Verlag: Wallstein Verlag GmbH, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Verlag: Göttingen : Wallstein-Verl., 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
kart. Zustand: Wie neu. 272 S. ; Ein gutes und sauberes Exemplar. - Eduard Berend und Heinrich Meyer Briefwechsel 1938 - 1972 -- Kommentar -- Nachwort -- Eduard Berend und Heinrich Meyer Eine Art Freundschaft -- Editorische Notiz -- Personen- und Werkregister. // Fast 40 Jahre korrespondierte der deutschjüdische Gelehrte Eduard Berend mit dem national gesinnten Germanisten Heinrich Meyer, der 1950 in die USA ausgewandert war. Berends Briefe dokumentieren die Dring-lichkeit seiner Emigration, seine Flucht 1939 in die Schweiz, das Leben als Emigrant, die Vorbehalte gegen eine Rückkehr nach Deutschland sowie seine Arbeit an der historisch-kritischen Ausgabe von Jean Pauls Werken und Briefen. Heinrich Meyer schreibt erstaunlich offen über den (akademischen) Antisemitismus, die Deutschenfeindlichkeit in den USA seit Kriegsbeginn, über amerikanische Politik, den Nationalsozialismus, Literatur und Philosophie. ISBN 9783835312227 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Wallstein, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
paperback. Zustand: Gebraucht. Gebraucht - Sehr gut SG - Ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt, mit leichten Lagerspuren - Fast 40 Jahre korrespondierte der deutsche Jude und Gelehrte Eduard Berend mit dem national gesinnten Germanisten Heinrich Meyer. Es ist eine ungewöhnliche, eine befremdliche Konstellation: Meyer war bereits 1930 in die USA ausgewandert, wo ihm allerdings 1943 seine amerikanische Staatsbürgerschaft vorübergehend aberkannt und er als 'dangerous alien' interniert wurde - Berend gelang 1939 die Flucht vor den Nationalsozialisten in die Schweiz.Berends Briefe dokumentieren - zunächst unter den Bedingungen der Zensur - die lebensbedrohliche Dringlichkeit seiner Emigration. Sie berichten über die ständige Verschlechterung der Ausreisebedingungen, die eigene Flucht, das Leben als Emigrant in Genf, die Vorbehalte gegen die Rückkehr nach Deutschland und immer wieder von der Arbeit an seinem Lebenswerk, der historisch-kritischen Ausgabe von Jean Pauls Werken und Briefen.Heinrich Meyer schreibt mit erstaunlicher Offenheit über den (akademischen) Antisemitismus, die Deutschenfeindlichkeit in den USA seit Kriegsbeginn, die eigenen und die Ressentiments der Kollegen, über deutsche und amerikanische Politik, über die amerikanischen Hochschulen, den Nationalsozialismus, Hitler und Roosevelt, dann wieder über Literatur, Jean Paul, die eigenen Arbeiten zu Leibniz, Spinoza und Goethe.
Verlag: Wallstein-Verl., Göttingen, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 23 cm 272 S. Broschiert. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Schnitt unten ist rechts min. fleckig; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: Wallstein, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Korrespondenz des großen Jean Paul-Herausgebers Eduard Berend mit seinem Kollegen Heinrich Meyer.Fast 40 Jahre korrespondierte der deutsche Jude und Gelehrte Eduard Berend mit dem national gesinnten Germanisten Heinrich Meyer. Es ist eine ungewöhnliche, eine befremdliche Konstellation: Meyer war bereits 1930 in die USA ausgewandert, wo ihm allerdings 1943 seine amerikanische Staatsbürgerschaft vorübergehend aberkannt und er als »dangerous alien« interniert wurde - Berend gelang 1939 die Flucht vor den Nationalsozialisten in die Schweiz.Berends Briefe dokumentieren - zunächst unter den Bedingungen der Zensur - die lebensbedrohliche Dringlichkeit seiner Emigration. Sie berichten über die ständige Verschlechterung der Ausreisebedingungen, die eigene Flucht, das Leben als Emigrant in Genf, die Vorbehalte gegen die Rückkehr nach Deutschland und immer wieder von der Arbeit an seinem Lebenswerk, der historisch-kritischen Ausgabe von Jean Pauls Werken und Briefen.Heinrich Meyer schreibt mit erstaunlicher Offenheit über den (akademischen) Antisemitismus, die Deutschenfeindlichkeit in den USA seit Kriegsbeginn, die eigenen und die Ressentiments der Kollegen, über deutsche und amerikanische Politik, über die amerikanischen Hochschulen, den Nationalsozialismus, Hitler und Roosevelt, dann wieder über Literatur, Jean Paul, die eigenen Arbeiten zu Leibniz, Spinoza und Goethe.
Verlag: Wallstein Verlag, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Hrsg. von Meike G. Werner. Mit Nachwort, Kommentar und Registern versehen, bietet der Band die Korrespondenz des 1939 in die USA geflohenen jüdischen Jean Paul-Herausgebers Eduard Berend mit seinem national gesinnten Kollegen Heinrich Meyer, der bereits 1930 in die USA emigriert war. Die Briefe dokumentieren die persönliche Situation, die Veränderungen im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld sowie Gedanken und Pläne zu ihren Forschungen. Berends Briefe dokumentieren - zunächst unter den Bedingungen der Zensur - die lebensbedrohliche Dringlichkeit seiner Emigration. Sie berichten über die ständige Verschlechterung der Ausreisebedingungen, die eigene Flucht, das Leben als Emigrant in Genf, die Vorbehalte gegen die Rückkehr nach Deutschland und immer wieder von der Arbeit an seinem Lebenswerk, der historisch-kritischen Ausgabe von Jean Pauls Werken und Briefen. Heinrich Meyer schreibt mit erstaunlicher Offenheit über den (akademischen) Antisemitismus, die Deutschenfeindlichkeit in den USA seit Kriegsbeginn, die eigenen und die Ressentiments der Kollegen, über deutsche und amerikanische Politik, über die amerikanischen Hochschulen, den Nationalsozialismus, Hitler und Roosevelt, dann wieder über Literatur, Jean Paul, die eigenen Arbeiten zu Leibniz, Spinoza und Goethe. 272 Seiten mit 8 Abb., broschiert (marbacher schriften. neue folge; Band 10/Wallstein Verlag 2013) leichte Lagerspuren. Statt EUR 19,90. Gewicht: 416 g - Softcover/Taschenbuch - Sprachen: Deutsch, Englisch.
Verlag: Wallstein, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Die Korrespondenz des grossen Jean Paul-Herausgebers Eduard Berend mit seinem Kollegen Heinrich Meyer.Fast 40 Jahre korrespondierte der deutsche Jude und Gelehrte Eduard Berend mit dem national gesinnten Germanisten Heinrich Meyer. Es ist eine ungewoehnliche,.
Verlag: Wallstein, 2013
ISBN 10: 3835312227 ISBN 13: 9783835312227
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Briefwechsel 1938-1972 | Eduard Berend (u. a.) | Taschenbuch | 272 S. | Deutsch | 2013 | Wallstein | EAN 9783835312227.