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  • Lendvai, Paul:

    Verlag: Europaverlag, Wien, 1972

    ISBN 10: 3203504170 ISBN 13: 9783203504179

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gut. 338 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren und leider an einer Stelle am Buchrücken oben eine im Rahmen der Entfernung eines Aufklebers entstandene Fehlstelle von etwa 2 cm . Aus dem Englischen ("Anti-Semitism without Jews") übersetzt von Edith Wolff. Autorenporträt: Paul Lendvai (geboren am 24. August 1929 in Budapest) ist ein aus Ungarn stammender österreichischer Publizist und Moderator. Er ist politischer Kommentator der österreichischen Tageszeitung Der Standard sowie in ungarischen und englischsprachigen Medien. Von 1982 bis 1987 war Lendvai Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF. Heute ist er Leiter der Diskussionssendung Europastudio und gilt als Kenner Ost- und Südosteuropas. Als Sohn jüdischer Eltern wurde er mit seinem Vater 1944 verschleppt. Nachdem ihnen Carl Lutz einen Schweizer Schutzpass besorgt hatte, konnten sie in Budapest überleben (siehe dazu auch Geschichte der Juden in Ungarn unter deutscher Besatzung). Nach dem Krieg und einem anschließenden Jurastudium schrieb er als Journalist bei sozialdemokratischen Zeitungen in der nunmehr realsozialistischen Volksrepublik Ungarn. Lendvai wurde 1953 verhaftet und erhielt drei Jahre Berufsverbot. Im Zuge des Ungarn-Aufstandes floh er aus Ungarn über Prag und Warschau 1957 nach Wien, obwohl der Eiserne Vorhang schon schwer überwindbar war. Einer seiner ersten Freunde in Österreich wurde Hugo Portisch. In Wien begann er zuerst als Übersetzer ungarischer Nachrichten und verfasste später eigene Artikel für Die Presse und die Neue Zürcher Zeitung zum Schutz seiner Mutter, die in Budapest geblieben war, unter verschiedenen Pseudonymen. 1959 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft. Von 1960 bis 1987 war er Auslandskorrespondent für die Londoner Financial Times in Wien. Er gründete 1973 die Zeitschrift Europäische Rundschau (2020 eingestellt) und wurde 1982 Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF und später Intendant von Radio Österreich International. Als überzeugter Sozialdemokrat und Mitteleuropäer versuchte er, sowohl bei der Waldheim-Affäre als auch bei den Sanktionen der EU nach der Regierungsbeteiligung der FPÖ durch Vorträge und Artikel seine neue Heimat Österreich objektiv zu beleuchten und gegen Pauschalurteile anzukämpfen. Als Peter Handke 2019 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, kritisierte er die Entscheidung vehement. Sie sei trotz Handkes großer Begabung ein moralischer und politischer Skandal". Handke habe sich bis heute von seinen unfassbaren und empörenden Aussagen aus den letzten Jahrzehnten über den Zerfall Jugoslawiens nicht distanziert". 2022 wurde von der Universität für Weiterbildung Krems und dem Europa-Forum Wachau erstmals der Prof. Paul Lendvai-Preis verliehen, erster Preisträger war Christoph Zotter von der Tageszeitung Die Presse. Lendvai ist in dritter Ehe mit der ungarischen Verlegerin Zsóka Lendvai verheiratet. 1962 hatte er die geschiedene Britin Margaret Kidel geheiratet, mit der er bis zu deren Tod 2003 zusammenlebte. Er besitzt seit Jahrzehnten ein Feriendomizil in Altaussee, wo er sich im Sommer gerne aufhält.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 328 illustrierter OKarton / Paperback / Softcover, 20,9 x 13 cm.

