Kuckartz wilfried (20 Ergebnisse)

Sprache: Deutsch
Verlag: Neue Deutsche Schule Verlag;, 1969
- Softcover
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschlandbooks4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG)
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 3,95
EUR 9,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBroschiert. Zustand: Gut. 210 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.); Einige Anstreichungen im Text. Einbandkanten sind bestoßen. Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers. der Zustand ist ansonsten ordentlich und dem…Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.

Sprache: Deutsch
Verlag: Essen : Neue-Deutsche-Schule-Verlagsgesellschaft, 1969
- Softcover
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschlandbooks4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG)
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 4,95
EUR 9,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Gut. 71 S. Das Taschenbuch stammt aus einer Bibliotheksauflösung. Abgesehen von entsprechenden Kennzeichnungen befindet sich das Buch in einem altersgemäß ordentlichen Zustand. Im Text befinden sich Anstreichungen/Notizen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.

- Softcover
Anbieter: Hylaila - Online-Antiquariat, Wiesbaden, DeutschlandHylaila - Online-Antiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 15,00
EUR 6,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 3 verfügbar
Zustand: Wie neu. Kein Schutzumschlag. 475 475 S., ohne Abbildungen, 850 g schwer, unbenutzt, P-5.
Verlag: Aachen, 1965
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 29,00
EUR 10,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: gut. X, 194 S., 21 cm, Bibliotheksexemplar, Aufkleber, Lichtrand, gebräunt. Sprache: Deutsch.
Verlag: Verl. Die Blaue Eule, Essen, 1988
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, DeutschlandAntiquariat Stefan Krüger
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 3 SternenZustand: Gebraucht
EUR 22,00
EUR 19,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb475 S. Oktn. Gr.8°.

Verlag: Verlag Regensburg Münster, 1967
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, DeutschlandRoland Antiquariat UG haftungsbeschränkt
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 10,30
EUR 42,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbSoftcover/Paperback. 268 S. Einband leicht berieben und mit Knickspur vorn. Die Leseseiten sind sauber und nur ganz vereinzelt mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Zahlreiche Notizen inliegend. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

- Softcover
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, DeutschlandSKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 11,00
EUR 50,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 4 verfügbar
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Mythos und Gegenwart. Der Autor nähert sich dem Mythos in Hinblick auf eine mythische Pädagogik, die aus dem Mythos Leitbilder für die Möglichkeiten des Menschseins gewinnt. Der Mythenkreis um Merlin wird in seinen verschiedenen Überlieferungen dargestellt und anschlie…ßend detailliert interpretiert. Die Auslegung zeigt den Mythos Merlin als Vermittler von heidnisch-keltischen Inhalten oder "Wahrheiten", die dem christlichen Leitbild der Nachfolge Christi gegenüberstellt werden. 2., überarbeitete Auflage. 475 Seiten mit vier Abb., broschiert (Verlag Die Blaue Eule 2002). Früher EUR 45,00. Gewicht: 821 g - Softcover/Taschenbuch.

- Softcover
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes KönigreichPBShop.store UK
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 62,14
EUR 10,95 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.

- Softcover
Anbieter: Chiron Media, Wallingford, Vereinigtes KönigreichChiron Media
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 60,41
EUR 18,13 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
paperback. Zustand: New.

- Softcover
Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USAPBShop.store US
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,43
Versand gratisVersand innerhalb von USAAnzahl: 1 verfügbar
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.

- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, DeutschlandVerlag Dr. Kovac GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 59,95
EUR 17,60 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 5 verfügbar
Softcover. Zustand: neu. 1. Auflage. Studien zur Schulpädagogik, Band 5 260 pages. Das Libretto der "Zauberflà te" wird gemäà dem Untertitel des Buches hauptsächlich auf die verborgen in ihm nachwirkenden Märchen- und Mysterienmotive hin untersucht. Auf diese Weise weist der Autor die Aktualität der "Zauberflà te" nach, der…en Geschichte dann nach MaÃgabe der Individuationsidee Carl Gustav Jungs als Sinnbild und Vorbild der Menschwerdung oder Selbstverwirklichung des Menschen begriffen werden kann. So gesehen erweist sich die "Zauberflà te" von Schikaneder und Mozart als eine in Bildern und Symbolen dargestellte Erzählung von der ewigen Initiations- oder Bildungsaufgabe des Menschen, als ein Bildungsmärchen. Die vornehmlich aus den Wesensanteilen Tamino/Pamina sowie Papageno/Papagena bestehende, einig-geeinte Vorbildfigur darf solchermaÃen als Modell einer authentischen Là sung der gegenwärtigen Existenzprobleme der Menschheit gelten.

