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  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Hellmut Königshaus MdB Wehrbeauftrager /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Königshaus, Hellmut :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Sehr gut. Postkarte von Hellmut Königshaus bildseitig mit blauem Stift signiert /// Hellmut Georg Richard Königshaus (* 28. Juli 1950 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Er war von 2010 bis 2015 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Er ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Partner einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei. Königshaus wurde 1950 in einer Lehrerfamilie in Berlin-Adlershof geboren. 1957 zog er mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Er besuchte das Goethe-Gymnasium Karlsruhe, die Wöhlerschule in Frankfurt am Main und die Tilemannschule in Limburg. Nach dem Abitur 1970 am Internat Eckenberg-Gymnasium Adelsheim leistete Königshaus als Soldat auf Zeit (SaZ 2) Wehrdienst beim Aufklärungsgeschwader 51 Immelmann" in Bremgarten bei Freiburg im Breisgau. Danach leistete er neben dem Studium mehrere Wehrübungen als Personaloffizier (S1) beim Lufttransportgeschwader 61 in Penzing/Bayern und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1972 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Freien Universität Berlin, das er im August 1977 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach der Ableistung des Referendariats in Berlin bestand er 1980 das zweite Staatsexamen und war anschließend ab Februar 1980 als Richter tätig. Von 1984 bis 1986 war er Justizsprecher in Berlin. 1986 trat er als Senatsrat in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz des Landes Berlin ein. Von 1986 bis 1989 leitete er hier das Büro des Senators Jürgen Starnick und übernahm 1989 den Aufbau und bis 1993 auch die Leitung der Abfallwirtschaftsbehörde Berlin. Von 1986 bis 1993 gehörte er als Vertreter des Landes Berlin dem Verwaltungsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR) an. 1993 wechselte er als Generalbevollmächtigter zum Berliner Entsorgungsunternehmen Alba AG. Seit 2016 ist Königshaus Partner der Rechtsanwaltskanzlei Steinmeyer & Partner Rechtsanwälte mbB in Hamburg. Partei Seit 1985 ist er Mitglied der FDP. Königshaus gehörte seit 1995 dem FDP-Landesvorstand in Berlin an. Von 1996 bis 1997 war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und von 1997 bis 2004 Justiziar des FDP-Landesverbandes Berlin. Im Bereich der Bundespartei nahm er unterschiedliche Funktionen wahr, zuletzt als Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik. Seit Beginn seiner Amtszeit als Wehrbeauftragter nimmt er keine Parteifunktionen mehr wahr. Abgeordnetentätigkeit Von 1990 bis 1993 gehörte Königshaus der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Steglitz an. Am 20. August 2004 rückte er für den verstorbenen Abgeordneten Günter Rexrodt in den Bundestag nach. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte er erneut über die Landesliste Berlin ein Mandat erringen. Er war 2004/2005 Mitglied des Petitionsausschusses sowie Obmann und Sprecher der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Von 2005 bis 2009 war Königshaus Obmann und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ab September 2009 war er ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Er vertrat die FDP in drei Untersuchungsausschüssen, nämlich 2004/2005 als Obmann des sogenannten Visa-Ausschusses, ab 2005 im BND-Ausschuss" und war bis zur Übernahme des Amtes des Wehrbeauftragten als Mitglied des Verteidigungsausschusses Sprecher der FDP im Untersuchungsausschuss zur sogenannten Kundus-Affäre. Er war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Am 25. März 2010 wurde Königshaus vom Deutschen Bundestag als Nachfolger des SPD-Politikers Reinhold Robbe zum Wehrbeauftragten des Bundestages gewählt. Dieses Amt trat er am 20. Mai 2010 an und schied gleichzeitig aus dem Bundestag aus. Für ihn rückte Holger Krestel nach. Königshaus' Amtszeit endete im Mai 2015. Sein Nachfolger wurde Hans-Peter Bartels, der am 18. Dezember 2014 vom Deutschen Bundestag dafür gewählt wurde. Sonstiges Engagement 1990 bis 2004 nahm Königshaus verschiedene Funktionen in unterschiedlichen Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft wahr. Er war über viele Jahre Mitglied, über 10 Jahre Vorsitzender des Umweltausschusses der Industrie- und Handelskammer Berlin und Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie des Energieausschusses des BDI und von 2002 bis 2004 Vorsitzender der Task-Force