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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft), Veranstaltung: Polizeiwissenschaft in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht den Polizeiberuf so besonders, dass er eine kulturelle Auseinandersetzung verlangt Um diese Frage zu beantworten wird zuerst auf den Begriff der Polizistenkultur eingegangen, um eine Grundlage des Verständnisses zu schaffen. Begleitet werden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse von bestimmten Dilemmata, mit denen Polizeibeamte konfrontiert werden. Zugleich werden daraus resultierende Erkenntnisse und Probleme vorgestellt und diese auf aktuelle Ereignisse angewandt. Zuletzt soll dann geklärt werden, was den Polizeiberuf in seiner Form von anderen Berufsgruppen hervorheben könnte und ob eine Beleuchtung der Polizeikultur bzw. Polizistenkultur beim Verständnis von bestimmten polizeilichen Handlungen helfen kann.Die Wissenschaft von der Polizei breitet sich in der deutschsprachigen Diskussion in den letzten Jahren immer weiter aus. Immer häufiger wird unter Wissenschaftlern, Vertretener der Deutschen Hochschule der Polizei oder der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung der Wunsch nach einer ei-genständigen Polizeiwissenschaft geäußert. In diesem Zusammenhang tritt die Bedeutung einer Polizeikultur ebenfalls ins Licht der Debatten. Unter dem Dach der Polizeiwissenschaft sollen polizeiliche Handlungsmuster, Rituale, subkulturelle Normen und Werte betrachtet werden. Die Polizeikultur in Deutschland befindet sich auf einem schwierigen Pfad, denn - wie die noch nicht präzisierte Polizeiwissenschaft - fehlt es ihr an einheitlichen Begriffen für ein allgemein anerkanntes Verständnis. Gleichwohl werden polizeiliche Handlungstypen erforscht und der Polizeibeamte in Hinblick auf seine Identität, seine kulturelle Prägung, sein rechtsmäßiges oder unrechtsmäßiges Handeln und dessen Ursprung auf Herz und Nieren untersucht.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Dilemmata der polizeilichen Arbeit. Eine Auseinandersetzung über polizeiliches Handeln im kulturellen Kontext | Ewa Bedkowski | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668072329 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Recht und Kriminalität, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Bislang war die Kriminalätiologie bemüht, auf Grundlage von wissenschaftlichen Theorien (wie die der Psychologie oder den Sozialwissenschaften) Ursachen für Straftaten zu ermitteln. Im Rahmen der Kriminalpsychologie rückt die Persönlichkeit des Täters in den Mittelpunkt. Tatrelevante seelische Prozesse werden untersucht, um pathologische Auffälligkeiten als Ursache für delinquentes Handeln verantwortlich zu machen. Allein im Jahr 2011 registrierte die polizeiliche Kriminalstatistik deutschlandweit 197030 Gewaltdelikte. Die Polizei ist bestrebt, Straftaten zu verhüten und zu verfolgen. Die Gewissheit darüber, dass vor Gericht Beweise höherwertig sind als Indizien, treibt die Polizei an, besonders materielle Spuren nachweisen zu können. So wie die Feststellung der DNA oder der gesicherte Fingerabdruck einen Täter überführen können, wäre es doch von Vorteil, wenn das Gehirn von Tätern Aussagen zur möglichen Delinquenz machen könnte, wie ein neuronaler Fingerabdruck.Könnte auf diese Art und Weise die polizeiliche Arbeit, sowohl präventiv als auch strafverfolgend, nicht nur revolutioniert, sondern auch effektiver gemacht werden Bislang handelt es sich bei dieser Vorstellung nur um Wunschdenken. Jedoch erlangt die Suche nach dem Sitz des Bösen im Menschen durch die bildgebenden Verfahren der Neuropsychologie eine ganz neue Betrachtungsweise.Damit wächst die Hoffnung, dass nicht nur die Ursachenfindung delinquenten Handelns und deren Therapiemöglichkeiten sich verändern, sondern auch, dass die polizeiliche Arbeit durch dieses Wissen revolutioniert werden könnte. Vielleicht kann auf diesem Wege die Neuropsychologie Auskünfte über die Funktionsweisen des Gehirns von Gewaltverbrechern geben und so eine Grundlage für eine effektivere Verbrechensbekämpfung schaffen.Zunächst soll der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Anschleißend wird erörtert, wie psychische Vorgänge mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Das vierte Kapitel befasst sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie und Strafvollzug, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln (Polizeivollzugsdienst), Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Mehrwert der Neuropsychologie für eine effektive Verbrechensbekämpfung zu erörtern soll zunächst der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Im folgenden Kapitel soll erörtert werden, wie psychische Vorgänge materialisiert und somit mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Dies soll zur Stärkung eines Verständnisses der neuropsychologischen Arbeit genutzt werden. Das vierte Kapitel soll sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis dafür befassen. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Der neuronale Fingerabdruck. Wie die Neuropsychologie die Polizeiarbeit verändern könnte | Ewa Bedkowski | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668072442 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Fortschritte der Neuropsychologie. Eine Grundlage für effektive Verbrechensbekämpfung durch die Polizei? | Bildgebende Verfahren und potenzielle Delinquenz | Ewa Bedkowski | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668075108 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 52 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Recht und Kriminalität, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Bislang war die Kriminalätiologie bemüht, auf Grundlage von wissenschaftlichen Theorien (wie die der Psychologie oder den Sozialwissenschaften) Ursachen für Straftaten zu ermitteln. Im Rahmen der Kriminalpsychologie rückt die Persönlichkeit des Täters in den Mittelpunkt. Tatrelevante seelische Prozesse werden untersucht, um pathologische Auffälligkeiten als Ursache für delinquentes Handeln verantwortlich zu machen. Allein im Jahr 2011 registrierte die polizeiliche Kriminalstatistik deutschlandweit 197030 Gewaltdelikte. Die Polizei ist bestrebt, Straftaten zu verhüten und zu verfolgen. Die Gewissheit darüber, dass vor Gericht Beweise höherwertig sind als Indizien, treibt die Polizei an, besonders materielle Spuren nachweisen zu können. So wie die Feststellung der DNA oder der gesicherte Fingerabdruck einen Täter überführen können, wäre es doch von Vorteil, wenn das Gehirn von Tätern Aussagen zur möglichen Delinquenz machen könnte, wie ein neuronaler Fingerabdruck.Könnte auf diese Art und Weise die polizeiliche Arbeit, sowohl präventiv als auch strafverfolgend, nicht nur revolutioniert, sondern auch effektiver gemacht werden? Bislang handelt es sich bei dieser Vorstellung nur um Wunschdenken. Jedoch erlangt die Suche nach dem Sitz des Bösen im Menschen durch die bildgebenden Verfahren der Neuropsychologie eine ganz neue Betrachtungsweise.Damit wächst die Hoffnung, dass nicht nur die Ursachenfindung delinquenten Handelns und deren Therapiemöglichkeiten sich verändern, sondern auch, dass die polizeiliche Arbeit durch dieses Wissen revolutioniert werden könnte. Vielleicht kann auf diesem Wege die Neuropsychologie Auskünfte über die Funktionsweisen des Gehirns von Gewaltverbrechern geben und so eine Grundlage für eine effektivere Verbrechensbekämpfung schaffen.Zunächst soll der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Anschleißend wird erörtert, wie psychische Vorgänge mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Das vierte Kapitel befasst sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 52 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie und Strafvollzug, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln (Polizeivollzugsdienst), Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Mehrwert der Neuropsychologie für eine effektive Verbrechensbekämpfung zu erörtern soll zunächst der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Im folgenden Kapitel soll erörtert werden, wie psychische Vorgänge materialisiert und somit mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Dies soll zur Stärkung eines Verständnisses der neuropsychologischen Arbeit genutzt werden. Das vierte Kapitel soll sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis dafür befassen. