Groß gerau (35 Ergebnisse)

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  • Verlag: Selbstverlag o.J., Groß-Gerau

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    Zustand: Sehr gut erhalten. 4 Seiten; Enthält 6 zuschneidbare Postkarten mit Bildern der Kirche.

  • Verlag: Holzstich um., 1890

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    Bildgröße 11x8,5 cm.

  • Verlag: München : Kunstverlag Bühn, []., 1985

    • Hardcover

    Anbieter: Antiquariat + Buchhandlung Bücher-Quell, Waldbrunn-Lahr, DeutschlandAntiquariat + Buchhandlung Bücher-Quell

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    209 S. : zahlr. Ill. (farb.) 4°. OLwd mit Goldpräg. u. SU. Zustand: wie neu.

  • Verlag: Technisch-Pädagogischer Verlag Scharfes Druckereien, Wetzlar, 1931

    • Softcover

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    1. Ausgabe. Gr. 8°. S. 257-288. OBroschur, Umschlag gering fleckig, sonst gut. zahlreiche Abb. ------ Loos (Am Ufer); Gauck (Am Sandkasten); Kurt Riemann (Jugendspiel als Ausdruck einer Schulgemeinschaft); Wilhelm Biemüller (Die Festvorbereitung im Dienste des Unterrichts); Paul Benser (Meine ersten Bastelstunden); Von der Bedeutung der Sprecherziehung; Die Bewegungsaufgabe; Paul Georg Münch (Der Gamsbartkaktus); Der Mittelbau der Einheitsschule; Hans Heinrich Harms (70 Jahre alt) ///// Wilhelm Loos (* 20. März 1885 in Udenheim; gest. 14. Dezember 1948 in Heppenheim) war ein hessischer Politiker (DDP) und ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik. Wilhelm Loos war zwischen 1901 und 1904 Seminarist in Alzey und arbeitete ab 1904 als Lehrer in Darmstadt, Darmstadt-Eberstadt und Babenhausen. 1919 bis 1922 war er Leiter der Reichszentrale für Heimatdienst/Landesabteilung Hessen. 1920 wurde er von der französischen Militärjustiz zu 20 Jahren Gefängnis und Aufenthaltsverbot verurteilt. Er flüchtete aus dem französisch besetzten Brückenkopf nach Gießen, wo er 1922 Rektor wurde. 1929 wurde er Kreisschulrat im Landkreis Groß-Gerau. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er in den Ruhestand versetzt. 1945 bis 1948 war er erneut Kreisschulrat in Heppenheim und wirkte ab 1948 als Referent im Hessischen Kultusministerium.

  • Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, DeutschlandAntiquariat Hild

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  • Verlag: Technisch-Pädagogischer Verlag Scharfes Druckereien, Wetzlar, 1931

    • Softcover

    Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, DeutschlandANTIQUARIAT H. EPPLER

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    1. Ausgabe. Gr. 8°. S. 193-256. OBroschur, Umschlag gering fleckig, sonst gut. zahlreiche Abb., mit Werbebeilage "Werkarbeit in der Volksschule". ------ Von der Vorbereitung des Lehrers in der Arbeitsschule; Ein lustiges Tierbüchlein im Papierdrucken; Unsere Arbeitsmittel im Unterricht; Versuche mit flüssiger Luft; Kindergedichte (Artur Danz); Die Ziffer im Rechenunterricht; Der Arbeitsschulgedanke der freien geistigen Tätigkeit in der kritischen Auseinandersetzung; Die Oberstfe der Volksschule; X. Tagung des Verbandes der Arbeitsschulfreunde zu Rüsselsheim am 15. und 16. Mai 1931 ///// Wilhelm Loos (* 20. März 1885 in Udenheim; gest. 14. Dezember 1948 in Heppenheim) war ein hessischer Politiker (DDP) und ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik. Wilhelm Loos war zwischen 1901 und 1904 Seminarist in Alzey und arbeitete ab 1904 als Lehrer in Darmstadt, Darmstadt-Eberstadt und Babenhausen. 1919 bis 1922 war er Leiter der Reichszentrale für Heimatdienst/Landesabteilung Hessen. 1920 wurde er von der französischen Militärjustiz zu 20 Jahren Gefängnis und Aufenthaltsverbot verurteilt. Er flüchtete aus dem französisch besetzten Brückenkopf nach Gießen, wo er 1922 Rektor wurde. 1929 wurde er Kreisschulrat im Landkreis Groß-Gerau. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er in den Ruhestand versetzt. 1945 bis 1948 war er erneut Kreisschulrat in Heppenheim und wirkte ab 1948 als Referent im Hessischen Kultusministerium.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Groß-Gerau, Eigenverlag

    • Softcover

    Anbieter: ABC Versand e.K., Aarbergen, DeutschlandABC Versand e.K.

