Anna kournikova (7 Ergebnisse)

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Verlag: Kettler,, 2008
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Sprache: Deutsch
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Verlag: John F. Turner UK, 2001
- Internationale Ausgabe
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Sexy Original Autograph Anna Sergejewna Kurnikowa (*1981, russian Tennisplayer) /// Autogramm Autograph signiert signed signee
Kurnikowa, Anna Sergejewna, Anna Sergejewna Kournikova und Anna Sergejewna Kurnikova :
Sprache: Russisch
- Signiert
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Sexy Farbfoto von Anna Sergejewna Kurnikowa bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anna Sergejewna Kurnikowa (russisch ???? ????????? ?????????, wiss. Transliteration Anna Sergeevna Kurnikova, engl. und frz. Transkription Anna Kournikova; * 7. Juni… 1981 in Moskau) ist eine ehemalige russische Tennisspielerin. Anna Kurnikowa begann im Alter von fünf Jahren in einem wöchentlichen Kinder-Sport-Programm mit dem Tennisspielen. Ihre erste Trainerin war Larissa Preobraschenskaja. Im Februar 1992 ging sie in die Tennis-Akademie zu Nick Bollettieri in Bradenton, Florida. Ende der 1990er Jahre kümmerten sich auch Pavel Slo?il und Eric van Harpen um ihr Training, bevor Mutter Alla ab 2000 diese Aufgabe übernahm. Seit dem Turnier in Rom im Mai 2002 bis zu ihrem Karriereende im Juni 2003 war Harold Solomon ihr Coach. Ihr Profidebüt hatte Kurnikowa mit 14 Jahren im September 1995. Noch im selben Jahr wurde sie Orange-Bowl-Siegerin und die Nummer 1 der Juniorinnen, am Saisonende stand sie auf Platz 281 der WTA-Weltrangliste. Bei ihrem Fed-Cup-Debüt 1996 für Russland war sie die jüngste Spielerin aller Zeiten in diesem Wettbewerb. Bis zum Saisonende verbesserte sie sich im Ranking auf Position 57. Für Russland trat sie bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta im Doppel an. 1997 spielte Kurnikowa erstmals in Wimbledon und erreichte auf Anhieb das Halbfinale, was ihr Platz 32 der WTA-Rangliste einbrachte. Im Jahr darauf errang sie an der Seite von Monica Seles in Tokio ihren ersten Turniersieg. 1999 folgten weitere Doppeltitel mit Martina Hingis bei den Australian Open, in Indian Wells, Rom, Eastbourne und beim Masters sowie das Mixed-Finale mit Jonas Björkman in Wimbledon; zudem das Einzelfinale in Hilton Head, in dem sie Martina Hingis mit 2:6 und 3:6 unterlag. Ende 2000 erreichte Kurnikowa nach weiteren Doppeltiteln (in Gold Coast mit Julie Halard-Decugis, in Hamburg mit Natallja Swerawa und beim Masters mit Martina Hingis) mit Platz 8 auch ihre beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste. In den folgenden Jahren gewann sie vier weitere Doppeltitel, einen mit Barbara Schett in Sydney (2001), zwei mit Martina Hingis (2001 in Moskau und 2002 bei den Australian Open, den letzten von elf gemeinsamen) sowie einen mit Janet Lee in Schanghai. Mit 21 Jahren zog sie sich wegen starken Rücken- und Wirbelsäulenproblemen weitgehend aus dem Profitennis zurück. Zum Saisonende 2003 stand sie nach nur fünf Turnierstarts (der letzte im April in Charleston) nur noch auf Platz 305 der Rangliste. Im Sommer 2004 spielte sie noch einige Exhibitions, zierte dann erneut das Cover der Zeitschrift Maxim, machte Werbung für Omega-Uhren und produzierte einen neuen Kalender. In der Weltrangliste wurde sie inzwischen nicht mehr geführt. 