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Sprache: Deutsch
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht Gmbh & Co, 2013
ISBN 10: 3525557728 ISBN 13: 9783525557723
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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: minimale Lagerspuren. Wahrnehmungen in Kirche und Publizistik von 1948 bis 1972. Gronauer verfolgt ein zeitgeschichtliches und ein publizistikwissenschaftliches Interesse. Es werden Einzelpersonen, kirchliche Gruppierungen und Gremien der verfassten Kirche sowie ausgewählte evangelische Zeitschriften dargestellt, die danach fragten, was die Existenz des Staates Israel theologisch, moralisch und politisch bedeute: Haben Juden ein biblisch verbrieftes Recht auf das Heilige Land? Inwieweit ist angesichts der Schoah eine Solidarität zum Staat Israel geboten? Was folgt daraus für die Bewertung des Nahostkonflikts? Es wird deutlich, dass die Staat-Israel-Perzeption in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin Veränderungen unterworfen war. 518 Seiten, gebunden (Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte. Reihe B: Darstellungen; Band 57/Vandenhoeck & Ruprecht 2013). Statt EUR 140,00. Gewicht: 997 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
hardcover. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut SG - Ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt, mit leichten Lagerspuren - Gerhard Gronauer untersucht die Wahrnehmung des Staates Israel im Protestantismus Westdeutschlands von 1948 bis 1972. Dabei verfolgt er ein zeitgeschichtliches und ein publizistikwissenschaftliches Interesse. Es werden Einzelpersonen, kirchliche Gruppierungen und Gremien der verfassten Kirche sowie ausgewählte evangelische Zeitschriften dargestellt, die danach fragten, was die Existenz des Staates Israel theologisch, moralisch und politisch bedeute: Haben Juden ein biblisch verbrieftes Recht auf das Heilige Land Inwieweit ist angesichts der Schoah eine Solidarität zum Staat Israel geboten Was folgt daraus für die Bewertung des Nahostkonflikts Es wird deutlich, dass die Staat-Israel-Perzeption in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin Veränderungen unterworfen war: Bestimmten etwa in den 1950er Jahren die Prämissen traditioneller Theologie das Urteil über den jüdischen Staat, so waren um 1970 vermehrt politische Kategorien ausschlaggebend. Dazwischen liegen die Jahre, in denen evangelische Christen auf ihren ersten Israelreisen einen wahren Enthusiasmus für dieses Land entwickelten. Das war auch die Zeit, in der sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zu Wort meldete und sich beispielsweise zugunsten der deutsch-israelischen Anerkennung aussprach.Insgesamt können keine eindimensionalen Entwicklungslinien gezogen werden können, wonach der Protestantismus anfangs israelkritisch, dann israelfreundlich geworden sei - oder umgekehrt. Vielmehr war das Verhältnis evangelischer Christen und Kirchen zum Staat Israel vielschichtig und ambivalent, sodass Protagonisten proisraelischer und proarabischer Einstellungen sich ständig um Deutungshoheit bemühten, gerade auch nach 1967.Der Autor dankt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Verein Begegnung von Christen und Juden in Bayern' (BCJ) und dem 'Arbeitskreis für evang. Theologie' (AfeT) für die Gewährung von Druckkostenzuschüssen.'Die Studie ist ausgezeichnet worden mit dem Promotionspreis der Nürnberger Staedtler-Stiftung.'.
Zustand: New. 2013. Hardcover. . . . . .
hardcover. Zustand: Neu. Neu Neuware auf Lager, Sofortversand - Gerhard Gronauer untersucht die Wahrnehmung des Staates Israel im Protestantismus Westdeutschlands von 1948 bis 1972. Dabei verfolgt er ein zeitgeschichtliches und ein publizistikwissenschaftliches Interesse. Es werden Einzelpersonen, kirchliche Gruppierungen und Gremien der verfassten Kirche sowie ausgewählte evangelische Zeitschriften dargestellt, die danach fragten, was die Existenz des Staates Israel theologisch, moralisch und politisch bedeute: Haben Juden ein biblisch verbrieftes Recht auf das Heilige Land Inwieweit ist angesichts der Schoah eine Solidarität zum Staat Israel geboten Was folgt daraus für die Bewertung des Nahostkonflikts Es wird deutlich, dass die Staat-Israel-Perzeption in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin Veränderungen unterworfen war: Bestimmten etwa in den 1950er Jahren die Prämissen traditioneller Theologie das Urteil über den jüdischen Staat, so waren um 1970 vermehrt politische Kategorien ausschlaggebend. Dazwischen liegen die Jahre, in denen evangelische Christen auf ihren ersten Israelreisen einen wahren Enthusiasmus für dieses Land entwickelten. Das war auch die Zeit, in der sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zu Wort meldete und sich beispielsweise zugunsten der deutsch-israelischen Anerkennung aussprach.Insgesamt können keine eindimensionalen Entwicklungslinien gezogen werden können, wonach der Protestantismus anfangs israelkritisch, dann israelfreundlich geworden sei - oder umgekehrt. Vielmehr war das Verhältnis evangelischer Christen und Kirchen zum Staat Israel vielschichtig und ambivalent, sodass Protagonisten proisraelischer und proarabischer Einstellungen sich ständig um Deutungshoheit bemühten, gerade auch nach 1967.Der Autor dankt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Verein Begegnung von Christen und Juden in Bayern' (BCJ) und dem 'Arbeitskreis für evang. Theologie' (AfeT) für die Gewährung von Druckkostenzuschüssen.'Die Studie ist ausgezeichnet worden mit dem Promotionspreis der Nürnberger Staedtler-Stiftung.'.
Zustand: New. 2013. Hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
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Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2007, 2010, 2015, 2021. Original-Pappbände, (insgesamt ca. 4.100 Seiten [im einzelnen: 560; 816; XVIII, 882; XVII, XLIX, 1716 Seiten]), kl.4° (29 x 22 cm). Kunstdruckpapier. Einbände mit angedeuteten Gebrauchsspuren, Rücken jeweils andeutungsweise lichtrandig, Papier ohne Bräunungsspuren, Buchblock sauber (also ohne Unterstreichungen & Randglossen). Sehr schöne Exemplare. Zustand: sehr gut. GEWICHT (mit Verpackung): > 17,5 Kg. - Achtung! Hinweis: Gewichtsbedingt gelten womöglich höhere Portosätze als die automatisch angezeigten. Wir behalten uns vor, das faktische Porto zu berechnen. PLEASE NOTICE: Maybe the shipping costs are more expensive than here automatically marked. Changes reserved due to the de facto shipping. [STANDORT Vielbändiges (5+)].
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In den WarenkorbGebunden. Zustand: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Gerhard Gronauer untersucht die Wahrnehmung des Staates Israel im Protestantismus Westdeutschlands von 1948 bis 1972. Wie bewerteten evangelische Christen und kirchliche Gremien die Existenz des Staates Israel theologisch, moralisch und politisch? Im Laufe .