Michaela bruckner (39 Ergebnisse)

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Geschlecht und Soziale Arbeit (Studienkurs Soziale Arbeit)
Barbara Thiessen, Margrit Brückner, Michaela Köttig, Lotte Rose, Yvonne Rubin
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Geschlecht Und Soziale Arbeit
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2007 in the subject Business economics - Economic Policy, grade: 2,0, University of Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), course: International Institutions, language: English, abstract: The eurozone member countries…have agreed to permanently abandon economic policy instruments such as monetary and exchange rate policies and to accept the European Central Bank (ECB) as the decision making body to determine the common monetary policy, notably the interest rates and the money supply. It goes without saying that such an institution is not able to fine-tune its decisions in order to meet particular economic challenges in certain member countries. In this respect, the eastward enlargement of the European Monetary Union (EMU) will bring major challenges to the ECB, as varying inflation rates in different member countries and the determination of a single interest rate may have disruptive consequences. From the viewpoint of the eastward enlargement of the eurozone the paper illustrates the various challenges the ECB inevitably has to face. Further, it describes the reform of the ECB Governing Council. An important question concerning the ECB is the following: Is there a danger for the single European monetary policy from letting Central and Eastern European Countries (CEEC) join the eurozone or from letting them join the eurozone too early.

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Bruckner, Margrit; Kottig, Michaela; Rose, Lotte; Rubin, Yvonne; Thiessen, Barbara
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Veranstaltung: Außenwirtschaftliches Seminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: R…obert Mundells berühmter Aufsatz A Theory of Optimum Currency Areas aus dem Jahre 1961 begründet die Theorie optimaler Währungsräume. Er erhielt 1999 den Nobelpreis, denn sein bahnbrechender Artikel legte die Grundlage für die Kosten-Nutzen-Analyse von Währungsunionen. Darauf aufbauend erarbeiteten Wissenschaftler unabhängig von einander eine Vielzahl von Optimalitätskriterien mit dem Ziel, das entscheidende Kriterium zur Bestimmung des optimalen Währungsraumes zu finden. Der traditionelle Ansatz der Theorie entstand im Wesentlichen in den 60er und 70er Jahren. Damals schien es als ob Währungsräume, die die nationalen Grenzen überschreiten, kaum jemals diskutiert bzw. politisch erreichbar werden würden. Heute ist der Europäische Währungsraum jedoch bereits Realität und der Beitritt der zehn neuen Mitgliedsstaaten zur Europäischen Union im Mai 2004 war der erste Schritt dieser Länder in Richtung der Aufnahme in die Europäische Währungsunion. Mit dem Beitritt geben die Länder ihre nationale Geld- und Währungspolitik auf und der Wechselkurs fällt als Anpassungsinstrument an exogene Schocks weg. Vorteile des Beitritts sind nach Görgens, Ruckriegel und Seitz (2004, S.12) die Verminderung der Transaktionskosten durch eine einheitliche Währung, das Entfallen der Schwankungen des nominalen Wechselkurses und dadurch bedingte Unsicherheiten, sowie der Anstieg der Preistransparenz, was zu mehr Wettbewerb und damit zu einem effizienteren Ressourceneinsatz führt. Die erwarteten Kosten des Beitritts zu der Währungsunion können mit der Theorie optimaler Währungsräume bestimmt werden. In der vorliegenden Seminararbeit soll nun Antwort auf die folgenden Fragen gegeben werden: Wie ist der Beitritt der zehn neuen Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL) zur Europäischen Währungsunion (EWU) vor dem Hintergrund der Theorie optimaler Währungsräume nach Mundell (1961) zu bewerten Bringt uns die vergrößerte Eurozone einem optimalen Währungsraum näher.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Wirtschaftsgeschichte Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die…USA entwickelten sich in knapp hundert Jahren von einer weitgehend agrarisch geprägten Vereinigung der 13 Gründungskolonien zur größten Ökonomie der Welt und damit gleichzeitig zu einer Weltmacht. