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Verlag: Salzwasser-Verlag Gmbh 2/20/2013, 2013
ISBN 10: 3846023299 ISBN 13: 9783846023297
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Paperback or Softback. Zustand: New. �ber die Zersetzung des Jodwasserstoffgases in der Hitze. Book.
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Zustand: Muy bueno. : Esta obra es una reimpresión histórica del trabajo original de 1894 de Max Bodenstein, un pionero en la cinética química. El libro detalla sus investigaciones fundamentales sobre la descomposición del gas yoduro de hidrógeno bajo la influencia del calor, un estudio crucial para el desarrollo de la teoría de las reacciones químicas.Publicado por Antigonos Verlag, este volumen busca preservar el patrimonio cultural científico, ofreciendo una edición cuidada que permite a los lectores modernos acceder a los experimentos y conclusiones originales que ayudaron a dar forma a la química física contemporánea. EAN: 9783563167465 Tipo: Libros Categoría: Ciencias Título: Über die Zersetzung des Jodwasserstoffgases in der Hitze Autor: Max Bodenstein Editorial: Antigonos Verlag Idioma: de Páginas: 84 Formato: tapa blanda.
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Verlag: Salzwasser-Verlag GmbH 2013-02, 2013
ISBN 10: 3846023299 ISBN 13: 9783846023297
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Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 300 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft Becker & Erler, Kom.-Ges., Leipzig, 1940
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, das Deckelpapier mit Fehlstelle an den Ecken des Vorderdeckels, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Vorsatz, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Randknick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 388 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1926
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Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen an den Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten dezent knickig bzw. mit Knick der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Max Bodenstein war Mitarbeiter in der Deutschen Atomgewichtskommission, Mitherausgeber der Zeitschrift für physikalische Chemie sowie korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, ab 1925 ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften und seit 1933 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Für seine langjährigen Verdienste erhielt Bodenstein 1936 von der Deutschen chemischen Gesellschaft die August Wilhelm von Hofmann-Denkmünze. Darüber hinaus wurde er zum Dr. sc. h.c. der Universität Princeton sowie zum Dr. Ing e.h. ernannt. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Carl Drucker (* 24. November 1876 in Leipzig; ? 17. März 1959 in Uppsala) war ein deutscher Chemiker. Neben seinen Aufgaben in Forschung und Lehre war er auch mit der Herausgabe des von Robert Luther und Wilhelm Ostwald begründeten Hand- und Hilfsbuch zur Ausführung physiko-chemischer Messungen und der Zeitschrift Physikalische Chemie betraut. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Drucker nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gemäß Paragraph 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums am 6. September 1933 die Lehrberechtigung entzogen. Im selben Jahr emigrierte er nach Schweden, wo er am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Uppsala eine neue Anstellung fand. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 492 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1926
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Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, der Einband leseschief, das Leinen und Deckelpapier an den Ecken des Vorderdeckels abgerieben (s.Foto), Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten leicht knickig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Max Bodenstein war Mitarbeiter in der Deutschen Atomgewichtskommission, Mitherausgeber der Zeitschrift für physikalische Chemie sowie korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, ab 1925 ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften und seit 1933 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Für seine langjährigen Verdienste erhielt Bodenstein 1936 von der Deutschen chemischen Gesellschaft die August Wilhelm von Hofmann-Denkmünze. Darüber hinaus wurde er zum Dr. sc. h.c. der Universität Princeton sowie zum Dr. Ing e.h. ernannt. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Carl Drucker (* 24. November 1876 in Leipzig; ? 17. März 1959 in Uppsala) war ein deutscher Chemiker. Neben seinen Aufgaben in Forschung und Lehre war er auch mit der Herausgabe des von Robert Luther und Wilhelm Ostwald begründeten Hand- und Hilfsbuch zur Ausführung physiko-chemischer Messungen und der Zeitschrift Physikalische Chemie betraut. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Drucker nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gemäß Paragraph 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums am 6. September 1933 die Lehrberechtigung entzogen. Im selben Jahr emigrierte er nach Schweden, wo er am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Uppsala eine neue Anstellung fand. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476, III pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit Sach- und Autorenregister zu den Bänden 137-141. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 479 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Schnitte etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas knickig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, einige Seiten mit leichtem Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1938
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt und etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten dezent knickig bzw. mit kleinem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 478 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1935
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1924
