Verlag: Duncker & Humblot 20.11.1998., 1998
ISBN 10: 3428097157 ISBN 13: 9783428097159
Anbieter: NEPO UG, Rüsselsheim am Main, Deutschland
Unbekannt. Zustand: Gut. 332 S. Durch den nahezu weltweiten Zusammenbruch des Kommunismus ist die Diktaturforschung im allgemeinen, die Totalitarismusforschung im besonderen angeregt worden. Dieser Band, der Zeugnis von der Kooperation zweier wissenschaftlicher Disziplinen ablegt - der Geschichtswissenschaft und der Politikwissenschaft -, will eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen. Eine Theorie, die ihre Plausibilität nicht an der politischen Wirklichkeit zeigen kann, bleibt blutleer. Und einer noch so kohärenten Beschreibung eines diktatorischen Systems ohne theoretischen Zugriff mangelt es an Originalität. Zunächst geht es stärker um theoretische Probleme, anschließend um ihre Anwendung durch empirische Befunde.Die theoretischen Beiträge berühren u. a. Fragen nach der Entstehung des Totalitarismusbegriffs, nach der Bedeutung des Vergleichs links- und rechtsdiktatorischer Systeme, nach der Einschätzung des 20. Jahrhunderts. Die empirischen Beiträge vergleichen sektorale Bereiche der ersten und der zweiten deutschen Diktatur (z. B. Regionalkultur, Durchsetzung des Machtanspruchs von NSDAP und SED, Haltung der Leipziger Pfarrerschaft nach 1933 und nach 1945). Der Band geht zurück auf ein Symposium der Fachgruppe Geschichtswissenschaft der Gesellschaft für Deutschlandforschung im Mai 1997 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 445.
Verlag: Berlin, Duncker & Humblot, 1998
ISBN 10: 3428097157 ISBN 13: 9783428097159
Anbieter: Antiquariat Thomas Nonnenmacher, Freiburg, Deutschland
Softcover/Paperback. Zustand: Gut. 332 S. Knick auf hinterem Buchdeckel, ansonsten gut erhalten. 3428097157 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 (Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung, Band 65.).
Verlag: Duncker & Humblot, 1998
ISBN 10: 3428097157 ISBN 13: 9783428097159
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Durch den nahezu weltweiten Zusammenbruch des Kommunismus ist die Diktaturforschung im allgemeinen, die Totalitarismusforschung im besonderen angeregt worden. Dieser Band, der Zeugnis von der Kooperation zweier wissenschaftlicher Disziplinen ablegt - der Geschichtswissenschaft und der Politikwissenschaft -, will eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen. Eine Theorie, die ihre Plausibilität nicht an der politischen Wirklichkeit zeigen kann, bleibt blutleer. Und einer noch so kohärenten Beschreibung eines diktatorischen Systems ohne theoretischen Zugriff mangelt es an Originalität. Zunächst geht es stärker um theoretische Probleme, anschließend um ihre Anwendung durch empirische Befunde.Die theoretischen Beiträge berühren u. a. Fragen nach der Entstehung des Totalitarismusbegriffs, nach der Bedeutung des Vergleichs links- und rechtsdiktatorischer Systeme, nach der Einschätzung des 20. Jahrhunderts. Die empirischen Beiträge vergleichen sektorale Bereiche der ersten und der zweiten deutschen Diktatur (z. B. Regionalkultur, Durchsetzung des Machtanspruchs von NSDAP und SED, Haltung der Leipziger Pfarrerschaft nach 1933 und nach 1945). Der Band geht zurück auf ein Symposium der Fachgruppe Geschichtswissenschaft der Gesellschaft für Deutschlandforschung im Mai 1997.
Verlag: Duncker & Humblot, 1998
ISBN 10: 3428097157 ISBN 13: 9783428097159
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Durch den nahezu weltweiten Zusammenbruch des Kommunismus ist die Diktaturforschung im allgemeinen, die Totalitarismusforschung im besonderen angeregt worden. Dieser Band, der Zeugnis von der Kooperation zweier wissenschaftlicher Disziplinen ablegt - der Ge.