Verlag: Graz , Stuttgart : Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
gebundene Ausgabe. 303 S. gutes Exemplar // Verband der Unabhängigen , Geschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften NG014 9783702008666 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 730.
Verlag: Stocker 199, Graz, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Pappband. gr. 8° 303 Seiten. Hardcover (Originalpappband). mit einigen s/w Abbildungen. schönes Exemplar.
Verlag: Leopold Stocker Verlag, Graz - Stuttgart, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
OPappband, 23,5 x 16 cm. Zustand: Sehr gut. 303 Seiten und Abbildungen auf 12 Tafeln Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. "50 Jahre nach Gründung des Verbandes der Unabhängigen" (VdU), der Vorgängerpartei der FPÖ, erscheint erstmals eine wissenschaftliche abgesicherte, auf Originalquellen beruhende Darstellung der Geschichte des VdU. Nachdem erste Versuche zur Neuformierung der Nationalliberalen nach 1945 unter teils dramatischen Umständen gescheitert waren, gelang es Herbert Kraus und Viktor Reimann 1949, den Verband der Unabhängigen (VdU) als Partei zu gründen. Von der SPÖ zuerst unterstützt, dann erbittert bekämpft, zog der VdU vor 50 Jahren mit 16 Abgeordneten ins Parlament ein und erzielte mit dem unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Burghard Breitner 1951 über 15 % Wählerstimmen. Anfangs noch der Infiltration durch die Geheimdienste der Besatzungsmächte ausgesetzt, ist die Geschichte des VdU bald gekennzeichnet von andauernden inneren Streitigkeiten zwischen Quereinsteigern und Altpolitikern, zwischen Verfechtern einer bürgerlichen Solidarität und Anhängern der Devise Lieber rot als schwarz". 1953 kandidiert der VdU gemeinsam mit der Aktion zur politischen Erneuerung" unter den ÖVP- Dissidenten Ernst Graf Strachwitz und Willfried Gredler. Der Raab Kamitz Kurs der ÖVP, die unter dem Eindruck der Wahlfolge des VdU einen Kurswechsel eingeleitet hatte, nahm ihm jedoch zunehmend den Wind aus den Segeln. Die Industrie verlor ihr Interesse an ihm, und nach einer Wahlniederlage im Jahr 1954 war der Zerfallsprozess nicht mehr aufzuhalten, bis schließlich die FPÖ unter Anton Reinthaller den VdU 1955/56 ablöst."(Verlagstext). Autorenporträt: Lothar Alexander Höbelt (geboren am 30. Juni 1956 in Wien) ist ein österreichischer Historiker und außerordentlicher Professor für Neuere Geschichte an der Universität Wien. Höbelt wurde 1956 als Sohn eines Verlagsdirektors und einer Kanzleileiterin in Wien geboren. Er absolvierte Volksschule und Gymnasium (BRG Wien XXII) in seiner Geburtsstadt und studierte von 1974 bis 1981 Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Anglistik an der Universität Wien. Ab dem Wintersemester 1980/81 nahm er die Stelle eines Studienassistenten ein. 1981 promovierte Höbelt mit dem Thema Studien zu den Voraussetzungen der britischen Appeasement-Politik 19371939 bei Heinrich Lutz und Adam Wandruszka mit der in Österreich höchstmöglichen Auszeichnung Sub auspiciis Praesidentis". Höbelt blieb Assistent unter Heinrich Lutz; nach dessen Tod 1986 wurde er Wolfdieter Bihl zugeteilt und habilitierte sich 1991 mit der Schrift "Kornblume und Kaiseradler", einer Arbeit über die deutschfreiheitlichen Parteien Altösterreichs 18821918. Damit bekam er die venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte zugeteilt. Nach längeren Aufenthalten in Großbritannien und den USA, unter anderem als Gastdozent an der University of Chicago 1992, bestellte die Universität Wien ihn 1997 zum außerordentlichen Professor für Neuere Geschichte. Parallel zu seinem Lehrauftrag an der Universität Wien nahm und nimmt Höbelt weitere Lehraufträge an in- und ausländischen Institutionen wahr: So war er unter anderem Lehrbeauftragter der Summer School der University of New Orleans (19881993) und am Linfield College (Austro-American Institute of Education, 19911994). Seit 2001 ist Höbelt auch Vortragender an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind die österreichische, deutsche und britische Politik- und Verfassungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Dreißigjährige Krieg. Zu diesen Themen und zur Geschichte des