ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: GreatBookPricesUK, Castle Donington, DERBY, Vereinigtes Königreich
Zustand: As New. Unread book in perfect condition.
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: GreatBookPricesUK, Castle Donington, DERBY, Vereinigtes Königreich
Zustand: New.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USA
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
Paperback. Zustand: Brand New. German language. 8.07x4.96x0.79 inches. In Stock.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg Okt 2017, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: Wegmann1855, Zwiesel, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Generationen von DDR-Schülern hatten mit ihm zu tun, als im Deutschunterricht Sophokles? 'Antigone' in seiner brillanten Neuübersetzung behandelt wurde: Rudolf Schottlaender (1900-1988). Heute ist der Philosoph, Altphilologe, Übersetzer und Publizist weithin unbekannt - zu Unrecht, wie seine Erinnerungen zeigen: Sie erweisen sich als Kaleidoskop der deutschen Geistesgeschichte im 'Zeitalter der Extreme' (Hobsbawm), in dem Schottlaender eine vermittelnde Position einnahm, mit der er in Ost und West gleichermaßen aneckte.1921 aus der jüdischen Gemeinde ausgetreten, studierte Schottlaender Philosophie in Heidelberg (bei Jaspers) und in Freiburg im Breisgau (bei Husserl, Heidegger und Hartmann), er hatte Kontakt zum George-Kreis, lernte Günther Stern (später: Günther Anders) kennen und heiratete dessen Schwester. Nach der Promotion in Heidelberg trat er als erster deutscher Proust-Übersetzer in Erscheinung. Nur mit Glück überstand er die NS-Zeit. Nach 1945 unterrichtete er Latein und Griechisch in Berlin. 1947 auf einen Lehrstuhl für Philosophie in Dresden berufen, wurde er bereits zwei Jahre später wieder entlassen, da er sich öffentlich kritisch über die SED-Herrschaft geäußert hatte. Er kehrte nach West-Berlin zurück, wo er erneut als Lehrer tätig war. Aus Sorge vor einer Verschärfung des Kalten Krieges versuchte er einen Brückenschlag zur DDR, wurde als 'Kommunistenfreund' diffamiert und aus dem Schuldienst entlassen. Das bewog ihn, 1959 einem Ruf als Professor für römische Literatur an die Humboldt-Universität nach Ost-Berlin zu folgen.Die Erinnerungen von Rudolf Schottlaender werden in unserer Neuausgabe erweitert: um eine Studie zur Kindespersönlichkeit bei Hemingway, Thomas Mann, Proust und Sartre, einen Essay zum Antisemitismus bei Luther, Marx und Wagner und ein ARD-Interview aus dem Jahr 1979, das Schottlaenders Resistenz gegenüber politischer Vereinnahmung zeigt und das dazu führte, dass er bis zu seinem Tod 1988 permanent von der Staatssicherheit überwacht wurde.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg Okt 2017, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Generationen von DDR-Schülern hatten mit ihm zu tun, als im Deutschunterricht Sophokles 'Antigone' in seiner brillanten Neuübersetzung behandelt wurde: Rudolf Schottlaender (1900-1988). Heute ist der Philosoph, Altphilologe, Übersetzer und Publizist weithin unbekannt - zu Unrecht, wie seine Erinnerungen zeigen: Sie erweisen sich als Kaleidoskop der deutschen Geistesgeschichte im 'Zeitalter der Extreme' (Hobsbawm), in dem Schottlaender eine vermittelnde Position einnahm, mit der er in Ost und West gleichermaßen aneckte.1921 aus der jüdischen Gemeinde ausgetreten, studierte Schottlaender Philosophie in Heidelberg (bei Jaspers) und in Freiburg im Breisgau (bei Husserl, Heidegger und Hartmann), er hatte Kontakt zum George-Kreis, lernte Günther Stern (später: Günther Anders) kennen und heiratete dessen Schwester. Nach der Promotion in Heidelberg trat er als erster deutscher Proust-Übersetzer in Erscheinung. Nur mit Glück überstand er die NS-Zeit. Nach 1945 unterrichtete er Latein und Griechisch in Berlin. 1947 auf einen Lehrstuhl für Philosophie in Dresden berufen, wurde er bereits zwei Jahre später wieder entlassen, da er sich öffentlich kritisch über die SED-Herrschaft geäußert hatte. Er kehrte nach West-Berlin zurück, wo er erneut als Lehrer tätig war. Aus Sorge vor einer Verschärfung des Kalten Krieges versuchte er einen Brückenschlag zur DDR, wurde als 'Kommunistenfreund' diffamiert und aus dem Schuldienst entlassen. Das bewog ihn, 1959 einem Ruf als Professor für römische Literatur an die Humboldt-Universität nach Ost-Berlin zu folgen.Die Erinnerungen von Rudolf Schottlaender werden in unserer Neuausgabe erweitert: um eine Studie zur Kindespersönlichkeit bei Hemingway, Thomas Mann, Proust und Sartre, einen Essay zum Antisemitismus bei Luther, Marx und Wagner und ein ARD-Interview aus dem Jahr 1979, das Schottlaenders Resistenz gegenüber politischer Vereinnahmung zeigt und das dazu führte, dass er bis zu seinem Tod 1988 permanent von der Staatssicherheit überwacht wurde. 223 pp. Deutsch.