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier allg. nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Max Bodenstein war Mitarbeiter in der Deutschen Atomgewichtskommission, Mitherausgeber der Zeitschrift für physikalische Chemie sowie korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, ab 1925 ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften und seit 1933 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Für seine langjährigen Verdienste erhielt Bodenstein 1936 von der Deutschen chemischen Gesellschaft die August Wilhelm von Hofmann-Denkmünze. Darüber hinaus wurde er zum Dr. sc. h.c. der Universität Princeton sowie zum Dr. Ing e.h. ernannt. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Carl Drucker (* 24. November 1876 in Leipzig; ? 17. März 1959 in Uppsala) war ein deutscher Chemiker. Neben seinen Aufgaben in Forschung und Lehre war er auch mit der Herausgabe des von Robert Luther und Wilhelm Ostwald begründeten Hand- und Hilfsbuch zur Ausführung physiko-chemischer Messungen und der Zeitschrift Physikalische Chemie betraut. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Drucker nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gemäß Paragraph 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums am 6. September 1933 die Lehrberechtigung entzogen. Im selben Jahr emigrierte er nach Schweden, wo er am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Uppsala eine neue Anstellung fand. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1937
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1931
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1927
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen an den Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten dezent knickig bzw. mit Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Max Bodenstein war Mitarbeiter in der Deutschen Atomgewichtskommission, Mitherausgeber der Zeitschrift für physikalische Chemie sowie korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, ab 1925 ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften und seit 1933 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Für seine langjährigen Verdienste erhielt Bodenstein 1936 von der Deutschen chemischen Gesellschaft die August Wilhelm von Hofmann-Denkmünze. Darüber hinaus wurde er zum Dr. sc. h.c. der Universität Princeton sowie zum Dr. Ing e.h. ernannt. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Carl Drucker (* 24. November 1876 in Leipzig; ? 17. März 1959 in Uppsala) war ein deutscher Chemiker. Neben seinen Aufgaben in Forschung und Lehre war er auch mit der Herausgabe des von Robert Luther und Wilhelm Ostwald begründeten Hand- und Hilfsbuch zur Ausführung physiko-chemischer Messungen und der Zeitschrift Physikalische Chemie betraut. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Drucker nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gemäß Paragraph 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums am 6. September 1933 die Lehrberechtigung entzogen. Im selben Jahr emigrierte er nach Schweden, wo er am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Uppsala eine neue Anstellung fand. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476, I pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Becker & Erler Komm.-Ges., Leipzig, 1942
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Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte sowie Hinterdeckel, das Papier etwas nachgedunkelt, einige Seiten mit leichtem Knick der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Klaus Clusius (* 19. März 1903 in Breslau; ? 28. Mai 1963 in Zürich; eigentlich Klaus Paul Alfred Clusius) war ein deutscher Chemiker. Clusius war Chemiestudent an der Technischen Hochschule Breslau und wurde 1928 promoviert, sein Doktorvater war Rudolf Suhrmann. Von 1926 bis 1929 war er Assistent bei dem dort lehrenden Arnold Eucken. Von 1929 bis 1930 war er durch ein Stipendium der Rockefeller-Stiftung an den Universitäten von Oxford und Leiden. 1930 habilitierte er an der Universität Göttingen. Von 1934 bis 1936 war er außerordentlicher Professor für physikalische Chemie an der Universität Würzburg. 1936 bis 1947 war er ordentlicher Professor an der Universität München, anschließend bis 1963 ordentlicher Professor an der Universität Zürich. Auf der zweiten Tagung der Arbeitsgemeinschaft ?Kernforschung? des Uranprojekts des Reichsforschungsrates 1942 hielt er einen Vortrag über die Anreicherung von Uranisotopen. Clusius leistete grundlegende Untersuchungen zur Reaktionskinetik, insbesondere von chemischen Kettenreaktionen sowie zu Phasenumwandlungen von Stoffen und deren Eigenschaften bei tiefen Temperaturen. Im Jahre 1938 entwickelte er zusammen mit Gerhard Dickel ein Verfahren zur Separation stabiler Isotope und deren Anreicherung mittels Thermodiffusion (Trennrohr nach Clusius und Dickel). In dieser Zeit arbeitete er auch zur Geschichte der Chemie und Physik. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 382 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1927
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen an den Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, die ersten Seiten mit leichter Seitenrandbereibung, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Max Bodenstein war Mitarbeiter in der Deutschen Atomgewichtskommission, Mitherausgeber der Zeitschrift für physikalische Chemie sowie korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, ab 1925 ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften und seit 1933 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Für seine langjährigen Verdienste erhielt Bodenstein 1936 von der Deutschen chemischen Gesellschaft die August Wilhelm von Hofmann-Denkmünze. Darüber hinaus wurde er zum Dr. sc. h.c. der Universität Princeton sowie zum Dr. Ing e.h. ernannt. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Carl Drucker (* 24. November 1876 in Leipzig; ? 17. März 1959 in Uppsala) war ein deutscher Chemiker. Neben seinen Aufgaben in Forschung und Lehre war er auch mit der Herausgabe des von Robert Luther und Wilhelm Ostwald begründeten Hand- und Hilfsbuch zur Ausführung physiko-chemischer Messungen und der Zeitschrift Physikalische Chemie betraut. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Drucker nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gemäß Paragraph 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums am 6. September 1933 die Lehrberechtigung entzogen. Im selben Jahr emigrierte er nach Schweden, wo er am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Uppsala eine neue Anstellung fand. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1932
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier etwas nachgedunkelt, einige Seiten mit leichtem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1934
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke bzw. Randbereibung, die letzte Seite mit fachmännisch hinterlegtem Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Verlag: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1932
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).