Verlag: Ongaku-no-Tomo-Sha [ 1963], Tokyo, 1963
Anbieter: Colin Coleman Music, Stewkley, Vereinigtes Königreich
Noten
EUR 11,88
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbSize: 8vo. 31pp. Publisher's printed wrappers (faded and small piece missing from back one).
Verlag: University of Tokyo Press, Tokyo, 1972
Anbieter: Second Story Books, ABAA, Rockville, MD, USA
Hardcover. Octavo, 908 pages. In Very Good condition with Very Good minus dust jacket. Black spine with white text. Dust jacket has mild edge and shelf wear. Textblock clean. Shelved ND-E. 1376804. FP New Rockville Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: University of Tokyo Press, 1972
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Hardcover/ Großformat. Zustand: Gut. 908 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Einband etwas staubschmutzig. Der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2050.
Verlag: University of Tokyo Press, 1972
Erstausgabe
Zustand: Befriedigend. 1. Aufl.;. 4° 908 pages with fig.; Orig.-Leinen mit OU; 2140g; [Deutsch]; Schutzumschlag berieben/ am Rücken eingerissen; Besitzeintrag 1. Auflage; [lgr=T] _ xXx_. BUCH.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Eine politisch komplizierte Tat des Kurfürsten von Brandenburg, Friedrich III., führte dazu, daß Preußen ab 1701 Königtum wurde. Sophie Charlotte, Tochter des Kurfürsten Ernst August von Hannover und der berühmten Kurfürstin Sophie von der Pfalz, die seit 1684 mit Friedrich verheiratet war, wurde damit die erste Königin in Preußen. Sie war eine hochgebildete Frau, eine Meisterin der Dialektik, die im kulturellen Aufschwung Preußens wesentliche Spuren hinterlassen hat. In ihrem Salon in Lützenburg, das später ihr zu Ehren Charlottenburg genannt wurde, verkehrten Gelehrte, Philosophen, Freidenker, Jesuiten und lutherische Theologen. Sophie Charlotte liebte es, sie in theologische Streitgespräche zu verwickeln, die oft die ganze Nacht hindurch dauerten. Sie war es, die dafür sorgte, daß die Societät der Wissenschaften, die spätere Akademie der Wissenschaften, gegründet wurde und gelehrte Männer wie Gottfried Wilhelm Leibniz nach Berlin kamen. Ihr Enkel Friedrich der Große, der sich durch eine tiefe Seelenverwandtschaft mit ihr verbunden fühlte, beschrieb sie als eine Fürstin von hervorragendem Verdienst. In ihr vereinigten sich alle Reize ihres Geschlechts mit geistiger Anmut und aufgeklärtem Verstand. Sie verlieh der Residenzstadt Berlin und dem Prunk, den der Kurfürst-König Friedrich der I. liebte, durch ihre Bildung und Liebe zur Kunst Sinn und Inhalt. Von dem ersten großen Geschichtsschreiber Deutschlands, Leopold von Ranke, erfahren wir eine objektive Sicht Friedrichs I. Leider taucht der Name Sophie Charlottes in der Geschichtsschreibung nicht sehr oft auf, obwohl sie eine große Rolle im kulturellen Leben Preußens spielte. Bemerkenswert ist vor allem ihre Rolle am Berliner Hof nach dem Sturz Danckelmanns, des Oberpräsidenten Friedrichs, als sie die philosophische Kön 275 pp. Deutsch.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware 276 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Eine politisch komplizierte Tat des Kurfürsten von Brandenburg, Friedrich III., führte dazu, daß Preußen ab 1701 Königtum wurde. Sophie Charlotte, Tochter des Kurfürsten Ernst August von Hannover und der berühmten Kurfürstin Sophie von der Pfalz, die seit 1684 mit Friedrich verheiratet war, wurde damit die erste Königin in Preußen. Sie war eine hochgebildete Frau, eine Meisterin der Dialektik, die im kulturellen Aufschwung Preußens wesentliche Spuren hinterlassen hat. In ihrem Salon in Lützenburg, das später ihr zu Ehren Charlottenburg genannt wurde, verkehrten Gelehrte, Philosophen, Freidenker, Jesuiten und lutherische Theologen. Sophie Charlotte liebte es, sie in theologische Streitgespräche zu verwickeln, die oft die ganze Nacht hindurch dauerten. Sie war es, die dafür sorgte, daß die Societät der Wissenschaften, die spätere Akademie der Wissenschaften, gegründet wurde und gelehrte Männer wie Gottfried Wilhelm Leibniz nach Berlin kamen. Ihr Enkel Friedrich der Große, der sich durch eine tiefe Seelenverwandtschaft mit ihr verbunden fühlte, beschrieb sie als eine Fürstin von hervorragendem Verdienst. In ihr vereinigten sich alle Reize ihres Geschlechts mit geistiger Anmut und aufgeklärtem Verstand. Sie verlieh der Residenzstadt Berlin und dem Prunk, den der Kurfürst-König Friedrich der I. liebte, durch ihre Bildung und Liebe zur Kunst Sinn und Inhalt. Von dem ersten großen Geschichtsschreiber Deutschlands, Leopold von Ranke, erfahren wir eine objektive Sicht Friedrichs I. Leider taucht der Name Sophie Charlottes in der Geschichtsschreibung nicht sehr oft auf, obwohl sie eine große Rolle im kulturellen Leben Preußens spielte. Bemerkenswert ist vor allem ihre Rolle am Berliner Hof nach dem Sturz Danckelmanns, des Oberpräsidenten Friedrichs, als sie die philosophische Kön.
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Buch. Zustand: Neu. Sophie Charlotte von Preussen | Kohra Ghayegh-Pisheh | Buch | Deutsch | 2000 | ibidem-Verlag | EAN 9783932602948 | Verantwortliche Person für die EU: ibidem-Verlag, Leuschnerstr. 40, 30457 Hannover, info[at]ibidem[dot]eu | Anbieter: preigu Print on Demand.