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg Okt 2017, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Generationen von DDR-Schülern hatten mit ihm zu tun, als im Deutschunterricht Sophokles 'Antigone' in seiner brillanten Neuübersetzung behandelt wurde: Rudolf Schottlaender (1900-1988). Heute ist der Philosoph, Altphilologe, Übersetzer und Publizist weithin unbekannt - zu Unrecht, wie seine Erinnerungen zeigen: Sie erweisen sich als Kaleidoskop der deutschen Geistesgeschichte im 'Zeitalter der Extreme' (Hobsbawm), in dem Schottlaender eine vermittelnde Position einnahm, mit der er in Ost und West gleichermaßen aneckte.1921 aus der jüdischen Gemeinde ausgetreten, studierte Schottlaender Philosophie in Heidelberg (bei Jaspers) und in Freiburg im Breisgau (bei Husserl, Heidegger und Hartmann), er hatte Kontakt zum George-Kreis, lernte Günther Stern (später: Günther Anders) kennen und heiratete dessen Schwester. Nach der Promotion in Heidelberg trat er als erster deutscher Proust-Übersetzer in Erscheinung. Nur mit Glück überstand er die NS-Zeit. Nach 1945 unterrichtete er Latein und Griechisch in Berlin. 1947 auf einen Lehrstuhl für Philosophie in Dresden berufen, wurde er bereits zwei Jahre später wieder entlassen, da er sich öffentlich kritisch über die SED-Herrschaft geäußert hatte. Er kehrte nach West-Berlin zurück, wo er erneut als Lehrer tätig war. Aus Sorge vor einer Verschärfung des Kalten Krieges versuchte er einen Brückenschlag zur DDR, wurde als 'Kommunistenfreund' diffamiert und aus dem Schuldienst entlassen. Das bewog ihn, 1959 einem Ruf als Professor für römische Literatur an die Humboldt-Universität nach Ost-Berlin zu folgen.Die Erinnerungen von Rudolf Schottlaender werden in unserer Neuausgabe erweitert: um eine Studie zur Kindespersönlichkeit bei Hemingway, Thomas Mann, Proust und Sartre, einen Essay zum Antisemitismus bei Luther, Marx und Wagner und ein ARD-Interview aus dem Jahr 1979, das Schottlaenders Resistenz gegenüber politischer Vereinnahmung zeigt und das dazu führte, dass er bis zu seinem Tod 1988 permanent von der Staatssicherheit überwacht wurde. 223 pp. Deutsch.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg Okt 2017, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Generationen von DDR-Schülern hatten mit ihm zu tun, als im Deutschunterricht Sophokles 'Antigone' in seiner brillanten Neuübersetzung behandelt wurde: Rudolf Schottlaender (1900-1988). Heute ist der Philosoph, Altphilologe, Übersetzer und Publizist weithin unbekannt - zu Unrecht, wie seine Erinnerungen zeigen: Sie erweisen sich als Kaleidoskop der deutschen Geistesgeschichte im 'Zeitalter der Extreme' (Hobsbawm), in dem Schottlaender eine vermittelnde Position einnahm, mit der er in Ost und West gleichermaßen aneckte.1921 aus der jüdischen Gemeinde ausgetreten, studierte Schottlaender Philosophie in Heidelberg (bei Jaspers) und in Freiburg im Breisgau (bei Husserl, Heidegger und Hartmann), er hatte Kontakt zum George-Kreis, lernte Günther Stern (später: Günther Anders) kennen und heiratete dessen Schwester. Nach der Promotion in Heidelberg trat er als erster deutscher Proust-Übersetzer in Erscheinung. Nur mit Glück überstand er die NS-Zeit. Nach 1945 unterrichtete er Latein und Griechisch in Berlin. 1947 auf einen Lehrstuhl für Philosophie in Dresden berufen, wurde er bereits zwei Jahre später wieder entlassen, da er sich öffentlich kritisch über die SED-Herrschaft geäußert hatte. Er kehrte nach West-Berlin zurück, wo er erneut als Lehrer tätig war. Aus Sorge vor einer Verschärfung des Kalten Krieges versuchte er einen Brückenschlag zur DDR, wurde als 'Kommunistenfreund' diffamiert und aus dem Schuldienst entlassen. Das bewog ihn, 1959 einem Ruf als Professor für römische Literatur an die Humboldt-Universität nach Ost-Berlin zu folgen.Die Erinnerungen von Rudolf Schottlaender werden in unserer Neuausgabe erweitert: um eine Studie zur Kindespersönlichkeit bei Hemingway, Thomas Mann, Proust und Sartre, einen Essay zum Antisemitismus bei Luther, Marx und Wagner und ein ARD-Interview aus dem Jahr 1979, das Schottlaenders Resistenz gegenüber politischer Vereinnahmung zeigt und das dazu führte, dass er bis zu seinem Tod 1988 permanent von der Staatssicherheit überwacht wurde.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA
Zustand: As New. Unread book in perfect condition.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA
Zustand: New.
Verlag: Verlag für Berlin-Brandenburg, 2017
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Generationen von DDR-Schuelern hatten mit ihm zu tun, als im Deutschunterricht Sophokles Antigone in seiner brillanten Neuuebersetzung behandelt wurde: Rudolf Schottlaender (1900-1988). Heute ist der Philosoph, Altphilologe, Uebersetzer und Publizist weithin.
Verlag: F"rster, Andr, 2016
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Deutschsein fünfmal anders | Erinnerungen eines Unangepassten | Rudolf Schottlaender | Taschenbuch | 224 S. | Deutsch | 2016 | F"rster, Andr | EAN 9783945256398.
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg, 2020
ISBN 10: 3945256399 ISBN 13: 9783945256398
Anbieter: Collectors Bookstore, Antwerpen, Belgien
Paperback. Zustand: Fine. Deutschsein Funfmal Anders by Rudolf Schottlaender. Published by Verlag Berlin Brandenburg in 2020. Paperback. ISBN:9783945256398. Collectible item in very fine condition.