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ILLUMINATED MANUSCRIPTS - EARLY, FACSIMILES). DAS LORSCHER EVANGELIAR. [THE LORSCH GOSPELS]

Verlag: Faksimile Verlag, Lucerne (2000)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: Phillip J. Pirages Rare Books (ABAA) (McMinnville, OR, U.S.A.)

Bewertung: 5 Sterne

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag, Lucerne, 2000. Hardcover. In an Intricate Replica Carved Ivory Binding,One of the Most Beautiful Facsimiles Ever Produced. 387 x 279 mm (15 1/4 x 11"). commentary volume: 290 x 210 mm (11 1/2 x 8 1/4"); prospectus(?)folio volume: 430 x 300 mm. (17 x 12"). 111, [1], 124 leaves (in the facsimile). Three volumes (including a commentary volume in German and a prospectus). No. 208 OF 333 COPIES with the special replica binding. (There were also 60 copies without the reproduction binding.). IN AN ESPECIALLY FINE REPLICA OF THE ORIGINAL CARVED IVORY BINDING, upper cover with a headpiece showing two angels holding a medallion of Christ, tailpiece depicting the Nativity and Annunciation to the Shepherds, large triptych with the Virgin and Child at center flanked by a bearded saint on each side; lower cover with similar headpiece, but with the tailpiece depicting the visit of the Magi and central triptych with Christ triumphant, an angel on either side; both covers encased within metal frames; raised bands, black leather spine. In a padded black leather folding box with color medallion on upper cover. Text in gold, framed by decorative color columns bordered in silver and gold, three full pages of decorated text, and four full-page miniatures. In mint condition. This facsimile is surely among the most magnificent examples of its type, being deemed sufficiently grand to be used by Pope Benedict XVI as a present to Queen Elizabeth during his visit to Britain in 2010. A monumental work of Carolingian art, known both as the Lorsch Gospels and the Codex Aureus, the original manuscript is one of the rare books of the early Middle Ages entirely written in gold ink. Described as an "evangelium pictum cum auro scriptum habens tabulas eburneas" ("illustrated Gospel Book, written in gold with ivory covers"), it was produced ca. 810 in the scriptorium of Charlemagne at Aachen. It first appeared in a book record of Lorsch Abbey dating back to around 860. Between the text and the decoration, the book could hardly be more golden or more luminous. Reflecting the height of creativity at the time, the covers consist of two ivory plates masterfully carved at the court of Charlemagne around 810. The binding was removed when the manuscript was stolen from the Bibliotheca Palatina in Heidelberg during the Thirty Years War. The front cover is now in the Victoria and Albert Museum, and the rear cover at the Vatican Library, which also holds the manuscript. No. 208 OF 333 COPIES with the special replica binding. (There were also 60 copies without the reproduction binding.). Buchnummer des Verkäufers ST12208

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Buchbeschreibung: Scriptorium, Buchzustand: Gut. 198 Seiten (99 Folios), Sprache: Spanisch mit deutschem Kommentar : Ulrich Schädler, Ricardo Calvo, 'Das Buch der Spiele' + Kommentar Spanisch/Englisch Bl Sprache: es Gewicht in Gramm: 2100 auf natürlichem Lamm-Pergament faksimiliert, Format 41 x 29 cm. Buchnummer des Verkäufers 36117

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Heinrich II,

Verlag: München und Gütersloh, Faksimile-Verlag, 2010,. (2010)

ISBN 10: 3577129085 ISBN 13: 9783577129084

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Antiquariat Im Baldreit (Baden-Baden, Germany)

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Buchbeschreibung: München und Gütersloh, Faksimile-Verlag, 2010,., 2010. FAKSIMILE-AUSGABE,. das Faksimile mit 718 Seiten, mit 343 bis zu 15 cm hohen Initialen, 21 leuchtenden ideenreichen Seitenumrandungen und 14 Bildseiten, die Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten und wurden von Hand geheftet, der Kommentarband umfasst 168 Seiten, TADELLOSESE EXEMPLAR dieses in aufwendiger Handarbeit in lediglich 333 Exemplare hergestellten Meisterwerks, das mit seinem großartigen Prachtdeckel eines der aufwendigsten und komplexesten Faksimile-Produktionen darstellt, die jemals realisiert wurde. "Das Sakramentar Heinrichs II. entstand im Auftrag des romisch-deutschen Kaisers Heinrich II. (973-1024) im Regensburger Benediktinerkloster St. Emmeram. Dort war der junge Heinrich als Sohn des Bayerischen Herzogs vom Heiligen Wolfgang erzogen worden. Und dieses Kloster baute er in seiner Regierungszeit zu einem der bedeutendsten Zentren ottonischer Buchmalerei aus. Das Sakramentar Heinrichs II. ist mit seinem prächtigen Einband aus Elfenbein und Gold, seinen wunderschönen Schmuckseiten und seiner Initialenvielfalt sicherlich eines der schönsten Werke der ottonischen Buchkunst überhaupt Sprache: de 25x30 (Faksimile), 22x30 (Kommentar), rostroter Halbsamtband, Vorderdeckel mit von Goldblech gerahmten Elfenbeinrelief-Imitat, Rückendecke mit teilvergoldeter durchbrochener Silberblechplatte und Buchschnittbemalung, zusammen mit schwarzem Leinenkommentarband in schwarzen Präsentationssockel, Buchnummer des Verkäufers 39784

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Inkunabel - Bartholomaeus Anglicus:

Verlag: Haarlem, Jacob Bellaert, (24. XII.) 1485. (1485)

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Anzahl: 1

Von: Antiquariat am Moritzberg (Hildesheim, NDS, Germany)

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Buchbeschreibung: Haarlem, Jacob Bellaert, (24. XII.) 1485., 1485. 460 Bll. (davon insges. 15 als Faksimile), 4 Bll. vor- und 3 Bll. nachgebunden. Mit 8 altkolorierten Holzschnitt-Tafeln (drei weitere in Schwarz-Weiß als Faksimile) und 16 altkolorierten Schmuckinitialen samt Rankenwerk. Folio. Neuerer Lederband (um 1930?) auf Holzdeckeln und mit 5 Bünden, im Stil der Renaissance reich blindgeprägt mit Rollen und Stempeln und blindgeprägtem Rückentitel; roter Sprengschnitt; Schuber. Zweispaltiger Druck in gotischer Type und 40 Zeilen, durchgehend rot rubriziert; die 15 Faksimiles auf schwerem gelblichem Papier, dem alten nachempfunden. Der Zensus des GW belegt 50 erhaltene Exemplare, davon 11 defekt. Bartholomaeus, englischer Minorit (Franziskaner), 1225-30 Lehrer an der Minoritenschule zu Paris, 1231 Lektor an dem Ordensstudium in Magdeburg, der "erste namhafte Enzyklopädist des MA" (Buchberger 495) neben Vinzenz von Beauvais (Speculum maius) und nicht identisch mit dem ebenfalls englischen Minoriten Bartholomaeus von Glanvilla, der mehr als 100 Jahre später wirkte, faßte das "gesamte Wissen seiner Zeit mit Ausnahme des historischen zusammen" (Buchwald: Tusculum-Lexikon, S. 68). Das Werk war außerordentlich beliebt, so erschienen bis 1500 12 lateinische und volkssprachliche Ausgaben im Druck. Vorliegende ist eines der ersten in holländischer Sprache überhaupt gedruckten Bücher. Von 1483 bis 1486 war J. Bellaert der erste und einzige Haarlemer Drucker (Gruys/Wolf 247); es war die Hochzeit der "holländischen Schriften" eines Hendrik van Delft ("Hendrik de lettersnider" in eigener Titulierung) und anderer (vgl. Steinberg, S. 187); möglicherweise wurde das Typenmaterial aber von Gerard Leeuw übernommen, bei dem in Antwerpen auch der Reißer seit 1486 gearbeitet hat. GW 3423; Hain/C. 2522; BMC IX, 102 (IB 48508); Goff B 142; Sammlung Schäfer 27: nicht bei Brunet; vgl. Carter/Muir no. 9 (mit falscher Zuschreibung). Schuber berieben und etwas bestoßen; Einband an den oberen Ecken etwas bestoßen; Rücken gering verblaßt; teils fingerfleckig, angegraut bzw. fleckig und mit Feuchtigkeitsspuren; einige Bll. mit hinterlegten Randläsuren; einige wenige zeitgenössische Glossen. Provenienz: aus der Bibliothek des Büchersammlers und Botanikers F. W. T. Hunger (Amsterdam, geb. 3. 4. 1874 ; arbeitete u. a. über Tabak und Ölpalmen), mit dessen Exlibris auf Innendeckel. NL. Buchnummer des Verkäufers 42308

