Zustand: New.
Anbieter: California Books, Miami, FL, USA
Zustand: New.
Zustand: New.
Zustand: New.
Zustand: New.
Zustand: New.
Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA
Zustand: New.
Zustand: New.
Anbieter: California Books, Miami, FL, USA
Zustand: New.
Anbieter: California Books, Miami, FL, USA
Zustand: New.
Zustand: New.
Zustand: New.
Zustand: As New. Unread book in perfect condition.
Anbieter: GreatBookPrices, Columbia, MD, USA
Zustand: As New. Unread book in perfect condition.
Anbieter: California Books, Miami, FL, USA
Zustand: New.
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Filzstiftstriche auf Fußschnitt. Eine Analyse der Werkgeschichte Rainer Maria Rilkes. Die Werkgeschichte Rilkes dokumentiert den bisweilen verzweifelten Versuch, Kairos, den göttlich scheinenden Geistesblitz, den unverfügbaren Augenblick äußersten schöpferischen Vermögens, produktionsästhetisch herbeizuzwingen und werkästhetisch zu "leisten". Die Folge war ein tiefgreifender Konflikt zwischen Autonomieästhetik und Inspirationspoetik: zwischen dem "Willen zur Macht als Kunst" und der gleichzeitigen Abhängigkeit von einem kairologischen "Diktat". Vor allem an der Entstehungsgeschichte der 'Duineser Elegien' zeigt Sandra Kluwe, dass der Konflikt Rilkes gesamtes dichterisches Schaffen bestimmte und kaum jemals zum Ausgleich gebracht werden konnte. Was blieb, war die Konstruktion-Dekonstruktion eines göttlichen Augen-Blicks, der vom "Flugsand der Stunden" zersetzt und vom Perspektivismus des Augen-Scheins gebrochen wurde. 472 Seiten, broschiert (Schriften zur Literaturwissenschaft; Band 20/Duncker & Humblot 2003). Statt EUR 96,00. Gewicht: 628 g - Softcover/Taschenbuch.
Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich
EUR 70,56
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: As New. Unread book in perfect condition.
Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich
EUR 70,56
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: As New. Unread book in perfect condition.
Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich
EUR 80,19
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Vereinigtes Königreich
EUR 79,89
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut SG - Band 20 - Ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt, mit leichten Lagerspuren - Kairos, bei den Griechen der Gott des günstigen Augenblicks, balanciert auf des Messers Schneide: Er verkörpert jene ambivalente Macht, die den Menschen zur autonomen Gestaltung seiner Zeit herausfordert und sich ihm zugleich - als ein Göttlich-Unverfügbares - entzieht. Dieses Paradoxon einer theonomen Autonomie erfuhr in den Modernitätskrisen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, am Kreuzweg von 'Gott-ist-tot' und Übermensch, eine eigentümliche Renaissance. Zumal die Werkgeschichte Rilkes dokumentiert den bisweilen verzweifelten Versuch, Kairos, den göttlich scheinenden Geistesblitz, den unverfügbaren Augenblick äußersten schöpferischen Vermögens, produktionsästhetisch herbeizuzwingen und werkästhetisch zu 'leisten'. Die Folge war ein tiefgreifender Konflikt zwischen Autonomieästhetik und Inspirationspoetik: zwischen dem 'Willen zur Macht als Kunst' und der gleichzeitigen Abhängigkeit von einem kairologischen 'Diktat'.An Texten verschiedener Werkstufen - vom 'Florenzer Tagebuch' bis zu Rilkes letzten Gedichten -, vor allem jedoch an der Entstehungsgeschichte der 'Duineser Elegien', dem interpretatorischen Schwerpunkt der Studie, zeigt Sandra Kluwe, dass dieser Konflikt Rilkes gesamtes dichterisches Schaffen bestimmte und kaum jemals zum Ausgleich gebracht werden konnte. Was blieb, war die Konstruktion-Dekonstruktion eines göttlichen Augen-Blicks, der vom 'Flugsand der Stunden' zersetzt und vom Perspektivismus des Augen-Scheins gebrochen wurde.