Verlag: Agnuzzo, Casa Coray, 1961
Anbieter: Antiquariat Dennis R. Plummer, Bingen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
8°, Original-Broschur. Zustand: Gut. Erste Ausgabe. 1 Tafel, 136 SS., 4 Bll. Umschlag mit wenigen kleinen Fleckchen. Erstes Blatt mit Besitzvermerk. Ein Gedicht mit kleiner handschriftlicher Anmerkung in Kugelschreiber. Papierbedingt etwas gebräunt. Sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Lugano, 1969
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 57 S., Abb., 21 cm, Besitzvermerk. Sprache: Deutsch.
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Mayrhofer, Pürbach, Österreich
(Katalog zur Ausstellung) Völkerkundemuseum der Universität Zürich 1995-1996. Hrsg.von Miklós Szalay. Mit Beiträgen von Georg Baselitz u.a. München, Prestel, 1995. Mit 1 doppelblattgr.Karte sowie zahllosen teils farbigen, teils ganzseitigen Textabb., 259 S., Quart, OPp.-Bd., OUmschl.; schönes Expl. - Han Coray (1880-1974) war einer der Ersten, der eine afrikanische Sammlung aufbaute.
Verlag: Orell Füssli, Zürich und Leipzig 1928, 1928
Anbieter: Casanova Books, Amsterdam, Niederlande
Hardcover. Zustand: Very Good. 8vo, parchment spine, gilt lettered boards, complete in 2 vols., 55 p. and 60 p., first edition. Dadaist. In very good condition. K2.
Verlag: Berlin, Antiquitätenhaus Wertheim,, 1930
Anbieter: Bärbel Hoffmann, Kall, Deutschland
164 Seiten, Quart 31 cm, Broschur, mit zahlreichen Abbildungen. Exemplar am Einband fleckig, am Buchrücken etwas nachgedunkelt u. leicht rissig, Seiten sauber erhalten.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
München [etc.], Prestel, [1995]. 259 pp. Col. & b./w. ills. Orig. hardcover (black paper-covered boards), d./j. 4to.Catalogue of an exhibition held at the Völkerkundemuseum der Universität Zurich, 14 Nov. 1995 - 2 June 1996 in Zurich, and in the Staatliche Kunsthalle, 22 June - 1 September 1996 in Baden-Baden. - Text in German.
Verlag: Orell Füssli Verlag,., Zürich / Leipzig,, 1928
Anbieter: Antiquariat Bibliomania, Köln, NRW, Deutschland
EUR 58,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb54 (4); 58 (6) Seiten, 2 Orig.-Halbpergamentbände. - Jeweils mit datierter, signierter Widmung auf den Vorsatzblatt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Casa Coray, Agnuzzo, 1969
Anbieter: Libreria Della Rondine Ascona, Ascona, CH, Schweiz
Softcover. Zustand: Good. Seite 35, Papagei: handschriftliche Ergänzung des Autors in zwei Phasen - 57 p.
Verlag: Zürich, Orell Füssli Verlag, 1928
Anbieter: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Deutschland
Signiert
25,5 x 19 cm. Fünfzig Exemplare als Privatdruck hergestellt und handschriftlich signiert., 54 S. Nr.27. Halbpergament, gebunden; graugrünes, goldgeprägtes Überzugspapier. Mit s/w-Fotografien. Einband leicht beschmutzt, Papier stockfleckig. Sonst ok. Signatur des Verfassers.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Scheidegger & Spiess, 2002
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Erstausgabe
Gr.8°, 254 S., Abb., Kart. m. OU, Tadellos. Erstausgabe. Mit Widmung des Autors a. Schmutztitel.- Han Coray (1880-1974) versuchte sich als Reformpädagoge, Publizist, Mäzen, Buchhändler und sogar als Hotelier und eröffnete im Ersten Weltkrieg in Zürich eine Galerie, in der er moderne französische Maler, die Dadaisten und die Avantgarde seiner Zeit ausstellte - Max Ernst, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky oder Paul Klee. Dank Heirat zu Geld gekommen, begann er 1919 eine Sammlung von Altmeistern sowie mittelalterlichen Holzplastiken aufzubauen. Gleichzeitig begeisterte er sich für afrikanische Kunst und setzte sich in den Kopf, 'ein Ehrenmal' für sie zu errichten. Doch als seine Frau starb, mussten seine Sammlungen zwangsversteigert werden: Die Objekte afrikanischer Kunst wurden zum Grundstock des Völkerkundemuseums Zürich, die übrigen Sammlungen verschleudert oder in alle Winde zerstreut.Rudolf Koellas Biografie setzt dem schillernden Galeristen und Kunstsammler, der nach seinem Tod schnell in Vergessenheit geriet, ein würdiges Denkmal. Die vielen Leben des Han Coray, die selbst für seine Nachkommen noch Überraschungen bergen, werden facettenreich beschrieben. VERGRIFFEN! 1100 gr. Schlagworte: Kunst - 20 Jht. bis 1945, Signierte Bücher.