1998, 1999 und 2000 konnte sich Kurnikowa im Einzel und im Doppel für das Masters, die späteren WTA Tour Championships, qualifizieren. Sie gewann dort 1999 und 2000 die Doppelkonkurrenz, im Jahr 2000 erreichte sie zudem das Halbfinale im Einzel. Im Fed Cup brachte sie es bei insgesamt zwölf Einsätzen in drei Jahren auf zwölf Siege (davon zehn im Doppel) und sieben Niederlagen (fünf im Einzel). Kurnikowa, die längere Zeit unter den Top 20 der WTA-Weltrangliste platziert war und mehrmals ein Halbfinale und auch ein Finale erreichte, gewann in ihrer Profikarriere keinen einzigen Einzeltitel. Leben nach dem Profisport 2002 mit Martina Hingis Kurnikowa genießt einen hohen Bekanntheitsgrad auch unter Menschen, die sich nicht für Damentennis interessieren. Über ihre Beziehungen wurde ausgiebig in der Regenbogenpresse berichtet, auch erschienen Fotos von ihr in spärlicher Bekleidung in diversen Erotikmagazinen. Kurnikowa ist auch nach ihrem Karriereende in den Medien präsent und verfügt über mehrere Werbeverträge. Neben ihren sportlichen Leistungen verdankt sie ihre große Bekanntheit ihrem Aussehen; sie wurde oft als Sexsymbol der jüngeren Zeit bezeichnet. Ihr Name gehörte eine Zeit lang zu den am häufigsten eingegebenen Suchbegriffen bei Internet-Suchmaschinen. Persönliches Kurnikowas Vater Sergei ist Professor und war früher Ringer, ihre Mutter Alla ist Wirtschaftswissenschaftlerin. Der kasachische Tennisspieler Jewgeni Koroljow ist Anna Kurnikowas Cousin. Kurnikowa war einige Zeit mit dem Eishockeyspieler Sergei Fjodorow zusammen. Nach dessen Angaben heirateten die beiden 2001 in Moskau, sie sollen sich aber schon kurz darauf wieder haben scheiden lassen. Seit Ende 2001 ist Kurnikowa mit dem spanischen Sänger Enrique Iglesias liiert, den sie beim Dreh zu dessen Musikvideo Escape kennenlernte.[2] 2017 wurde sie Mutter von Zwillingen.[3] /// Standort Wimregal GAD-10.400 ru Gewicht in Gramm: 10.
Weitere BilderSexy Original Autograph Anna Sergejewna Kurnikowa (*1981, russian Tennisplayer) /// Autogramm Autograph signiert signed signee
Kurnikowa, Anna Sergejewna, Anna Sergejewna Kournikova und Anna Sergejewna Kurnikova :
Sprache: Russisch
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Sexy Farbfoto von Anna Sergejewna Kurnikowa bildseitig mit silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anna Sergejewna Kurnikowa (russisch ???? ????????? ?????????, wiss. Transliteration Anna Sergeevna Kurnikova, engl. und frz. Transkription Anna Kournikova; * 7. Juni…1981 in Moskau) ist eine ehemalige russische Tennisspielerin. Anna Kurnikowa begann im Alter von fünf Jahren in einem wöchentlichen Kinder-Sport-Programm mit dem Tennisspielen. Ihre erste Trainerin war Larissa Preobraschenskaja. Im Februar 1992 ging sie in die Tennis-Akademie zu Nick Bollettieri in Bradenton, Florida. Ende der 1990er Jahre kümmerten sich auch Pavel Slo?il und Eric van Harpen um ihr Training, bevor Mutter Alla ab 2000 diese Aufgabe übernahm. Seit dem Turnier in Rom im Mai 2002 bis zu ihrem Karriereende im Juni 2003 war Harold Solomon ihr Coach. Ihr Profidebüt hatte Kurnikowa mit 14 Jahren im September 1995. Noch im selben Jahr wurde sie Orange-Bowl-Siegerin und die Nummer 1 der Juniorinnen, am Saisonende stand sie auf Platz 281 der WTA-Weltrangliste. Bei ihrem Fed-Cup-Debüt 1996 für Russland war sie die jüngste Spielerin aller Zeiten in diesem Wettbewerb. Bis zum Saisonende verbesserte sie sich im Ranking auf Position 57. Für Russland trat sie bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta im Doppel an. 1997 spielte Kurnikowa erstmals in Wimbledon und erreichte auf Anhieb das Halbfinale, was ihr Platz 32 der WTA-Rangliste einbrachte. Im Jahr darauf errang sie an der Seite von Monica Seles in Tokio ihren ersten Turniersieg. 