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag, Luzern., Ohne Jahr, um 2001., 2001. Buchzustand: Wie neu. Limitierte Auflage. Kassette mit Elfenbein-Einlagen. BL Sprache: de Gewicht in Gramm: 2100 Das Lorscher Evangeliar Das Vermächtnis Kaiser Karls des Grossen Editionsnummer 306 (Faksimile Vlg Luzern) ISBN: 978-3-85672-066-7 Leder 472 S., 12 Kanontaf., 6 Miniaturen, 7 Prachtinitialen - 37 x 27 cm Schefers, Hermann Das Lorscher Evangeliar Das Vermächtnis Kaiser Karls des Grossen Verlag : Faksimile Vlg Luzern ISBN : 978-3-85672-066-7 Einband : Leder. Buchnummer des Verkäufers 26079

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Verlag: Siloé, Bibliotheca Rara,

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Buchbeschreibung: Siloé, Bibliotheca Rara, Format 24,3 x 17,2 cm. Buchzustand: Gut. 700 Seiten (350 Folios), 1234 miniaturen, davon 157 ganzseitige Illustrationen; Sprache: Latein mit deutschem Kommentar von Prof. Dr. Eberhard König Bl Sprache: de Gewicht in Gramm: 2100 Bibliothèque nationale de France Ms. lat. 920; Frankreich, Bourges (?), 1470-75 und 1485-89. Buchnummer des Verkäufers 36122

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Verlag: Luzern, Faksimile, 1990 (1990)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: antiquariat peter petrej (Zürich, Switzerland)

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Buchbeschreibung: Luzern, Faksimile, 1990, 1990. Gr.4°( 35 x 28cm ), 680 farb. faksimilierte S.; Kommentarbd: 407 S., beiliegende Videokassette, Faksimile: Weisses Ziegenleder mit 4 echten Bünden, in mit Rindsleder bezogener, silberbeschlagener Original-Schmuckkassette. Kommentarbd: ZiegenHLdr. in Lwd.-Schuber, Tadell. (Neupreis: CHF 23400.?). Nr. 1224 (von 1480 arab.num. Exemplaren ). Die Handschrift wurde bis ins kleinste Detail und vollkommen originalgetreu wiedergegeben. Der Einband von Hand auf 4 echte Bünde gebunden. Elementare Formen aus dem Book of Kells spiegeln sich in den Beschlägen und Prägungen in Silber und Messing wieder.Der wissenschaftliche Kommentarband umfaßt 400 Seiten. Die Experten: Dr. J.J. Alexander, Professor für Kunstgeschichte am Institute of Fine Arts, New York; Anthony Cains, Leiter der Restaurierungsabteilung, Trinity College Library, Dublin; Geraóid MacNiocaill, Professor für Geschichte, University College Galway; Dr. Patrick McGurk, Dozent für Geschichte des Mittelalters, Birbeck College, University of London, uvm. Hg. der deutschen Ausgabe des Kommentars ist Prof. Dr. Anton von Euw, Konservator am Schnütgen-Museum Köln, Umberto Eco verfaßte ein mitreißendes Vorwort. Ausserdem beiliegend die Verlagsmappe mit einigen faksimierten Seiten.Irische Mönche waren es, die nach der stürmischen Völkerwanderungszeit den christlichen Glauben durch ihre aufopfernde Missionierung während des 5. bis 7. Jahrhunderts in Europa verbreiteten. Die uralte irisch-keltische Kultur vermischte sich mit den von den Mönchen von ihren weiten und gefährlichen Reisen mitgebrachten Eindrücken. In dieser Zeit, die man oft "die Zeit der Heiligen und Gelehrten" nennt, bildeten irische Klöster einflußreiche kulturelle und geistige Zentren Europas. Auf dem Höhepunkt irischer Mönchskultur entstand ihr kostbarstes Werk das Book of Kells.Das wurde vermutlich im Kloster Iona um das Jahr 800 von unbekannten, genialen Künstlern geschaffen. Ein erster Hinweis auf seine Existenz findet sich in einem Bericht von 1007 über einen Diebstahl in der Kirche von Kells, in dem das Buch "Das große Evangeliar des Columcille, die Hauptreliquie der westlichen Welt" genannt wird.Bald darauf wurde das in Kells vergrabene Buch aufgefunden. Es blieb in Kells, bis man es während der Regierungszeit Cromwells aus Sicherheitsgründen nach Dublin brachte. Um 1661 übergab es Henry Jones, Bischof von Meath, dem Trinity College. Seither wird es in der Bibliothek des College in Dublin gehütet.Kaum ein anderes Werk besitzt eine solch ungeheure Symbolkraft und magische Ausstrahlung wie dieses prachtvolle Evangeliar. Das Geheimnisvolle gründet vor allem im Reichtum und in der Komplexität seiner Dekoration. Der Eindruck der Heiligkeit des Textes wird durch eine Ausgestaltung, die übernatürlich anmutet, bestärkt.Das Book of Kells enthält vor allem die vier Evangelien. Aber auch andere Texte fanden Aufnahme: etwa am Anfang der Handschrift Kanontafeln, die die Konkordanzverzeichnisse enthalten, die von Eusebius von Cäsarea zusammengestellt worden waren, oder für das Kloster Kells wichtige besitzrechtliche Urkunden. Der lateinische Text wurde in stolzer insularer Halbunziale geschrieben, die wie auch die Illumination einen Höhepunkt irischen Kunstschaffens darstellt. 24000 gr. Buchnummer des Verkäufers 48958

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Verlag: ADEVA 1981-1991, Graz (1981)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Der Buchfreund (Wien, Austria)

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Buchbeschreibung: ADEVA 1981-1991, Graz, 1981. min.best., g.e. Folio Oldbde.m.Goldpräg.jew.i.Schuber de Theologie - Bibel (Codices Selecti. Vol. LXX/1-9), Bd. 1: Codex Vindobonensis (C. V.) 2759, Bll. 1-98, Bd. 2: C.V. 2759, Bll. 97-175, Bd. 3: C. V. 2759, Bll. 174-239, Bd. 4: C. V. 2760, Bll. 1-74, Bd. 5: C. V. 2760, Bll. 75-147, Bd. 6: C. V. 2760, Bll. 148-182, C. V. 2761, Bll. 1-36, Bd. 7: C. V. 2761, Bll. 32r-112v, Bd. 8: C. V. 2761, Bll. 112-144, C. V. 2763, Bll. 170-206, Bd. 9: Die nicht illuminierten Bücher, C.V. 2762, Fol. 1-211, C. V. 2763, Fol. 1-169, C. V. 2764, Fol. 1-231; Nr. 561 / 419 / 104 / 532 / 124 / 652 / 656 / 419 / 330 v. jew. 780 Ex. Buchnummer des Verkäufers 201288

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Anonyme

Verlag: Cité du Vatican,Faksimile Verlag Luzern (2000)

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Anzahl: 1

Von: Abraxas-libris (Bécherel, France)

Bewertung: 4 Sterne

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Buchbeschreibung: Cité du Vatican,Faksimile Verlag Luzern, 2000. Inconnu. Magnifique fac-similé de l'Evangéliaire de Lorsch, conservé dans 4 sites différents : la Biblioteca Apostolica Vaticana (Pal.lat.50), la Biblioteca Documentara Batthyaneum (Alba Julia), au Victoria & Albert Museul de Londres (Inv;Nr. 138-1866) et au Museo Sacro du Vatican. Sa création remonterait autour de 810, sous le règne de Charlemagne et aurait été réalisé par les enlumineurs du scriptorium de la cour carolingienne. Ce manuscrit illustré, tout de violet, d'or et d'argent et dont les plats sont faits d'ivoires, fut le livre le plus précieux et le mieux protégé de l'abbaye de Lorsch. Le présent fac-similé, un témoignage somptueux de l'art médiéval, a été publié à seulement 333 exemplaires, comprenant tous une couverture en ivoire (l'original est fragmenté depuis 500 ans) ; celui-ci porte le n°108. Ses 437 pages (27 x 37 cm.), comportent de magnifiques miniatures ; toutes les pages ornementales ainsi que les tables canoniques ont été fidèlement reproduites, tout comme le texte, initialement rédigé à l'or. Le tout est préservé dans un volumineux coffret en cuir noir (36 x 46 cm.), avec une pièce d'illustration sur la couverture et le titre doré au dos et sur le premier plat. Le livre de commentaires rédigé par le Dr Hermann Schefers fait 279 pages, texte en allemand. Superbe exemplaire. Buchnummer des Verkäufers bf4637

