Bender hans text (3 Ergebnisse)

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    Hardcover/gebunden. Zustand: gut. 2., überarbeitete Aufl. Großformatiger fadengehefteter Pappeinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und fotografisch gestaltetem und glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Umschlag und Papier etwas nachgedunkelt, der Nachsatz mit leichtem Randknick, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. Robert Häusser (* 8. November 1924 in Stuttgart; ? 5. August 2013 in Mannheim) war ein deutscher Fotograf und gilt als einer der Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. Robert Häusser wuchs in Stuttgart auf. Bereits als kleiner Junge bekam er von seiner Mutter eine Camera obscura geschenkt, mit der er seine ersten Fotografien anfertigte. 1938 erhielt Robert Häusser als erste vollwertige Kamera eine Kodak Retinette und 1940 aus dem Nachlass eines im Krieg gefallenen Nachbarn eine Rolleicord-Kamera. Nun fing er an richtig zu fotografieren und es entstanden die Frühen Bilder. Von 1940 bis 1941 absolvierte er in Stuttgart seine Volontärzeit als Pressefotograf, danach machte er bis 1942 eine Lehre in einem handwerklichen Fotobetrieb und besuchte die Graphische Fachschule in Stuttgart. Bereits seine im Alter von 14 Jahren mit der Retinette aufgenommenen Bilder von Personen, die durch eine tiefstehende Sonne dramatisch lange Schatten erhalten, werden seinem ?uvre zugeordnet. Schon als etwa 18-Jähriger schuf Robert Häusser Bilder, die als Höhepunkte der damals ?neueren Fotografie? gelten konnten. Neben seinen Auftragsarbeiten, die zu seinem Broterwerb dienten, hat er sich in seinem späteren Leben durchgängig der freien künstlerischen Fotografie gewidmet. In dieser entwickelte er eine eigene Bildauffassung, die sich an gegenständlichen Motiven orientiert. Seine Motive beschäftigten sich mit der Vergänglichkeit, mit der Transformation der Natur durch den Menschen, mit Spuren in der Landschaft. Er arbeitete mit starken Kontrasten, woraus sich zwangsläufig seine Entscheidung für die Schwarzweiß-Fotografie ergab. Seine Arbeiten entstanden losgelöst von künstlerischen und fotografischen Strömungen der jeweiligen Zeit, auch wenn in Teilen seines Werkes oft Parallelen zur Neuen Sachlichkeit, der Subjektiven Fotografie oder zum Magischen Realismus gesehen werden können. So wurde Häusser stilbildend für die deutsche Fotografie der Nachkriegszeit. Häusser erhielt 1989 für seine Verdienste um die Fotografie und ihre Anerkennung als Kunst sowie für sein kulturpolitisches Engagement und sein künstlerisches Gesamtwerk vom Land Baden-Württemberg den Professorentitel verliehen. 1995 erhielt er als erster deutscher Fotograf den ?Internationalen Preis für Fotografie? (Hasselblad Award) der Erna und Victor Hasselblad Foundation, den höchstdotierten Preis für Fotografie, der oft auch als ?Nobelpreis der Fotografie? bezeichnet wird. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 88 pages. 4° (242 x 302mm).

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    Verlag: Südwestdeutsche Verlagsanstalt, Mannheim, 1973

    3878040202 / 9783878040200

    • Hardcover
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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und fotografisch gestaltetem und glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt und mit fünf hinterlegten Randeinrissen bzw. Randfehlstellen, das Leinen am unteren Rand des Vorderdeckels mit zwei Bereibungen, die Einbandkanten sowie die Einband- und Seitenränder nachgedunkelt, Aufkleber auf Vorsatz, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Robert Häusser (* 8. November 1924 in Stuttgart; gestorben 5. August 2013 in Mannheim) war ein deutscher Fotograf und gilt als einer der Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. Robert Häusser wuchs in Stuttgart auf. Bereits als kleiner Junge bekam er von seiner Mutter eine Camera obscura geschenkt, mit der er seine ersten Fotografien anfertigte. 1938 erhielt Robert Häusser als erste vollwertige Kamera eine Kodak Retinette und 1940 aus dem Nachlass eines im Krieg gefallenen Nachbarn eine Rolleicord-Kamera. Nun fing er an richtig zu fotografieren und es entstanden die Frühen Bilder. Von 1940 bis 1941 absolvierte er in Stuttgart seine Volontärzeit als Pressefotograf, danach machte er bis 1942 eine Lehre in einem handwerklichen Fotobetrieb und besuchte die Graphische Fachschule in Stuttgart. Bereits seine im Alter von 14 Jahren mit der Retinette aufgenommenen Bilder von Personen, die durch eine tiefstehende Sonne dramatisch lange Schatten erhalten, werden seinem ?uvre zugeordnet. Schon als etwa 18-Jähriger schuf Robert Häusser Bilder, die als Höhepunkte der damals "neueren Fotografie" gelten konnten. Neben seinen Auftragsarbeiten, die zu seinem Broterwerb dienten, hat er sich in seinem späteren Leben durchgängig der freien künstlerischen Fotografie gewidmet. In dieser entwickelte er eine eigene Bildauffassung, die sich an gegenständlichen Motiven orientiert. Seine Motive beschäftigten sich mit der Vergänglichkeit, mit der Transformation der Natur durch den Menschen, mit Spuren in der Landschaft. Er arbeitete mit starken Kontrasten, woraus sich zwangsläufig seine Entscheidung für die Schwarzweiß-Fotografie ergab. Seine Arbeiten entstanden losgelöst von künstlerischen und fotografischen Strömungen der jeweiligen Zeit, auch wenn in Teilen seines Werkes oft Parallelen zur Neuen Sachlichkeit, der Subjektiven Fotografie oder zum Magischen Realismus gesehen werden können. So wurde Häusser stilbildend für die deutsche Fotografie der Nachkriegszeit. Häusser erhielt 1989 für seine Verdienste um die Fotografie und ihre Anerkennung als Kunst sowie für sein kulturpolitisches Engagement und sein künstlerisches Gesamtwerk vom Land Baden-Württemberg den Professorentitel verliehen. 1995 erhielt er als erster deutscher Fotograf den "Internationalen Preis für Fotografie" (Hasselblad Award) der Erna und Victor Hasselblad Foundation, den höchstdotierten Preis für Fotografie, der oft auch als "Nobelpreis der Fotografie" bezeichnet wird. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 77, (11) pages. 4° (242 x 302mm).

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Zürich, Diogenes, 1977

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    Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, SchweizAntiquariat Uhlmann

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    OLwd. m. geprägtem Rückentitel u. OU. 8°, 115 S. OU etw. gebrauchsspurig, obere Ecken min. bestossen (OU dort knittrig), Buch sonst tadellos. EA. Bis auf 15 Gedichte jeweils Wiederabdrucke, mit «Vorwort von Hans Bender zum 60. Geburtstag des Dichters». Mit Widmung des Verfassers in blauer Tinte auf vorderem fliegendem Vorsatzblatt.