Deutschnationalismus in Österreich hat Höbelt eine Reihe von Büchern und Aufsätzen veröffentlicht. Höbelt wurde 1984 Mitglied und 1999 Mitglied der Direktion der International Commission for the History of Representative and Parliamentary Institutions. Seit 1985 gehört er der Commission Autrichienne d'Histoire Militaire und seit 1997 der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar an. Er ist einer der Vizepräsidenten der Internationalen Kommission zur Geschichte des Ständewesens und der Parlamente und Beiratsmitglied der wissenschaftlichen Fachzeitschriften International History Review (20002003) und War in History (seit 1996). Überdies wurde er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Museums des Dreißigjährigen Krieges in Wittstock/Dosse. Zu seinem 50. Geburtstag 2006 gaben mehrere bei Höbelt promovierte Historiker und Studenten eine Festschrift für ihn heraus. Diese enthält 33 wissenschaftliche Beiträge, wobei sich der Bogen von Kaiser Ferdinand III. bis Jörg Haider spannt. Für das Jahrbuch 2007/2008 des Karl von Vogelsang-Instituts zur Erforschung der Geschichte der Christlichen Demokratie in Österreich, das der ÖVP nahesteht, verfasste Höbelt einen Beitrag über den ÖVP-Politiker und früheren Vize-Kanzler Hermann Withalm.[8] Bei einer Veranstaltung der Politischen Akademie der ÖVP im Mai 2010 referierte er über sein Verständnis des Liberalismus. Höbelt verfasste zahlreiche Biografien für folgende Werke: Neue Deutsche Biographie, Österreichisches Biographisches Lexikon, Ostdeutsche Gedenktage und Dictionary of Early Modern Europe. Höbelt war in den 1990er Jahren Berater, nach eigenen Angaben aber nie Mitglied der FPÖ. Von 1992 bis 2002 war er Konsulent der Parteiakademie der FPÖ (bis 2000: Freiheitliches Bildungswerk, danach: Freiheitliche Akademie) und von 2000 bis 2002 deren wissenschaftlicher Leiter. Zudem war er Mitautor des FPÖ-Parteiprogramms von 1997, das politische Ideen Jörg Haiders enthielt. Höbelt ist stellvertretender Vorsitzender der parteiunabhängigen Genius-Gesellschaft für freies Denken. Diese wurde 1997 von FPÖ-Anhängern gegründet, die sich selbst als Nationalliberale verstehen. Im Jahr 2001 widersprach Höbelt in einem Aufsatz der Analyse des Politikwissenschaftlers Anton Pelinka, nach der die FPÖ-Wähler zu den Modernisierungsverlierern" gehörten: Die Anhänger der von Haider geforderten Dritten Republik" seien mehrheitsfähig. Er stand d.
Verlag: Leopold Stocker Verlag, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: very good. Gebunden. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 1000g. 303 Seiten.
Verlag: Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -50 Jahre nach Gründung des 'Verbandes der Unabhängigen' (VdU), der Vorgängerpartei der FPÖ, erscheint erstmals eine wissenschaftliche abgesicherte, auf Originalquellen beruhende Darstellung der Geschichte des VdU.Nachdem erste Versuche zur Neuformierung der Nationalliberalen nach 1945 unter teils dramatischen Umständen gescheitert waren, gelang es Herbert Kraus und Viktor Reimann 1949, den Verband der Unabhängigen (VdU) als Partei zu gründen. Von der SPÖ zuerst unterstützt, dann erbittert bekämpft, zog der VdU vor 50 Jahren mit 16 Abgeordneten ins Parlament ein und erzielte mit dem unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Burghard Breitner 1951 über 15 % Wählerstimmen.Anfangs noch der Infiltration durch die Geheimdienste der Besatzungsmächte ausgesetzt, ist die Geschichte des VdU bald gekennzeichnet von andauernden inneren Streitigkeiten zwischen Quereinsteigern und Altpolitikern, zwischen Verfechtern einer bürgerlichen Solidarität und Anhängern der Devise 'Lieber rot als schwarz'. 1953 kandidiert der VdU gemeinsam mit der 'Aktion zur politischen Erneuerung' unter den ÖVP- Dissidenten Ernst Graf Strachwitz und Willfried Gredler. Der Raab - Kamitz - Kurs der ÖVP, die unter dem Eindruck der Wahlfolge des VdU einen Kurswechsel eingeleitet hatte, nahm ihm jedoch zunehmend den Wind aus den Segeln. Die Industrie verlor ihr Interesse an ihm, und nach einer Wahlniederlage im Jahr 1954 war der Zerfallsprozess nicht mehr aufzuhalten, bis schließlich die FPÖ unter Anton Reinthaller den VdU 1955/56 ablöst. 304 pp. Deutsch.
