Leuchs h (29 Ergebnisse)

Verlag: Columbia University Press, 1928
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Good. No Dust Jacket. 298 pages. Shelf wear, pages tanned; a sound square binding; no jacket. Quantity Available: 1. Category: Theatre & Plays; Inventory No: 217840.
Verlag: Columbia University Press, New York, 1928
- Hardcover
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EUR 27,49
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In den WarenkorbOriginal Cloth. Zustand: Very Good. First Edition.
Verlag: Berlin, 1941. 1952 pp., 1952
- Hardcover
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Aquatische Makrozoen der Roten Liste in den Bundeswasserstra?en
Tittizer, T., Schleuter, M., Schleuter, A., Becker, C., Leuchs, H. & Sch?ll, F.
- Softcover
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In den Warenkorb46 pp., 42 maps, br. 8.
Verlag: Berlin, Verlag 'Chemie', 1940. 1453 pp., 1940
- Hardcover
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Verlag: Berlin, Verlag 'Chemie', 1943. 1295 pp., 1943
- Hardcover
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Weitere BilderZeitgemäße Formgebung der Uhren (= Schriftenreihe der Gesellschaft für Zeitmeßkunde und Uhrentechnik), Siebenter (7.) Band.
H. Bock (Schriftführer) , Fr. A. Kames (Hrsg.) / Andreas Huber, Hermann Hofer, F.H. Ehmcke, Bernd Oehmichen, Anton Ziegler, Rudolf Bistrick, Carl Adolf Leuchs, Ferdinand Thiesen, Gustav Richter, Karl Heinz Peus:
Verlag: Verlag der Deutschen Uhrmacher Zeitung / Deutsche Verlagswerke Strauß, Vetter & Co., Berlin 1937., 1937
- Softcover
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Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, DeutschlandAntiquariat Carl Wegner
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In den WarenkorbSoftcover. 20,7 x 14,7 cm. Graue Originalbroschur mit schwarzen Einbandtiteln. Vorbesitzername in alter Tinte im Innendeckel. 64 Seiten mit einigen Zeichnungen und Fotografien im Text. Außen und innen sauber. Wirklich gutes Exemplar. Aus dem Inhalt: Huber, Andreas: Formgebung der Uhr und die Stilentwicklung / Hofer, Hermann: Grundbedingung der Formgebung - Einfache und klare Verhältnisse / Ehmcke, F.H.: Die Uhr fordert eine individuelle, über eine bloße Normierung hinausreichende Gestaltung / Oehmichen, Bernd: Ehrliche, zeitgemäße, zweckgerechte Gestaltung, fern von Prunk und Puritanismus / Ziegler, Anton: Gutgeformte und gutverkäufliche Uhren schaffen! / Bistrick, Rudolf: Zuverläsige Uhrwerke, deutliche Zeitangabe, zu ihrer Umgebung passende Formen! / Leuchs, Carl Adolf: Gute Gangleistungen und klare, aber nicht kahle Formen! / Thiesen, Ferdinand: Die Uhr als Zweckinstrument und Kunstwerk - Richtige Verhältnisgrößen von Zifferblättern und Zeigern / Richter, Gustav: Öffentliche Uhren in Zweckform - Wohnraumuhren in Wohnkulturform/ Peus, Karl Heinz: Zweckmäßig, schön, zeitlos und dauerhaft sei die Uhr / Vorschläge für die Formgebung der Uhr -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K01853-602641.…
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In den Warenkorb18 pp., 2 figs, 4.
- Softcover
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EUR 20,16
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In den Warenkorb131 pp., num. b/w figs, br. 4.
Verlag: Berlin, Verlag 'Chemie', 1942. 2136 pp., 1942
- Hardcover
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In den WarenkorbZustand: Please see description. Private modern brown buckram binding with title and year gilt on spine. Contents a bit browned, minor traces of use, pp. 1567-1570 torn out, but present (edges damaged), else a (very) good copy. Text in German.
Verlag: Berlin, Verlag 'Chemie', 1939. 2205 pp., 1939
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft 1938. Band 1., 71. Jahrgang
Butenandt, A. (Redakteur), K. (Redakteur) Clusius H. (Redakteur) Leuchs u. a.:
Verlag: Berlin, Verlag Chemie,, 1938
- Hardcover
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EUR 40,00
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In den WarenkorbZustand: Akzeptabel. 1. Auflage. Deutsches Reich, Fachbuch, Sachbuch, Chemie Wissenschaft, Technik, Unterricht Fachbuch / Sachbuch aus dem Bereich Chemie; umfaßt Band 1: Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. (200 Seiten)/Abteilung B: Abhandlungen (1.382 Seiten); Bibliotheksexemplar; Eigentümerstempel; marmorierter Einband, vermutlich nachgebunden; Einband am Rücken aufgeplatzt; Innenteil gut erhalten An staatliche Organisationen und Einrichtungen, auch an Bibliotheken, versenden wir im Inland gern auf Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2150 ca. 22 x 15 cm, gebundene Ausgabe. …
- Hardcover
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In den WarenkorbLEUCHS, Frits A.H. The Early German Theatre in New York, 1840-1872. N.Y., 1928. 1st ed. 298pp. Fine in orig. cloth. With a full-page inscription from the author.

