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Paperback or Softback. Zustand: New. A Course in Paradoxical Thinking: Why Transformations Cannot be Managed and So Must Be Managed. Book.
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Französisch
Verlag: Editions L'Harmattan 12/29/2020, 2020
ISBN 10: 2343216932 ISBN 13: 9782343216935
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Paperback or Softback. Zustand: New. La Grenade fran�aise et ses institutions coloniales aux XVIIe et XVIIIe si�cles: Entre �changes et d�pendance. Book.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -EIN INSPIRIERENDES BUCH für Führungskräfte, Berater und alle, die den Mut haben, anders zu denken.Eric Wenzel untersucht wiederkehrende Paradoxien, die Transformationsprozesse prägen, in der gängigen Literatur jedoch kaum besprochen werden. Er verfolgt dazu bewusst einen transdisziplinären Ansatz und nutzt Erkenntnisse aus Kulturanthropologie, Philosophie, Komplexitätswissenschaft und Geschichtsforschung - z.B. Ideen des Philosophen Hans-Georg Gadamer oder des Historikers Carlo Ginzburg -, um ein vollkommen neues Verständnis von Veränderungsprozessen vorzustellen, das diese Paradoxien ernst nimmt. Bei diesem Buch handelt es sich um 'Slow Food', sowohl für erfahrene Transformations- und Projektmanager, als auch für Berater, aber auch für all diejenigen, die sich für Komplexität und Organisationen interessieren und beim Konsumieren der Nachrichten fragen, warum so viele Transformationsvorhaben fehlgehen. Transformationsarbeit beginnt, so argumentiert Wenzel, dort, wo unser absichtsvolles Vorgehen unbeabsichtigte Konsequenzen hat. Das Buch dürfte insbesondere diejenigen ansprechen, die bereit sind, sich auf einen Text einzulassen, der ungewöhnliche, unkonventionelle oder kontraintuitive Formen der Intervention anbietet. Der Untertitel stellt die Frage und gibt die Antwort auf die wesentliche Erkenntnis, die das Buch bereithält: Warum man Transformationen nicht managen kann und es deswegen tun muss - nur eben anders als Sie dachten. 250 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -EIN INSPIRIERENDES BUCH für Führungskräfte, Berater und alle, die den Mut haben, anders zu denken.Eric Wenzel untersucht wiederkehrende Paradoxien, die Transformationsprozesse prägen, in der gängigen Literatur jedoch kaum besprochen werden. Er verfolgt dazu bewusst einen transdisziplinären Ansatz und nutzt Erkenntnisse aus Kulturanthropologie, Philosophie, Komplexitätswissenschaft und Geschichtsforschung - z.B. Ideen des Philosophen Hans-Georg Gadamer oder des Historikers Carlo Ginzburg -, um ein vollkommen neues Verständnis von Veränderungsprozessen vorzustellen, das diese Paradoxien ernst nimmt. Bei diesem Buch handelt es sich um 'Slow Food', sowohl für erfahrene Transformations- und Projektmanager, als auch für Berater, aber auch für all diejenigen, die sich für Komplexität und Organisationen interessieren und beim Konsumieren der Nachrichten fragen, warum so viele Transformationsvorhaben fehlgehen. Transformationsarbeit beginnt, so argumentiert Wenzel, dort, wo unser absichtsvolles Vorgehen unbeabsichtigte Konsequenzen hat. Das Buch dürfte insbesondere diejenigen ansprechen, die bereit sind, sich auf einen Text einzulassen, der ungewöhnliche, unkonventionelle oder kontraintuitive Formen der Intervention anbietet. Der Untertitel stellt die Frage und gibt die Antwort auf die wesentliche Erkenntnis, die das Buch bereithält: Warum man Transformationen nicht managen kann und es deswegen tun muss - nur eben anders als Sie dachten. 