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    4°, geheftet. Zustand: Befriedigend. 82 Seiten + 2-seitige Faltkarte, mit zahlreichen Abbildungen Mit Gebrauchsspuren, Seiten etwas verfärbt, eine Ecke der Faltkarte umgeknickt, innen sauber und ordentlich. W8 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 254.

  • Verlag: Kupferstich von Merian aus dem Jahr., 1646

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    Bildgröße 11x17 cm. Am linken Rand knapp beschnitten.

  • Weitere Bilder

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Darmstadt: Eduard Roether Verlag,, 1958

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    407 S. m. zahlr. s/w-Abb., Zeichnungen u. Karten; 1 montierte farb. Zeichnung; 32 Tafeln m. zahlr. s/w-Fotos auf Kunstdruckpapier. Gr.-8°; Orig.Ln. m. braun gepr. RT u. Einbandprägung (Torhalle Schloß Dornberg); Kopf-Rotschnitt; Fdh. Orig. SU. - ". Seit der Bildung des Kreises im Jahre 1832 ist dessen Einwohnerzahl von 17.000 auf 150.000 angestiegen. An dieser Steigerung sind von Anfang an auch zahlreiche Zuwanderer von auswärts mit beteiligt. Viele von ihnen haben ihre frühere Heimat in kargen Gebirgsdörfern verlassen, um hier Arbeit und eine neue Heimat zu finden. Ihr Wagemut und ihre Tüchtigkeit haben wesentlich zur Gestaltung und zum Ausbau unserer heimischen Industrie beigetragen. . Unseren Kindern, die in der schnellebigen Zeit von heute fast keine Bindung an Natur und Umwelt empfinden, möge das Heimatbuch dazu verhelfen, ein innigeres Verhältnis zur Heimat zu gewinnen. ." (Aus dem Vorwort des Landrats Wilhelm Seipp von 1957!) - Schutzumschl. berieben, Rücken gebräunt; Ecken, Rückenenden u. Kanten bestoßen u. m. einigen kl. Läsionen. Das Buch selbst gut erhalten u. sauber, Papier durchg. gering randgebräunt. A/M2 - Please ask for detailed information in English / Demandez des détails en francais s.v.p. - Bitte beachten: Bestellungen können erst ab dem 22.09. 2026 wieder bearbeitet werden! - Please note: orders can only be processed again after Sept. 23, 2026! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.

  • Verlag: Gross-Gerau, Druck: Buchdruckerei Ph. L. Fink., 1921

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    8°, 92 Seiten, mit vielen Abbildungen in sw, zahlreiche Werbeanzeige derzeit auf unpaginierten Seiten, kartoniert. Kapitale etwas lädiert, sonst recht gut erhalten. Altdeutsche Schrift/Fraktur. Sprache: Deutsch.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Groß-Gerau; Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau, 2010

    • Softcover

    Anbieter: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, DeutschlandDie Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein

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    gr.-8°, Broschiert. Zustand: Sehr gut. 219 S. Einband mit leichten Lagerspuren, sonst sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Gross-Gerau, Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau.,, 1979

    • Softcover

    Anbieter: Antiquariat Ralf Rindle, Cuxhaven, DeutschlandAntiquariat Ralf Rindle

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    Zustand: Wie neu. Mit zahlreichen Abbildungen, 24 Seiten. Geringe Gebrauchsspuren. Mit offener Rechnung versenden wir gerne an Bibliotheken und Institutionen, Schulen, Universitäten etc. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 20,9 x 19,0 cm, illustriertes O-Broschur.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: o. J.

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    Heft/Zeitschrift. Zustand: Gut. 84 Seiten 84 Seiten. 210x293mm Umschlag an den Rändern fleckig; gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.