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechsundsiebzigster Jahrgang (1943). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender z. Zt. b. d. Wehrmacht))
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1943
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EUR 98,00
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblättern, einige Seiten randbeschnitten bzw. mit fachmännisch restauriertem Seitenrand, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 136, 1295 pages. Groß 8° (155 x 225mm).…

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. siebenundsiebzigster bis neunundsiebzigster Jahrgang (1944 - 1946) (in einem Band). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen, Gesamtregister, Berichtigungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender z. Zt. b. d. Wehrmacht))
Verlag: Verlag Chemie" 1944-46, Berlin, 1944
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Nur die Hefte des Jahres 1944. In den Jahren 1945 und 1946 wurden keine Berichte veröffentlicht. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, Schnitte und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten befriedigende bis noch gute Erhaltung (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 94, 829 pages. Groß 8° (155 x 228mm).…

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Einundsiebzigster Jahrgang (1938) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Clusius, K. (Klaus); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Hermann) (Leitender Redakteur); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender Redakteur)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1938
- Hardcover
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbände berieben, das Leinen an den Rückengelenken mit Einrissen und an den Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, diverse Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebten) (Rand-)Einrissen und teils lose, die Bindung ebd. vereinzelt klaffend, die oberen und unteren Seitenränder beider Bände feuchtigkeitsgewellt, einige Seiten leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, insgesamt lediglich befriedigender Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 199, 2745 pages. Groß 8° (165 x 228mm).…

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Fünfundsiebzigster Jahrgang (1942) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender z. Zt. b. d. Wehrmacht)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1942
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
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EUR 130,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einige Seiten angerändert, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 202, 2136 pages. Groß 8° (165 x 228mm). …

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Zweiundsiebzigster Jahrgang (1939) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Clusius, K. (Klaus); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Hermann) (Leitender Redakteur); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender Redakteur)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1939
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Das Leinen des ersten Bandes mit Einriss am Rückengelenk und an den Ecken des Vorderdeckels abgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt des ersten Bandes an einer Stelle mit Abrieb, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einige Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebtem) Randeinriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch gute Erhaltung (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 150, 2205 pages. Groß 8° (165 x 228mm).…

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Dreiundsiebzigster Jahrgang (1940) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Clusius, K. (Klaus); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Hermann) (Leitender Redakteur); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender Redakteur)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1940
- Hardcover
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Vierundsiebzigster Jahrgang (1941) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Clusius, K. (Klaus); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender Redakteur); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1941
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Neunundsechzigster Jahrgang (1936) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführende Redakteure)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1936
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier (Band 1) und dreiseitigem Sprengschnitt (Band 1). Die Einbandkanten des ersten Bandes berieben, das Leinen der Ecken ebd. punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 2) und den Titelblättern, einige Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebtem) Randeinriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, einige der ersten Seiten des ersten Bandes mit kleiner Fehlstelle der unteren Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 230, 2861 pages. 8° (170 x 222mm[Band 1]); Groß 8° (160 x 225mm[Band 2]).…

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Siebenundsechzigster Jahrgang (1934) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert) (Geschäftsführender Redakteur)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1934
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 1) und Titelblättern, einige Seiten leicht knickig oder mit kleiner Randbereibung, ganz vereinzelt Anstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 175, 2160 pages. 8° (165 x 222mm).…

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Achtundsechzigster Jahrgang (1935) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert) (Geschäftsführender Redakteur)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1935
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechsundsechzigster Jahrgang (1933) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert) (Geschäftsführender Redakteur)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1933
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