250 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -EIN INSPIRIERENDES BUCH für Führungskräfte, Berater und alle, die den Mut haben, anders zu denken.Eric Wenzel untersucht wiederkehrende Paradoxien, die Transformationsprozesse prägen, in der gängigen Literatur jedoch kaum besprochen werden. Er verfolgt dazu bewusst einen transdisziplinären Ansatz und nutzt Erkenntnisse aus Kulturanthropologie, Philosophie, Komplexitätswissenschaft und Geschichtsforschung - z.B. Ideen des Philosophen Hans-Georg Gadamer oder des Historikers Carlo Ginzburg -, um ein vollkommen neues Verständnis von Veränderungsprozessen vorzustellen, das diese Paradoxien ernst nimmt. Bei diesem Buch handelt es sich um 'Slow Food', sowohl für erfahrene Transformations- und Projektmanager, als auch für Berater, aber auch für all diejenigen, die sich für Komplexität und Organisationen interessieren und beim Konsumieren der Nachrichten fragen, warum so viele Transformationsvorhaben fehlgehen. Transformationsarbeit beginnt, so argumentiert Wenzel, dort, wo unser absichtsvolles Vorgehen unbeabsichtigte Konsequenzen hat. Das Buch dürfte insbesondere diejenigen ansprechen, die bereit sind, sich auf einen Text einzulassen, der ungewöhnliche, unkonventionelle oder kontraintuitive Formen der Intervention anbietet. Der Untertitel stellt die Frage und gibt die Antwort auf die wesentliche Erkenntnis, die das Buch bereithält: Warum man Transformationen nicht managen kann und es deswegen tun muss - nur eben anders als Sie dachten.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Dumont Buchverlag Gmbh Auflage: 1 (Oktober 2006), 2006
ISBN 10: 383217995X ISBN 13: 9783832179953
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Softcover. Zustand: gut. Auflage: 1 (Oktober 2006). Die Wende vom Wort zum Bild Der Iconic Turn, die Wende vom Wort zum Bild, hat unsere Art, Wissen zu generieren, zu strukturieren und zu kommunizieren, gründlich verändert. Die Omnipräsenz digitaler Bilder auf Fernseh-, Computer- und Mobiltelefon-Bildschirmen lässt nur noch das als relevant erscheinen, was sich in Bildern zeigt. Umgekehrt erscheinen Bilderwelten real, die nichts als technische Konstrukte sind. »Iconic Worlds« ist eine Momentaufnahme der neuen Bilderwelten und Wissensräume. Sie spannt den Bogen von der medialen Herrschaftsinszenierung der Antike bis zu den Ikonen des Schreckens von Abu Ghraib. Die Folgen digitaler Technik für den kreativen Prozess des Künstlers werden ebenso thematisiert wie die Erlebniswelten der Visual Music oder die visuellen Möglichkeiten, mit denen Marken ein Lebensgefühl transportieren. Mit Beiträgen von Christoph Asendorf, Michael von Brück, Michael Conrad, Georges Didi-Huberman, Luca Giuliani, John Goto, Hans Herrmann, Arata Isozaki, Eric R. Kandel, Rem Koolhaas, William J. T. Mitchell, Bruce Sterling, Martin Warnke, Horst Wenzel, Paul Zanker. Über den Autor Christa Maar ist Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend und Vorstand der Hubert Burda Stiftung. Die promovierte Kunsthistorikerin arbeitete zunächst als Drehbuchautorin und Regisseurin von Fernsehfilmen. 1988 - 1992 Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN. Zahlreiche Veröffentlichungen. Prof. Dr. Hubert Burda ist Verleger und Vorstandsvorsitzender der Hubert Burda Media. Der promovierte Kunsthistoriker initiierte zusammen mit Christa Maar die Vorlesungsreihe ICONIC TURN an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Leiter eines modernen Medienunternehmens und als Vorsitzender des Hochschulrates der LMU setzt sich Hubert Burda für die verstärkte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft ein. 2007 wurde Hubert Burda mit der "Jakob Fugger-Medaille" für hervorragende Verdienste um das Zeitschriftenwesen in Deutschland ausgezeichnet. Christa Maar ist Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend und Vorstand der Hubert Burda Stiftung sowie der Felix Burda Stiftung. Die promovierte Kunsthistorikerin arbeitete zunächst als Drehbuchautorin und Regisseurin