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg dieses Landes wurde bereits während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert geschaffen. Der Prozess der Industrialisierung wurde dabei in den USA maßgeblich von zwei Faktoren bestimmt: Boden und Arbeit. In dieser Arbeit soll die Frage im Zentrum der Betrachtungen stehen, wie sich die natürliche Faktor-ausstattung des Landes an Boden und Arbeit (der Faktor Kapital wird nur am Rande betrachtet) auf den Verlauf der Industrialisierung ausgewirkte. Dabei wird vor allem Neuengland, als Ursprung der frühen amerikanischen Industrialisierung, im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Von Interesse sind hier die folgenden Fragen: Warum begann die Industrialisierung gerade in Neuengland Wie stellt sich der Verlauf dar und durch welche Besonderheiten ist er gekennzeichnet.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Veranstaltung: Monetäres Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Currency Boards sind kein neues Phänomen in… der Volkswirtschaftslehre. Sie entstanden bereits vor etwa 150 Jahren. Zuerst existierten sie nur in geringer Zahl, aber erreichten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hohe Popularität um dann nach 40 Jahren fast wieder vollständig zu verschwinden. Seit kurzem erlebt das Konzept des Currency Boards eine Renaissance, vor allem wenn es um Vorschläge zur Bewältigung von Währungskrisen oder von chronischen Schwächen von Finanzsystemen geht. Nach Schweikert (1998, S.421) wurden Currency Board- Systeme (CBS) zum Beispiel in Argentinien, den osteuropäischen Ländern, die sich in die Europäische Union integrieren wollten, sowie in zahlreichen Transformationsländern eingeführt. Zudem zeigen empirische Befunde, dass CBS anderen Festkurssystemen bei der Inflationsbekämpfung überlegen sind und außerdem mit einem höheren realwirtschaftlichen Wachstum einhergehen. Die Definition eines CBS ist in der Literatur sehr uneinheitlich. Für die vorliegende Arbeit wird auf die Definition von Janssen (2002) zurückgegriffen, der ein CBS folgendermaßen definiert: 'Ein Currency Board- System ist ein System mit einer monetären Institution, dem Currency Board, welches mit der Haltung von hinreichend hohen Auslandsaktiva eine Konvertibilität des Bargelds und gegebenenfalls weiterer Passiva gegen ausländische Währung zu einem festgelegten Wechselkurs durch institutionellen Schutz garantiert. Die vorgeschriebene Deckungsquote der ausgewählten Passivposition durch Auslandsaktiva entspricht in der Regel einhundert Prozent (Janssen 2002, S.22).' Besteht ein CBS nur aus einem Currency Board, d.h. ohne zentralbankähnliche Elemente, so wird es als orthodox oder rein bezeichnet. Hierbei hängt die Bereitstellung der Geldbasis vollständig von der Zahlungsbilanz und den daran anknüpfenden Veränderungen der Devisenreserven ab. Ein Zahlungsbilanzüberschuss würde zu einer Erhöhung der Geldmenge führen und ein Zahlungsbilanzdefizit zu einer Verringerung (Dale 1998, S.23). Balino und Enoch (1997, S.1) bezeichnen das reine bzw. 'pure' CBS auch als die einfachste Form eines CBS. Bei dieser Form werden traditionelle Zentralbankfunktionen ausgeschalten, wie beispielsweise die geldpolitische Steuerung und der Lender of Last Resort (LOLR). Kommen zum CBS zentralbankähnliche Elemente hinzu, spricht man von einem weiten oder modifizierten CBS (Janssen 2002, S.20). Dabei bestehen die Zentralbank und das Currency Board nebeneinander, haben aber sehr unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Heutige CBS sind mit Zentralbankfunktionen ausgestattet. Die wichtigste Besonderheit eines Currency Boards ist, dass das Board immer bereit ist nationale Währung zum vorgesehenen festen Wechselkurs gegen die ausländische Reservewährung zu tauschen. Um diesen Umtausch zu garantieren, muss das Currency Board genügend Devisenreserven bereithalten um zumindest den Wert des im Umlauf befindlichen inländischen Geldes und die anderen Verbindlichkeiten, die vom Currency Board übernommen werden, zu decken (Dale 1997, S.23f.). Die Frage, die es nun in dieser Arbeit zu beantworten gilt, ist wie ein Currency Board zu beurteilen ist. Welches sind die Chancen und die Risiken dieser festen Wechselkursbindung an eine Ankerwährung.