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Humboldt, Alexande; Aime Bonpland

Verlag: Paris 1805-1830. Hildesheim/New York, Olms 1970ff. (1970)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Antiquariat Stefan Wulf (Berlin, Germany)

Bewertung: 5 Sterne

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Buchbeschreibung: Paris 1805-1830. Hildesheim/New York, Olms 1970ff., 1970. Leinen und Halbleder. . (Groß)folio. Eines von nur 200 Exemplaren des vergiffenen Nachdruckes eines der wichtigsten Werke der Geschichte der beschreibenden Wissenschaften. Henze 2, 662. Sauberes Exemplar. One of only 200 copies printed. (Large-) folio, gilt full cloth and half leather. Fresh copy. One of only 200 copies printed. (Large-) folio, gilt full cloth and half leather. Fresh copy. 70000 g. Buchnummer des Verkäufers 4242-00R

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Alexander, Jonathan J., Fox Peter, Kommentar

Verlag: Faksimile Verlag, Luzern (1990)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: mneme (Kirchheim, Germany)

Bewertung: 5 Sterne

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag, Luzern, 1990. Hardcover. Buchzustand: Wie neu. Dieser Faksimileband ist eine originalgetreue Nachbildung der Bilderhandschrift Ms. 58, die von der Bibliothek des Trinity College in Dublin aufbewahrt wird. Die Faksimile-Edition besteht aus einem Faksimileband in Schmuckkassette und einem Kommentarband. Faksimileband: 35 x 26 cm, 339 Doppelseiten, OZiegenleder mit 4 echten Bünden in Schmuckkassette, Kassette in Rindsleder mit Silberbeschlägen, Kommentarband: 407 Seiten, Text Deutsch, mit Vorwort von Umberto Eco, OHLdr mit Leinendeckenbezug in schwarzen OSchuber, neuwertig, unbenutzt, Nr. 467 von 1480 arabisch numerierten Exemplaren (die Auflage wurde auf 1560 Stück limitiert. Buchnummer des Verkäufers d14041603

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ILLUMINATED MANUSCRIPTS - EARLY, FACSIMILES). LES TRÈS RICHES HEURES DU DUC DE BERRY

Verlag: Faksimile Verlag Luzern, Lucerne (1984)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: Phillip J. Pirages Rare Books (ABAA) (McMinnville, OR, U.S.A.)

Bewertung: 5 Sterne

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag Luzern, Lucerne, 1984. Hardcover. No. 755 OF 980 COPIES. 302 x 216 mm (11 7/8 x 8 1/2"). [206] leaves (in the facsimile). Two volumes (the facsimile plus a commentary volume in German). Commentary by Raymond Cazelles and Johannes Rathofer. No. 755 OF 980 COPIES. Publisher's replica red morocco binding, covers with gilt-ruled border and cresting floral frame, coat of arms with coronet at center, raised bands, spine gilt in compartments with floral spray centerpiece and leafy frond cornerpieces, green silk pastedowns, all edges gilt. Commentary volume in red morocco-backed green silk. Both housed in an acrylic case with slide-out panel. With numerous illuminated initials, many with marginal extensions, 65 small miniatures (measuring approximately 80 x 50 mm.) and 66 full-page miniatures. In nearly mint condition. This is an excellent facsimile of one of the greatest--and certainly the most famous--Medieval Book of Hours. It was commissioned by Jean, Duke of Berry (1340-1416), from the great illuminators Paul, Herman, and Jean Limbourg, who had previously created the "Belles Heures" for the duke. They began work on this masterpiece around 1412, but all three brothers died in 1416, probably from plague, leaving the manuscript incomplete. The duke also died in that year, broken by the defeat of the French monarchy at Agincourt, and the manuscript passed into the hands of his great-nephew, King Charles VII of France. An artist known only as the "Intermediate Painter"worked on some of the illustrations: costume details in some of the miniatures indicate they were executed in the mid-15th century. In 1485, Charles, Duke of Savoy, commissioned painter Jean Colombe to complete the book of hours. The large miniature of the Man of Sorrows on folio 75 depicts the duke and his duchess kneeling on either side of the wounded Christ. Cazelles and Rathofer identify the calendar miniature of November as Colombe's sole work. Other indications that a painting was done or finished by Colombe is the presence of an architectural frame or the use of an intense blue in the landscape. In addition to being far more lavishly illustrated than the usual book of hours, the "Tres Riches Heures" is distinguished by its quarto size. It is an impressive tome, not a small book for personal devotion. Buchnummer des Verkäufers ST12465

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Buchbeschreibung: Ferrara, Victorius Baldinus, 1601 und 1600., 1601. 29 Bll. (von 30), 191 , 126 S., 1 Bl. Mit gest. Titel, 1 Porträt (von 2), 34 Tafeln (1 als Faksimile), Holzschnitt-Druckermarke, zahlreichen Holzschnitt-Initialen und -Vignetten. Folio (38,5 x 26,5 cm). Leder d. Z. auf 5 Bünden, mit Rollstempel- und Streicheisenprägung , Eckfleurons und zentralen Wappen-Supralibros. Einband in neuerer Zeit unter Verwendung der alten Deckel restauriert; berieben und bestoßen; Bezugsfehlstellen an Ecken und Kanten; Vorsätze erneuert; die ersten 2 Bll. am Fuß mit Wasserfleck; erste 3 Bll, mit Wurmlöchern im unteren Rand; vereinzelt gering braunfleckig; es fehlt die Tafel XXI, die hier ebenso wie das folgende Blatt als Faksimile auf gleichfarbigem Bütten beigebunden ist; es fehlt außerdem das Porträt von Ranuccio Farnes, Herzog von Parma und Piacenza; auf Titelei hs. Besitzvermerk eines Jesuitenkollegs (datiert 1624). Das Porträt des Casserius zeigt ihn im Alter von 39 Jahren. Der erste Teil (De vocis) erschien ein Jahr nach dem zweiten. Casserius (ca. 1562-1616) vergleicht in seiner Anatomie die Laut- und Hörorgane von Mensch mit denen von Pferden, Schweinen, Ochsen, Hunden, Mäusen, Katzen, sogar mit denen von Fröschen und Insekten. Es ist seine erste Veröffentlichung, bevor er sich der Anatomie der Sinnesorgane widmete (Pentaesthesion. Venedig 1609). Casserius genoß schon früh so viel Anerkennung und Ruhm, dass ihm die Universitäten von Parma und Turin einen Lehrstuhl anboten, den er jedoch ablehnte. Eine Kontroverse mit Girolamo Fabrizzio brachte mit sich, dass er dessen Lehrstuhl für Chirurgie und Anatomie in Padua, davor von Vesal gehalten, nicht übernehmen konnte. Der Konflikt mit Fabrizzio entstand wahrscheinlich durch dessen Eifersucht auf den genialen Jüngeren, den die Studenten bevorzugten. Der Einfluß Fabrizzios reichte bis weit ins 20. Jahrhundert, so dass die Leistungen des Casserius lange nicht gewürdigt wurden. Garrison/Morton (5. Aufl., #1540): "a masterpiece of book illustration", "most beautiful book ever publishecd on the ear and throad" (die Kupfer sind von dem Schweizer Maler und Stecher Joseph Maurer). Brunet I, 1616: "Le premier a été réimp. à Francort, 1662 (.) sous le titre de Nova anatomica ." Sallander 1809 (unter Casseri). LA. Buchnummer des Verkäufers 42432