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    0. An den Rändern etwas gebräunt. Sprache: Deutschu.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Kreisausschuß Groß-Gerau, 2018

    3927013102 / 9783927013100

    • Hardcover

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

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    0. Selten. *** Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

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    Bildgröße: 10,9 x 16,7 cm, Blattgröße: 15,5, x 19,3 cm. Stockfleckig und etwas fingerfleckig, im rechten unteren Rand ausserhalb der Darstellung eine Knickspur. Zeigt die Stadt (bezeichnet "Gerau") und Schloß Dornburg aus der Distanz. Schöne, für Merian typische Darstellung.

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1912, mit Plattenton, in dunklem Braun, auf chamoisfarbenem Japan, signiert. 6:4,5 cm.- Verso Reste alter Verklebung. Literatur: Klipstein 23 b (von b). Platte zerstört. Gedruckt bei H. Wetteroth in München. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1913, auf festem chamoisfarbenem Japan. 39,4:29,6 cm. - Mit Gebrauchsspuren besonders im oberen und unteren Rand. Literatur: Klipstein 28c. Von Altheim verworfene Platte; wohl erst nach seinem Tode in ca. 25 Exemplaren von Wetterroth in München gedruckt. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Bildgröße: 9,5 x 15 cm, Blattgröße: 14 x 17,4 cm. Im Vordergrund allegorische Staffage (Löwe, Hahn, Fuchs). Unter der Ansicht Sinnspruch mit lat. u. dt. Text. "Du solt nicht förchten grosse wort, So unbekant werden gehort./ Ob auch zu förchten sey der Man Zuvor: thu gut aufsichtung han." Besonders im weissen Rand stärker fleckig. Kräftiges Exemplar dieser dekorativen Ansicht.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1913, auf festem chamoisfarbenem Japan, mit Signatur- (recto) und Nachlaßstempel (verso). 39,4:29,6 cm.- Mit einigen kleinen Braunflecken. Literatur: Klipstein 28b (von c). Von Altheim verworfene Platte; wohl erst nach seinem Tode in ca. 25 Exemplaren von Wetterroth in München gedruckt. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1913, auf festem chamoisfarbenem Japan, mit Signatur- (recto) und Nachlaßstempel (verso). 39,4:29,6 cm. - Gering fleckig. Literatur: Klipstein 28b (von c). Von Altheim verworfene Platte; wohl erst nach seinem Tode in ca. 25 Exemplaren von Wetterroth in München gedruckt. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1913, auf festem chamoisfarbenem Japan, mit Signatur- (recto) und Nachlaßstempel (verso). 39,4:29,6 cm. - Gering fleckig. Literatur: Klipstein 28b (von c). Von Altheim verworfene Platte; wohl erst nach seinem Tode in ca. 25 Exemplaren von Wetterroth in München gedruckt. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1913, auf festem chamoisfarbenem Japan, mit Signatur- (recto) und Nachlaßstempel (verso). 39,4:29,6 cm. Provenienz: Sammlung Helmut Goedeckemeyer, Petterweil, nicht bei Lugt. Literatur: Klipstein 28b (von c). Von Altheim verworfene Platte; wohl erst nach seinem Tode in ca. 25 Exemplaren von Wetterroth in München gedruckt. Sehr gut gedrucktes und erhaltenes Exemplar! Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1909, Plattenton, auf aufgewalztem China. 22,5:14,9 cm.- In den vollen Rändern leicht stockfleckig. Literatur: Klipstein 18b. Eines von 24 Exx. Bei dieser Radierung handelt es sich um eine von Altheim verworfene Arbeit, die erst nach seinem Tode geätzt worden ist. Von Altheim selbst stammen nur die beiden Köpfe und ein Teil des Armes des bärtigen Mannes, der Rest der Darstellung wurde von dem Ätzer der Platte, Johann Georg Mohr, Frankfurt am Main, hinzugefügt. Der Druck erfolgte durch H. Wetteroth, München. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1912, auf aufgewalztem braunem China, mit Nachlaß- und Signaturstempel. 