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Veranstaltung: Energiepolitisches Seminar, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klimawandel, der durch Treibhaus…gasemissionen verursacht wird, ist zu einer der wichtigsten ökologischen Angelegenheiten geworden, denen die internationale Gemeinschaft heute gegenüber steht. Die Ansammlung von Treibhausgasen in der Atmosphäre ist das Ergebnis menschlicher Aktivitäten und der fortwährende Anstieg führt zu gravierenden klimatischen Veränderungen, die auch die weltweite Durchschnittstemperatur erhöhen. Internationale Besorgnis um den Klimawandel führte 1997 zum Beschluss des Kioto- Protokolls, das verbindliche Reduktionsverpflichtungsziele für sechs Treibhausgase für die Industrieländer enthält, die in der Verpflichtungsperiode zwischen 2008 und 2012 erfüllt werden müssen. Damit ist das Protokoll ein Meilenstein bei der Bemühung um die Bekämpfung der globalen Erwärmung. Da es in manchen Industrieländern sehr viel teurer als in anderen Ländern ist die Emissionsreduktionsziele zu erfüllen, kooperieren die Länder über flexible Mechanismen international miteinander. Trotz Studien die belegen, dass der Einsatz dieser flexiblen Mechanismen sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich ist, gibt es eine intensiv und emotional geführte Debatte über Wohl und Übel der flexiblen Instrumente. Diese bot den Anlass die Funktionsweise im Rahmen einer Analyse des Kioto Protokolls eingehend zu untersuchen, womit sich die vorliegende Arbeit auch ausführlich beschäftigt. Jede Betrachtung muss sich dabei zwangsläufig an der ökologischen Zielsetzung orientieren, weil diese die Existenzberechtigung des Abkommens darstellt. Letztendlich geht es also um die Beantwortung der Frage welchen Beitrag die flexiblen Mechanismen des Kioto-Protokolls zur nachhaltigen Energieversorgung und zur Klimastabilisierung leisten.

Geschlecht und Soziale Arbeit (Studienkurs Soziale Arbeit)
Barbara Thiessen, Margrit Brückner, Michaela Köttig, Lotte Rose, Yvonne Rubin
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1. Mai 2004 brachte wohl die größte Erweiterung in der Geschichte der Europäisch…en Union mit sich. Zehn mittel- und osteuropäische Länder, von denen acht aus dem ehemaligen Sowjetblock stammen, wurden als neue Mitgliedsstaaten in die EU aufgenommen. Trotz dieses symbolischen Charakters, hat dieses Datum den Integrationsprozess weder initiiert noch beendet. Alle diese post-kommunistischen neuen Mitgliedsstaaten haben während der vergangenen 18 Jahre eine Reihe tief greifender, radikaler und teils schmerzhafter Reformen auf sich genommen um die Erfordernisse der Beitrittsperspektive zu erfüllen und sich grundlegend auf die EU-Mitgliedschaft vorzubereiten. Jedoch bedeutet das Datum der formellen EU-Mitgliedschaft noch nicht die Vollendung des Beitrittsprozesses. Vielmehr ist eine der noch verbleibenden Pflichten der Beitritt zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, da es eine Opting-Out-Klausel für die mittel- und osteuropäischen Länder, wie etwa für Großbritannien oder Dänemark, nicht gibt. Sie verpflichten sich somit den Euro zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen und der Europäischen Währungsunion als gleichberechtigte Mitglieder beizutreten. Der Beitrittsvertrag enthält allerdings keinen Zeitplan für den genauen Beitritt, welcher formell davon abhängt ob die betreffenden Staaten die Maastricht Kriterien erfüllen. In der Praxis lässt dies dementsprechend auch viel Spielraum bei der Festlegung auf den genauen Beitrittszeitpunkt zur Eurozone. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, wann Polen bereit sein wird, der Eurozone beizutreten. Anders ausgedrückt, wird untersucht, mit welchen Vor- und Nachteilen im Falle der Euro-Einführung für die polnische Wirtschaft zu rechnen ist und welche Reformen das Land eventuell noch durchführen muss, um sich bestmöglich auf die Mitgliedschaft in der gemeinsamen Währungsunion vorzubereiten. Allgemeiner betrifft diese Fragestellung die Bedingungen, die Mitglieder der Eurozone erfüllen müssen, um einen so genannten optimalen Währungsraum zu bilden. Bei der Untersuchung der Kosten und Nutzen für Polen stellt die Theorie optimaler Währungsräume ein wertvolles Instrument dar, das die Grundlage für eine umfangreiche ökonomische Bewertung legt. Die Theorie wurde durch den im Jahre 1961 erschienen Artikel A Theory of Optimum Currency Areas von Robert Mundell begründet. Die in den darauf folgenden Jahrzehnten erarbeiteten Kriterien bilden den Rahmen dieser Arbeit.