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Buchbeschreibung: Akademische Druck- u. Verlagsanstalt, 1981. Reliure d'éditeur. Somptueuse édition de la magnifique bible (ancien testament) de dite de Wenzel (Venceslas Ier du Saint-Empire) (Venceleslas IV de Bohème) qui vécu de 1361 à 1419. Manuscrit référencé Codices vindobonensis 24759 - 2764 (bibliothèque nationale d'Autriche). Première bible en langue allemande. 9 volumes de 54,5 cm x 39 cm, les huit premiers volume contiennent la bible proprement dite, au volume I : La Genèse et l'Exode, Volume II : les Levitique et les Nombres, Volume III : Deuteronum et Josua, Volume IV : Richter, Ruth et Samuel I, Volume V : Samuel II et les Rois I, Volume VI : Les Rois II et les chroniques I, Volume VII : les chroniques II, Esdras I et Esdras II, Volume VIII : Esdras III : Tobit, Judith, prédicateur. Volume IX : index. L'ensemble comporte également une grande boite bleue de la même taille que les volumes contenant un volume de présentation réimpression d'un ouvrage en allemand de Julius von Schlosser datant de 1893 : Die Bilderhandschriften königs Wenzel I. Ein Interimskommentar zur Faksimile-Ausagabe der Wenzelbibel. Sonderdruck aus dem Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlung des Allerhöchsten Kaiserhauses. Environ 100 pages. 8 plaquettes contenant de MAGNIFIQUES tirages d'un feuillet (4 pages) de chaque volume. L'ouvrage comporte 646 magnifique miniatures en chromolithographie, tirage limité à 780 exemplaires dont trés peu d'exemplaire en circulation, la plupart ayant été acheté par des bibliothèques et des musées et de riches collectionneurs. Chaque volume est sous emboîtage. Buchnummer des Verkäufers bf4529

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Cazelles Raymond,Frères de Limbourg

Verlag: Faksimile Verlag Luzern (1984)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: Abraxas-libris (Bécherel, France)

Bewertung: 4 Sterne

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag Luzern, 1984. Relié. On ne présente plus le plus CELEBRE des livres d'heures produit au début du XV siècle 1412 à 1416 par les 'frères de Limbourg'. Attachons-nous ici à décrire le soin avec lequel ce magnifique fac-similé a été reproduit. Imprimé par les ateliers Mengis et Sticher à Lucerne. Il a été nécessaire d'utiliser jusqu'à neuf couleurs pour reproduire fidèlement les illustrations. Les parties d'or et d'argent, exécutées au pinceau sur l'original, ont exigé jusqu'à 4 couleurs d'or et d'argent. La maison Bawarel de Niederwangen a réalisé les reproductions des lettrines et des miniatures exécutés à la feuille d'or sur l'original. La reliure artisanale d'après le modèle de la reliure originale est l'oeuvre des ateliers Burkhardt de Zürich. L'ouvrage reproduit donc 131 miniatures incrustées d'or et d'argent, nombreuses initiales historiées. Plein maroquin rouge, armes frappées or au centre des plats, large roulette dorée encadrant les plats, dos à nerfs richement orné, coupes décorées, contreplats recouverts de soie verte, roulette intérieure dorée, tranches dorées. Toutes petites épidermures en pied. Très bel exemplaire portant la lettre K. Le volume de commentaire fait 331 pages, la première partie d'attache à décrire le duc de Berry et sa famille. La deuxième l'oeuvre proprement dite, et la troisième et dernière partie est une transcription et traduction des textes. Les deux volumes sont protégés par une boite transparente en vynil. (La reliure est beaucoup plus rouge que sur les photographies) Frères de Limbourg. Buchnummer des Verkäufers bf4537

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Eadfrith

Verlag: Faksimile Verlag Luzern (2002)

Gebraucht

Anzahl: 1

Von: Abraxas-libris (Bécherel, France)

Bewertung: 4 Sterne

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag Luzern, 2002. Inconnu. Splendide fac-simile de l'Evangéliaire de Lindisfarne, dont le manuscrit est conservé à la British Library de Londres, sous la côte Cotton MS Nero D. iv. Il s'agit de la plus ancienne traduction des Évangiles du latin vers le vieil anglais. Les influences à la fois celtiques et méditerranéennes se fondent en une seule et unique oeuvre d'art, qui posa les fondements de ce qui sera plus tard l'art occidental. La présente édition est composée du fac-similé (24,5 x 30 cm.) et d'un volume de commentaires fournis par le Dr Michelle Brown, conservatrice au Département des Manuscrits de la British Library. Elle a été éditée à 980 à travers le monde, dont 290 avec la couverture victorienne ; cet exemplaire de 518 pages porte le n°32. Le livre comporte quinze pages enluminées, des portraits d'évangélistes et de nombreuses autres illustrations, certains inédites pour l'époque (oiseaux, arcades et entrelacs décorant les pages de canons). La couverture victorienne en velours pourpre comprend un cadre en argent couvrant les premier et quatrième plats, les plaques sont faites d'un alliage d'étain et d'argent, en partie recouvert d'une fine couche d'or et incrusté de pierres semi-précieuses. Le tout est protégé par un coffret en cuir laissant voir la couverture à travers une vitre en plexiglas. Excellent état. Eadfrith. Buchnummer des Verkäufers bf4640

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Verlag: Müller & Schindler, Reichenau, vor 1012 (Faksimile neueren Datums). (1012)

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Buchbeschreibung: Müller & Schindler, Reichenau, vor 1012 (Faksimile neueren Datums)., 1012. Buchzustand: Gut. 410 Seiten mit 40 ganzseitigen Miniaturen und Schmuckseiten und 184 Großinitialen Bl Sprache: de Gewicht in Gramm: 5000 Format: 42,5 x 32 cm, Sonderpreis Limitierte Auflage von 500 Exemplaren. Bayerische Staatsbibliothek, München, Clm 4452. Buchnummer des Verkäufers 26074

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Buchbeschreibung: Rom, Salerno Editrice, 2009. das Faksimile umfasst mit 831 einzel beschnittene und handgeheftete Blätter, von denen 1280 Seiten gemalte Ausschmückungen höchster Qualität tragen. Es enthält unzählige Schmuckinitialen, daneben 120 reich mit Gold verzierte Prachtminiaturen, 68 davon ganzseitig, SEHR SCHÖNES EXEMPLAR dieser im Impressum handschriftlich nummerierten, in lediglich 750 Exemplare hergestellten prächtigsten Handschrift der Renaissance. Schon äußerlich ist es mit seinen mehr als 18 Kilogramm beeindruckend. Es ist bis ins Detail dem Original aus dem frühen 16. Jahrhundert nachempfunden Sprache: de 24x30, roter Halbsamtband mit einem floral geschmückten und vergoldetem Bronzerahmen auf der vorderen und hinteren Buchdecke sowie 2 Portrait-Medaillons und weiteren Schmuck-Plaketten, 2 Samt-Schließen mit Metall-Beschlägen und beeindruckendem Voll-Goldschnitt, FAKSIMILE-AUSGABE aus der Reihe:" Codices Mirabiles" Band VI,. Buchnummer des Verkäufers 39787

