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  • Eckhardt, Walter; Fritz Reuter u. Ludwig Schmidt:

    Verlag: Stuttgart/Düsseldorf, (Kohlhammer/Schwann), 1963

    Anbieter: Versandantiquariat Trüffelschwein, Witzenhausen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    163 S., br. - Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft, Abt. II;37 - Name auf Titel.

  • Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kremayr und Scheriau, 1981

    ISBN 10: 3218003504 ISBN 13: 9783218003506

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

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    Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.

  • Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Herbig, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

  • Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Herbig, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

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    Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

  • EUR 13,50

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    Softcover. Originalprogrammheft, 21 x 14 cm. Mittig mit Faltspur. 8 Seiten mit vielen Poträtfotos. Guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00384-404311.

  • Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Verlag Kremayr & Scheriau, 1981

    ISBN 10: 3218003504 ISBN 13: 9783218003506

    Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: Bon. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.

  • Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    ISBN 10: 3548226906 ISBN 13: 9783548226903

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

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  • Bild des Verkäufers für "Ein Schauspieler muss alles konnen" zum Verkauf von Bookbot

    Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Herbig, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Fair. Spuren von Feuchtigkeit / Nässe; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke; Farbtonänderung; Verformung des Festeinbands. In dieser Autobiographie begegnet man auch vielen anderen Schauspielern, die sich ab den 20er Jahren bis heute einen Namen gemacht haben.

  • Bild des Verkäufers für Mordkommando zum Verkauf von Bookbot

    Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Osterreichische Staatsdruckerei, 1988

    ISBN 10: 370460108X ISBN 13: 9783704601087

    Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien

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    Zustand: Fair. Unterschrift / Widmung ohne Bezug; Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Gebrochener Buchrücken.

  • Eckhardt, Fritz

    Verlag: Göttingen, 1937

    Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland

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    Zustand: gut. 21 S., 21 cm, Bibliotheksexemplar. Sprache: Deutsch.

  • Eckhardt, Fritz

    Verlag: München. Herbig. 1989, 1989

    Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    OPappbd., mit OSchU., 8°, 254 (1) S., mit 65 Photos, 18 Textillustrationen., Zustand: sehr gut.

  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ullstein Tb, o.J.

    ISBN 10: 3548226906 ISBN 13: 9783548226903

    Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. 254 Seiten / Der Einband ist berieben ISBN 3548226906 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.

  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München : Herbig, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: Preiswerterlesen1 Buchhaus Hesse, Hückeswagen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Pp. Zustand: Neu. 2. Aufl. 254 S. : Ill. ; 22 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 476.

