hardcover. Zustand: New. 1st.
Gr.-8°, Ppbd. XVIII, 429 S.; mit 1 Farb- u. 16 s/w-Abb. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Dieser Band widmet sich der sozialen Bedeutung von Bildung im spätantiken Gallien. Die einzelnen Aufsätze untersuchen verschiedene Bildungsgemeinschaften und fragen nach In- und Exklusionsprozessen. Anhand ausgewählter Fallstudien umreißen die Beiträge so die diskursiven Grenzen von Gallia docta. ISBN: 9783161624377 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 772.
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Hardcover. Zustand: new. Hardcover. Dieser Band widmet sich der sozialen Bedeutung von Bildung im spaetantiken Gallien. Die einzelnen Aufsaetze untersuchen verschiedene Bildungsgemeinschaften und fragen nach In- und Exklusionsprozessen. Anhand ausgewaehlter Fallstudien umreissen die Beitraege so die diskursiven Grenzen von Gallia docta. Dieser Band widmet sich der sozialen Bedeutung von Bildung im spaetantiken Gallien. Die einzelnen Aufsaetze untersuchen verschiedene Bildungsgemeinschaften und fragen nach In- und Exklusionsprozessen. Anhand ausgewaehlter Fallstudien umreissen die Beitraege so die diskursiven Grenzen von Gallia docta. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
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In den WarenkorbHardback. Zustand: New. Education is and was a mighty tool for both building communities and barring people from social participation. This volume explores the role education played for late Roman societies especially in Gaul, which was considered a landscape of learning. Numerous literary and material sources document a dynamic educational culture, even though imperial administrative structures were disintegrating by the fifth century and non-Romans were settling in Western provinces. But was Gaul really learned in its entirety? Which different educational communities can be traced? How did education affect processes of in- and exclusion? Thanks to a wide range of case studies, the contributions presented here throw open a window on the societal dimensions of education and frame the discursive outlines of Gallia docta.
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In den WarenkorbHardback. Zustand: New. Education is and was a mighty tool for both building communities and barring people from social participation. This volume explores the role education played for late Roman societies especially in Gaul, which was considered a landscape of learning. Numerous literary and material sources document a dynamic educational culture, even though imperial administrative structures were disintegrating by the fifth century and non-Romans were settling in Western provinces. But was Gaul really learned in its entirety? Which different educational communities can be traced? How did education affect processes of in- and exclusion? Thanks to a wide range of case studies, the contributions presented here throw open a window on the societal dimensions of education and frame the discursive outlines of Gallia docta.
Hardcover. Zustand: new. Hardcover. Dieser Band widmet sich der sozialen Bedeutung von Bildung im spaetantiken Gallien. Die einzelnen Aufsaetze untersuchen verschiedene Bildungsgemeinschaften und fragen nach In- und Exklusionsprozessen. Anhand ausgewaehlter Fallstudien umreissen die Beitraege so die diskursiven Grenzen von Gallia docta. Dieser Band widmet sich der sozialen Bedeutung von Bildung im spaetantiken Gallien. Die einzelnen Aufsaetze untersuchen verschiedene Bildungsgemeinschaften und fragen nach In- und Exklusionsprozessen. Anhand ausgewaehlter Fallstudien umreissen die Beitraege so die diskursiven Grenzen von Gallia docta. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability.
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Hardback. Zustand: New. Untersuchungen zu Statusmerkmalen und Selbstverständnis spätrömischer senatorischer Eliten verzeichnen Konjunktur. Ebenso rückten im Zuge einer kulturhistorischen Wende Medien und Praktiken des kulturellen Gedächtnisses in den Fokus der Forschung. Blickt man hingegen auf die Folgefrage nach Vergangenheitsbezug, Elitenkommunikation und -konstitution, begegnen Konzepte wie Nostalgie, Kontingenzbewältigung oder Musealisierung. Doch das Metanarrativ eskapistischer nobiles in der ,Abendsonne der Antike' wird berechtigterweise post 1968 beständig bezweifelt. Ausgehend von jenen Voraussetzungen widmet sich diese Studie Vergangenheitsbezügen in gallo-römischen und italischen senatorischen Diskursen der Spätantike. Zuvorderst fragt Meurer, inwiefern Akteure auf historisches Bildungs- und Orientierungswissen rekurrierten, um sich damit zu positionieren. Auf Makroebene, aber vor allem anhand detaillierter Fallstudien vollzieht sie Strategien vergangenheitsbezogener Kommunikation nach. Ferner werden allgemein Aushandlungsprozesse um senatorische Statusgrundlagen skizziert. Mit Blick auf aktuelle Diskussionen um regionale Differenzierung problematisiert die Studie zudem die Abhängigkeit derartiger Diskurse von politischen Handlungsspielräumen.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 324 pages. German language. 9.44x6.69x1.20 inches. In Stock.