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seminar paper from the year 2007 in the subject Business economics - Economic Policy, grade: 2,0, University of Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), course: International Institutions, language: English, abstract: The eurozone m…ember countries have agreed to permanently abandon economic policy instruments such as monetary and exchange rate policies and to accept the European Central Bank (ECB) as the decision making body to determine the common monetary policy, notably the interest rates and the money supply. It goes without saying that such an institution is not able to fine-tune its decisions in order to meet particular economic challenges in certain member countries. In this respect, the eastward enlargement of the European Monetary Union (EMU) will bring major challenges to the ECB, as varying inflation rates in different member countries and the determination of a single interest rate may have disruptive consequences. From the viewpoint of the eastward enlargement of the eurozone the paper illustrates the various challenges the ECB inevitably has to face. Further, it describes the reform of the ECB Governing Council. An important question concerning the ECB is the following: Is there a danger for the single European monetary policy from letting Central and Eastern European Countries (CEEC) join the eurozone or from letting them join the eurozone too early 24 pp. Englisch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Veranstaltung: Monetäres Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Currency Boards sind kein n…eues Phänomen in der Volkswirtschaftslehre. Sie entstanden bereits vor etwa 150 Jahren. Zuerst existierten sie nur in geringer Zahl, aber erreichten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hohe Popularität um dann nach 40 Jahren fast wieder vollständig zu verschwinden. Seit kurzem erlebt das Konzept des Currency Boards eine Renaissance, vor allem wenn es um Vorschläge zur Bewältigung von Währungskrisen oder von chronischen Schwächen von Finanzsystemen geht. Nach Schweikert (1998, S.421) wurden Currency Board- Systeme (CBS) zum Beispiel in Argentinien, den osteuropäischen Ländern, die sich in die Europäische Union integrieren wollten, sowie in zahlreichen Transformationsländern eingeführt. Zudem zeigen empirische Befunde, dass CBS anderen Festkurssystemen bei der Inflationsbekämpfung überlegen sind und außerdem mit einem höheren realwirtschaftlichen Wachstum einhergehen. Die Definition eines CBS ist in der Literatur sehr uneinheitlich. Für die vorliegende Arbeit wird auf die Definition von Janssen (2002) zurückgegriffen, der ein CBS folgendermaßen definiert: 'Ein Currency Board- System ist ein System mit einer monetären Institution, dem Currency Board, welches mit der Haltung von hinreichend hohen Auslandsaktiva eine Konvertibilität des Bargelds und gegebenenfalls weiterer Passiva gegen ausländische Währung zu einem festgelegten Wechselkurs durch institutionellen Schutz garantiert. Die vorgeschriebene Deckungsquote der ausgewählten Passivposition durch Auslandsaktiva entspricht in der Regel einhundert Prozent (Janssen 2002, S.22).' Besteht ein CBS nur aus einem Currency Board, d.h. ohne zentralbankähnliche Elemente, so wird es als orthodox oder rein bezeichnet. Hierbei hängt die Bereitstellung der Geldbasis vollständig von der Zahlungsbilanz und den daran anknüpfenden Veränderungen der Devisenreserven ab. Ein Zahlungsbilanzüberschuss würde zu einer Erhöhung der Geldmenge führen und ein Zahlungsbilanzdefizit zu einer Verringerung (Dale 1998, S.23). Balino und Enoch (1997, S.1) bezeichnen das reine bzw. 