  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: F.A.Herbig Verlagsbuchhandlung, München, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. 254 Seiten mit 65 Fotos und und 18 Textillustrationen, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erstauflage EA. Autorenporträt: Fritz Eckhardt (geboren am 30. November 1907 in Linz; gestorben am 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist und Regisseur. Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung. Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, Tilly, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mutter; Eckhardt: Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht. Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus Ein österreichisches Familienalbum.) Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden ist und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (19341938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem Anschluss an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an satirischer Kritik aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret Der Liebe Augustin, gegründet von Stella Kadmon im Souterrain des Café Prückel, (von 1. Juni 1945 bis 1947/1948 führte er es zusammen mit Carl Merz, und danach übergaben er und Merz die Leitung wieder an Stella Kadmon, die aus Israel zurückgekommen war); sowie dem Kleinen Theater im Wiener Konzerthaus genannt Das Kleine Brettl gegründet von Rolf Olsen vorerst treu. Der erste Film, in dem er mitwirkte, war der 1925 in Wien und Niederösterreich produzierte Stummfilm, Der Rosenkavalier, der seine Premiere 1926 in Dresden an der Semperoper hatte. Die Leitung des Orchesters hatte der Komponist der Oper Richard Strauss. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam er viele Rollenangebote und spielte dann in mehreren deutschsprachigen Filmen, zwei bis drei Filme pro Jahr (siehe den Abschnitt Filmografie), mit. Mit dem verstärkten Aufkommen, Ende der 1950er Jahre, des Fernsehens ORF, ARD und ZDF feierte er als Schauspieler und Autor mit Serien wie: Der alte Richter (19691970) mit Paul Hörbiger, Gusti Wolf, Herbert Propst; Wenn der Vater mit dem Sohne (1971) mit Peter Weck und Michael Janisch, Marianne Schönauer, Dany Sigel; Hallo Hotel Sacher Portier! (1973) mit Elfriede Ott, Josef Hendrichs, Ossy Kolmann, Maxi Böhm, Marianne Schönauer; sowie in Gastrollen in deutschsprachigen Theaterverfilmungen und in seiner Darstellung für die Krimireihe Tatort als Inspektor Viktor Marek, (der Vorname des fiktiven Inspektors stammte von seinem durch die Nazis ermordeten Vater), große Erfolge. Er stach vor allem mit seinem markanten Wortwitz hervor (siehe Zitate). Oberinspektor Marek war bereits vor der Aufnahme dieser Rolle in den Tatort eine eigenständige Krimi-Reihe des ORFs. Die erste Folge wurde im Oktober 1963 ausgestrahlt. Eckhardt schrieb ab der Folge Mädchenmord von 1967 für diese Reihe auch die Drehbücher. Marek und seine Fälle wurden dann als Beitrag aus Österreich in die Tatort-Reihe aufgenommen. Die erste Tatort-Folge mit Eckhardt wurde am 7. November 1971 ausgestrahlt, bis 1987 folgten 13 weitere.

  • Bild des Verkäufers für Mord im Wald: Oberinspektor Marek klärt auf zum Verkauf von Bookbot

    Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Erscheinungsdatum: 1992

    ISBN 10: 3704603791 ISBN 13: 9783704603791

    Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Fair. Riss größer als 1 cm.

  • Bild des Verkäufers für Das Besprechungswesen. Eine Einfürhrung in die Praxis. zum Verkauf von terrahe.oswald

    Eckhardt, Fritz.

    Verlag: Verlag des Börsenvereins der deutschen Buchhändler, Leipzig, 1927

    Anbieter: terrahe.oswald, Gangkofen, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

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    128 S., mit einigen Abbildungen. Orig.-Leinenband. Ecken bestoßen; Kapitale etwas beschabt; Seiten gebräunt; schwacher Kellergeruch.

  • Eckhardt, Fritz;

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frankftirt/M., Berlin, Ullstein Verlag, 1992

    ISBN 10: 3548226906 ISBN 13: 9783548226903

    Anbieter: Antiquariat Ardelt, Großräschen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    18 cm, kartoniert. 254 Seiten , das Buch ist altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, Gebrauchsspuren, . "In seinem langen Bühnenleben begegnete der als "Tatorf"-Inspektor Marek populäre Schauspieler Fritz Eckhardt berühmten Autoren wie Schnitzler und Hauptmann und erschien mit Stars wie Moissi, Albers und SIezak auf der Bühne oder der Leinwand. Seine Erinnerungen sind ein Stück Zeit- und Theatergeschichte." (Münchner Merkur) aus dem Inhalt: "Ein Schauspieler muß alles können" - "Der Fürst ia in der Wäsche eingegangen" - "Für den Faust kriegen Sie mindeaens drei Proben" - Der Kurgast im Porzellananzug - Tumult in Rom und Schock in Bielitz - Die gestronste Mormel oder Die Kaniere der Helene Mäusenlachner - "Laß uns eine Operette schreiben. ." - Walt Disney und sein Paket - "Es soll sein zwischen uns kein Bös" - "Herr Eckhardt, machen S' einen Witz!" - "Wer so gut schreibt, der muß Doktor sein" - Anhang: Gedichte, Briefe und anderes Beschreibung vom Antiquariat Ardelt 4k5a ISBN-Nummer: 3-548-22690-6 Antiquariat Ardelt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