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 48 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0 (sehr gut), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Rilke', Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen der Forschungsmeinung, dass Rilkes Dichtung in erster Linie selbstreferentiell sei, wird an der Position der älteren Forschung festgehalten, dass Rilke dem poetischen Wort - über seine Erkenntnis-, Darstellungs-, Kommunikations- und Symptomfunktion hinaus - sinnstiftende Funktion zuweist. Als Träger einer Sinnstiftung par excellence, als Antwort auf den zeitgenössischen Nihilismus konzipiert Rilke die 'Duineser Elegien'. Ulrich Fülleborn nennt das Ziel dieser Antwort eine 'universale Ontodizee'. Dies zu leisten: Rechtfertigung des Seins, Sinnbegründung angesichts unbegründbarer Negativität, ist die in zahlreichen Briefen dokumentierte Intention der 'Duineser Elegien'. Die Arbeit entfaltet das Theorem einer Sinnstruktur, wonach der über das Kunstsystem hinausweisende Sinn dasjenige Prinzip darstellt, nach dem die Aufschichtung (Strukturierung) der Elegien erfolgt. Ist die Ontodizee der Grund-Satz der Sinnstruktur, so wird seine Umsetzung durch ein Verfahren geleistet, das als 'Synthese' bezeichnet und anhand einer detailorientierten Interpretation der Vierten Duineser Elegie textanalytisch verankert wird. Ein Ausblick gilt der Synthese von Sein und Nicht-Sein, Klage und Rühmung in Rilkes Achter und Zehnter Duineser Elegie.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem 'Hiob'-Roman beginnt Joseph Roth seinen Weg als Legenden- und Mythenschöpfer, als 'homo religiosus', ohne allerdings ein dogmatisches Interesse zu verfolgen. Sein Transzendenzbegriff ist aus seiner Interkulturalität zu verstehen. Im Vordergrund der biblischen Bezüge steht die Thematik des leidenden Gerechten, auf die in doppelter Weise Bezug genommen wird: 1. durch den Verweis auf den alttestamentlichen Hiob, 2. durch die messianische Dimension der Menuchim-Figur, deren Urgrund bei den Klageliedern und Psalmen, bei den Liedern vom Gottesknecht sowie bei den Evangelien des Neuen Testaments zu suchen ist. Durch die Analyse der alttestamentlichen Bezüge wird gezeigt, dass Menuchim Züge eines jüdischen Messias trägt. Durch Ermittlung der neutestamentlichen Bezüge wird zugleich gezeigt, dass Menuchim Messias im christlichen Sinne ist. Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass Menuchim als eine Art Synthese aus jüdischen und christlichen Messiasvorstellungen gedeutet werden kann - zumal unter Berücksichtigung der Biographie Joseph Roths.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar Heidelberg), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, Affinitäten zwischen der Individualpsychologie Alfred Adlers und dem Werk Arthur Schnitzlers zu profilieren. Um den Ansatz Adlers genau da einbringen zu können, wo Schnitzlers Texte der Tiefenpsychologie keinen Zugang bieten, werden zunächst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Tiefenpsychologie Freuds sowie Schnitzlers Abgrenzung von der Psychoanalyse herausgearbeitet. Im interpretatorischen Teil wird Schnitzlers Anatol mit Adler als "Hypostasierung des nervösen Charakters" gedeutet, sein Fräulein Else als "Hypostasierung des Willens zur Macht", der Fall Roberts aus der Erzählung "Flucht in die Finsternis" als "Hypostasierung des Willens zur Ohnmacht". Der Ausblick der Arbeit zeigt, warum Übereinstimmungen zwischen Schnitzler und Adler gerade auf der Basis der beiden gemeinsamen Kenntnis Nietzsches plausibel erscheinen.