Daseinsvorsorge" des Europäischen Industrie-Dachverbandes UNICE. Von 2003 bis 2007 war Königshaus zudem Vorsitzender der Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem" in Berlin. Von 2004 bis 2010 gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem Kuratorium der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" an. Zwischen 2006 und 2010 war er Mitglied im Kuratorium der Georg Kraus Stiftung", Mitglied im Kuratorium von InWelt" sowie Mitglied im Aufsichtsrat des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze" (ZIF). Er ist derzeit Mitglied im Vorstand der Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung, die sich um Verwundete und Hinterbliebene von Gefallenen kümmert, und Mitglied der Freien Demokratischen Wohlfahrt (FDW), einem Sozialverband. Am 15. November 2015 wählte ihn die Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nach dem Rücktritt von Reinhold Robbe zu ihrem Präsidenten. Privates Hellmut Königshaus ist verheiratet und hat zwei Töchter. Positionen und Kontroversen Nach der Nominierung von Königshaus als Kandidat für das Amt des Wehrbeauftragten wurden in der Öffentlichkeit Zweifel gestreut, ob dieser tatsächlich, wie in seiner Bundestagsbiographie angegeben, bereits nach zwei Jahren Dienstzeit als Soldat auf Zeit im Range eines Leutnants die Bundeswehr verlassen haben konnte. Tatsächlich war dies aber seinerzeit möglich und traf in seinem Fall auch zu, da damals, anders als heute, regelmäßig die Beförderung zum Leutnant nach 21 Monaten erfolgte. Bereits vor Antritt seines Amtes geriet Königshaus im April 2010 zudem politisch in die Kritik, weil er nach dem Karfreitagsgefecht", bei dem in Afghanista.

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    Königshaus, Hellmut :

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbfoto von Hellmut Königshaus bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig). .- Hellmut Georg Richard Königshaus (* 28. Juli 1950 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Er war von 2010 bis 2015 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Er ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Partner einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei. Königshaus wurde 1950 in einer Lehrerfamilie in Berlin-Adlershof geboren. 1957 zog er mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Er besuchte das Goethe-Gymnasium Karlsruhe, die Wöhlerschule in Frankfurt am Main und die Tilemannschule in Limburg. Nach dem Abitur 1970 am Internat Eckenberg-Gymnasium Adelsheim leistete Königshaus als Soldat auf Zeit (SaZ 2) Wehrdienst beim Aufklärungsgeschwader 51 ?Immelmann? in Bremgarten bei Freiburg im Breisgau. Danach leistete er neben dem Studium mehrere Wehrübungen als Personaloffizier (S1) beim Lufttransportgeschwader 61 in Penzing/Bayern und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1972 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Freien Universität Berlin, das er im August 1977 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach der Ableistung des Referendariats in Berlin bestand er 1980 das zweite Staatsexamen und war anschließend ab Februar 1980 als Richter tätig. Von 1984 bis 1986 war er Justizsprecher in Berlin. 1986 trat er als Senatsrat in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz des Landes Berlin ein. Von 1986 bis 1989 leitete er hier das Büro des Senators Jürgen Starnick und übernahm 1989 den Aufbau und bis 1993 auch die Leitung der Abfallwirtschaftsbehörde Berlin. Von 1986 bis 1993 gehörte er als Vertreter des Landes Berlin dem Verwaltungsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR) an. 1993 wechselte er als Generalbevollmächtigter zum Berliner Entsorgungsunternehmen Alba AG. Seit 2016 ist Königshaus Partner der Rechtsanwaltskanzlei Steinmeyer & Partner Rechtsanwälte mbB in Hamburg. Partei Seit 1985 ist er Mitglied der FDP. Königshaus gehörte seit 1995 dem FDP-Landesvorstand in Berlin an. Von 1996 bis 1997 war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und von 1997 bis 2004 Justiziar des FDP-Landesverbandes Berlin. Im Bereich der Bundespartei nahm er unterschiedliche Funktionen wahr, zuletzt als Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik. Seit Beginn seiner Amtszeit als Wehrbeauftragter nimmt er keine Parteifunktionen mehr wahr. Abgeordnetentätigkeit Von 1990 bis 1993 gehörte Königshaus der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Steglitz an. Am 20. August 2004 rückte er für den verstorbenen Abgeordneten Günter Rexrodt in den Bundestag nach. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte er erneut über die Landesliste Berlin ein Mandat erringen. Er war 2004/2005 Mitglied des Petitionsausschusses sowie Obmann und Sprecher der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Von 2005 bis 2009 war Königshaus Obmann und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ab September 2009 war er ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Er vertrat die FDP in drei Untersuchungsausschüssen, nämlich 2004/2005 als Obmann des sogenannten Visa-Ausschusses, ab 2005 im ?BND-Ausschuss? und war bis zur Übernahme des Amtes des Wehrbeauftragten als Mitglied des Verteidigungsausschusses Sprecher der FDP im Untersuchungsausschuss zur sogenannten Kundus-Affäre. Er war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Am 25. März 2010 wurde Königshaus vom Deutschen Bundestag als Nachfolger des SPD-Politikers Reinhold Robbe zum Wehrbeauftragten des Bundestages gewählt. Dieses Amt trat er am 20. Mai 2010 an und schied gleichzeitig aus dem Bundestag aus. Für ihn rückte Holger Krestel nach. Königshaus? Amtszeit endete im Mai 2015. Sein Nachfolger wurde Hans-Peter Bartels, der am 18. Dezember 2014 vom Deutschen Bundestag dafür gewählt wurde. Sonstiges Engagement 1990 bis 2004 nahm Königshaus verschiedene Funktionen in unterschiedlichen Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft wahr. Er war über viele Jahre Mitglied, über 10 Jahre Vorsitzender des Umweltausschusses der Industrie- und Handelskammer Berlin und Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie des Energieausschusses des BDI und von 2002 bis 2004 Vorsitzender der ?Task-Force Daseinsvorsorge? des Europäischen Industrie-Dachverbandes UNICE. Von 2003 bis 2007 war Königshaus zudem Vorsitzender der ?Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem? in Berlin. Von 2004 bis 2010 gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem Kuratorium der Stiftung ?Erinnerung, Verantwortung und Zukunft? an. Zwischen 2006 und 2010 war er Mitglied im Kuratorium der ?Georg Kraus Stiftung?, Mitglied im Kuratorium von ?InWelt? sowie Mitglied im Aufsichtsrat des ?Zentrums für Internationale Friedenseinsätze? (ZIF). Er ist derzeit Mitglied im Vorstand der Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung, die sich um Verwundete und Hinterbliebene von Gefallenen kümmert, und Mitglied der Freien Demokratischen Wohlfahrt (FDW), einem Sozialverband. Am 15. November 2015 wählte ihn die Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nach dem Rücktritt von Reinhold Robbe zu ihrem Präsidenten. Privates Hellmut Königshaus ist verheiratet und hat zwei Töchter. Positionen und Kontroversen Nach der Nominierung von Königshaus als Kandidat für das Amt des Wehrbeauftragten wurden in der Öffentlichkeit Zweifel gestreut, ob dieser tatsächlich, wie in seiner Bundestagsbiographie angegeben, bereits nach zwei Jahren Dienstzeit als Soldat auf Zeit im Range eines Leutnants die Bundeswehr verlassen haben konnte. Tatsächlich war dies aber seinerzeit möglich und traf in seinem Fall auch zu, da damals, anders als heute, regelmäßig die Beförderung zum Leutnant nach 21 Monaten erfolgte. Bereits vor Antritt seines Amtes geriet Königshaus im April 2010 zudem politisch in die Kritik,

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    Postkarte. Zustand: Sehr gut. Photopostkarte von Hellmut Königshaus bildseitig mit blauem oder grünem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig, ggf. mit Randknickchen).- Hellmut Georg Richard Königshaus (* 28. Juli 1950 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Er war von 2010 bis 2015 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Er ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Partner einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei. Königshaus wurde 1950 in einer Lehrerfamilie in Berlin-Adlershof geboren. 1957 zog er mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Er besuchte das Goethe-Gymnasium Karlsruhe, die Wöhlerschule in Frankfurt am Main und die Tilemannschule in Limburg. Nach dem Abitur 1970 am Internat Eckenberg-Gymnasium Adelsheim leistete Königshaus als Soldat auf Zeit (SaZ 2) Wehrdienst beim Aufklärungsgeschwader 51 ?Immelmann? in Bremgarten bei Freiburg im Breisgau. Danach leistete er neben dem Studium mehrere Wehrübungen als Personaloffizier (S1) beim Lufttransportgeschwader 61 in Penzing/Bayern und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1972 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Freien Universität Berlin, das er im August 1977 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach der Ableistung des Referendariats in Berlin bestand er 1980 das zweite Staatsexamen und war anschließend ab Februar 1980 als Richter tätig. Von 1984 bis 1986 war er Justizsprecher in Berlin. 