Verlag: Zürich, Orell Füssli Verlag., 1928
Anbieter: Daniel Thierstein, Bern, Schweiz
Signiert
8°. 58 S., 3 n.n. Bl., Originalhalbpergamentband. Erste Ausgabe. - Der zweite Teil des Gedichtzyklus des untriebigen Galeristen, Sammlers, Hoteliers, Schriftstellers, Publizisten, Lebemanns der nach dem Tode seiner zweiten Frau 1928 in Agnuzzo im Tessin das Hotel Casa Coray aufbaute. - Von dem Gedichtzyklus erschinen die ersten 2 Teile 1928. 1935 folgte im Eigenverlag ein dritter Band. Mit handschriftlicher Widmung und einem Gedicht von Coray an Mara Fehr vom 2. Mai 1945. - Beigegeben 7 Seiten Typoskriptdurchschläge mit Gedichten auf dem vorgedruckten Briefpapier von Coray und einemhandschriftlichen Gedichtmanuskript "Grand Hotel" von der Hand von Mara Kohlschütter (?). Sprache: n.
Verlag: Zürich - Leipzig, Orell Füssli Verlag, 1928, Auflage: 1., 1928
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
Halbpergament, gebunden; graugrünes, goldgeprägtes Überzugspapier, weisser Rücken / 2 Bände / Anz. Seiten: 58 / 15 x 22 cm / Zustand: gut, leichte Gebrauchsspuren; Einbände mässig gebräunt, Papier leicht fleckig/stockfleckig, Schnitt mässig stockfleckig Sprache: de.
Sprache: Italienisch
Verlag: Lugano, Museo Cantonale d'Arte, 2002
Erstausgabe
Brosch. 8°, 94 S., zahlr., tlw. farbige Abb. (tlw. auf Tafeln). Einband über Rücken etw. beschienen, min. gebrauchsspurig. EA. (= Prospettive, [Bd.] 2). Mit Texten von Rudolf Koella und Carla Burani Ruef. Erschienen zu den Ausstellungen. - Han Coray (geb. 1880, Thal, gest. 1974, Agnuzzo): «C. verbrachte seine Jugend im Waisenhaus in St. Gallen. 1896-1900 besuchte er das Evang. Lehrerseminar Unterstrass in Zürich (Lehrerpatent). Danach war er u. a. Student in Neuenburg, Hauslehrer in Argentinien, 1904-12 Primarlehrer in Ried-Gibswil (Gem. Wald) und Kilchberg (ZH) sowie 1912-17 Direktor der Beust'schen Privatschule und der Pestalozzi-Schule in Zürich. Unter dem Namen Heinrich Corray veröffentlichte er reformpädagog. Schriften ("Neulandfahrten", 1912). 1916-17 zeigte C. als Inhaber der Galerie Corray in Zürich und Basel Werke der Avantgarde, u.a auch Dadaisten. 1917-19 war er als Buch- und Kunsthändler in Zürich tätig. Er war der erste Förderer von Max Gubler und Ignaz Epper. Unter dem Namen Han (nach der chines. Kaiserdynastie) C.-Stoop betätigte er sich 1919-28 als Sammler europ. Kunst des 15.-18. Jh. und - als erster Schweizer - afrikan. Kunst (gegen 2'500 Objekte). In einer Villa in Erlenbach (ZH) führte er ein Privatmuseum. Nach dem Tod seiner Frau Dorrie 1928 musste C. den grössten Teil seiner Sammlungen verkaufen. Teile der Afrikasammlung befinden sich heute im Völkerkundemuseum und im Museum Rietberg in Zürich. Ab 1930 lebte C. in Agnuzzo, wo er das Hotel Casa Coray aufbaute und mit Reststücken seiner Sammlung sowie mit neu erworbenen Objekten ausstattete» (HLS).