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft), Veranstaltung: Polizeiwissenschaft in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht den Polizeiberuf so besonders, dass er eine kulturelle Auseinandersetzung verlangt Um diese Frage zu beantworten wird zuerst auf den Begriff der Polizistenkultur eingegangen, um eine Grundlage des Verständnisses zu schaffen. Begleitet werden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse von bestimmten Dilemmata, mit denen Polizeibeamte konfrontiert werden. Zugleich werden daraus resultierende Erkenntnisse und Probleme vorgestellt und diese auf aktuelle Ereignisse angewandt. Zuletzt soll dann geklärt werden, was den Polizeiberuf in seiner Form von anderen Berufsgruppen hervorheben könnte und ob eine Beleuchtung der Polizeikultur bzw. Polizistenkultur beim Verständnis von bestimmten polizeilichen Handlungen helfen kann.Die Wissenschaft von der Polizei breitet sich in der deutschsprachigen Diskussion in den letzten Jahren immer weiter aus. Immer häufiger wird unter Wissenschaftlern, Vertretener der Deutschen Hochschule der Polizei oder der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung der Wunsch nach einer ei-genständigen Polizeiwissenschaft geäußert. In diesem Zusammenhang tritt die Bedeutung einer Polizeikultur ebenfalls ins Licht der Debatten. Unter dem Dach der Polizeiwissenschaft sollen polizeiliche Handlungsmuster, Rituale, subkulturelle Normen und Werte betrachtet werden. Die Polizeikultur in Deutschland befindet sich auf einem schwierigen Pfad, denn - wie die noch nicht präzisierte Polizeiwissenschaft - fehlt es ihr an einheitlichen Begriffen für ein allgemein anerkanntes Verständnis. Gleichwohl werden polizeiliche Handlungstypen erforscht und der Polizeibeamte in Hinblick auf seine Identität, seine kulturelle Prägung, sein rechtsmäßiges oder unrechtsmäßiges Handeln und dessen Ursprung auf Herz und Nieren untersucht. 32 pp. Deutsch.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie und Strafvollzug, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln (Polizeivollzugsdienst), Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Mehrwert der Neuropsychologie für eine effektive Verbrechensbekämpfung zu erörtern soll zunächst der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Im folgenden Kapitel soll erörtert werden, wie psychische Vorgänge materialisiert und somit mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Dies soll zur Stärkung eines Verständnisses der neuropsychologischen Arbeit genutzt werden. Das vierte Kapitel soll sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis dafür befassen. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten. 52 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Recht und Kriminalität, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Bislang war die Kriminalätiologie bemüht, auf Grundlage von wissenschaftlichen Theorien (wie die der Psychologie oder den Sozialwissenschaften) Ursachen für Straftaten zu ermitteln. Im Rahmen der Kriminalpsychologie rückt die Persönlichkeit des Täters in den Mittelpunkt. Tatrelevante seelische Prozesse werden untersucht, um pathologische Auffälligkeiten als Ursache für delinquentes Handeln verantwortlich zu machen. Allein im Jahr 2011 registrierte die polizeiliche Kriminalstatistik deutschlandweit 197030 Gewaltdelikte. Die Polizei ist bestrebt, Straftaten zu verhüten und zu verfolgen. Die Gewissheit darüber, dass vor Gericht Beweise höherwertig sind als Indizien, treibt die Polizei an, besonders materielle Spuren nachweisen zu können. So wie die Feststellung der DNA oder der gesicherte Fingerabdruck einen Täter überführen können, wäre es doch von Vorteil, wenn das Gehirn von Tätern Aussagen zur möglichen Delinquenz machen könnte, wie ein neuronaler Fingerabdruck.Könnte auf diese Art und Weise die polizeiliche Arbeit, sowohl präventiv als auch strafverfolgend, nicht nur revolutioniert, sondern auch effektiver gemacht werden Bislang handelt es sich bei dieser Vorstellung nur um Wunschdenken. Jedoch erlangt die Suche nach dem Sitz des Bösen im Menschen durch die bildgebenden Verfahren der Neuropsychologie eine ganz neue Betrachtungsweise.Damit wächst die Hoffnung, dass nicht nur die Ursachenfindung delinquenten Handelns und deren Therapiemöglichkeiten sich verändern, sondern auch, dass die polizeiliche Arbeit durch dieses Wissen revolutioniert werden könnte. Vielleicht kann auf diesem Wege die Neuropsychologie Auskünfte über die Funktionsweisen des Gehirns von Gewaltverbrechern geben und so eine Grundlage für eine effektivere Verbrechensbekämpfung schaffen.Zunächst soll der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Anschleißend wird erörtert, wie psychische Vorgänge mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Das vierte Kapitel befasst sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten. 52 pp. Deutsch.
