst (1942) im Labor. Bestandsnummer des Verkäufers 93428

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