- Softcover
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, DeutschlandRheinberg-Buch Andreas Meier eK
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 23,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Begin…n des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beglaubigen und zu verdeutlichen versucht worden; vorbereitet durch eine hypothetisch vorausgesetzte, vorherige 'Mimesis in vivo', die leibhaftige Darstellung eines Löwen durch den, der diesen zur Strecke gebracht hatte, mit aufgesetztem Löwenkopf und übergezogenem Löwenfell; der nachmaligen, imitatorisch-ritualisierten Löwennachahmung der gesamten Gruppe, Ursprung, Vorform des Kunstwerks; und mithin zuletzt dem Sinnbild, Vorbild in Gestalt der dauerhaften Löwenmann-Statuette, ein artifizielles Angebot zur empathischen Identifizierung für die gesamte Gemeinschaft, das nachhaltige, bedeutsame Vermächtnis eines menschgeschaffenen Kunstwerks, aber alle Nicht-Löwen-Menschen strikt ausschließend. Und dies fatale Verhängnis von Inklusivität/Exklusivität mit seltenen, schätzenswertesten Ausnahmen von Wünschbarkeiten all-inklusiver Sinn- und Vorbilder von Menschenwesen und -würde ist danach an Beispielen von bedeutenden Meisterwerken der bildenden Kunst durch die bisherigen Epochen von Menschenbildnissen weiterverfolgt worden, bis diese in der Neuzeit, im letzten Kapitel 'Rückblick und Ausblick' behandelt, mit wachsendem Interesse der Künstler nicht länger an einer erhöhenden Darstellung der Naturwirklichkeit, sondern ihres eigenen Ansehens zu verschwinden drohen und schließlich das Interesse an Kunstbildern überhaupt verloren geht, nachdem das elementare Abbildungs-Geschäft von der technologischen, massenhaften Bilderproduktion wahrgenommen wird und dadurch ebenfalls die Sinn- und Vorbildfunktion von Menschenbildnissen abhandengekommen ist, die bedeutsam etwas zu sehen, zu denken, zu erleben gaben und zur Nachfolge aufriefen, zur Selbstverwirklichung: Werde, der Du bist! 601 pp. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, DeutschlandBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 23,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Begin…n des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beglaubigen und zu verdeutlichen versucht worden; vorbereitet durch eine hypothetisch vorausgesetzte, vorherige 'Mimesis in vivo', die leibhaftige Darstellung eines Löwen durch den, der diesen zur Strecke gebracht hatte, mit aufgesetztem Löwenkopf und übergezogenem Löwenfell; der nachmaligen, imitatorisch-ritualisierten Löwennachahmung der gesamten Gruppe, Ursprung, Vorform des Kunstwerks; und mithin zuletzt dem Sinnbild, Vorbild in Gestalt der dauerhaften Löwenmann-Statuette, ein artifizielles Angebot zur empathischen Identifizierung für die gesamte Gemeinschaft, das nachhaltige, bedeutsame Vermächtnis eines menschgeschaffenen Kunstwerks, aber alle Nicht-Löwen-Menschen strikt ausschließend. Und dies fatale Verhängnis von Inklusivität/Exklusivität mit seltenen, schätzenswertesten Ausnahmen von Wünschbarkeiten all-inklusiver Sinn- und Vorbilder von Menschenwesen und -würde ist danach an Beispielen von bedeutenden Meisterwerken der bildenden Kunst durch die bisherigen Epochen von Menschenbildnissen weiterverfolgt worden, bis diese in der Neuzeit, im letzten Kapitel 'Rückblick und Ausblick' behandelt, mit wachsendem Interesse der Künstler nicht länger an einer erhöhenden Darstellung der Naturwirklichkeit, sondern ihres eigenen Ansehens zu verschwinden drohen und schließlich das Interesse an Kunstbildern überhaupt verloren geht, nachdem das elementare Abbildungs-Geschäft von der technologischen, massenhaften Bilderproduktion wahrgenommen wird und dadurch ebenfalls die Sinn- und Vorbildfunktion von Menschenbildnissen abhandengekommen ist, die bedeutsam etwas zu sehen, zu denken, zu erleben gaben und zur Nachfolge aufriefen, zur Selbstverwirklichung: Werde, der Du bist! 601 pp. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: Wegmann1855, Zwiesel, DeutschlandWegmann1855
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 25,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Begin…n des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beglaubigen und zu verdeutlichen versucht worden; vorbereitet durch eine hypothetisch vorausgesetzte, vorherige 'Mimesis in vivo', die leibhaftige Darstellung eines Löwen durch den, der diesen zur Strecke gebracht hatte, mit aufgesetztem Löwenkopf und übergezogenem Löwenfell; der nachmaligen, imitatorisch-ritualisierten Löwennachahmung der gesamten Gruppe, Ursprung, Vorform des Kunstwerks; und mithin zuletzt dem Sinnbild, Vorbild in Gestalt der dauerhaften Löwenmann-Statuette, ein artifizielles Angebot zur empathischen Identifizierung für die gesamte Gemeinschaft, das nachhaltige, bedeutsame Vermächtnis eines menschgeschaffenen Kunstwerks, aber alle Nicht-Löwen-Menschen strikt ausschließend. Und dies fatale Verhängnis von Inklusivität/Exklusivität mit seltenen, schätzenswertesten Ausnahmen von Wünschbarkeiten all-inklusiver Sinn- und Vorbilder von Menschenwesen und -würde ist danach an Beispielen von bedeutenden Meisterwerken der bildenden Kunst durch die bisherigen Epochen von Menschenbildnissen weiterverfolgt worden, bis diese in der Neuzeit, im letzten Kapitel 'Rückblick und Ausblick' behandelt, mit wachsendem Interesse der Künstler nicht länger an einer erhöhenden Darstellung der Naturwirklichkeit, sondern ihres eigenen Ansehens zu verschwinden drohen und schließlich das Interesse an Kunstbildern überhaupt verloren geht, nachdem das elementare Abbildungs-Geschäft von der technologischen, massenhaften Bilderproduktion wahrgenommen wird und dadurch ebenfalls die Sinn- und Vorbildfunktion von Menschenbildnissen abhandengekommen ist, die bedeutsam etwas zu sehen, zu denken, zu erleben gaben und zur Nachfolge aufriefen, zur Selbstverwirklichung: Werde, der Du bist.