'pure' CBS auch als die einfachste Form eines CBS. Bei dieser Form werden traditionelle Zentralbankfunktionen ausgeschalten, wie beispielsweise die geldpolitische Steuerung und der Lender of Last Resort (LOLR). Kommen zum CBS zentralbankähnliche Elemente hinzu, spricht man von einem weiten oder modifizierten CBS (Janssen 2002, S.20). Dabei bestehen die Zentralbank und das Currency Board nebeneinander, haben aber sehr unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Heutige CBS sind mit Zentralbankfunktionen ausgestattet. Die wichtigste Besonderheit eines Currency Boards ist, dass das Board immer bereit ist nationale Währung zum vorgesehenen festen Wechselkurs gegen die ausländische Reservewährung zu tauschen. Um diesen Umtausch zu garantieren, muss das Currency Board genügend Devisenreserven bereithalten um zumindest den Wert des im Umlauf befindlichen inländischen Geldes und die anderen Verbindlichkeiten, die vom Currency Board übernommen werden, zu decken (Dale 1997, S.23f.). Die Frage, die es nun in dieser Arbeit zu beantworten gilt, ist wie ein Currency Board zu beurteilen ist. Welches sind die Chancen und die Risiken dieser festen Wechselkursbindung an eine Ankerwährung 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Wirtschaftsgeschichte Seminar, Sprache: Deutsch…, Abstract: Die USA entwickelten sich in knapp hundert Jahren von einer weitgehend agrarisch geprägten Vereinigung der 13 Gründungskolonien zur größten Ökonomie der Welt und damit gleichzeitig zu einer Weltmacht. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg dieses Landes wurde bereits während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert geschaffen. Der Prozess der Industrialisierung wurde dabei in den USA maßgeblich von zwei Faktoren bestimmt: Boden und Arbeit. In dieser Arbeit soll die Frage im Zentrum der Betrachtungen stehen, wie sich die natürliche Faktor-ausstattung des Landes an Boden und Arbeit (der Faktor Kapital wird nur am Rande betrachtet) auf den Verlauf der Industrialisierung ausgewirkte. Dabei wird vor allem Neuengland, als Ursprung der frühen amerikanischen Industrialisierung, im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Von Interesse sind hier die folgenden Fragen: Warum begann die Industrialisierung gerade in Neuengland Wie stellt sich der Verlauf dar und durch welche Besonderheiten ist er gekennzeichnet 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Veranstaltung: Außenwirtschaftliches Seminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deut…sch, Abstract: Robert Mundells berühmter Aufsatz A Theory of Optimum Currency Areas aus dem Jahre 1961 begründet die Theorie optimaler Währungsräume. Er erhielt 1999 den Nobelpreis, denn sein bahnbrechender Artikel legte die Grundlage für die Kosten-Nutzen-Analyse von Währungsunionen. Darauf aufbauend erarbeiteten Wissenschaftler unabhängig von einander eine Vielzahl von Optimalitätskriterien mit dem Ziel, das entscheidende Kriterium zur Bestimmung des optimalen Währungsraumes zu finden. Der traditionelle Ansatz der Theorie entstand im Wesentlichen in den 60er und 70er Jahren. Damals schien es als ob Währungsräume, die die nationalen Grenzen überschreiten, kaum jemals diskutiert bzw. politisch erreichbar werden würden. Heute ist der Europäische Währungsraum jedoch bereits Realität und der Beitritt der zehn neuen Mitgliedsstaaten zur Europäischen Union im Mai 2004 war der erste Schritt dieser Länder in Richtung der Aufnahme in die Europäische Währungsunion. Mit dem Beitritt geben die Länder ihre nationale Geld- und Währungspolitik auf und der Wechselkurs fällt als Anpassungsinstrument an exogene Schocks weg. Vorteile des Beitritts sind nach Görgens, Ruckriegel und Seitz (2004, S.12) die Verminderung der Transaktionskosten durch eine einheitliche Währung, das Entfallen der Schwankungen des nominalen Wechselkurses und dadurch bedingte Unsicherheiten, sowie der Anstieg der Preistransparenz, was zu mehr Wettbewerb und damit zu einem effizienteren Ressourceneinsatz führt. Die erwarteten Kosten des Beitritts zu der Währungsunion können mit der Theorie optimaler Währungsräume bestimmt werden. In der vorliegenden Seminararbeit soll nun Antwort auf die folgenden Fragen gegeben werden: Wie ist der Beitritt der zehn neuen Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL) zur Europäischen Währungsunion (EWU) vor dem Hintergrund der Theorie optimaler Währungsräume nach Mundell (1961) zu bewerten Bringt uns die vergrößerte Eurozone einem optimalen Währungsraum näher 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Veranstaltung: Energiepolitisches Seminar, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klimawandel, der… durch