Verlag: Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -50 Jahre nach Gründung des 'Verbandes der Unabhängigen' (VdU), der Vorgängerpartei der FPÖ, erscheint erstmals eine wissenschaftliche abgesicherte, auf Originalquellen beruhende Darstellung der Geschichte des VdU.Nachdem erste Versuche zur Neuformierung der Nationalliberalen nach 1945 unter teils dramatischen Umständen gescheitert waren, gelang es Herbert Kraus und Viktor Reimann 1949, den Verband der Unabhängigen (VdU) als Partei zu gründen. Von der SPÖ zuerst unterstützt, dann erbittert bekämpft, zog der VdU vor 50 Jahren mit 16 Abgeordneten ins Parlament ein und erzielte mit dem unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Burghard Breitner 1951 über 15 % Wählerstimmen.Anfangs noch der Infiltration durch die Geheimdienste der Besatzungsmächte ausgesetzt, ist die Geschichte des VdU bald gekennzeichnet von andauernden inneren Streitigkeiten zwischen Quereinsteigern und Altpolitikern, zwischen Verfechtern einer bürgerlichen Solidarität und Anhängern der Devise 'Lieber rot als schwarz'. 1953 kandidiert der VdU gemeinsam mit der 'Aktion zur politischen Erneuerung' unter den ÖVP- Dissidenten Ernst Graf Strachwitz und Willfried Gredler. Der Raab - Kamitz - Kurs der ÖVP, die unter dem Eindruck der Wahlfolge des VdU einen Kurswechsel eingeleitet hatte, nahm ihm jedoch zunehmend den Wind aus den Segeln. Die Industrie verlor ihr Interesse an ihm, und nach einer Wahlniederlage im Jahr 1954 war der Zerfallsprozess nicht mehr aufzuhalten, bis schließlich die FPÖ unter Anton Reinthaller den VdU 1955/56 ablöst. 304 pp. Deutsch.
Verlag: Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - 50 Jahre nach Gründung des 'Verbandes der Unabhängigen' (VdU), der Vorgängerpartei der FPÖ, erscheint erstmals eine wissenschaftliche abgesicherte, auf Originalquellen beruhende Darstellung der Geschichte des VdU.Nachdem erste Versuche zur Neuformierung der Nationalliberalen nach 1945 unter teils dramatischen Umständen gescheitert waren, gelang es Herbert Kraus und Viktor Reimann 1949, den Verband der Unabhängigen (VdU) als Partei zu gründen. Von der SPÖ zuerst unterstützt, dann erbittert bekämpft, zog der VdU vor 50 Jahren mit 16 Abgeordneten ins Parlament ein und erzielte mit dem unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Burghard Breitner 1951 über 15 % Wählerstimmen.Anfangs noch der Infiltration durch die Geheimdienste der Besatzungsmächte ausgesetzt, ist die Geschichte des VdU bald gekennzeichnet von andauernden inneren Streitigkeiten zwischen Quereinsteigern und Altpolitikern, zwischen Verfechtern einer bürgerlichen Solidarität und Anhängern der Devise 'Lieber rot als schwarz'. 1953 kandidiert der VdU gemeinsam mit der 'Aktion zur politischen Erneuerung' unter den ÖVP- Dissidenten Ernst Graf Strachwitz und Willfried Gredler. Der Raab - Kamitz - Kurs der ÖVP, die unter dem Eindruck der Wahlfolge des VdU einen Kurswechsel eingeleitet hatte, nahm ihm jedoch zunehmend den Wind aus den Segeln. Die Industrie verlor ihr Interesse an ihm, und nach einer Wahlniederlage im Jahr 1954 war der Zerfallsprozess nicht mehr aufzuhalten, bis schließlich die FPÖ unter Anton Reinthaller den VdU 1955/56 ablöst.
Verlag: Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Zustand: New. 50 Jahre nach Gruendung des Verbandes der Unabhaengigen (VdU), der Vorgaengerpartei der FPOe, erscheint erstmals eine auf Originalquellen beruhende Darstellung seiner Geschichte. Ein Kapitel oesterreichischer Zeitgeschichte, wie es spannender nicht sein koennte.
Verlag: Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Von der "vierten Partei" zur "dritten Kraft" | Die Geschichte des VdU | Lothar Höbelt | Buch | Deutsch | Stocker | EAN 9783702008666.
Verlag: L. Stocker, 1999
ISBN 10: 3702008667 ISBN 13: 9783702008666
Anbieter: Books Unplugged, Amherst, NY, USA
Zustand: New. Buy with confidence! Book is in new, never-used condition 1.32.