1986 trat er als Senatsrat in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz des Landes Berlin ein. Von 1986 bis 1989 leitete er hier das Büro des Senators Jürgen Starnick und übernahm 1989 den Aufbau und bis 1993 auch die Leitung der Abfallwirtschaftsbehörde Berlin. Von 1986 bis 1993 gehörte er als Vertreter des Landes Berlin dem Verwaltungsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR) an. 1993 wechselte er als Generalbevollmächtigter zum Berliner Entsorgungsunternehmen Alba AG. Seit 2016 ist Königshaus Partner der Rechtsanwaltskanzlei Steinmeyer & Partner Rechtsanwälte mbB in Hamburg. Partei Seit 1985 ist er Mitglied der FDP. Königshaus gehörte seit 1995 dem FDP-Landesvorstand in Berlin an. Von 1996 bis 1997 war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und von 1997 bis 2004 Justiziar des FDP-Landesverbandes Berlin. Im Bereich der Bundespartei nahm er unterschiedliche Funktionen wahr, zuletzt als Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik. Seit Beginn seiner Amtszeit als Wehrbeauftragter nimmt er keine Parteifunktionen mehr wahr. Abgeordnetentätigkeit Von 1990 bis 1993 gehörte Königshaus der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Steglitz an. Am 20. August 2004 rückte er für den verstorbenen Abgeordneten Günter Rexrodt in den Bundestag nach. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte er erneut über die Landesliste Berlin ein Mandat erringen. Er war 2004/2005 Mitglied des Petitionsausschusses sowie Obmann und Sprecher der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Von 2005 bis 2009 war Königshaus Obmann und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ab September 2009 war er ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Er vertrat die FDP in drei Untersuchungsausschüssen, nämlich 2004/2005 als Obmann des sogenannten Visa-Ausschusses, ab 2005 im ?BND-Ausschuss? und war bis zur Übernahme des Amtes des Wehrbeauftragten als Mitglied des Verteidigungsausschusses Sprecher der FDP im Untersuchungsausschuss zur sogenannten Kundus-Affäre. Er war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Am 25. März 2010 wurde Königshaus vom Deutschen Bundestag als Nachfolger des SPD-Politikers Reinhold Robbe zum Wehrbeauftragten des Bundestages gewählt. Dieses Amt trat er am 20. Mai 2010 an und schied gleichzeitig aus dem Bundestag aus. Für ihn rückte Holger Krestel nach. Königshaus? Amtszeit endete im Mai 2015. Sein Nachfolger wurde Hans-Peter Bartels, der am 18. Dezember 2014 vom Deutschen Bundestag dafür gewählt wurde. Sonstiges Engagement 1990 bis 2004 nahm Königshaus verschiedene Funktionen in unterschiedlichen Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft wahr. Er war über viele Jahre Mitglied, über 10 Jahre Vorsitzender des Umweltausschusses der Industrie- und Handelskammer Berlin und Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie des Energieausschusses des BDI und von 2002 bis 2004 Vorsitzender der ?Task-Force Daseinsvorsorge? des Europäischen Industrie-Dachverbandes UNICE. Von 2003 bis 2007 war Königshaus zudem Vorsitzender der ?Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem? in Berlin. Von 2004 bis 2010 gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem Kuratorium der Stiftung ?Erinnerung, Verantwortung und Zukunft? an. Zwischen 2006 und 2010 war er Mitglied im Kuratorium der ?Georg Kraus Stiftung?, Mitglied im Kuratorium von ?InWelt? sowie Mitglied im Aufsichtsrat des ?Zentrums für Internationale Friedenseinsätze? (ZIF). Er ist derzeit Mitglied im Vorstand der Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung, die sich um Verwundete und Hinterbliebene von Gefallenen kümmert, und Mitglied der Freien Demokratischen Wohlfahrt (FDW), einem Sozialverband. Am 15. November 2015 wählte ihn die Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nach dem Rücktritt von Reinhold Robbe zu ihrem Präsidenten. Privates Hellmut Königshaus ist verheiratet und hat zwei Töchter. Positionen und Kontroversen Nach der Nominierung von Königshaus als Kandidat für das Amt des Wehrbeauftragten wurden in der Öffentlichkeit Zweifel gestreut, ob dieser tatsächlich, wie in seiner Bundestagsbiographie angegeben, bereits nach zwei Jahren Dienstzeit als Soldat auf Zeit im Range eines Leutnants die Bundeswehr verlassen haben konnte. Tatsächlich war dies aber seinerzeit möglich und traf in seinem Fall auch zu, da damals, anders als heute, regelmäßig die Beförderung zum Leutnant nach 21 Monaten erfolgte. Bereits vor Antritt seines Amtes geriet Königshaus im April 2010 zudem.