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In den WarenkorbZustand: New. Print on Demand pp. 52.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2015, 2015
ISBN 10: 3668072329 ISBN 13: 9783668072329
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft), Veranstaltung: Polizeiwissenschaft in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht den Polizeiberuf so besonders, dass er eine kulturelle Auseinandersetzung verlangt Um diese Frage zu beantworten wird zuerst auf den Begriff der Polizistenkultur eingegangen, um eine Grundlage des Verständnisses zu schaffen. Begleitet werden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse von bestimmten Dilemmata, mit denen Polizeibeamte konfrontiert werden. Zugleich werden daraus resultierende Erkenntnisse und Probleme vorgestellt und diese auf aktuelle Ereignisse angewandt. Zuletzt soll dann geklärt werden, was den Polizeiberuf in seiner Form von anderen Berufsgruppen hervorheben könnte und ob eine Beleuchtung der Polizeikultur bzw. Polizistenkultur beim Verständnis von bestimmten polizeilichen Handlungen helfen kann. Die Wissenschaft von der Polizei breitet sich in der deutschsprachigen Diskussion in den letzten Jahren immer weiter aus. Immer häufiger wird unter Wissenschaftlern, Vertretener der Deutschen Hochschule der Polizei oder der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung der Wunsch nach einer ei-genständigen Polizeiwissenschaft geäußert. In diesem Zusammenhang tritt die Bedeutung einer Polizeikultur ebenfalls ins Licht der Debatten. Unter dem Dach der Polizeiwissenschaft sollen polizeiliche Handlungsmuster, Rituale, subkulturelle Normen und Werte betrachtet werden. Die Polizeikultur in Deutschland befindet sich auf einem schwierigen Pfad, denn ¿ wie die noch nicht präzisierte Polizeiwissenschaft ¿ fehlt es ihr an einheitlichen Begriffen für ein allgemein anerkanntes Verständnis. Gleichwohl werden polizeiliche Handlungstypen erforscht und der Polizeibeamte in Hinblick auf seine Identität, seine kulturelle Prägung, sein rechtsmäßiges oder unrechtsmäßiges Handeln und dessen Ursprung auf Herz und Nieren untersucht.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2015, 2015
ISBN 10: 3668072442 ISBN 13: 9783668072442
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Recht und Kriminalität, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Bislang war die Kriminalätiologie bemüht, auf Grundlage von wissenschaftlichen Theorien (wie die der Psychologie oder den Sozialwissenschaften) Ursachen für Straftaten zu ermitteln. Im Rahmen der Kriminalpsychologie rückt die Persönlichkeit des Täters in den Mittelpunkt. Tatrelevante seelische Prozesse werden untersucht, um pathologische Auffälligkeiten als Ursache für delinquentes Handeln verantwortlich zu machen. Allein im Jahr 2011 registrierte die polizeiliche Kriminalstatistik deutschlandweit 197030 Gewaltdelikte. Die Polizei ist bestrebt, Straftaten zu verhüten und zu verfolgen. Die Gewissheit darüber, dass vor Gericht Beweise höherwertig sind als Indizien, treibt die Polizei an, besonders materielle Spuren nachweisen zu können. So wie die Feststellung der DNA oder der gesicherte Fingerabdruck einen Täter überführen können, wäre es doch von Vorteil, wenn das Gehirn von Tätern Aussagen zur möglichen Delinquenz machen könnte, wie ein neuronaler Fingerabdruck. Könnte auf diese Art und Weise die polizeiliche Arbeit, sowohl präventiv als auch strafverfolgend, nicht nur revolutioniert, sondern auch effektiver gemacht werden Bislang handelt es sich bei dieser Vorstellung nur um Wunschdenken. Jedoch erlangt die Suche nach dem Sitz des Bösen im Menschen durch die bildgebenden Verfahren der Neuropsychologie eine ganz neue Betrachtungsweise. Damit wächst die Hoffnung, dass nicht nur die Ursachenfindung delinquenten Handelns und deren Therapiemöglichkeiten sich verändern, sondern auch, dass die polizeiliche Arbeit durch dieses Wissen revolutioniert werden könnte. Vielleicht kann auf diesem Wege die Neuropsychologie Auskünfte über die Funktionsweisen des Gehirns von Gewaltverbrechern geben und so eine Grundlage für eine effektivere Verbrechensbekämpfung schaffen. Zunächst soll der Begriff der Neuropsychologie, der bildgebenden Verfahren und der Gewaltkriminalität erläutert werden. Anschleißend wird erörtert, wie psychische Vorgänge mit körperlichen Vorgängen in Verbindung gebracht werden können. Das vierte Kapitel befasst sich dann gezielt mit Delinquenz und einem objektiv messbaren Nachweis. Dazu soll auf Studien zu Pädophilie und Psychopathie im Rahmen der Gewaltdelinquenz Bezug genommen werden. Zuletzt soll ein polizeiliches Zukunftsszenario erstellt werden, welches den Einsatz von bildgebenden Verfahren für eine effiziente Verbrechensbekämpfung implizieren könnte, um dieses dann kritisch zu beleuchten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 52 pp. Deutsch.
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