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Buchbeschreibung: Luzern, Faksimile-Vlg., 2003, 2006, 2006. 4° (24 x 17 cm), 448 S., 172 Miniaturen und dem goldschimmernden Rankenwerk; Kommentarbd.: 220 S. Transkriptionsbd.: 321 S., Brauner Saffianleder-Einband (aus dem 17. Jahrhundert); Kommentarbd. HLdr., beides in Acrylglasschuber. Transkriptionsbd: OLwd in Schuber, Tadellos. Nr. 113 von 980 Exemplaren. (NP CHF 14800.?).Das Meisterwerk der Brüder Limburg Bis heute ist Herzog Jean de Berry lebendig als Kunstliebhaber und Bibliophile, als Sammler und Auftraggeber von außergewöhnlichen Kunstschätzen und kostbaren Bilderhandschriften. Schon seine Zeitgenossen waren tief beeindruckt von der luxuriösen Ausstattung der meisten Werke seiner berühmten Bibliothek.Unermüdlich bereicherte Jean de Berry seinen Bücherschatz: Er vergab Aufträge an die führenden Buchmaler seiner Zeit, erwarb die kostbaren Manuskripte gelegentlich im Buchhandel oder ließ sie sich von Verwandten oder Freunden schenken. Am Ende seines Lebens konnte der Herzog von Berry eine geradezu märchenhafte Bibliothek mit immerhin annähernd 300 Handschriften sein eigen nennen. Doch es ist nicht nur die Vielzahl, die noch heute beeindruckt, sondern vor allem die herausragende Qualität der Buchkunst.Auch für sein persönlichstes Stundenbuch, die Belles Heures, verpflichtete der Herzog von Berry mit den drei Brüdern Paul, Herman und Jean Limburg die begabtesten Buchmaler seiner Zeit.Die Brüder Limburg wurden im letzten Viertel des 14. Jahrhunderts in Nimwegen geboren, der Hauptstadt des kleinen Herzogtums Geldern an der Maas. Ihre musische Begabung kam nicht von ungefähr: Der Vater arbeitete als Holzschnitzer, und so wuchsen die drei Brüder im Handwerkerviertel auf. Nach einer Goldschmiedelehre in Paris traten Paul und Jean um 1400 in die Dienste des Herzogs von Burgund ein, der von seinem Bruder, dem Herzog von Berry, mit seiner brennenden Leidenschaft für das schöne Buch angesteckt wurde.Nach dem Tode ihres Arbeitgebers im Jahr 1404 bot Jean de Berry allen drei Brüdern eine Stelle als Hofmaler an und betraute sie gemeinsam mit dem Ausmalen des hinreißenden Stundenbuches der Belles Heures.In insgesamt 172 strahlenden Miniaturen präsentieren die Brüder Limburg eine Lebendigkeit und Pracht, mit der sie in die Geschichte der Buchmalerei eingegangen sind. Jede Miniatur wie auch jede Textseite der Belles Heures ist umgeben von filigranen Zierranken mit bis zu 500 goldstrahlenden Efeublättern. Doch selbst dieses stete Funkeln wird noch übertroffen von den leuchtenden, verspielten Schmuckelementen auf besonders wichtigen Seiten wie dem Beginn des Marien- oder des Toten-Offiziums.Komplettiert wird diese luxuriöse Ausstattung, die selbst für ein Stundenbuch aus der Bibliothek des Herzogs von Berry ungewöhnlich reichhaltig ist, durch zahlreiche ein- oder mehrzeilige Zierinitialen in Rot und Blau sowie strahlendem Gold - die Farben des herzoglichen Wappens. Dieses Blattgold bildet in den Miniaturen zusammen mit dem gedämpfteren Muschelgold ein reizvolles Wechselspiel.Die fruchtbare Verbindung zwischen großzügigem Mäzenatentum und einmaliger Begabung ermöglichte eine Arbeitsatmosphäre beispielloser Kreativität, ohne die ein Meisterwerk wie die Belles Heures niemals Wirklichkeit geworden wäre.Die einmalige Arbeitsweise bei den Belles HeuresDie große Passion des Herzogs von Berry für die Brüder Limburg zeigt sich gerade in der beispiellosen Herstellungsweise der Belles Heures. Auf Wunsch des begeisterten Auftraggebers mußten die drei Maler nach Beendigung der Arbeiten an der Handschrift noch fünf weitere Bilderzyklen für die Belles Heures ausführen. Kein anderes der zahlreichen Stundenbücher aus der herzoglichen Bibliothek weist ein vergleichbares Herstellungsverfahren auf.Es liegt nahe, daß der Herzog den Brüdern Limburg als Anerkennung ihrer Talente ein für die damalige Zeit ungewöhnlich hohes Maß an Mitgestaltung zusprach und sie so ihre Ziele immer weiterstecken konnten.Die neue Bildersprache in den Belles HeuresThematische Neuerungen bezeugen den Einfluß des Herzogs auf sein kostbares Wer. Buchnummer des Verkäufers 60968

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DUC DE BERRY (Herzog Jean) / CAZELLES (commentaires)

Gebraucht Hardcover

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Von: Librairie de l'Univers (Lausanne, Switzerland)

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Buchbeschreibung: Lucerne, Faksimile-Verlag, 1984, 22x30, deux volumes. Magnifiques reliures réalisée par Burkhardt à Zürich protégées dans un emboîtage transparent. Le reliure du volume de commentaire est en plein maroquin rouge, dos lisse portant le titre en lettres dorée. Le volume fac-similé est relié en plein maroquin rouge (sur le modèle de la reliure originale), dos à 5 nerf, richement décoré de motifs dorés. Les plats sont encadrés de motifs dorés, au centre de chaque plat est représenté un blason différent. Filets dorés sur les coupes. Tranche supérieure dorée. Roulette intérieure dorée. Splendide fac-similé, tiré à 980 exemplaires. Celui est un des 80 exemplaires numéroté en chiffres romains (LXX) les commentaires sont en français. Les deux tomes sont à l'état de neuf, un petit morceau de plastique s'est détaché de l'emboîtage (sans gravité). Buchnummer des Verkäufers 3717

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Verlag: CORON Verlag, Zürich (2005)

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Buchbeschreibung: CORON Verlag, Zürich, 2005. Hier verkaufen wir die Faksimile-Ausgabe des Evangeliars des Johann von Troppau. Das Evangeliar des Johann von Troppau (Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek Wien) gilt als eine der bedeutendsten Handschriften der böhmischen Buchmalerei. Johann von Troppau vollendete es 1368 für Herzog Albrecht III. von Österreich, ganz in Goldtinte verfasst und mit außergewöhnlich reich verzierten und filigran gearbeiteten Prunkdeckeln versehen. Der Coron Verlag schuf 2005 in aufwändiger Handarbeit lediglich 333 Exemplare (streng limitiert und handnummeriert). Diese Faksimile-Ausgabe ist beim Verlag vergriffen und dort nicht mehr erhältlich. - Angebotsumfang: 1 Band Faksimile, 1 Band wissenschaftlicher Kommentar, Schmuckkassette - bis ins Detail dem Original aus dem 14. Jahrhundert nachempfunden; im Originalformat von ca. 27,5 x 38,5 cm (Deckelgröße) bzw. ca. 25,5 x 37,3 cm (Blattgröße); alle Seiten, dem Original entsprechend, randbeschnitten; jeweils 12 Szenen aus dem Leben der Evangelisten mit 23-karätigem Gold versehen; 85 prachtvolle, historisierte Initialen; Text vollständig mit Goldtinte verfasst; Prunkeinband zeigt auf Vorder- und Rückseite aufwändige Schmiedearbeit aus vergoldetem Silber (verziert durch jeweils 5 Löwenköpfe); Prunkdeckel des Evangeliars von Troppau ist einzige erhaltene Metallbuchdeckel der Österreichischen Nationalbibliothek; zwei Metallschließen aus vergoldetem Messing; Echtleder-Einband aus rotem Rindsleder; Original ist öffentlich nicht mehr zu besichtigen; stammt aus sehr gepflegtem Nichtraucherhaushalt; verlagsfrischer Zustand (ungelesen) - traumhaftes Buch für bibliophile Sammler und Kunstkenner, auf lediglich 333 Exemplare weltweit limitiert, eines der teuersten Faksimiles des Verlages - NP lag bei 19.980,00€ (in Raten sogar bei über 25.000€), Exemplar trägt Nr. 49 - In Auftrag gegeben wurde dieser einzigartige Codex von Herzog Albrecht III. von Österreich (1349/1350 – 1395). Der Priester und Kanonikus in Brünn Johann von Troppau vollendete dieses Evangeliar im Jahre 1368, geschrieben mit reiner Goldtinte und verziert mit beispiellos filigranen Buchdeckeln aus vergoldetem Silber. Der Codex enthält alle vier Evangelien des neuen Testaments (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes). Jedem der vier Evangelien sind einleitend zwei einander gegenüberliegende ganzseitige Prunkseiten vorangestellt, die jeweils nach dem selben Grundschema angelegt wurden: Links stecken zwölf, mit viel Liebe zum Detail ausgeführte, der Legenda Aurea entnommene Szenen aus dem Leben des jeweiligen Evangelisten, rechts folgt eine aufwändigst ornamental gestaltete Zierseite mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben des Evangeliums. Das auf den ersten Blick herausragendste Kennzeichen des Originals ist der Einband, eine Schmiedearbeit aus vergoldetem Silber. Sowohl die Vorder- als auch die Hinterseite sind gleich aufwändig gestaltet. Jeder der beiden Metalldeckel ist durch eine Maßwerkleiste eingefasst. Das so gebildete Innenfeld wird durch stilisierte Sonnenstrahlen ausgefüllt, die nach außen in dünne Spitzen auslaufen. In den vier Ecken und im Zentrum des Mittelfeldes befindet sich je ein Löwenkopf mit eindrucksvoller, als Strahlenkranz gestalteter Mähne. Zwei Metallschließen an Lederbändern haben sich an die Längsseite noch erhalten, sie stammen aus dem Jahre 1446. Diese Jahreszahl ist auch auf einer der Schließen eingraviert. Der Kommentarband vereinigt Aufsätze namhafter Wissenschaftler und behandelt die folgenden Themen: Der Auftraggeber: Herzog Albrecht III.; Albrecht III. und seine Wappen; Entstehung, Kolophon und Provenienz; Der Inhalt der Handschrift; Kodikologie; Der Einband; Buchschmuck; Beschreibung der Miniaturen und historisierten Initialen; Historische und bildkünstlerische Voraussetzungen; Stilistische Einordnung und Ikonographie; Forschungsgeschichte. Herausgeber ist Dr. Andreas Fingernagel von der Handschriften-, Nachlass- und Autographensammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Für den Nutzer des Faksimi. Buchnummer des Verkäufers 058_2012

