Die wichtigste Kunstausstellung der Welt im politischen und gesellschaftlichen Kontext
Seit 1955 erheben die Macherinnen und Macher der documenta den Anspruch, Einblick in die aktuellen künstlerischen Tendenzen zu liefern und den aktuellen Zeitgeist zu dokumentieren. Die Publikation stellt die Geschichte der documenta in den Kontext der politischen, kultur- und gesellschaftsgeschichtlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und setzt so Kunst und Geschichte in ein sich wechselseitig bedingendes Verhältnis. Immer wieder war die internationale Großausstellung ein Ort, an dem das westdeutsche Selbstverständnis verhandelt wurde. Progressive und regressive politische Tendenzen standen dabei von Anfang an nebeneinander.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Raphael Gross ist Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum, Berlin
Lars Bang Larsen ist Kunsthistoriker und KuratorDorlis Blume ist Leiterin Wechselausstellungen und Projekte am Deutschen Historischen Museum, BerlinAlexia Pooth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Museum, BerlinJulia Voss ist Kunsthistorikerin und JournalistinDorothee Wierling ist Historikerin„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
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