  • Fritz Eckhardt, Aufgezeichnet von H. Bankhofer

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Verlag Kremayr und Scheriau, Wien, 1981

    ISBN 10: 3218003504 ISBN 13: 9783218003506

    Anbieter: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Österreich

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    Zustand: Leichte Gebrauchsspuren. Zahlr. Fotos.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Fritz Eckhardt (1907-1995) /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Eckhardt, Fritz :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Manuskript / Papierantiquität

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Fritz Eckhardt bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "1990" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fritz Eckhardt (* 30. November 1907 in Linz; ? 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist und Regisseur.[1] Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung.[2] Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, ?Tilly?, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche ?Mutter?; Eckhardt: ?Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht.? Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus - Ein österreichisches Familienalbum.)[3] Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden war und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (1934-1938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem ?Anschluss? an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an ?satirischer Kritik? aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret Der Liebe Augustin, gegründet von Stella Kadmon im Souterrain des Café Prückel, (von 1. Juni 1945 bis 1947/1948 führte er es zusammen mit Carl Merz, und danach übergaben er und Merz die Leitung wieder an Stella Kadmon, die aus Israel zurückgekommen war); sowie dem Kleinen Theater im Wiener Konzerthaus genannt ?Das Kleine Brettl? gegründet von Rolf Olsen vorerst treu. Der erste Film, in dem er mitwirkte, war der 1925 in Wien und Niederösterreich produzierte Stummfilm Der Rosenkavalier, der seine Premiere 1926 in Dresden an der Semperoper hatte. Die Leitung des Orchesters hatte der Komponist der Oper Richard Strauss. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam er viele Rollenangebote und spielte dann in mehreren deutschsprachigen Filmen, zwei bis drei Filme pro Jahr (siehe den Abschnitt ?Filmografie?), mit. Mit dem verstärkten Aufkommen, Ende der 1950er Jahre, des Fernsehens ORF, ARD und ZDF feierte er als Schauspieler und Autor mit Serien wie: Der alte Richter (1969-1970) mit Paul Hörbiger[4], Gusti Wolf, Herbert Propst; Wenn der Vater mit dem Sohne (1971) mit Peter Weck und Michael Janisch, Marianne Schönauer, Dany Sigel; Hallo - Hotel Sacher ? Portier! (1973) mit Elfriede Ott, Josef Hendrichs, Ossy Kolmann, Maxi Böhm, Marianne Schönauer; sowie in Gastrollen in deutschsprachigen Theaterverfilmungen und in ?seiner? Darstellung für die Krimireihe Tatort als ?Inspektor Viktor Marek?, (der Vorname des fiktiven Inspektors stammte von seinem durch die Nazis ermordeten Vater), große Erfolge. Er stach vor allem mit seinem markanten Wortwitz hervor (siehe Zitate). Oberinspektor Marek war bereits vor der Aufnahme dieser Rolle in den Tatort eine eigenständige Krimi-Reihe des ORFs. Die erste Folge wurde im Oktober 1963 ausgestrahlt. Eckhardt schrieb ab der Folge Mädchenmord von 1967 für diese Reihe auch die Drehbücher. Marek und seine Fälle wurden dann als Beitrag aus Österreich in die Tatort-Reihe aufgenommen. Die erste Tatort-Folge mit Eckhardt wurde am 7. November 1971 ausgestrahlt,

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Fritz Eckhardt (1907-1995) /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Eckhardt, Fritz :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Manuskript / Papierantiquität