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ILLUMINATED MANUSCRIPTS - EARLY, FACSIMILES). DAS FLORENTINER STUNDENBUCH DES LORENZO DE MEDICI. [THE FLORENTINE BOOK OF HOURS OF LORENZO DE MEDICI]

Verlag: Franco Cosimo Panini Editore/Faksimile Verlag Luzern, Modena (2004)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: Phillip J. Pirages Rare Books (ABAA) (McMinnville, OR, U.S.A.)

Bewertung: 5 Sterne

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Buchbeschreibung: Franco Cosimo Panini Editore/Faksimile Verlag Luzern, Modena, 2004. Hardcover. No. 7 OF 980 COPIES. In a Gorgeous Replica Binding of Velvet and Jewels,Befitting the Magnificent Lorenzo's Daughter. 162 x 105 mm (6 3/8 x 4 1/8"). [472] pp. (in the facsimile). Two volumes (including commentary volume in German). No. 7 OF 980 COPIES. SUMPTUOUS REPLICA ROYAL PURPLE VELVET, SET WITH LARGE JEWELS, covers adorned with gilded metal filigree lozenge centerpiece containing a large oval lapis lazuli, gilded cornerpieces set with cabochon rose quartz, two golden clasps featuring silver hearts with chain link fasteners incorporating a rectangular piece set with a blue stone, edges gilt and gauffered in a diapered pattern. In a padded, satin-lined blue velveteen jewel box with silver and enamel heraldic crest on the upper cover (the commentary volume concealed beneath the velveteen lining). Rubrics and calendar text in blue and gold, Kalends and a handful of four- to five-line initials in gold on a blue and green background with foliate decoration, numerous two-line initials in colors and gold, 12 medallions depicting the labors of the month, seven six-line historiated initials in gold accompanied by a floral quarter panel border in pink, blue, green, and yellow with many gold bezants, five large historiated initials in an elaborate full border teeming with flowers, putti, and gold bezants, with a small vignette in the tail-edge border, and more than 20 small medallion portraits of various sizes, as well as four large arch-topped miniatures in golden frames surrounded by an extremely ornate border full of fruit, flowers, garlands, birds, putti, bezants, and much gold, with similar vignette and medallions. In mint condition. This is a splendid facsimile of the book of hours given by Lorenzo the Magnificent (1449-92) to his daughter Luisa (1477-88) in 1485. The text was written by the distinguished humanist scribe Antonio Sinibaldi, who did a great deal of work for the Medicis; he signed and dated the work. To rpovied the illumination, the great patron of the arts commissioned Francesco Rosselli (1445-ca.1513), a student of Francesco del Chierico who hade worked on the famed Bible of Federico da Montefeltro. The result was a jewel of Renaissance art, which was then wrapped in velvet and jewels before being present to the young recipient. The illumination was exceedingly elaborate: the borders alone must have taken weeks to produce, so extensive is the detail in the wealth of decoration. The miniatures--of the Annunciation, King David at Prayer, the Crucifixion, and the Deposition from the Cross--are wonderful compositions in the Italian Renaissance style, all with beautiful Italian landscapes in the background (that in the Annunciation appearing throught an open door. The Crucifixion scene shows the Virgin Mary andsaintJohn on either side of the cross, with Mary Magdalene kneeling at the foot, her arms reaching up to touch Christ's bleeding feet. The arrangement of her skirt and the position of her arms give her the outline of her symbol, an alabaster jar. The Deposition show the body of Christ laid out at the foot of the cross, surrounded by his mother,saintJohn, and the myrrhbearers (Magdalene, Mary the wife of Cleopas, Martha, Salone, Joanna, Joseph of Arimathea, and Nicodemus). After the death of Luisa, and Lorenzo, the manuscript at some point ended up in the Netherlands--Ferdinand De Merode, Comte de Montfort, inscribed his name on the flyleaf in 1660. The book fell into the hands of infamous book thief Guglielmo Libri in the 19th century, and was subsequently purchased by fourth Earl of Ashburnham. After the earl's death, the Italian government acquired the work and returned it to Florence, where the original presently resides in the Medicean Laurentian Library. Buchnummer des Verkäufers ST12203

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Buchbeschreibung: Luzern, Quaternio, 2015, 2015. Faksimile: 2°, (36 27,4 cm), 92 Seiten (46 Blatt); Kommentarband: 4° (29 x 20 cm), 318 S., einige Abb., Faks.: Ganzpergament-Bd. mit kalligraphischem Rückentitel; Kommentarbd.: Blauer OLwd. in OLwd.-Schmuckschuber. Beides in Acrylglas-Kassette., Verlagsfrisch Eins von 680 Exemplaren. - Subskriptionspreis bis zum 30.07.2015 = CHF 5980.00. Originalgetreue Faksimile Der um 1450/1460 wahrscheinlich in den burgundischen Niederlanden entstandene lateinische Einsiedler Heilsspiegel gilt als einer der am reichsten ausgestatteten Heilsspiegel überhaupt. In 176 Miniaturen werden Szenen aus dem Neuen und dem Alten Testament zu einem engen Beziehungsgeflecht verwoben, mit dem der Buchmaler die Geschichte des Sündenfalls und der Erlösung der Menschheit von ihrer Erschaffung bis zum Jüngsten Gericht in lebendigen Bildern vor Augen führt. Damit illustriert der Heilsspiegel in Bild und Wort, was in so vielen mittelalterlichen Bildwerken begegnet, nämlich die Überzeugung, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Neuen und dem Alten Testament gibt.Die 176 mit zarten Farben lavierten Federzeichnungen schmücken in einer fortlaufenden Reihe die insgesamt 92 Seiten im Format 36 27,4 cm. Höchst ungewöhnlich für einen Heilsspiegel ist, dass alle Ränder mit reichem Dornblattdekor in Gold geschmückt sind. Insgesamt 57 dreizeilige Zierinitialen auf Blattgoldgrund schmücken den Text.Mit dem Heilsspiegel wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts ein neuer Buchtypus geschaffen, der von Anfang an als Text-Bild-Programm konzipiert war. Der »Heilsspiegel« oder das Speculum humanae salvationis stellt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Alten und dem Neuen Testament her: zu jedem Geschehnis aus dem Neuen Testament findet er drei Vorbilder vorzugsweise aus dem Alten Testament, die das neutestamentliche Geschehen vorankünden. Damit soll »bewiesen« werden, was der Inhalt des christlichen Glaubens ist: die Erlösung der Menschen durch Christus ist die Erfüllung der dem Volk Israel gegebenen Verheißung. Dieses sog. typologische Denken beherrscht das gesamte mittelalterliche Welt- und Geschichtsverständnis, und damit auch die durch die bildenden Künste dargestellten Themen.Der Heilsspiegel wendet sich sowohl an Geistliche wie an gebildete Laien. Die Texte erläutern die Bilder, und die theologischen Aussagen sind dank der Bilder schneller erfassbar. Die Bilder fungieren als eingängige Verstärker, rufen in Erinnerung und erläutern, was der Laie auch beim Kirchgang auf Wandmalereien, Altartafeln oder in den Glasfenstern abgebildet sah. Eine der schönsten Handschriften, die diese Überlegungen in ausdrucksstarke Bilder übersetzt, ist der Heilsspiegel aus Kloster Einsiedeln.Die Bilder erzählen aber nicht nur die biblische Geschichte, sondern auch vom mittelalterlichen Alltagsleben. Viel Platz wird architektonischen Darstellungen eingeräumt: mächtige Stadttore, Tempelarchitekturen, Brunnen zum Wasserschöpfen, Werkstätten wie z.B. eine Schmiede mit Blasebalg oder ein Kran auf einer Baustelle künden von einem städtischen Ambiente voller Leben. Herrscher, Ritter, Handwerker bevölkern viele Miniaturen.Das Medium der Federzeichnung bietet dabei ganz besondere künstlerische Perspektiven, da sie eine viel höhere Plastizität bei der Figurengestaltung erlaubt. In vielen Fällen berücksichtigt der Meister sogar den Schattenwurf, das Licht kommt dabei stets von links. Mit großem zeichnerischen Geschick schwelgt der Meister des Einsiedler Heilsspiegels in der Draperie der Gewänder. Ihre graphische Wirkung erzielen die Miniaturen durch die mal feinere dann wieder stärkere Schraffur. Es scheint, als ob der Meister des Einsiedler Heilsspiegels versucht habe, den bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten des damals noch jungen Kupferstichs nachzueifern. Auch gekonnt eingesetzte Farbakzente verleihen den vier Bildern auf jeder Doppelseite zusätzliche Spannung.In den flandrischen und nordfranzösischen Städten unter der Herrschaft des Burgunderherzogs Philipps des Guten blühten die Künste de. Buchnummer des Verkäufers 68634