1999 folgten weitere Doppeltitel mit Martina Hingis bei den Australian Open, in Indian Wells, Rom, Eastbourne und beim Masters sowie das Mixed-Finale mit Jonas Björkman in Wimbledon; zudem das Einzelfinale in Hilton Head, in dem sie Martina Hingis mit 2:6 und 3:6 unterlag. Ende 2000 erreichte Kurnikowa nach weiteren Doppeltiteln (in Gold Coast mit Julie Halard-Decugis, in Hamburg mit Natallja Swerawa und beim Masters mit Martina Hingis) mit Platz 8 auch ihre beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste. In den folgenden Jahren gewann sie vier weitere Doppeltitel, einen mit Barbara Schett in Sydney (2001), zwei mit Martina Hingis (2001 in Moskau und 2002 bei den Australian Open, den letzten von elf gemeinsamen) sowie einen mit Janet Lee in Schanghai. Mit 21 Jahren zog sie sich wegen starken Rücken- und Wirbelsäulenproblemen weitgehend aus dem Profitennis zurück. Zum Saisonende 2003 stand sie nach nur fünf Turnierstarts (der letzte im April in Charleston) nur noch auf Platz 305 der Rangliste. Im Sommer 2004 spielte sie noch einige Exhibitions, zierte dann erneut das Cover der Zeitschrift Maxim, machte Werbung für Omega-Uhren und produzierte einen neuen Kalender. In der Weltrangliste wurde sie inzwischen nicht mehr geführt. 1998, 1999 und 2000 konnte sich Kurnikowa im Einzel und im Doppel für das Masters, die späteren WTA Tour Championships, qualifizieren. Sie gewann dort 1999 und 2000 die Doppelkonkurrenz, im Jahr 2000 erreichte sie zudem das Halbfinale im Einzel. Im Fed Cup brachte sie es bei insgesamt zwölf Einsätzen in drei Jahren auf zwölf Siege (davon zehn im Doppel) und sieben Niederlagen (fünf im Einzel). Kurnikowa, die längere Zeit unter den Top 20 der WTA-Weltrangliste platziert war und mehrmals ein Halbfinale und auch ein Finale erreichte, gewann in ihrer Profikarriere keinen einzigen Einzeltitel. Leben nach dem Profisport 2002 mit Martina Hingis Kurnikowa genießt einen hohen Bekanntheitsgrad auch unter Menschen, die sich nicht für Damentennis interessieren. Über ihre Beziehungen wurde ausgiebig in der Regenbogenpresse berichtet, auch erschienen Fotos von ihr in spärlicher Bekleidung in diversen Erotikmagazinen. Kurnikowa ist auch nach ihrem Karriereende in den Medien präsent und verfügt über mehrere Werbeverträge. Neben ihren sportlichen Leistungen verdankt sie ihre große Bekanntheit ihrem Aussehen; sie wurde oft als Sexsymbol der jüngeren Zeit bezeichnet. Ihr Name gehörte eine Zeit lang zu den am häufigsten eingegebenen Suchbegriffen bei Internet-Suchmaschinen. Persönliches Kurnikowas Vater Sergei ist Professor und war früher Ringer, ihre Mutter Alla ist Wirtschaftswissenschaftlerin. Der kasachische Tennisspieler Jewgeni Koroljow ist Anna Kurnikowas Cousin. Kurnikowa war einige Zeit mit dem Eishockeyspieler Sergei Fjodorow zusammen. Nach dessen Angaben heirateten die beiden 2001 in Moskau, sie sollen sich aber schon kurz darauf wieder haben scheiden lassen. Seit Ende 2001 ist Kurnikowa mit dem spanischen Sänger Enrique Iglesias liiert, den sie beim Dreh zu dessen Musikvideo Escape kennenlernte.[2] 2017 wurde sie Mutter von Zwillingen.[3] /// Standort Wimregal PKis-Box5-U013 ru Gewicht in Gramm: 10.

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In den Warenkorbframed. Zustand: near fine. Color photograph of Russian professional tennis player Anna Kournikova. Circa 1998. Anna Sergeyevna Kournikova Iglesias is a Russian model and television personality, and former professional tennis player. Her appearance and celebrity status made her one of the best known tennis stars worldwide. At th…e peak of her fame, fans looking for images of Kournikova made her name one of the most common search strings on Google Search.