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Postkarte bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "1986" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fritz Eckhardt (* 30. November 1907 in Linz; ? 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist und Regisseur.[1] Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung.[2] Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, ?Tilly?, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche ?Mutter?; Eckhardt: ?Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht.? Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus - Ein österreichisches Familienalbum.)[3] Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden war und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (1934-1938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem ?Anschluss? an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an ?satirischer Kritik? aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret Der Liebe Augustin, gegründet von Stella Kadmon im Souterrain des Café Prückel, (von 1. Juni 1945 bis 1947/1948 führte er es zusammen mit Carl Merz, und danach übergaben er und Merz die Leitung wieder an Stella Kadmon, die aus Israel zurückgekommen war); sowie dem Kleinen Theater im Wiener Konzerthaus genannt ?Das Kleine Brettl? gegründet von Rolf Olsen vorerst treu. Der erste Film, in dem er mitwirkte, war der 1925 in Wien und Niederösterreich produzierte Stummfilm Der Rosenkavalier, der seine Premiere 1926 in Dresden an der Semperoper hatte. Die Leitung des Orchesters hatte der Komponist der Oper Richard Strauss. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam er viele Rollenangebote und spielte dann in mehreren deutschsprachigen Filmen, zwei bis drei Filme pro Jahr (siehe den Abschnitt ?Filmografie?), mit. Mit dem verstärkten Aufkommen, Ende der 1950er Jahre, des Fernsehens ORF, ARD und ZDF feierte er als Schauspieler und Autor mit Serien wie: Der alte Richter (1969-1970) mit Paul Hörbiger[4], Gusti Wolf, Herbert Propst; Wenn der Vater mit dem Sohne (1971) mit Peter Weck und Michael Janisch, Marianne Schönauer, Dany Sigel; Hallo - Hotel Sacher ? Portier! (1973) mit Elfriede Ott, Josef Hendrichs, Ossy Kolmann, Maxi Böhm, Marianne Schönauer; sowie in Gastrollen in deutschsprachigen Theaterverfilmungen und in ?seiner? Darstellung für die Krimireihe Tatort als ?Inspektor Viktor Marek?, (der Vorname des fiktiven Inspektors stammte von seinem durch die Nazis ermordeten Vater), große Erfolge. Er stach vor allem mit seinem markanten Wortwitz hervor (siehe Zitate). Oberinspektor Marek war bereits vor der Aufnahme dieser Rolle in den Tatort eine eigenständige Krimi-Reihe des ORFs. Die erste Folge wurde im Oktober 1963 ausgestrahlt. Eckhardt schrieb ab der Folge Mädchenmord von 1967 für diese Reihe auch die Drehbücher. Marek und seine Fälle wurden dann als Beitrag aus Österreich in die Tatort-Reihe aufgenommen. Die erste Tatort-Folge mit Eckhardt wurde am 7. November 1971 ausgestrahlt, bis.

  • Fritz Eckhardt

    Verlag: Studio Hamburg Enterprises

    ISBN 13: 4052912672178

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    DVD. Zustand: Neu. Neu -Mit Fritz Eckhardt, Elfriede Ott, Ossy Kolman, Marianne Schönauer und anderen. Im Wiener Hotel Sacher ist Oswald Huber, der Chefportier, für die Rezeption verantwortlich. Dabei erlebt er allerhand Abenteuer und löst mit Geschick die Probleme der Hotelgäste. Huber ist Junggeselle und lebt mit seiner Schwester Resi zusammen, die schon seit einer Ewigkeit mit dem Amtsrat Hrdlicka verlobt ist. 0 pp. Deutsch.

  • FRITZ ECKHARDT (1907-95) "Inspektor Marek"(Tatort)

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  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München F. A. Herbig Verlag 1989., 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

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  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München : Herbig, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

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  • Fritz Eckhardt

    Sprache: Deutsch

    Erscheinungsdatum: 1927

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  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München; F. A. Herbig Verlag, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Österreich

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  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München; F. A. Herbig Verlag, 1989

    ISBN 10: 3776615923 ISBN 13: 9783776615920

    Anbieter: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Österreich

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  • Gustav Ucicky (director, screenwriter); Rolf Olsen (screenwriter); Hans Holt, Richard Romanowsky, Fritz Eckhardt, Erich Nikowitz (starring)

    Verlag: Prisma, N.p., 1947

    Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA

    Verbandsmitglied: ABAA ILAB

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    Vintage program for the 1947 Austrian film. Text and titles in German. A dramatization of the history of the founding of the Vienna Boys Choir, and the life of composer Josef Haydn. 8 x 11.5 inches. Bifold. About Near Fine.

