Linderer r (6 Ergebnisse)
Verlag: Berlin, Eduard Bloch Theater-Buchhändler, 1860, 1. Aufl., 1860
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. Broschur, 8 Seiten. Quartformat (ca. 32,3 x 23,4 cm). Bleistiftnotate auf Vorderdeckel oben. Papier unaufgeschnitten, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Eduard Bloch's Komische Solo-Scenen mit Pianoforte-Musik: No. 2. Gewicht: 100.
Weitere BilderVerlag: Eduard Bloch, Berlin, 1860
- Softcover
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In den Warenkorb(um ca. 1860). Couplets aus dern beliebtesten Berliner Possen. No. 1. 14 S., 2 S. Anzeigen. Am Cassenbach'schen Vaudeville- Theater zu Berlin bis jetzt schon circa 50 Mal unter fortwährend steigendem Beifall aufgeführt. Broschur der Zeit. Mit handkoloriertem Titelbild in Holzschnitt. (Umschlag mit Randbräune). Die vier namentlich genannten Schauspieler sind in ihren Rollen auf dem Titelbild zu sehen.…
Verlag: Berlin E Bloch (), 1862
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In den Warenkorb14 S., 1 Bl. (Couplets aus den beliebtesten Berliner Possen 1). OBroschur m. kolorierter Deckelillustr. (Vorderdeckel m. winz. Nässerand unten). Aus einer Posse des "allerfleißigsten, meistgespielten und beliebtesten Verfasser" von Berliner Lokalpossen (ADB). Die "Götter" waren bis zum Erscheinen des Heftchens im 1859 erbauten Callenbachschen Vaudelville-Theater "schon circa 50 Mal unter forwährend steigendem Beifall!" aufgeführt worden. Sprache: Deutsch.…

Verlag: Berlin: Verlag Eduard Bloch ohne Erscheinungsjahr, 1860
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In den WarenkorbMehrere Seitenzählungen, zus. 24 Seiten plus 1 eingeheftete Beilage, Format 16,4 x 25,5 cm, originalkartonierter Einband. * Enhält 5 Lieder mit Noten (Brod-Lied, Wo man bleibt, Masken-Lied, Schaden und Gewinn, Reise-Duett). An der rückseiten Umschlag-Innenseite ist als Beilage ein 14-seitiges Verlagsverzeichnis des Verlags Eduard Bloch, Theater-Verlag eingeklebt. Die Illustration auf dem vorderen Umschlag ist handcoloriert. Erhaltung: Das Papier an den Rändern gebräunt. Am Umschlag rechts-oben ist eine Ecke abgerissen, die Ecke liegt aber vollständig innen bei. Einige Braunfleckchen am Rand. Insgesamt gut erhalten. Sprache: Deutsch.…
Weitere BilderOhne Titel. - Handschriftliches Liederbuch: Berliner Couplets mit Noten. - aus dem Inhalt: Ach was zierst du dich / Berliner Humor. Valse. Duett von W. Dalatkewicz / Professor Zucker, Auftrittslied / Der Quartett-Onkel / The frolic nigger / Drastische Antworten / Berlin, mein Paradies, 'Flotte Weiber' / Begräbniss meiner Schwiegermutter / Im Rausch / Automaten-Couplet / Ach da war ihm förchterlich zu Muthe. -
Berlin. - Couplets. - Texte: W. Dalatkewicz, G(ustav) Görss, O. Linderer, O(tto) Mylius u. a. - Musik: Franz Roth, C(arl) Wappaus, O. Eckeif, F. Meysel, G. Steffens, R. Thiele u. a. -
Verlag: Ohne Ort und Jahr (Berlin, um 1890), 1890
- Erstausgabe
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In den WarenkorbNicht gebunden. 16 x 26 cm, Querformat. Original-Pappband ohne Rücken und Vorderdeckel. Etwa 60 Seiten in nahezu losen Lagen, beidseitig in Tinte gestaltet mit handgezogenen Notenzeilen und den Texten und Begleit-Anweisungen in Tinte. Enthalten sind etwa 30 Lieder auf 1 bis 4 Seiten, teils nummeriert 1-25, teils ohne Nummer. Etwa 5 Seiten mit sauberen Überklebungen und Korrekturen. Noch ganz gut erhalten. Unikat ! -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K12747-435233.…
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In den WarenkorbKomische Solo-Scene mit Gesang von R. Linderer. Musik arrangirt von A. Conradi. Berlin: Eduard Bloch Theater-Buchhändler (= Komische Solo-Scenen mit Pianoforte-Musik, No. 2), um 1865. Handkoloriertes Titelbild, 8 Seiten mit Noten. - 32 x 23. * Flotows Oper "Martha oder Der Markt von Richmond" (Wien, 25. November 1847) ist in Berlin erstmals am 7. März 1848 gespielt worden: Hier erzählt eine Dame mit dem Namen Martha, die wohl mit der etwas rundlichen Frau auf dem Titelbild identisch ist, in leichter Berliner Mundart von ihrem Besuch in der gleichnamigen Oper. - Für diese komischen Szenen mit Zeitbezug benützte man Parodien von Opern, die in Berlin neu herauskamen und die "man" kannte. Melodie-Zitate wurden mit karikierendem Text arrangiert und satirische Anspielungen eingearbeitet, wobei die einzelnen Musiknummern durch gesprochenen Text unterbrochen sind. Doch verschwanden diese Produkte wegen ihrer Kurzlebigkeit schnell und gehören heute zu den Rarissima des Musikalienhandels. - Schwach randgebräunt und noch nicht aufgeschnitten; also unbenutzt . …