  • Lendvai, Paul:

    Verlag: Europaverlag, Wien, 1972

    ISBN 10: 3203504170 ISBN 13: 9783203504179

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. 338 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren, Aus dem Englischen ("Antisemitism without Jews") übersetzt von Edith Wolff. "Dieses Buch versucht, die Wurzeln der Unterschiede in der Entwicklung der osteuropäischen Länder und des Verhältnisses der Juden zum internationalen Kommunismus bloßzulegen."(Umschlagtext). Autorenporträt: Paul Lendvai (geboren am 24. August 1929 in Budapest) ist ein aus Ungarn stammender österreichischer Publizist und Moderator. Er ist politischer Kommentator der österreichischen Tageszeitung Der Standard sowie in ungarischen und englischsprachigen Medien. Von 1982 bis 1987 war Lendvai Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF. Heute ist er Leiter der Diskussionssendung Europastudio und gilt als Kenner Ost- und Südosteuropas. Als Sohn jüdischer Eltern wurde er mit seinem Vater 1944 verschleppt. Nachdem ihnen Carl Lutz einen Schweizer Schutzpass besorgt hatte, konnten sie in Budapest überleben (siehe dazu auch Geschichte der Juden in Ungarn unter deutscher Besatzung). Nach dem Krieg und einem anschließenden Jurastudium schrieb er als Journalist bei sozialdemokratischen Zeitungen in der nunmehr realsozialistischen Volksrepublik Ungarn. Lendvai wurde 1953 verhaftet und erhielt drei Jahre Berufsverbot. Im Zuge des Ungarn-Aufstandes floh er aus Ungarn über Prag und Warschau 1957 nach Wien, obwohl der Eiserne Vorhang schon schwer überwindbar war. Einer seiner ersten Freunde in Österreich wurde Hugo Portisch. In Wien begann er zuerst als Übersetzer ungarischer Nachrichten und verfasste später eigene Artikel für Die Presse und die Neue Zürcher Zeitung zum Schutz seiner Mutter, die in Budapest geblieben war, unter verschiedenen Pseudonymen. 1959 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft. Von 1960 bis 1987 war er Auslandskorrespondent für die Londoner Financial Times in Wien. Er gründete 1973 die Zeitschrift Europäische Rundschau (2020 eingestellt) und wurde 1982 Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF und später Intendant von Radio Österreich International. Als überzeugter Sozialdemokrat und Mitteleuropäer versuchte er, sowohl bei der Waldheim-Affäre als auch bei den Sanktionen der EU nach der Regierungsbeteiligung der FPÖ durch Vorträge und Artikel seine neue Heimat Österreich objektiv zu beleuchten und gegen Pauschalurteile anzukämpfen. Als Peter Handke 2019 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, kritisierte er die Entscheidung vehement. Sie sei trotz Handkes großer Begabung ein moralischer und politischer Skandal". Handke habe sich bis heute von seinen unfassbaren und empörenden Aussagen aus den letzten Jahrzehnten über den Zerfall Jugoslawiens nicht distanziert". 2022 wurde von der Universität für Weiterbildung Krems und dem Europa-Forum Wachau erstmals der Prof. Paul Lendvai-Preis verliehen, erster Preisträger war Christoph Zotter von der Tageszeitung Die Presse. Lendvai ist in dritter Ehe mit der ungarischen Verlegerin Zsóka Lendvai verheiratet. 1962 hatte er die geschiedene Britin Margaret Kidel geheiratet, mit der er bis zu deren Tod 2003 zusammenlebte. Er besitzt seit Jahrzehnten ein Feriendomizil in Altaussee, wo er sich im Sommer gerne aufhält.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 328 illustrierter OKarton / Paperback / Softcover, 20,8 x 13 cm.

  • Lendvai, Paul (trans.by Edith Wolff)

    Verlag: Europaverlag, Wien (Vienna), Austria, 1972

    ISBN 10: 3203504170 ISBN 13: 9783203504179

    Anbieter: Xochi's Bookstore & Gallery, Truth or consequences, NM, USA

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Paper Back. Zustand: Fine. No Jacket. 339pp.incl.index; SC red&gray w/white; fine condition w/clean,tight pgs. Title trans.; "Antisemitism without Jews: Developments & trends in Easter Europe" in German.