- Softcover
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 99,11
EUR 23,41 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Paperback. Zustand: Brand New. 694 pages. German language. 7.28x1.26x9.37 inches. In Stock.

- Softcover
Anbieter: moluna, Greven, Deutschlandmoluna
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 48,99 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: New.

- Softcover
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschlandbuchversandmimpf2000
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 60,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Begin…n des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beglaubigen und zu verdeutlichen versucht worden; vorbereitet durch eine hypothetisch vorausgesetzte, vorherige 'Mimesis in vivo', die leibhaftige Darstellung eines Löwen durch den, der diesen zur Strecke gebracht hatte, mit aufgesetztem Löwenkopf und übergezogenem Löwenfell; der nachmaligen, imitatorisch-ritualisierten Löwennachahmung der gesamten Gruppe, Ursprung, Vorform des Kunstwerks; und mithin zuletzt dem Sinnbild, Vorbild in Gestalt der dauerhaften Löwenmann-Statuette, ein artifizielles Angebot zur empathischen Identifizierung für die gesamte Gemeinschaft, das nachhaltige, bedeutsame Vermächtnis eines menschgeschaffenen Kunstwerks, aber alle Nicht-Löwen-Menschen strikt ausschließend. Und dies fatale Verhängnis von Inklusivität/Exklusivität mit seltenen, schätzenswertesten Ausnahmen von Wünschbarkeiten all-inklusiver Sinn- und Vorbilder von Menschenwesen und -würde ist danach an Beispielen von bedeutenden Meisterwerken der bildenden Kunst durch die bisherigen Epochen von Menschenbildnissen weiterverfolgt worden, bis diese in der Neuzeit, im letzten Kapitel 'Rückblick und Ausblick' behandelt, mit wachsendem Interesse der Künstler nicht länger an einer erhöhenden Darstellung der Naturwirklichkeit, sondern ihres eigenen Ansehens zu verschwinden drohen und schließlich das Interesse an Kunstbildern überhaupt verloren geht, nachdem das elementare Abbildungs-Geschäft von der technologischen, massenhaften Bilderproduktion wahrgenommen wird und dadurch ebenfalls die Sinn- und Vorbildfunktion von Menschenbildnissen abhandengekommen ist, die bedeutsam etwas zu sehen, zu denken, zu erleben gaben und zur Nachfolge aufriefen, zur Selbstverwirklichung: Werde, der Du bist!Westarp Verlagsservicegesellschaft mbH, Stendaler Str. 2, 39326 Hohenwarsleben 601 pp. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschlandpreigu
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 70,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Das Bild des Menschen im Spiegel der Kunst - Band 4 | Von der Steinzeit bis zur Gegenwart | Wilfried Kuckartz | Taschenbuch | 694 S. | Deutsch | 2025 | Pro Business | EAN 9783960041719 | Verantwortliche Person für die EU: Westarp Verlagsservicegesellschaft mbH, Kirchstr. 5, 39326 Hohenwarsleben, produk…thaftung[at]westarp[dot]de | Anbieter: preigu.

- Softcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 68,98 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Begi…nn des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beglaubigen und zu verdeutlichen versucht worden; vorbereitet durch eine hypothetisch vorausgesetzte, vorherige 'Mimesis in vivo', die leibhaftige Darstellung eines Löwen durch den, der diesen zur Strecke gebracht hatte, mit aufgesetztem Löwenkopf und übergezogenem Löwenfell; der nachmaligen, imitatorisch-ritualisierten Löwennachahmung der gesamten Gruppe, Ursprung, Vorform des Kunstwerks; und mithin zuletzt dem Sinnbild, Vorbild in Gestalt der dauerhaften Löwenmann-Statuette, ein artifizielles Angebot zur empathischen Identifizierung für die gesamte Gemeinschaft, das nachhaltige, bedeutsame Vermächtnis eines menschgeschaffenen Kunstwerks, aber alle Nicht-Löwen-Menschen strikt ausschließend. Und dies fatale Verhängnis von Inklusivität/Exklusivität mit seltenen, schätzenswertesten Ausnahmen von Wünschbarkeiten all-inklusiver Sinn- und Vorbilder von Menschenwesen und -würde ist danach an Beispielen von bedeutenden Meisterwerken der bildenden Kunst durch die bisherigen Epochen von Menschenbildnissen weiterverfolgt worden, bis diese in der Neuzeit, im letzten Kapitel 'Rückblick und Ausblick' behandelt, mit wachsendem Interesse der Künstler nicht länger an einer erhöhenden Darstellung der Naturwirklichkeit, sondern ihres eigenen Ansehens zu verschwinden drohen und schließlich das Interesse an Kunstbildern überhaupt verloren geht, nachdem das elementare Abbildungs-Geschäft von der technologischen, massenhaften Bilderproduktion wahrgenommen wird und dadurch ebenfalls die Sinn- und Vorbildfunktion von Menschenbildnissen abhandengekommen ist, die bedeutsam etwas zu sehen, zu denken, zu erleben gaben und zur Nachfolge aufriefen, zur Selbstverwirklichung: Werde, der Du bist.

- Softcover
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, DeutschlandBooks-by-Floh
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Neu
EUR 79,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Begin…n des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beglaubigen und zu verdeutlichen versucht worden; vorbereitet durch eine hypothetisch vorausgesetzte, vorherige 'Mimesis in vivo', die leibhaftige Darstellung eines Löwen durch den, der diesen zur Strecke gebracht hatte, mit aufgesetztem Löwenkopf und übergezogenem Löwenfell; der nachmaligen, imitatorisch-ritualisierten Löwennachahmung der gesamten Gruppe, Ursprung, Vorform des Kunstwerks; und mithin zuletzt dem Sinnbild, Vorbild in Gestalt der dauerhaften Löwenmann-Statuette, ein artifizielles Angebot zur empathischen Identifizierung für die gesamte Gemeinschaft, das nachhaltige, bedeutsame Vermächtnis eines menschgeschaffenen Kunstwerks, aber alle Nicht-Löwen-Menschen strikt ausschließend. Und dies fatale Verhängnis von Inklusivität/Exklusivität mit seltenen, schätzenswertesten Ausnahmen von Wünschbarkeiten all-inklusiver Sinn- und Vorbilder von Menschenwesen und -würde ist danach an Beispielen von bedeutenden Meisterwerken der bildenden Kunst durch die bisherigen Epochen von Menschenbildnissen weiterverfolgt worden, bis diese in der Neuzeit, im letzten Kapitel 'Rückblick und Ausblick' behandelt, mit wachsendem Interesse der Künstler nicht länger an einer erhöhenden Darstellung der Naturwirklichkeit, sondern ihres eigenen Ansehens zu verschwinden drohen und schließlich das Interesse an Kunstbildern überhaupt verloren geht, nachdem das elementare Abbildungs-Geschäft von der technologischen, massenhaften Bilderproduktion wahrgenommen wird und dadurch ebenfalls die Sinn- und Vorbildfunktion von Menschenbildnissen abhandengekommen ist, die bedeutsam etwas zu sehen, zu denken, zu erleben gaben und zur Nachfolge aufriefen, zur Selbstverwirklichung: Werde, der Du bist! 601 pp. Deutsch.