von Fernsehfilmen. Von 1988 bis 1992 war sie Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN. In ihrer Eigenschaft als Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. kämpft sie seit Beginn des Jahrtausends um Aufmerksamkeit für das Thema Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. So vergibt die Stiftung unter anderem den Felix Burda Award für herausragende Verdienste für die Darmkrebsprävention. Als Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend setzt sich Christa Maar unter anderem für den interdisziplinären und internationalen Austausch in der Wissenschaft ein. Zwischen 2002 und 2006 initiierte sie gemeinsam mit Hubert Burda die Vorlesungsreihe Iconic Turn - Das neue Bild der Welt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Vorträge erschienen bei DuMont in zwei Bänden, Iconic Turn - Die neue Macht der Bilder (2004) und Iconic Worlds - Neue Bilderwelten und Wissensräume (2006). Für ihr Lebenswerk wurde Christa Maar 2005 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Weitere Publikationen Die Technik auf dem Weg zur Seele. Forschungen an der Schnittstelle Gehirn/Computer. Herausgeberin mit Ernst Pöppel und Thomas Christaller. Reinbek bei Hamburg, 1996 Virtual Cities. Die Neuerfindung der Stadt im Zeitalter der globalen Vernetzung. Herausgeberin mit Florian Rötzer. Basel, 1997 Internet & Politik. Von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie. Herausgeberin mit Claus Leggewie. Köln, 1998 Weltwissen Wissenswelt. Das globale Netz von Text und Bild. Herausgeberin mit Hans Ulrich Obrist und Ernst Pöppel. Köln, 2000 Gesundheit aus dem Darm. Herausgeberin. München, 2003 Hilfe bei Darmkrebs. Herausgeberin. Stuttgart, 2004 Prof. Dr. Hubert Burda ist Verleger und Vorsitzender des Vorstandes von Burda Media. Burda Media verlegt 258 Zeitschriften im In- und Ausland (u.a. FOCUS, BUNTE). Das Unternehmen betreibt zahlreiche Internet- und Radiobeteiligungen. TV-Produktionen und das Direktmarketing ergänzen das Geschäftsportfolio zu einem Gesamtumsatz von 1,53 Mrd. Euro (2005). Mit seinen Titeln ist das Unternehmen Reichweitenmarktführer in Deutschland und führend in verschiedenen osteuropäischen Ländern, Russland und der Türkei. Hubert Burda wurde am 9. Februar 1940 als Sohn von Franz und Aenne Burda geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Soziologie an der Ludwig- Maximilians-Universität in München. Hubert Burda ist Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Mitbegründer des European Publishers Council (EPC). Er vergibt den Her-mann-Lenz-Preis für deutschsprachige Literatur und gründete die Hubert Burda Stif-tung, um den interdisziplinären Austausch über Zukunftsthemen voranzutreiben. Als Vorsitzender des Hochschulrats der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München setzt er sich seit 1999 für die verstärkte Vernetzung von Wirtschaft und Wissen-schaft ein. In der Ben-Gurion-Universität im israelischen Beer Sheva gründete er das Hubert Burda Center for Innovative Communications. Er unterstützt mit den "Partners in Tolerance" Steven Spielbergs Shoah Foundation und die Produktion der CD-ROM mit Zeugnissen der Holocaust-Überlebenden für den Unterricht an Schulen. 2005 initiierte er zusammen mit Münchner Medienhäusern das Projekt "Paten für Toleranz", zur Unterstützung des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz. Für seine verlegerischen und unternehmerischen Leistungen ist er mit zahlreichen Preisen geehrt worden, darunter der "Europäische Print Medien Preis". Im Jahr 2000 verlieh der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg ihm den Titel Professor. Im Jahr 2002 erhielt er die Ehrensenatorwürde der Staatlichen Hochschule Karlsruhe (ZKM) und hielt im Frühjahr 2006 die Heinrich-Hertz-Gastprofessur an der Universität K.