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich/Leipzig, Edition Helbling, o. J. [ca. 1944], 1944
Erstausgabe Signiert
Geh. m. OU m. montiertem Deckelschild. 8°, 17 S. mit. 7 Tafeln. Schildchen etw. fleckig u. knittrig, OU oben randrissig u. mit kleinem Verlust hinten, innen tadellos. EA. Mit Widmung des Verfassers in schwarzer Tinte auf Schmutztitel (datiert «Agnuzzo, 17. III. [19]45»). Gedichte zu Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart (deren 2), Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin. - Han Coray (geb. 1880, Thal, gest. 1974, Agnuzzo): «C. verbrachte seine Jugend im Waisenhaus in St. Gallen. 1896-1900 besuchte er das Evang. Lehrerseminar Unterstrass in Zürich (Lehrerpatent). Danach war er u. a. Student in Neuenburg, Hauslehrer in Argentinien, 1904-12 Primarlehrer in Ried-Gibswil (Gem. Wald) und Kilchberg (ZH) sowie 1912-17 Direktor der Beust'schen Privatschule und der Pestalozzi-Schule in Zürich. Unter dem Namen Heinrich Corray veröffentlichte er reformpädagog. Schriften ("Neulandfahrten", 1912). 1916-17 zeigte C. als Inhaber der Galerie Corray in Zürich und Basel Werke der Avantgarde, u.a auch Dadaisten. 1917-19 war er als Buch- und Kunsthändler in Zürich tätig. Er war der erste Förderer von Max Gubler und Ignaz Epper. Unter dem Namen Han (nach der chines. Kaiserdynastie) C.-Stoop betätigte er sich 1919-28 als Sammler europ. Kunst des 15.-18. Jh. und - als erster Schweizer - afrikan. Kunst (gegen 2'500 Objekte). In einer Villa in Erlenbach (ZH) führte er ein Privatmuseum. Nach dem Tod seiner Frau Dorrie 1928 musste C. den grössten Teil seiner Sammlungen verkaufen. Teile der Afrikasammlung befinden sich heute im Völkerkundemuseum und im Museum Rietberg in Zürich. Ab 1930 lebte C. in Agnuzzo, wo er das Hotel Casa Coray aufbaute und mit Reststücken seiner Sammlung sowie mit neu erworbenen Objekten ausstattete» (HLS).
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Ed. Helbling, o. J. [?], 1944
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Erstausgabe
Kl.8°, 17 S., 7 Abb., Geh. m. OU, Min. gebrauchsspurug. EA. 7 Gedichte zu 7 Komponisten. - «Han Coray, 26.4.1880 (Karl Heinrich Ulrich Anton) Thal - 23.10.1974 Agnuzzo (Gem. Muzzano), ref., von Sagogn. [.] C. verbrachte seine Jugend im Waisenhaus in St. Gallen. 1896-1900 besuchte er das Evang. Lehrerseminar Unterstrass in Zürich (Lehrerpatent). Danach war er u.a. Student in Neuenburg, Hauslehrer in Argentinien, 1904-12 Primarlehrer in Ried-Gibswil (Gem. Wald) und Kilchberg (ZH) sowie 1912-17 Direktor der Beust'schen Privatschule und der Pestalozzi-Schule in Zürich. Unter dem Namen Heinrich Corray veröffentlichte er reformpädagog. Schriften ("Neulandfahrten", 1912). 1916-17 zeigte C. als Inhaber der Galerie Corray in Zürich und Basel Werke der Avantgarde, u.a auch Dadaisten. 1917-19 war er als Buch- und Kunsthändler in Zürich tätig. Er war der erste Förderer von Max Gubler und Ignaz Epper. Unter dem Namen Han (nach der chines. Kaiserdynastie) C.-Stoop betätigte er sich 1919-28 als Sammler europ. Kunst des 15.-18. Jh. und - als erster Schweizer - afrikan. Kunst (gegen 2'500 Objekte). In einer Villa in Erlenbach (ZH) führte er ein Privatmuseum. Nach dem Tod seiner Frau Dorrie 1928 musste C. den grössten Teil seiner Sammlungen verkaufen. Teile der Afrikasammlung befinden sich heute im Völkerkundemuseum und im Museum Rietberg in Zürich. Ab 1930 lebte C. in Agnuzzo, wo er das Hotel Casa Coray aufbaute und mit Reststücken seiner Sammlung sowie mit neu erworbenen Objekten ausstattete» (HLS). 600 gr. Schlagworte: Erstausgaben deutscher Literatur.