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Verlag: Grupo de Arte y Bibliofilia,, Valencia, (1993)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: EOS Buchantiquariat Benz AG (Wollerau, Switzerland)

Bewertung: 2 Sterne

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Buchbeschreibung: Grupo de Arte y Bibliofilia,, Valencia, 1993. 8°. 2 Bde. Valencia, Grupo de Arte y Bibliofilia, 1993. 8°. (1) Bl., (355) S., (6) Bl., (2) S. Mit zahlr. Miniaturen.; (Kommentar:) 168 S. Mit 8 Tafeln. Seiden- bzw. Leinenband in Leinenschuber. Eins von 999 Exemplaren. Das Stundenbuch des Marquis de Dos Aguas vom Ende des XV. Jahrh. befindet sich in der Stiftung Bartolomé March in Palma de Mallorca. Die faksimilierte Wiedergabe mit reichem Buchschmuck wurde als "Libro Mejor Editado" vom Ministerio de Cultura mit dem Nationalpreis ausgezeichnet. Der Kommentarband enthält kunsthistorische Beiträge von Francisco Gimeno Blay (Dozent für Historiographische Wissenschaften und Techniken, Universität von Valencia) u. Santiago Sebastièn Lopez (Dozent für Kunstgeschichte, Universität von Valencia). Seiden- bzw. Leinenband in Leinenschuber. Buchnummer des Verkäufers 4641BB

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Anonyme

Verlag: Faksimile Verlag Luzern (1990)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: Abraxas-libris (Bécherel, France)

Bewertung: 4 Sterne

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Buchbeschreibung: Faksimile Verlag Luzern, 1990. Inconnu. Magnifique Fac similé du livre de Kells sur 680 pages au format de 33 par 25 cm dans une boite ouvragée décorée de motifs métalliques. Le tout est accompagné d'un ouvrage de commentaires en allemand de 407 pages relié en demi cuir blanc et toile. Préface d'Umberto Eco, Introduction de Peter Fox, contexte historique par Gearoid Mac Niocaill, commentaires sur le texte par Patrick McGurk, Gearoid Mac Niocaill, Bernard Meehan, puis des textes sur le manuscrit : Bernard Meehan, Anthony Cains. Tirage unique à 1480 exemplaires (La plupart vendu à des institutions et des bibliothèques à travers le monde, peu d'exemplaires restent en circulation sur le marché) numéroté. Les photographies ont été réalisé par l'atelier Heinz Bigler de Hieldisrieden. Une technqiue particulière a été développé spécailement à cette occasion. Le travail de reproduction a été effectué par Mengis et Sticher AG à Lucerne. Reliure main plein chagrin blanc. La boite au décor inspiré par la reliure d'origine a été créée par Ernst Ammering et réalisé par Burkhardt Bookbinders. Les bords de chaque feuille du livre on été découpé pour ressembler à l'original. MAGNIFIQUE. Très bon état. Buchnummer des Verkäufers bf4565

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Verlag: Luzern, Faksimile-Vlg., 1996/ 2000 (2000)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: antiquariat peter petrej (Zürich, Switzerland)

Bewertung: 4 Sterne

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Buchbeschreibung: Luzern, Faksimile-Vlg., 1996/ 2000, 2000. 4°, (31 x 22,5 cm) 330 originalgetreu faks. Seitenm 500 farb. Miniaturen., Faksimile: Ganzleder- Rindslederbd. m. 2 Messingschliessen. Kommentarband in OHLdr. Mit beiliegendem Wegweiserheft (30 S.)., Tadell. VERGRIFFEN! Exempl. 23 von 980 arab. Num. Exemplaren. Die älteste deutschsprachige Weltchronik in Prosa.Der Bogen der Geschichte, präsentiert in diesem prachtvollen Codex, spannt sich von der Erschaffung der Welt, die der Chronist übrigens auf den 18. März datiert, und der Erschaffung Adams und Evas über die Geschehnisse des Alten und Neuen Testamentes, die wechselvolle Geschichte der Antike und die Stürme der Völkerwanderung bis zu Friedrich II., dem letzten Stauferkaiser.Am Anfang steht der Brudermord Kains. Und zu Beginn der römischen Geschichte tötet auch Romulus seinen Bruder. Mit der Geburt Christi ist zwar eine neue Zeit des Heils angebrochen, doch nüchtern protokolliert das Buch der Welt den Weg der Menschheit, der durch ein Meer von Blut und Tränen führt. Ein katastrophaler Tiefpunkt ist erreicht mit dem Zerwürfnis zwischen Papst und Kaiser im Investiturstreit, als eine ganze Welt aus den Fugen gerät.Das besondere Kennzeichen dieser herrlichen Bilderchronik ist das präzise Zusammenspiel von Text und Bildgestaltung. Die Illustrationen stehen genau neben den dazupassenden Zeilen. Durch die Auswahl der Themen werden die entscheidenden Erzählmomente der Handlung festgehalten. Auf diese Weise entsteht ein lebendiger Bildkommentar. Er beleuchtet den Text und faßt ihn zugleich zusammen.Dank der klug ausgewählten Bildmotive kann sich der Betrachter mit einem Blick den gesamten Erzählverlauf vergegenwärtigen. Die Miniaturen sind hier also nicht nur zur Ausschmückung gedacht; sie stellen zugleich unterhaltsame Gedächtnisstützen dar.Bei der Herstellung dieses Geschichtsbuches müssen sorgfältige Schreiber und einfallsreiche Buchmaler Hand in Hand gearbeitet haben.Die ganze Welt in einem Buch Schon immer träumte man von einer "Zeitmaschine", die den Besuch aller welthistorischen Höhepunkte ermöglichen könnte etwa einen Besuch bei Alexander dem Großen oder Friedrich Barbarossa. Schon in der Antike fand man einen Weg: Die Gattung der Weltchronik war erfunden. So konnte man die gesamte Geschichte "mit nach Hause" nehmen.In frühchristlicher Zeit sahen die Schriftsteller die Weltgeschichte als planvolle und zielgerichtete Entwicklung, bei der immer die Hand Gottes im Spiel war. Das Grundmuster für diese Geschichtsauffassung war in der Bibel vorgegeben.Im Geschichtsdenken des mittelalterlichen Europa tat sich eine ungeahnte Fernsicht mit einem gewaltigen Panorama großer Reiche auf: Die großen Autoren des Frühmittelalters wie etwa Eusebius, Hieronymus, Augustinus und Orosius sorgten dafür. Aus ihren Werken erwuchs ein über tausend Jahre lang gültiges Deutungssystem. Die großen Universalchroniken in Latein entstanden auf dieser Basis. Doch die Laien hatten zu dieser gemeineuropäischen Vatersprache von Kirche und Wissenschaft keinen Zugang.Im 13. Jahrhundert war es endlich soweit: Im niederdeutschen Sprachraum, der schon das Rechtsbuch des Eike von Repgow, den Sachsenspiegel, hervorgebracht hatte, entstand eines der erstaunlichsten Werke der europäischen Buchkunst: die Sächsische Weltchronik. Der Gothaer Codex ist die älteste und prachtvollste Überlieferung der Sächsischen Weltchronik. Bis zum 17. Jahrhundert wurde die Handschrift in Wittenberg aufbewahrt, bevor sie nach Gotha gelangte. Bewegt wie die darin geschilderte Geschichte war auch das Schicksal der Handschrift in unserem Jahrhundert. Als Kriegsbeute von der Sowjetarmee nach St. Petersburg verschleppt, kehrte der Codex erst nach längerer Zeit an seinen heutigen Standort zurück.Der Kommentarband Zum ersten Mal wird die Gothaer Handschrift hier in ihrer ganzen Bedeutung untersucht. Die beteiligten Experten: Prof. Dr. Hubert Herkommer, Professor für deutsche Literatur des Mittelalters, Universität Bern; Dr. Renate Kroos, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München; Prof. Dr. Rudo. Buchnummer des Verkäufers 50351

