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  • Bild des Verkäufers für T'Oegyehak Library, Part I, Bound Volumes 4, 5, 6 zum Verkauf von Legacy Books II

    Gi, Lee In, President / Roy Munsang Seoh / James Hoyt / Erhard Rosner / Timothy S. Phelan / Tu Wei Ming / Gi Lee / Warren W. Smith / Shee Sung / Donald Shively / Byong Do Lee / William Theodore deBary / Daniel Bouchez

    Sprache: Englisch

    Verlag: The T' Oegyehak Study Institute

    Anbieter: Legacy Books II, Louisville, KY, USA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: VG. 1977 - 1978, dark blue cloth with gilt stamped spines, very clean, bright copies, in plain brown slipcases with light general wear. Yi Hwang (1501 - 1570) was a Korean Confucian philosopher known better by his pen name T'oegye. These are bound volumes of the journal issued quarterly by the T'oegyehak Study Institute, and include presentations from an international conference on Neo - Confucianism and Yi Toegye attended by scholars from around the world. Text is variously in Korean and English, with one article also noted in French by Daniel Bouchez. Includes issues 13, 14, 15, and 16, from 1977, and 17, 18, 19, and 20, from 1978. Articles in English include, Dynamics Of Stability And Longevity Of The Yi Dynasty 1392 - 1910: A Contribution Of Korean Neo - Confucians, by Seoh, T'Oegye As A Vernacular Poet, by Hoyt, Cultural Affairs Officer at the International Communication Agency, Neo - Confucianism And The Development Of Chinese Economic Principles, by Rosner, University of Gottingen, West Germany, Chu Hsi's Yokhak - Kyemong And The Neo - Confucianism Of Yi T'oegye, by Phelan, University of Washington, Seattle, Washington, United States, Yi Hwang's Perception Of The Mind, by Ming, University of California, Berkeley, California, United States, Lee T'oegye And The Cultural Unity Of East Asia, by Lee, President of the T'oegye Study Institute, Neo - Confucianism And T'oegye Today, by Smith, former Professor at Caracas University, Caracas, Venezuela, Lee T'oegye's Discourse On The Principle Material Force Theory, by Sung, College of Chinese Culture, Republic of Korea, Greetings To The Symposium, by Shively, Harvard University, United States, Welcoming Address, by Do Lee, President of the National Academy of Sciences, Republic of Korea, Neo - Confucian Studies Present And Future, by deBary, Vice President, Columbia University, United States. Volume 19 is largely Transactions of the Third Annual International T'oegye Symposium, held in Seoul, South Korea, in August, 1978. 0.

  • Rosner, Erhard

    Verlag: Leiden, Brill 1989, 1989

    Anbieter: Antiquarian Bookshop Klikspaan, Leiden, Niederlande

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    1. Ausg. - 135 Seiten. - Mit Personen-, Ortsnamen- und Sachregister. - (Handbuch der Orientalistik ; 5. Abteilung Japan, 3. Band Geschichte 5. Abschnitt). - Broschur, neu.

  • EUR 189,90

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    Softcover. Zustand: gut. 1993. Japan und Europa : 1543 - 1929 : Essays In deutscher Sprache. pages.

  • Brandl, Rudolf M., Stefan Kuzay und Erhard Rosner:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Göttingen, Edition Re,, 1991

    Anbieter: Books and Beaches, Anna Bechteler, Icking, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. Originalbroschur, 78 Seiten, einige Abbildungen, Karte, sehr gut erhalten. Ausstellung des Musikwissenschaftlichen und Ostasiatischen Seminars der Georg-August-Universität Göttingen über das Maskentheater in China. Nicht häufig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Erhard Rosner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Harrassowitz, 2020

    ISBN 10: 3447113308 ISBN 13: 9783447113304

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Miasmen | Studien zur Geschichte der Malaria in Südchina | Erhard Rosner | Taschenbuch | VIII | Deutsch | 2020 | Harrassowitz | EAN 9783447113304 | Verantwortliche Person für die EU: Harrassowitz Verlag GmbH & [.], Steffen Schickling, Kreuzberger Ring 7C-D, 65205 Wiesbaden, produktsicherheit[dot]verlag[at]harrassowitz[dot]de | Anbieter: preigu.