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 48 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0 (sehr gut), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Rilke', Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen der Forschungsmeinung, dass Rilkes Dichtung in erster Linie selbstreferentiell sei, wird an der Position der älteren Forschung festgehalten, dass Rilke dem poetischen Wort - über seine Erkenntnis-, Darstellungs-, Kommunikations- und Symptomfunktion hinaus - sinnstiftende Funktion zuweist. Als Träger einer Sinnstiftung par excellence, als Antwort auf den zeitgenössischen Nihilismus konzipiert Rilke die 'Duineser Elegien'. Ulrich Fülleborn nennt das Ziel dieser Antwort eine 'universale Ontodizee'. Dies zu leisten: Rechtfertigung des Seins, Sinnbegründung angesichts unbegründbarer Negativität, ist die in zahlreichen Briefen dokumentierte Intention der 'Duineser Elegien'. Die Arbeit entfaltet das Theorem einer Sinnstruktur, wonach der über das Kunstsystem hinausweisende Sinn dasjenige Prinzip darstellt, nach dem die Aufschichtung (Strukturierung) der Elegien erfolgt. Ist die Ontodizee der Grund-Satz der Sinnstruktur, so wird seine Umsetzung durch ein Verfahren geleistet, das als 'Synthese' bezeichnet und anhand einer detailorientierten Interpretation der Vierten Duineser Elegie textanalytisch verankert wird. Ein Ausblick gilt der Synthese von Sein und Nicht-Sein, Klage und Rühmung in Rilkes Achter und Zehnter Duineser Elegie.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: "Wahr und treu" malen und "aus seinem Innern selbst hervorbringen", dies sind die Pole, zwischen denen die Ästhetik des grünen Heinrich oszilliert: auf der einen Seite Nachahmung der konkreten Wirklichkeit, Imitation des sinnliche Wahrnehmbaren, auf der anderen Seite Vermittlung von Ideen, Umsetzung innerlich geschauter in allgemein denkwürdige Wahrheiten; hier Mimesis, da Poiesis. In Kellers Roman entfaltet dieser Dualismus eine dialektische Dynamik, die zumindest das Postulat nach einer Synthese in sich birgt. Gewährsmänner der Poiesis sind die subjektivistischen Landschaftsmaler um Samuel Gessner, der Dichter Jean Paul, die Romantiker in ihrer Gesamtheit, während als gedankliches Substrat der Idealismus Hegels durchschimmert. Unter den Romanfiguren ist es Habersaat, der Heinrich in dieser Richtung beeinflusst. Als Vertreter des Mimesis-Pols erscheinen in der Personenkonstellation Wilhelms Oheim und der Graf, in der Malerei Ruisdael, in der Philosophie Feuerbach. Vermittelt wird der ästhetische Dualismus durch Goethe und die Heinrich durch Römer vorgestellte Klassizität Homers. Was Goethe gelingt, muss für Heinrich allerdings Utopie bleiben: Er bleibt Gefangener einer eindimensionalen Todesästhetik, die sein gesamtes Sein und Werden durchdringt.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: sehr gut (1,0), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs Fichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Das letzte Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts ist ein philosophisches Krisenjahrzehnt. In den Jahren 1793 bis 1796 entfaltet Georg Christoph Lichtenberg, der den sprechenden Terminus 'Unphilosophie' prägte, eine Sprach- und Erkenntniskritik, die an Schärfe und Rücksichtslosigkeit gegenüber bisherigen Denkgewohnheiten ihresgleichen sucht. 