Verlag: Basileia Verlag, Basel, 1969
Anbieter: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Deutschland
Erstausgabe
EA. Einband lichtrandig, sonst gut, 72 S., Querformat, schwarz-weisse Abb., Pappband, geb. Aus kirchlich-karitativer Sicht u.a. ein Aufruf zur Unterstützung des Mississippi-Delta-Dienst, um das soziale Elend zu reduzieren. Gramm 600.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel : Basileia,, 1969
Anbieter: Antiquariat Liberarius - Frank Wechsler, Hagenow, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
S. 70. Mit zahlr. Fotos. ; "MISSISSIPPI ist der fünfte Titel einer Dokumentenreihe, die der Basileia Verlag unter dem Kennwort «Brennpunkte» veröffentlicht. Die Sammlung ist eine Rechenschaftsablage über Ansätze neuartiger Gestaltwerdung der Kirche und über Vorstösse christlicher Nächstenliebe. Im Jahre 1968 erschoss ein weisser Mörder den schwarzen Pfarrer Martin Luther King in Memphis, einer Stadt im amerikanischen Südstaat Tennessee. Die Tat ein Alarmzeichen hat viele Menschen in den Vereinigten Staaten und in Europa aufgeschreckt und erschüttert. Ein Jahr nach diesem Attentat erscheint ein Buch von Heinrich Hellstern, dem ehemaligen Leiter des Hilfswerksder Evangelischen Kirchen der Schweiz (HEKS). Mit Sachkenntnis und aus eigener Anschauung führt der Verfasser mitten hinein in jenes Gebiet, in dem der ungelöste Rassenkonflikt besonders schwelt. «Mississippi» ist nicht nur eine Analyse, sondern ein Bericht über den kühnen Versuch einiger amerikanischer Frauen und Männer, an diesem Brennpunkt menschlicher Not ein Zeichen christlicher Präsenz aufzurichten. Geleitet vom Anliegen eines Martin Luther King, in der Rassenfrage jeglicher Gewalt zu entsagen und in friedlichem Miteinander den gemeinsamen Weg für Schwarze und Weisse zu finden, arbeitet eine Gruppe amerikanischer Frauen und Männer im sogenannten Mississippi-Delta-Dienst. Ihr Werk ist konkreter Einsatz für den Frieden, ein Brückenschlag über Gräben der Rasse und Klasse. Der Bericht zeugt von aufbauenden Kräften in verworrener Zeit. Ein ermutigender Rapport ein Dokument verheissungsvollen Ringens um Verwirklichung der Menschenrechte." Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Kl.-8° (16 x 20 cm) , Pappband , Gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basileia Verlag, Basel, 1969
Anbieter: Basler Afrika Bibliographien, Basel, Schweiz
Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut.
Verlag: Basileia Verlag, Basel, Switzerland, 1969
Anbieter: Bildungsbuch, Flensburg, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Gebunden, abwischbar, mit Fotos u. 1 Skizzenkarte, 69 Seiten, Titelbild: Demonstranten mit selbstgemalten Plakaten 'We want an equal number', 'We demand equal job opportunities for all!', Querformat, Schwarzweißfotos von Schwarzen und Weißen, mit sozial-religiösem Einschlag, dokumentiert die Armut, Rassenzustände im Mississippidelta. Buch innen sauber, keine Eintragungen, keine Markierungen Ebd. fest, sofort lieferbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel : Basileia-Verl., 1969
Anbieter: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Deutschland
-8° Ill.Opd. 70 S. : mit Abb. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Verlag: Basel. Basileia Verlag. 1969., 1969
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Mit zahlreichen s/w Fotos. Orig.Pappe. Seiten unnummeriert. Seiten leicht lichtrandig, sonst gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zollikon, Evangelische Buchhandlung
Anbieter: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
48 S., Kl-8°, illustrierter OKlammerheftung. Mit s/w-Abbildungen, Rätseln und Kalendarium. Der Einband gering fleckig. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Bremen, 1971
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Originalausgabe. ca. 620 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Göttingen. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten leicht gebräunt, kleiner Registerstempel auf Titelseiten, einige Hefte mit Faltungsspuren, Einbände leicht berieben Seiten leicht gebräunt, kleiner Registerstempel auf Titelseiten, einige Hefte mit Faltungsspuren, Einbände leicht berieben 200741811 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Dortmund, 1972
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Originalausgabe. 640 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Göttingen. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten leicht gebräunt, kleiner Registerstempel auf Titelseiten 200741814 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1120 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.