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Untersuchungen zu Statusmerkmalen und Selbstverständnis spätrömischer senatorischer Eliten verzeichnen Konjunktur. Ebenso rückten im Zuge einer kulturhistorischen Wende Medien und Praktiken des kulturellen Gedächtnisses in den Fokus der Forschung. Blickt man hingegen auf die Folgefrage nach Vergangenheitsbezug, Elitenkommunikation und -konstitution, begegnen Konzepte wie Nostalgie, Kontingenzbewältigung oder Musealisierung. Doch das Metanarrativ eskapistischer nobiles in der 'Abendsonne der Antike' wird berechtigterweise post 1968 beständig bezweifelt. Ausgehend von jenen Voraussetzungen widmet sich diese Studie Vergangenheitsbezügen in gallo-römischen und italischen senatorischen Diskursen der Spätantike. Zuvorderst fragt Meurer, inwiefern Akteure auf historisches Bildungs- und Orientierungswissen rekurrierten, um sich damit zu positionieren. Auf Makroebene, aber vor allem anhand detaillierter Fallstudien vollzieht sie Strategien vergangenheitsbezogener Kommunikation nach. Ferner werden allgemein Aushandlungsprozesse um senatorische Statusgrundlagen skizziert. Mit Blick auf aktuelle Diskussionen um regionale Differenzierung problematisiert die Studie zudem die Abhängigkeit derartiger Diskurse von politischen Handlungsspielräumen.
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In den WarenkorbHardback. Zustand: New. Untersuchungen zu Statusmerkmalen und Selbstverständnis spätrömischer senatorischer Eliten verzeichnen Konjunktur. Ebenso rückten im Zuge einer kulturhistorischen Wende Medien und Praktiken des kulturellen Gedächtnisses in den Fokus der Forschung. Blickt man hingegen auf die Folgefrage nach Vergangenheitsbezug, Elitenkommunikation und -konstitution, begegnen Konzepte wie Nostalgie, Kontingenzbewältigung oder Musealisierung. Doch das Metanarrativ eskapistischer nobiles in der ,Abendsonne der Antike' wird berechtigterweise post 1968 beständig bezweifelt. Ausgehend von jenen Voraussetzungen widmet sich diese Studie Vergangenheitsbezügen in gallo-römischen und italischen senatorischen Diskursen der Spätantike. Zuvorderst fragt Meurer, inwiefern Akteure auf historisches Bildungs- und Orientierungswissen rekurrierten, um sich damit zu positionieren. Auf Makroebene, aber vor allem anhand detaillierter Fallstudien vollzieht sie Strategien vergangenheitsbezogener Kommunikation nach. Ferner werden allgemein Aushandlungsprozesse um senatorische Statusgrundlagen skizziert. Mit Blick auf aktuelle Diskussionen um regionale Differenzierung problematisiert die Studie zudem die Abhängigkeit derartiger Diskurse von politischen Handlungsspielräumen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, De Gruyter, 2019
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, XI, 418 S., Kart., Tadell. (= Band 79 der Reihe Millennium-Studien / Millennium Studies).- Untersuchungen zu Statusmerkmalen und Selbstverständnis spätrömischer senatorischer Eliten verzeichnen Konjunktur. Ebenso rückten im Zuge einer kulturhistorischen Wende Medien und Praktiken des kulturellen Gedächtnisses in den Fokus der Forschung. Blickt man hingegen auf die Folgefrage nach Vergangenheitsbezug, Elitenkommunikation und -konstitution, begegnen Konzepte wie Nostalgie, Kontingenzbewältigung oder Musealisierung. Doch das Metanarrativ eskapistischer nobiles in der ?Abendsonne der Antike? wird berechtigterweise post 1968 beständig bezweifelt. Ausgehend von jenen Voraussetzungen widmet sich diese Studie Vergangenheitsbezügen in gallo-römischen und italischen senatorischen Diskursen der Spätantike. Zuvorderst fragt Meurer, inwiefern Akteure auf historisches Bildungs- und Orientierungswissen rekurrierten, um sich damit zu positionieren. Auf Makroebene, aber vor allem anhand detaillierter Fallstudien vollzieht sie Strategien vergangenheitsbezogener Kommunikation nach. Ferner werden allgemein Aushandlungsprozesse um senatorische Statusgrundlagen skizziert. Mit Blick auf aktuelle Diskussionen um regionale Differenzierung problematisiert die Studie zudem die Abhängigkeit derartiger Diskurse von politischen Handlungsspielräumen. 2100 gr. Schlagworte: Geschichte - Römisches Reich.
Anbieter: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Irland
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Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
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Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter, Mercury Learning And Information Aug 2019, 2019
ISBN 10: 3110643278 ISBN 13: 9783110643275
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Untersuchungen zu Statusmerkmalen und Selbstverständnis spätrömischer senatorischer Eliten verzeichnen Konjunktur. Ebenso rückten im Zuge einer kulturhistorischen Wende Medien und Praktiken des kulturellen Gedächtnisses in den Fokus der Forschung. Blickt man hingegen auf die Folgefrage nach Vergangenheitsbezug, Elitenkommunikation und -konstitution, begegnen Konzepte wie Nostalgie, Kontingenzbewältigung oder Musealisierung. Doch das Metanarrativ eskapistischer nobiles in der 'Abendsonne der Antike' wird berechtigterweise post 1968 beständig bezweifelt. Ausgehend von jenen Voraussetzungen widmet sich diese Studie Vergangenheitsbezügen in gallo-römischen und italischen senatorischen Diskursen der Spätantike. Zuvorderst fragt Meurer, inwiefern Akteure auf historisches Bildungs- und Orientierungswissen rekurrierten, um sich damit zu positionieren. Auf Makroebene, aber vor allem anhand detaillierter Fallstudien vollzieht sie Strategien vergangenheitsbezogener Kommunikation nach. Ferner werden allgemein Aushandlungsprozesse um senatorische Statusgrundlagen skizziert. Mit Blick auf aktuelle Diskussionen um regionale Differenzierung problematisiert die Studie zudem die Abhängigkeit derartiger Diskurse von politischen Handlungsspielräumen. 430 pp. Deutsch.