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  • Bernard Andrae, Robert Erich Wolf ( Translator)

    Sprache: Englisch

    Verlag: Macmillan, 1978

    ISBN 10: 0333256891 ISBN 13: 9780333256893

    Anbieter: Gareth Roberts, Rhydcymerau, Llandeilo, CARMS, Vereinigtes Königreich

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    Hardcover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Fair. Ex library hardback with DJ; usual stamps/markings. Published in 1978 by MacMillan. Light wear to DJ & rear hinge has a small crack otherwise agood, very clean copy with extensive illustrations. Very heavy book will ship overseas for extra postage. Ready for immediate despatch from UK.

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    Sonderdruck, Klebebindung. Zustand: Gut. S. 633-640, Beilage: 2 Bl. mit 3 Tafeln. Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: G. v. Lücken, dem diese Zeilen gewidmet seien, hat in einer knappen und treffenden Abhandlung den geschichtlichen Vorgang der Auflösung des hadrianischen Klassizismus auf spätrömischen Sarkophagen verfolgt und gezeigt, daß die in spätantoninischer Zeit einsetzende realistische Welle auf den Sarkophagen nur eine kurze Episode bleibt und unter dem erneuten Zustrom klassischer Motive und dem verstärkten Wiedereinsetzen von Mythendarstellungen in der Sarkophagkunst des mittleren 3. Jhs. verebbt. Um diese Zeit, die wir als die Blütezeit der römischen Sarkophagkunst ansehen können, ist der kolossale Ludovisische Schlachtsarkophag entstanden, der alle Vorstellungen übertrifft, die man aus der Betrachtung der übrigen römischen Sarkophage von dieser Kunstgattung zu gewinnen vermag. Durch eine erneute Untersuchung seiner Eigenart fällt auch weiteres Licht auf das von G. v. Lücken aufgezeigte Phänomen. In jüngster Zeit sind mehrere Abhandlungen über den Ludovisischen Sarkophag erschienen, die zeigen, daß sich seit G. Rodenwaldts Eintritt in die Sarkophagforschung das Verhältnis zu dieser Denkmälergattung gründlich gewandelt hat. - Wikipedia: Bernard Andreae (* 27. Juli 1930 in Graz) ist ein deutscher Klassischer Archäologe. Andreae war von 1965 bis 1978 der erste Lehrstuhlinhaber für Klassische Archäologie an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1978 bis 1984 lehrte er als Professor für Klassische Archäologie an der Universität Marburg und von 1984 bis 1995 war er Direktor der Abteilung Rom des Deutschen Archäologischen Instituts. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.

  • Bild des Verkäufers für L'art de l'ancienne Rome. zum Verkauf von Librairie Diogène SARL

    ANDRAE Bernard

    Anbieter: Librairie Diogène SARL, Lyon, Frankreich

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    Citadelles & Mazenod, Coll. l'Art et les Grandes Civilisations, 1973, 641 p., cartonnage éditeur sous jaquette, sous son étui marron d'origine, environ 32x25cm. Jaquette un peu jaunie, bon état néanmoins et intérieur très propre.

  • Andrae Bernard

    Sprache: Italienisch

    Verlag: Jaca Book, Milano, 2011

    ISBN 10: 8816604379 ISBN 13: 9788816604377

    Anbieter: Luigi De Bei, PREGANZIOL, TV, Italien

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Couverture rigide. Zustand: Neuf. Zustand des Schutzumschlags: Neuf. Edition originale. Foto dell'editore Storia dell'arte romana vol. 3 - Figure dell'arte imperiale da Augusto a Costantino Bernard Andreae ISBN: 9788816604377 Prezzo: EUR 195.00 Convertire valuta Spese di spedizione: Euro 9,42 In Italia Destinazione, tempi e costi Descrizione libro: Jaca Book, 2012. Condizione libro: New. Language: italian. L'arte romana ha soppiantato quella greca guidando la storia della creazione artistica verso una direzione nuova. Sfida, questa, storicamente difficilissima, dal momento che l'arte era intesa dai contemporanei come fenomeno propriamente greco, il che espose i Romani all'accusa di imitazione. Contrariamente ai Greci, gli artisti dell'Impero romano non cercarono di ricreare in maniera perfetta modelli presi dal mondo naturale, ma furono piuttosto interessati a rappresentare il mandato del sovrano, rappresentato dai filosofi romani come parte stessa del fato. Lo sviluppo graduale nel tempo dell'arte romana, di cui ogni passaggio resta per noi perfettamente tracciabile, condusse infine al grado di astrazione tipico dell'arte bizantina. Quando, dopo la morte di Cesare, il futuro Augusto, suo figlio adottivo, trionfò nella lotta per il potere sconfiggendo Marco Antonio nella battaglia di Azio il 2 settembre del 31 a.C, e successivamente diede una nuova costituzione allo Stato unificato (sotto l'influenza del suo consigliere Mecenate), l'arte romana trovò finalmente il proprio fondamento. Il Principato, nuova istituzione statale che si , rivelò decisiva per la nascita dell'arte di Roma, fu una felice combinazione di due forme di governo a prima vista incompatibili: repubblica e monarchia. Impulso fondamentale, in questo, è stata la scoperta del profilo di Mecenate (65-8 a.C), il quale recitò un ruolo fondamentale nella formazione dell'arte romana. Codice articolo 006820 - Language : Italian Text.