24:29,8 cm. - Verso an den Rändern Reste alter Verklebung. Literatur: Klipstein 21 c (von c), brauntoniger Jancke-Druck. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1908, mit leichtem Plattenton, auf Kupferdruckpapier. 17,9:23,8 cm. Literatur: Klipstein 9, IIa (von IIc) mit abgerundeten Plattenecken. - Der Titel des Blattes bezieht sich auf eine von Altheim beobachtete kleine Begebenheit: Ein trunkener Bauer stolpert singend die Landstraße entlang: Ach bleib bei mir"; schon der zweite Teil des Verses ist nicht mehr zu hören, denn der Sänger verschwindet stolpernd im Straßengraben. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, mit starkem Plattenton, 1912, auf chamoisfarbenem Kupfperdruckpapier. 26,8:2o,9 cm. Provenienz: Sammlung Helmut Goedeckmeyer, Petterweil. Literatur: Klipstein 19a-b (von c). Lt. handschriftlichen Vermerk verso von Klipstein: Ganz früher Druck". Sehr gut und vollrandig. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1909, gedruckt in dunklem Braun, auf cremefarbenem Japan, signiert. 21:26,8 cm. Literatur: Klipstein 11, IIIa (von IIIc).). Ausgezeichneter Druck mit viel Grat. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, mit Plattenton, 1912, auf aufgewalztem China. 23,8:29,8 cm. Provenienz: Sammlung Helmut Goedeckemeyer, Petterweil. Literatur: Klipstein 21 c (von c), brauntoniger Jancke-Druck, Frankfurt am Main. Als Sohn eines griesgrämigen Schneiders und einer gehörlosen Mutter war Altheim vermutlich früh motiviert, sich durch Zeichnungen zu verständigen und auszudrücken. Er flüchtete gerne zu den Tieren in der bäuerlichen Umgebung und zeichnete schon als Kind bevorzugt Pferde. Zum Glück erkannte der Fabrikant Wolf seine Begabung, förderte ihn und ermöglichte ihm ein Studium an der Städelschen. Angebote der Schule für Stipendien in Paris und Italien nahm er kaum wahr, die Fremde lockte ihn nicht. Von den verschiedenen Entwicklungen in der Malerei seiner Zeit blieb er unbeeindruckt. Seine Vorliebe galt früh den realistischen Tierdarstellungen, später lag der Schwerpunkt seiner Motive im bäuerlichen Milieu, auch religiöse Darstellungen kamen dazu. 1897 zog er mit seiner Frau Marie Teichmann nach Eschersheim in die Lindenstraße 5, heute Lindenring. Dort wurden Sohn Franz und Tochter Marie geboren. Im eigenen Anwesen hielt der Maler mehrere Hunde, Esel und zeitweise sogar einen Bären. Der Ring zum Anketten ist heute noch vorhanden. Mit Vorliebe ritt er auf seinem Esel oder Maultier durch den Ort, auch nach Frankfurt, oft stattete er das Tier auffällig mit Strohhut aus und sich selbst mit geladenem Colt. Es soll auch vorgekommen sein, dass er bis zur Theke ritt. Mit seinen Bildern hatte er in diesen Jahren guten Erfolg, er konnte vom Malen leben. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es kaum Altheim-Bilder öffentlich zugänglich zu sehen gibt. Waffen gehörten immer zu seinen besonderen Vorlieben. Er pflegte sie penibel und studierte sie als Modelle. Ohne geladenen Revolver ging er kaum aus dem Haus, er war in Eschersheim berüchtigt deswegen. Im Wirtshaus traf er die einfachen Menschen, die er nach den Anforderungen in der Kunstschule bevorzugt malte. Dort gelang es ihm, künstlerische Studien zu Papier zu bringen. Es entstanden solche und auch Karikaturen zu den Themen Apfelwein, Rauscher, Wein, Bier, Betrunkene. Seine Modelle waren Bauern, Hausierer, Fuhrknechte, Vagabunden und Stromer. Altheims Gesamtwerk besteht aus großen Ölgemälden, kunstvoll realistisch gemalt, ohne volkstümliche Manier, sondern mit persönlichem Bezug und Blick, keiner Mode oder Strömung verpflichtet, oft düster gehalten, zudem aus Zeichnungen und Radierungen. Nach seiner Entfremdung von der Familie und der Scheidung lebte er noch zwei Jahre sehr bescheiden in Rödelheim. Er meldete sich 1914 zum Militär, wurde aber abgewiesen, Dienst im Lazarett probierte er, hielt sie aber nicht aus. Am ersten Weihnachtstag 1914 nahm er sich mit einer Kugel selbst das Leben.