Verlag: Verlag Dr. Kovac, 2005
ISBN 10: 3830018010 ISBN 13: 9783830018018
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Verlag: Hamburg, Kovac Verlag, 2005., 2005
ISBN 10: 3830018010 ISBN 13: 9783830018018
Anbieter: Ganymed - Wissenschaftliches Antiquariat, Meldorf, Deutschland
8°. X, 361 Seiten. Ausgabe Kovac Verlag (2005). X, 361 Seiten. Titelbedruckter Original-Kartonband. Sehr guter Zustand mit nur minimalen Gebrauchsspuren am Einband. Kein Besitzervermerk! Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! ('Schriftenreihe Boethiana', Band 64).
Verlag: Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2005
ISBN 10: 3830018010 ISBN 13: 9783830018018
Anbieter: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: neu. 1. Auflage. BOETHIANA - Forschungsergebnisse zur Philosophie, Band 64 374 pages. Von Beginn an hat sich die Husserlsche Phänomenologie die Aufklärung des Verhältnisses von Subjektivität und Objektivität, genauer: die Begründung von Objektivität in Subjektivität zum Ziel gesetzt. Dabei ist unter "Subjektivität" das BewuÃtsein mit seinen auf Gegenständliches gerichteten (intentionalen) Akten, unter "Objektivität" "Gegenständlichkeit" im weitesten Sinn zu verstehen, d.h.: Objektivität i.S. der Geltung logischer und mathematischer Gesetze, Sätze und Begriffe, Objektivität als Allgemeinheit des Ausdrucksinhalts und schlieÃlich Objektivität als BewuÃtseinsunabhängigkeit der raumzeitlichen Gegenstände. Von der Aufklärung selbst fordert Husserl, daà sie sich - dem cartesianischen Ideal der Eindeutigkeit der Begriffe gemäà - in einer streng wissenschaftlichen und äquivokationsfreien Begriffssprache vollzieht, in einer Terminologie also, die sowohl auf Konstruktionen als auch auf figürliche Mittel wie insbesondere Metaphern Verzicht leistet. Die Studie untersucht, ob Husserl die Aufklärung, d.h. Sinnanalyse des besagten Verhältnisses auf der Basis einer metapher- und konstruktfreien Terminologie gelingt. Da Husserl sich die Beziehung zwischen BewuÃtsein und Gegenständlichkeit als durch die Bedeutung vermittelt denkt, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf Husserls Begriff der Bedeutung bzw. des Sinns. Immanent-kritische Analysen werden dabei flankiert von eingehenden Auseinandersetzungen mit den Arbeiten aus der entsprechenden Forschungsliteratur. Hervorzuheben sind hier die Studien zum Husserlschen Noema- und Bedeutungsbegriff von Follesdal, Smith/McIntyre, Sokolowski und Gurwitsch Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daà die natürliche Sprache, die wesentlich an der Räumlichkeit äuÃerer Gegenstände orientiert ist, dem Husserlschen Versuch einer Begründung der Geltung von Objektivität mittels einer Beschreibung der BewuÃtseinsstrukturen eine prinzipiell unüberwindbare Grenze setzt.