1798 - die Datierung ist unsicher - schreibt Novalis einen 'Monolog', worin Sprache als "ein bloßes Wortspiel" entlarvt und der "lächerliche Irrthum" demaskiert wird, man spreche "um der Dinge willen". Sprache mache vielmehr, wie die "mathematischen Formeln", eine "Welt für sich" aus, nichts anderes spiegele sich in ihr als "das seltsame Verhältnißspiel der Dinge." Was hier als problematisch erfahren wird: Ob Sprache "die Dinge" sagen, und zwar wesentlich sagen, ausdrücken könne oder nicht vielmehr ein rein selbstbezügliches System sei, bedenkt das philosophisch äußerst bewegte Jahr 1799 als sowohl ontologisches als auch epistemisches Problem. Das Problem-Bewußtsein hierfür weckte Friedrich Heinrich Jacobi, der in seinem Sendschreiben 'Jacobi an Fichte' (März 1799) dem Autor der 'Wissenschaftslehre' vorwirft, über den von den Dingen vorgeworfenen Anspruch auf Sein mit einem "Machtspruch der Vernunft" hinweggegangen zu sein. Die Nihilismus-Schelte, die Jacobi in diesem Zusammenhang vorbringt, stößt auf breite Resonanz. Jean Paul schreibt im Dezember 1799 eine Satire mit dem Titel 'Clavis Fichteana seu Leibgeberiana', die Jacobi gewidmet ist und auf dessen Sendschreiben beruht. Fichte selbst publizierte im darauffolgenden Jahr seine 'Bestimmung des Menschen', die allerdings schon vorher kursierte, und auf die sich etwa Jean Paul bezogen hatte. In dieser Schrift setzt sich Fichte sowohl mit dem Vorwurf des Atheismus als auch mit der Nihilismus-Schelte auseinander, liefert aber in erster Linie das eine: ein Krisendokument, nämlich das Dokument der in die Krise gestürzten Subjektphilosophie, das Dokument eines selbstkritisch gewordenen Idealismus, das Dokument einer Wahrheitskrise.
Sprache: Deutsch
Verlag: Duncker & Humblot, Duncker & Humblot, 2003
ISBN 10: 3428106423 ISBN 13: 9783428106424
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Kairos, bei den Griechen der Gott des günstigen Augenblicks, balanciert auf des Messers Schneide: Er verkörpert jene ambivalente Macht, die den Menschen zur autonomen Gestaltung seiner Zeit herausfordert und sich ihm zugleich - als ein Göttlich-Unverfügbares - entzieht. Dieses Paradoxon einer theonomen Autonomie erfuhr in den Modernitätskrisen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, am Kreuzweg von 'Gott-ist-tot' und Übermensch, eine eigentümliche Renaissance. Zumal die Werkgeschichte Rilkes dokumentiert den bisweilen verzweifelten Versuch, Kairos, den göttlich scheinenden Geistesblitz, den unverfügbaren Augenblick äußersten schöpferischen Vermögens, produktionsästhetisch herbeizuzwingen und werkästhetisch zu »leisten«. Die Folge war ein tiefgreifender Konflikt zwischen Autonomieästhetik und Inspirationspoetik: zwischen dem »Willen zur Macht als Kunst« und der gleichzeitigen Abhängigkeit von einem kairologischen »Diktat«.An Texten verschiedener Werkstufen - vom 'Florenzer Tagebuch' bis zu Rilkes letzten Gedichten -, vor allem jedoch an der Entstehungsgeschichte der 'Duineser Elegien', dem interpretatorischen Schwerpunkt der Studie, zeigt Sandra Kluwe, dass dieser Konflikt Rilkes gesamtes dichterisches Schaffen bestimmte und kaum jemals zum Ausgleich gebracht werden konnte. Was blieb, war die Konstruktion-Dekonstruktion eines göttlichen Augen-Blicks, der vom »Flugsand der Stunden« zersetzt und vom Perspektivismus des Augen-Scheins gebrochen wurde.; Dissertationsschrift.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Krisis und Kairos. | Eine Analyse der Werkgeschichte Rainer Maria Rilkes. | Sandra Kluwe | Taschenbuch | 472 S. | Deutsch | 2003 | Duncker & Humblot | EAN 9783428106424 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 214,65
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.