Verlag: Papierflieger Verlag
Anbieter: Antiquariat Walter Nowak, Göttingen, Deutschland
noch eingeschweißt. Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Papierflieger-Verlag., Clausthal-Zellerfeld., 2014
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OBroschur / Karton. 132 Seiten mit Abbildungen (Karten, Zeichnungen, Fotografien). Guter Zustand. Size: 4°.
Org.-Broschur. Zustand: Sehr gut. 229 S. : Mit Illustr.; 21 cm; Mit einem Essay von Reinhard Sieder / Frisch und sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
EUR 64,87
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 204 pages. German language. 8.43x5.87x0.67 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Piepersche Druckerei und Verlag, 2007
ISBN 10: 3897209756 ISBN 13: 9783897209756
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 61 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-384-6/8-00747666 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 62.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Geschichte des Ortes Löbtau bis um 1900 | Fr. Ed. Falland | Taschenbuch | 204 S. | Deutsch | 2016 | [.] | EAN 9783957704788 | Verantwortliche Person für die EU: SaxoniaBuch, Rippiener Str. 11, 01217 Dresden, office[at]saxoniabuch[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Loccum: Selbstverlag, 2005
Anbieter: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
21cm x 21cm. Zustand: Sehr gut. 75 S., schw/w Abb. brosch. Eb., dieser mit minimalen Gebrauchsspuren u. leicht berieben, ansonsten sehr guter Zustand. Unzugeordnet Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Löbtau ist heute ein Stadtteil von Dresden und gehört zum Dresdner Ortsamtsbereich Cotta. Erste Erwähnung hat Löbtau im Jahr 1068 als 'Liubituwa' ('liebliche Aue') gefunden, als der deutsche König Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift Meißen vergab. Löbtau ist damit eine der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im Elbtal. Seine Geschichte reicht aber wahrscheinlich bis in die Zeit der Sorben zurück. Der Ort unterstand dem Domstift Meißen, wurde aber im Zuge der Reformation an das Kurfürstentum Sachsen übergeben. Im 19. Jahrhundert griff das Wachstum der benachbarten Stadt Dresden auf die Vororte über; zählte Löbtau im Jahre 1834 nur 163 Einwohner, vervielfachte sich die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten - Löbtau wurde zur größten Landgemeinde Sachsens. Im Jahre 1875 wurde der Neue Annenfriedhof angelegt, 1881 erhielt Löbtau Pferdebahnanschluss nach Dresden, 1900 wurde die Strecke elektrifiziert. Im Ort gab es entlang des Weißeritzmühlgrabens mehrere Mühlwerke. Anfang des 20. Jahrhunderts war Löbtau eine Fabrik- und Arbeitervorstadt, zum großen Teil mit geschlossener Bebauung. Am 1. Januar 1903 wurde es mit etwa 39.000 Einwohnern nach Dresden eingemeindet. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1896. 204 pp. Deutsch.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 29,90
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In den WarenkorbZustand: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Loebtau ist heute ein Stadtteil von Dresden und gehoert zum Dresdner Ortsamtsbereich Cotta. Erste Erwaehnung hat Loebtau im Jahr 1068 als Liubituwa ( liebliche Aue ) gefunden, als der deutsche Koenig Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift M.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Löbtau ist heute ein Stadtteil von Dresden und gehört zum Dresdner Ortsamtsbereich Cotta. Erste Erwähnung hat Löbtau im Jahr 1068 als ¿Liubituwä (¿liebliche Aue¿) gefunden, als der deutsche König Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift Meißen vergab. Löbtau ist damit eine der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im Elbtal. Seine Geschichte reicht aber wahrscheinlich bis in die Zeit der Sorben zurück. Der Ort unterstand dem Domstift Meißen, wurde aber im Zuge der Reformation an das Kurfürstentum Sachsen übergeben. Im 19. Jahrhundert griff das Wachstum der benachbarten Stadt Dresden auf die Vororte über; zählte Löbtau im Jahre 1834 nur 163 Einwohner, vervielfachte sich die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten ¿¿ Löbtau wurde zur größten Landgemeinde Sachsens. Im Jahre 1875 wurde der Neue Annenfriedhof angelegt, 1881 erhielt Löbtau Pferdebahnanschluss nach Dresden, 1900 wurde die Strecke elektrifiziert. Im Ort gab es entlang des Weißeritzmühlgrabens mehrere Mühlwerke. Anfang des 20. Jahrhunderts war Löbtau eine Fabrik- und Arbeitervorstadt, zum großen Teil mit geschlossener Bebauung. Am 1. Januar 1903 wurde es mit etwa 39.000 Einwohnern nach Dresden eingemeindet. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1896.SaxoniaBuch, Rippiener Straße 11, 01217 Dresden 204 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Löbtau ist heute ein Stadtteil von Dresden und gehört zum Dresdner Ortsamtsbereich Cotta. Erste Erwähnung hat Löbtau im Jahr 1068 als 'Liubituwa' ('liebliche Aue') gefunden, als der deutsche König Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift Meißen vergab. Löbtau ist damit eine der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im Elbtal. Seine Geschichte reicht aber wahrscheinlich bis in die Zeit der Sorben zurück. Der Ort unterstand dem Domstift Meißen, wurde aber im Zuge der Reformation an das Kurfürstentum Sachsen übergeben. Im 19. Jahrhundert griff das Wachstum der benachbarten Stadt Dresden auf die Vororte über; zählte Löbtau im Jahre 1834 nur 163 Einwohner, vervielfachte sich die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten - Löbtau wurde zur größten Landgemeinde Sachsens. Im Jahre 1875 wurde der Neue Annenfriedhof angelegt, 1881 erhielt Löbtau Pferdebahnanschluss nach Dresden, 1900 wurde die Strecke elektrifiziert. Im Ort gab es entlang des Weißeritzmühlgrabens mehrere Mühlwerke. Anfang des 20. Jahrhunderts war Löbtau eine Fabrik- und Arbeitervorstadt, zum großen Teil mit geschlossener Bebauung. Am 1. Januar 1903 wurde es mit etwa 39.000 Einwohnern nach Dresden eingemeindet. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1896.