Hardcover. Zustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: No Dust Jacket. 243 X 23 X 301 millimeters; - Great overall condition. Minor cosmetic wear. No noteworthy blemishes. No writing.; - We're committed to your satisfaction. We offer free returns and respond promptly to all inquiries. Your item will be carefully wrapped in bubble wrap and securely boxed. All orders ship on the same or next business day. Buy with confidence.
Couverture rigide. Zustand: bon. RO80210922: 2009. In-4. Relié. Etat du neuf, Couv. fraîche, Dos impeccable, Intérieur frais. 222 Pages.Texte sur 2 colonnes. Nombreuses illustrations en noir et blanc et/ou en couleurs dans et hors texte. Ouvrage en langue allemande. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.
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Hardcover. Zustand: Sehr gut. 223 S., 24 x 30,5 cm, mit zahlr. Illustrationen, farbigen und historischen s/w-Abbildungen, nahezu neuwertig. . Hermann Glaser (* 28. August 1928 in Nürnberg; ? 18. Juni 2018) war ein deutscher Kulturhistoriker und Publizist. Glaser studierte in Erlangen und Bristol Germanistik, Anglistik, Geschichte und Philosophie. Er promovierte 1952 an der Universität Erlangen über Hamlet in der deutschen Literatur. Nach zehn Jahren als Gymnasiallehrer wechselte der erfolgreiche Autor 1964 als Schul- und Kulturdezernent von Nürnberg (bis 1990) in ein politisches Amt. Er forderte ein "Bürgerrecht Kultur" in der demokratischen Gesellschaft. Um den aus seiner Sicht gegängelten Jugendlichen mehr Freiraum zu geben, war er 1973 ein Mitbegründer des selbst verwalteten Nürnberger Jugendzentrums KOMM. Nach der Massenverhaftung von Nürnberg 1981 stand er den betroffenen 140 Jugendlichen bei. Die Aktion, an deren Auslösung Ministerpräsident Franz Josef Strauß selbst beteiligt war, sollte in Bayern die Staats- und Polizeimacht demonstrieren. Alle Verfahren wurden am Ende niedergeschlagen. (s. Literatur 1981) Er war Vorsitzender des Deutschen Werkbunds und hatte Lehraufträge an der TU Berlin im Fachgebiet Kommunikationswissenschaft (Honorarprofessur) sowie im Fachbereich "Kultur und Management" an der Dresden International University. Glaser verfasste 1964 das Buch Spießer-Ideologie, das die Übereinstimmung deutscher Kultur lange zuvor (beginnend mit Goethes Epos Hermann und Dorothea) mit der im Nationalsozialismus hervorkehrte, eben als mittelmäßiges Spießertum, das sich zudem in der Bundesrepublik fortsetze. Später schrieb er unter anderem die Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland und die Kleine Kulturgeschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Er war Mitherausgeber einer deutschen Literaturgeschichte, Hörfunkautor, Essayist und Kolumnist sowie Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. 15 Jahre lang leitete er den Kulturausschuss des Deutschen Städtetags. Glaser starb im Juni 2018 im Alter von 89 Jahren. (Quelle: Wikipedia). Buch.