  • Erhard Rosner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Harrassowitz Jan 2020, 2020

    ISBN 10: 3447113308 ISBN 13: 9783447113304

    Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seit dem legendären Vorstoß des Feldherrn Ma Yüan in den äußersten Süden Chinas (43 n.Chr.) berichten chinesische Quellen über die gefährlichen 'Miasmen' (chin. zhang ) der Peripherie. Dieser schillernde Begriff konnte bis zum Ende des Kaiserreiches (1911) vieles signalisieren, die Einsamkeit am Ende der Zivilisation ebenso wie bestimmte Auffassungen von einer fremden Umgebung, vor allem aber weist er auf eine ständige, sehr reale Bedrohung durch Krankheiten hin, unter denen die Malaria einen bedeutenden Platz einnahm und die der kontinuierlich fortschreitenden Expansion des Imperiums im Wege stand.Erhard Rosner untersucht in seiner Studie die Maßnahmen, mit denen die chinesische Bürokratie dieser Herausforderung in der Zivilverwaltung wie im Militär begegnete. Dabei wird der lange Zeitraum von der Song-Dynastie bis in die Periode des Niedergangs im 19. Jahrhundert betrachtet, im Mittelpunkt stehen die südlichen und südwestlichen Provinzen, vorrangig Guangdong, Guangxi und Yunnan. Es zeigt sich insgesamt eine kohärente, vielerorts durchaus erfolgreiche Strategie von Einzelschritten zur Meidung wie auch der Anpassung, aus deren Realisierung wiederum Rückschlüsse auf die wechselnde Verbreitung der Malaria möglich sind. Darüber hinaus legen diese Anstrengungen auch grundlegende politische wie ideologische Perspektiven in der Wahrnehmung der Miasmen offen. Während die immer wieder behauptete prinzipielle Unwirtlichkeit von Grenzregionen wie Nachbarländern häufig als Argument für eine Verzichtspolitik, die das 'Gesicht' Chinas wahren sollte, dient, herrscht gleichzeitig ein weitgehend unerschütterlicher Optimismus vor, der in der Überzeugung gipfelte, mit der dichteren Besiedlung würden die Miasmen eines Tages ohnehin gleichsam von selbst verschwinden. 292 pp. Deutsch.

  • Erhard Rosner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Harrassowitz, 2020

    ISBN 10: 3447113308 ISBN 13: 9783447113304

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Seit dem legendären Vorstoß des Feldherrn Ma Yüan in den äußersten Süden Chinas (43 n.Chr.) berichten chinesische Quellen über die gefährlichen 'Miasmen' (chin. zhang ) der Peripherie. Dieser schillernde Begriff konnte bis zum Ende des Kaiserreiches (1911) vieles signalisieren, die Einsamkeit am Ende der Zivilisation ebenso wie bestimmte Auffassungen von einer fremden Umgebung, vor allem aber weist er auf eine ständige, sehr reale Bedrohung durch Krankheiten hin, unter denen die Malaria einen bedeutenden Platz einnahm und die der kontinuierlich fortschreitenden Expansion des Imperiums im Wege stand.Erhard Rosner untersucht in seiner Studie die Maßnahmen, mit denen die chinesische Bürokratie dieser Herausforderung in der Zivilverwaltung wie im Militär begegnete. Dabei wird der lange Zeitraum von der Song-Dynastie bis in die Periode des Niedergangs im 19. Jahrhundert betrachtet, im Mittelpunkt stehen die südlichen und südwestlichen Provinzen, vorrangig Guangdong, Guangxi und Yunnan. Es zeigt sich insgesamt eine kohärente, vielerorts durchaus erfolgreiche Strategie von Einzelschritten zur Meidung wie auch der Anpassung, aus deren Realisierung wiederum Rückschlüsse auf die wechselnde Verbreitung der Malaria möglich sind. Darüber hinaus legen diese Anstrengungen auch grundlegende politische wie ideologische Perspektiven in der Wahrnehmung der Miasmen offen. Während die immer wieder behauptete prinzipielle Unwirtlichkeit von Grenzregionen wie Nachbarländern häufig als Argument für eine Verzichtspolitik, die das 'Gesicht' Chinas wahren sollte, dient, herrscht gleichzeitig ein weitgehend unerschütterlicher Optimismus vor, der in der Überzeugung gipfelte, mit der dichteren Besiedlung würden die Miasmen eines Tages ohnehin gleichsam von selbst verschwinden.