Julia paschwitz (5 Ergebnisse)

- Softcover
Anbieter: Antiquariat Werner Haschtmann, Frankfurt a.M., DeutschlandAntiquariat Werner Haschtmann
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 26,80
EUR 12,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
LXVII, 256 S, okart., Stempel, Rückenschild, sonst gut Schriftenreihe Schriften zum Medienrecht, Band 52.

- Softcover
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 29,00
EUR 10,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: sehr gut. LXVII, 256 S., 21 cm. Sprache: Deutsch.

- Softcover
Anbieter: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, DeutschlandAntiquariat + Verlag Klaus Breinlich
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 60,00
EUR 8,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
8vo. LXVII, 256 S. Originaler Verlagskarton. Verlagsfrischer Zustand! (NP 99,80 EUR). (Schriften zum Medienrecht, 52). Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 2021.
Verantwortlichkeit voni Online-Archiven bei überholter identifizierender Verdachtsberichterstattung.
Verlag: Hamburg, Kovac. 2021
Anbieter: Antiquariat Bücheretage, Bonn, DeutschlandAntiquariat Bücheretage
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 25,00
EUR 35,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb256 S. Br.

Verantwortlichkeit von Online-Archiven bei überholter identifizierender Verdachtsberichterstattung,
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, DeutschlandVerlag Dr. Kovac GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 99,80
EUR 17,60 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 5 verfügbar
Softcover. Zustand: neu. 1. Auflage. Schriften zum Medienrecht, Band 52 328 pages. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- REZENSION in: Journal on European History of Law, JEHL 13 (2022) 1: "[.] Der an de…m relevanten, brandaktuellen und komplexen Thema des deutschen Medienrechts interessierte Leser wird durch die vorgestellte instruktive Forschungslandschaft und durch detaillierte Deskription und Würdigung der deutschen und europäischen Judikatur bereichert. [.]" -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- In der heutigen Zeit ist die Berichterstattung über den Verdacht der Begehung einer Straftat nahezu täglich in den Medien zu finden. Grund dafür ist, dass in der Ãffentlichkeit ein groÃes Interesse an strafrechtlichen Verdächtigungen besteht. Grundsätzlich haben die Medien das Recht über den Verdacht der Begehung einer Straftat zu berichten, sofern sie die für eine solche Berichterstattung vorgesehenen Voraussetzungen einhalten. Denn nur bei Einhaltung der Voraussetzungen ist eine solche (identifizierende) Verdachtsberichterstattung rechtmäÃig. Doch was passiert, wenn sich der Verdacht, über den berichtet wurde, nicht bestätigt? Was also, wenn die Staatsanwaltschaft ein zuvor eingeleitetes Ermittlungsverfahren nach § 170 Abs. 2 StPO einstellt, weil es an einem hinreichenden Tatverdacht fehlt? Die Verdachtsberichterstattung ist dann noch immer in ihrer ursprünglichen Fassung auffindbar, weil sie in den Online-Archiven der Medienunternehmen weiterhin zum Abruf bereitgehalten wird, spiegelt allerdings nicht mehr die aktuelle Sachlage wider. Eine solche zunächst rechtmäÃige Verdachtsberichterstattung wird jedoch aufgrund der Einstellung des Ermittlungsverfahrens nach § 170 Abs. 2 StPO nicht rechtswidrig. Vielmehr kommt es zu einer Ãberholung. Auch die Bereithaltung einer solchen überholten Verdachtsberichterstattung kann für den Betroffenen erhebliche Auswirkungen haben, die wiederum durch die Auffindbarkeit über Suchmaschinen verstärkt werden. Es handelt sich hierbei um Prangerwirkungen, Stigmatisierungen und Vorverurteilungen, die persà nlicher, sozialer und wirtschaftlicher Natur sein kà nnen. Ein Vergessenwerden ist für den Betroffenen nahezu aussichtslos. Fraglich ist in diesem Zusammenhang, wie die sich im Rahmen der Bereithaltung einer überholten identifizierenden Verdachtsberichterstattung gegenüberstehenden Interessen in einen angemessenen Ausgleich gebracht werden kà nnen. In Betracht kommt hierfür die Ausweitung der Verantwortlichkeit der Online-Archivbetreiber durch Organisationspflichten. Es wird daher geprüft, ob die Pflichten aus § 3 NetzDG, Art. 28b AVMD-RL n.F. sowie Art. 25 DSGVO und die Voraussetzungen für eine Gegendarstellung sich auf die Online-Archivbetreiber übertragen lassen. Gleichzeitig wird auch ein Blick auf die bereits bestehende Verantwortlichkeit geworfen.