Verlag: Göttingen Wallstein 2 Auflage dieser Ausgabe 400 Seiten 23 cm gebunden mit Schutzumschlag, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
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sehr gut erhalten mit geringsten Gebrauchsspuren; sichtlich wenig geblättertes Exemplar Sprache: Deutsch 750 gr. 750.
Verlag: Wallstein, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
hardcover. Zustand: Gebraucht. Gebraucht - Sehr gut SG - Ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt, mit leichten Lagerspuren - Eine Studie zu Paul Celans Verhältnis zu Deutschland - im Jahr seines 100. Geburtstags und 50. Todestags.Paul Celan, 1920 als deutschsprachiger Jude in Czernowitz geboren, wollte schon früh Dichter werden, doch die Ermordung seiner Eltern im Holocaust führte zu einem zwiespältigen Verhältnis zur deutschen Sprache. Trotzdem wird er zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker der Nachkriegszeit. Von seinem Wohnort Paris reist er zu Lesungen oder auch privat immer wieder in die Bundesrepublik, aber dieses Deutschland, in dem der Nazismus noch lange virulent ist, bleibt ihm fremd und verstört ihn stets aufs Neue. Freundschaften mit deutschen Autoren (die meisten ehemalige Soldaten der Wehrmacht) scheitern. Die Plagiatsanschuldigung der sogenannten Goll-Affäre nimmt Celan als Rufmord wahr, der für ihn einem nachgeholten Mord gleichkommt. Sein Verhältnis zu Deutschland und seiner Muttersprache, die auch die Sprache der Mörder war, erweist sich als nicht heilbar.Emmerich geht dem schwierigen Verhältnis Paul Celans zur 'nahen Fremde Deutschland' auf der Grundlage seines dichterischen Werks und mit Hilfe der zahlreichen, veröffentlichten Briefwechsel des Autors nach.'Der Widerspruch zwischen Muttersprache und Mördersprache, die zugleich seine Dichtersprache war, zwischen Deutschland als einem Ort der Angst und als einem Sehnsuchtsort, sollte sich nie auflösen.'Wolfgang Emmerich.
Verlag: Wallstein Verlag Gmbh, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
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Zustand: Gebraucht. Neu Neuware, verlagsfrisch; new item Besorgungsartikel, mit längerer Auslieferungszeit. -Eine Studie zu Paul Celans Verhältnis zu Deutschland - im Jahr seines 100. Geburtstags und 50. Todestags.Paul Celan, 1920 als deutschsprachiger Jude in Czernowitz geboren, wollte schon früh Dichter werden, doch die Ermordung seiner Eltern im Holocaust führte zu einem zwiespältigen Verhältnis zur deutschen Sprache. Trotzdem wird er zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker der Nachkriegszeit. Von seinem Wohnort Paris reist er zu Lesungen oder auch privat immer wieder in die Bundesrepublik, aber dieses Deutschland, in dem der Nazismus noch lange virulent ist, bleibt ihm fremd und verstört ihn stets aufs Neue. Freundschaften mit deutschen Autoren (die meisten ehemalige Soldaten der Wehrmacht) scheitern. Die Plagiatsanschuldigung der sogenannten Goll-Affäre nimmt Celan als Rufmord wahr, der für ihn einem nachgeholten Mord gleichkommt. Sein Verhältnis zu Deutschland und seiner Muttersprache, die auch die Sprache der Mörder war, erweist sich als nicht heilbar.Emmerich geht dem schwierigen Verhältnis Paul Celans zur 'nahen Fremde Deutschland' auf der Grundlage seines dichterischen Werks und mit Hilfe der zahlreichen, veröffentlichten Briefwechsel des Autors nach.'Der Widerspruch zwischen Muttersprache und Mördersprache, die zugleich seine Dichtersprache war, zwischen Deutschland als einem Ort der Angst und als einem Sehnsuchtsort, sollte sich nie auflösen.'Wolfgang Emmerich 400 pp. Deutsch.
Verlag: Wallstein, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
hardcover. Zustand: Neu. Neu Neuware auf Lager, Sofortversand - Eine Studie zu Paul Celans Verhältnis zu Deutschland - im Jahr seines 100. Geburtstags und 50. Todestags.Paul Celan, 1920 als deutschsprachiger Jude in Czernowitz geboren, wollte schon früh Dichter werden, doch die Ermordung seiner Eltern im Holocaust führte zu einem zwiespältigen Verhältnis zur deutschen Sprache. Trotzdem wird er zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker der Nachkriegszeit. Von seinem Wohnort Paris reist er zu Lesungen oder auch privat immer wieder in die Bundesrepublik, aber dieses Deutschland, in dem der Nazismus noch lange virulent ist, bleibt ihm fremd und verstört ihn stets aufs Neue. Freundschaften mit deutschen Autoren (die meisten ehemalige Soldaten der Wehrmacht) scheitern. Die Plagiatsanschuldigung der sogenannten Goll-Affäre nimmt Celan als Rufmord wahr, der für ihn einem nachgeholten Mord gleichkommt. Sein Verhältnis zu Deutschland und seiner Muttersprache, die auch die Sprache der Mörder war, erweist sich als nicht heilbar.Emmerich geht dem schwierigen Verhältnis Paul Celans zur 'nahen Fremde Deutschland' auf der Grundlage seines dichterischen Werks und mit Hilfe der zahlreichen, veröffentlichten Briefwechsel des Autors nach.'Der Widerspruch zwischen Muttersprache und Mördersprache, die zugleich seine Dichtersprache war, zwischen Deutschland als einem Ort der Angst und als einem Sehnsuchtsort, sollte sich nie auflösen.'Wolfgang Emmerich.
Verlag: Wallstein Verlag GmbH, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
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Hardcover. Zustand: gebraucht; wie neu. ungelesen, evtl. minimale Standspuren.
Verlag: Wallstein, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Gebunden. Zustand: New. Eine Studie zu Paul Celans Verhaeltnis zu Deutschland - im Jahr seines 100. Geburtstags und 50. Todestags.Paul Celan, 1920 als deutschsprachiger Jude in Czernowitz geboren, wollte schon frueh Dichter werden, doch die Ermordung seiner Eltern im Hol.
Verlag: Göttingen, Wallstein ,, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
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Erstausgabe
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Verlag: Wallstein, 2020
ISBN 10: 3835336061 ISBN 13: 9783835336063
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Nahe Fremde | Paul Celan und die Deutschen | Wolfgang Emmerich | Buch | 400 S. | Deutsch | 2020 | Wallstein | EAN 9783835336063.