  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München : Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, 1989

    Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Deutschland

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    1. 254 Seiten. mit 65 Fotos und 18 Textillustrationen Sprache: Deutsch 8°, weißer farbig illustr. OU olivfarbenes O Ln.

  • Eckhardt, Fritz:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Edition S - Verlag der Östereichischen Staatsdruckerei, Wien, 1988

    ISBN 10: 370460108X ISBN 13: 9783704601087

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

    Verbandsmitglied: GIAQ

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    Zustand: Gut. 181 Seiten, Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Autorenporträt: Fritz Eckhardt (geboren am 30. November 1907 in Linz; gestorben am 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist und Regisseur. Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung. Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, Tilly, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mutter; Eckhardt: Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht. Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus Ein österreichisches Familienalbum.) Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden ist und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (19341938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem Anschluss an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an satirischer Kritik aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret Der Liebe Augustin, gegründet von Stella Kadmon im Souterrain des Café Prückel, (von 1. Juni 1945 bis 1947/1948 führte er es zusammen mit Carl Merz, und danach übergaben er und Merz die Leitung wieder an Stella Kadmon, die aus Israel zurückgekommen war); sowie dem Kleinen Theater im Wiener Konzerthaus genannt Das Kleine Brettl gegründet von Rolf Olsen vorerst treu. Der erste Film, in dem er mitwirkte, war der 1925 in Wien und Niederösterreich produzierte Stummfilm, Der Rosenkavalier, der seine Premiere 1926 in Dresden an der Semperoper hatte. Die Leitung des Orchesters hatte der Komponist der Oper Richard Strauss. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam er viele Rollenangebote und spielte dann in mehreren deutschsprachigen Filmen, zwei bis drei Filme pro Jahr (siehe den Abschnitt Filmografie), mit. Mit dem verstärkten Aufkommen, Ende der 1950er Jahre, des Fernsehens ORF, ARD und ZDF feierte er als Schauspieler und Autor mit Serien wie: Der alte Richter (19691970) mit Paul Hörbiger, Gusti Wolf, Herbert Propst; Wenn der Vater mit dem Sohne (1971) mit Peter Weck und Michael Janisch, Marianne Schönauer, Dany Sigel; Hallo Hotel Sacher Portier! (1973) mit Elfriede Ott, Josef Hendrichs, Ossy Kolmann, Maxi Böhm, Marianne Schönauer; sowie in Gastrollen in deutschsprachigen Theaterverfilmungen und in seiner Darstellung für die Krimireihe Tatort als Inspektor Viktor Marek, (der Vorname des fiktiven Inspektors stammte von seinem durch die Nazis ermordeten Vater), große Erfolge. Er stach vor allem mit seinem markanten Wortwitz hervor (siehe Zitate). Oberinspektor Marek war bereits vor der Aufnahme dieser Rolle in den Tatort eine eigenständige Krimi-Reihe des ORFs. Die erste Folge wurde im Oktober 1963 ausgestrahlt. Eckhardt schrieb ab der Folge Mädchenmord von 1967 für diese Reihe auch die Drehbücher. Marek und seine Fälle wurden dann als Beitrag aus Österreich in die Tatort-Reihe aufgenommen. Die erste Tatort-Folge mit Eckhardt wurde am 7. November 1971 ausgestrahlt, bis 1987 folgten 13 weitere Episoden, deren Drehbücher ebenfalls von ihm verfasst wurden. I.