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Buchbeschreibung: Dielsdorf/Zürich. Idion-Verlag., 1454/1980., 1454. Buchzustand: Gut. Ca.100 farbige Miniaturen in Lichtdruck mit vier bis zwölf Farben mit Goldfolienauflage. 1282 Seiten. Die 42 -Zeilige Gutenbergbibel. Die Bibelausgabe ist das bedeutenste Leistung Johann Gutenbergs und eine erste glanzvolle Bewährungsprobe des von ihm erfundenen Typendrucks. Sie ist zugleich das bedeutenste Werk der Druckgeschichte. Das Berliner Pergamentexemplar gilt als eines der schönsten und wurde in der hier wiedergegebenen Ausgabe des Insel-Verlages aus den Jahren 1913/14 erstmals faksimiliert. Das Faksimile macht nicht nur dieses Kunstwerk wieder zugänglich, es dokumentiert auch vielfältig die Buch- und Technikgeschichte. Das Orginal bedfindet sich in der Staatsbibliothek Berlin Preußischer Kulturbesitz. Komplett mit Handbuch. Bl Sprache: de Gewicht in Gramm: 2100 31 x 43,5 cm. Zustand (1) Der aufwendige Einband ist von Ernst Ammering. Fuldaer Einband in Kalbsleder, mit reicher Blindprägung und Messingbeschläge (siehe Foto) gebunden.statt € 9500.- Farbiges Voll-Faksimile nach dem Orginal der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. 2 Bände. Exemplar Nr.484 von 895 nummerierten Exemplaren. Das bedeutenste und zugleich schönste Werk der Druckgeschichte. Buchnummer des Verkäufers 2429

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Verlag: CORON Verlag, Zürich (2009)

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Buchbeschreibung: CORON Verlag, Zürich, 2009. Hier verkaufen wir die Faksimile-Ausgabe des umfangreichsten Troja-Zyklus im deutschsprachigen Raum: Guido de Columnis - Der Trojaroman - ein atemberaubendes Bilderbuch. Guido de Columnis verfasste im 13. Jahrhundert seine Historia destructionis Troiae: die Geschichte von der Zerstörung Trojas. Die vorliegende Handschrift mit ihren bezaubernden Miniaturen entstand im Regensburg des 15. Jahrhunderts und kann gleichsam als Handbuch der höfischen Lebenswelt des Mittelalters gesehen werden. Auf über 330 Miniaturen werden die Geschichten um die schöne Helena und den Helden Achill, Hector und Odysseus zum Leben erweckt. Heute wird die Handschrift als Cod. 2773 in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien aufbewahrt. Der Coron Verlag schuf 2009 in aufwändiger Handarbeit lediglich 998 Exemplare (streng limitiert und handnummeriert). Angebotsumfang: 1 Band Faksimile, 1 Band wissenschaftlicher Kommentar, Präsentationskassette - Details: bis ins Detail dem Original aus dem 15. Jahrhundert nachempfunden; Originalformat von ca. 37,0 x 27,5 cm; 478 Seiten, dem Original entsprechend randbeschnitten; 343 großformatige, prächtig mit Gold und Silber ausgeschmückte, Miniaturen; zahlreiche Prachtinitialen auf Goldgrund; umfangreichster Troja-Zyklus in den deutschsprachigen Ländern; Ledereinband mit vier Schließen auf fünf erhabenen Bünden wurde mit Blindprägungen durch Streicheisen und Einzelstempel sowie durch Kolorierung der Stempelmotive gestaltet; Rahmenecken und die Buchdeckelmitte jeweils mit einer Wirbelrosette in Echtgold besetzt; traumhaftes Buch für bibliophile Sammler und Kunstkenner; auf lediglich 998 Exemplare weltweit limitiert; NP lag bei 15.180,00€ (Barzahlungspreis) - in Raten sogar bei über 20.000€; Exemplar trägt Nr. 635; stammt aus sehr gepflegtem Nichtraucherhaushalt; verlagsfrischer Zustand (ungelesen) - Erwerben Sie hier eine wahre Rarität. Buchnummer des Verkäufers 067_2014

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Verlag: Frankfurt a M: Fischer in Zusammenarbeit mit Verlag Müller und Schindler Stuttgart () (1994)

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

Von: Antiquariat Gertrud Thelen (Baden-Baden, Germany)

Bewertung: 5 Sterne

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Buchbeschreibung: Frankfurt a M: Fischer in Zusammenarbeit mit Verlag Müller und Schindler Stuttgart (), 1994. 2 Bände (Faksimile- und Kommentarband). 2° 206 Bll. mit 45 teils ganzseitigen und mit großflächigen Goldauflagen versehene farbige Miniaturen. Kommentarband: 148 S. mit 110 Abbildungen. Grüner Original-Seideneinband mit durchbrochener Messingplatte (Replikat des Rückendeckels) und -schließen (Faksimile) und Original-Halblederband (Kommentar). - Kommentarband im Schuber. - Tadelloses, verlagsfrisches Exemplar. - Exemplar Nr. 237 von 250 (Gesamtaufl. 500). - Das Perikopenbuch Heinrichs II. entstand um 1012; die Ausstattung in Schrift und Miniaturmalerei ist von erlesener Kostbarkeit. Sie gehört zu den Prachthandschriften der Reichenauer Liuthar-Gruppe mit einem jener umfangreichen, neutestamentlichen Bilderzyklen, die eine der großen Schöpfungen der ottonischen Kunst darstellen. Hinzu kommt die Bedeutung, die der Inhalt der Handschrift hat, bei dem es sich um ein Beispiel jener neuen Form des liturgischen Buches handelt, die als Ausgabe der Meßperikopen mehr und mehr an die Stelle des Evangeliars trat. Besonderes Ansehen aber hat die Handschrift durch ihre Beziehung zu Heinrich II. gewonnen, der sie in Auftrag gab. - Der Kommentarband mit Beiträgen von Peter Bloch, Fridolin Dressler, Hermann Fillitz, Ulrich Kuder und Rudolf Schieffer. Buchnummer des Verkäufers 1625CB

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Verlag: ADEVA, Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt., Ohne Jahr, um 2000. (2000)

ISBN 10: 3201016330 ISBN 13: 9783201016339

Gebraucht Hardcover

Anzahl: 1

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Buchbeschreibung: ADEVA, Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt., Ohne Jahr, um 2000., 2000. Buchzustand: Gut. Mit Kassette, in rotem Leder und Metallrahmen. BS Sprache: de Gewicht in Gramm: 2100 Ms M.710 der Pierpont Morgan Library in New York (Akademische Druck- u. Verlagsanstalt) ISBN: 978-3-201-01633-9 Leder in Kassette 330 S., 128 Illuminationen - 29,3 x 20,4 cm Das Berthold-Sakramentar. Ms M.710 der Pierpont Morgan Library in New York Kommentiert von Swarzenski, Hanns Verlag : Akademische Druck- u. Verlagsanstalt ISBN : 978-3-201-01633-9 Einband : Leder in Kassette Limitierte Auflage, dieses Exemplar trägt die Nummer 239. Buchnummer des Verkäufers 26077

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