Treibhausgasemissionen verursacht wird, ist zu einer der wichtigsten ökologischen Angelegenheiten geworden, denen die internationale Gemeinschaft heute gegenüber steht. Die Ansammlung von Treibhausgasen in der Atmosphäre ist das Ergebnis menschlicher Aktivitäten und der fortwährende Anstieg führt zu gravierenden klimatischen Veränderungen, die auch die weltweite Durchschnittstemperatur erhöhen. Internationale Besorgnis um den Klimawandel führte 1997 zum Beschluss des Kioto- Protokolls, das verbindliche Reduktionsverpflichtungsziele für sechs Treibhausgase für die Industrieländer enthält, die in der Verpflichtungsperiode zwischen 2008 und 2012 erfüllt werden müssen. Damit ist das Protokoll ein Meilenstein bei der Bemühung um die Bekämpfung der globalen Erwärmung. Da es in manchen Industrieländern sehr viel teurer als in anderen Ländern ist die Emissionsreduktionsziele zu erfüllen, kooperieren die Länder über flexible Mechanismen international miteinander. Trotz Studien die belegen, dass der Einsatz dieser flexiblen Mechanismen sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich ist, gibt es eine intensiv und emotional geführte Debatte über Wohl und Übel der flexiblen Instrumente. Diese bot den Anlass die Funktionsweise im Rahmen einer Analyse des Kioto Protokolls eingehend zu untersuchen, womit sich die vorliegende Arbeit auch ausführlich beschäftigt. Jede Betrachtung muss sich dabei zwangsläufig an der ökologischen Zielsetzung orientieren, weil diese die Existenzberechtigung des Abkommens darstellt. Letztendlich geht es also um die Beantwortung der Frage welchen Beitrag die flexiblen Mechanismen des Kioto-Protokolls zur nachhaltigen Energieversorgung und zur Klimastabilisierung leisten. 36 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. The Eastern enlargement of the currency union: Challenges for the ECB's monetary policy | Michaela Bruckner | Taschenbuch | 24 S. | Englisch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640344093 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter…: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1. Mai 2004 brachte wohl die größte Erweiterung in der Geschicht…e der Europäischen Union mit sich. Zehn mittel- und osteuropäische Länder, von denen acht aus dem ehemaligen Sowjetblock stammen, wurden als neue Mitgliedsstaaten in die EU aufgenommen. Trotz dieses symbolischen Charakters, hat dieses Datum den Integrationsprozess weder initiiert noch beendet. Alle diese post-kommunistischen neuen Mitgliedsstaaten haben während der vergangenen 18 Jahre eine Reihe tief greifender, radikaler und teils schmerzhafter Reformen auf sich genommen um die Erfordernisse der Beitrittsperspektive zu erfüllen und sich grundlegend auf die EU-Mitgliedschaft vorzubereiten. Jedoch bedeutet das Datum der formellen EU-Mitgliedschaft noch nicht die Vollendung des Beitrittsprozesses. Vielmehr ist eine der noch verbleibenden Pflichten der Beitritt zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, da es eine Opting-Out-Klausel für die mittel- und osteuropäischen Länder, wie etwa für Großbritannien oder Dänemark, nicht gibt. Sie verpflichten sich somit den Euro zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen und der Europäischen Währungsunion als gleichberechtigte Mitglieder beizutreten. Der Beitrittsvertrag enthält allerdings keinen Zeitplan für den genauen Beitritt, welcher formell davon abhängt ob die betreffenden Staaten die Maastricht Kriterien erfüllen. In der Praxis lässt dies dementsprechend auch viel Spielraum bei der Festlegung auf den genauen Beitrittszeitpunkt zur Eurozone. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, wann Polen bereit sein wird, der Eurozone beizutreten. Anders ausgedrückt, wird untersucht, mit welchen Vor- und Nachteilen im Falle der Euro-Einführung für die polnische Wirtschaft zu rechnen ist und welche Reformen das Land eventuell noch durchführen muss, um sich bestmöglich auf die Mitgliedschaft in der gemeinsamen Währungsunion vorzubereiten. Allgemeiner betrifft diese Fragestellung die Bedingungen, die Mitglieder der Eurozone erfüllen müssen, um einen so genannten optimalen Währungsraum zu bilden. Bei der Untersuchung der Kosten und Nutzen für Polen stellt die Theorie optimaler Währungsräume ein wertvolles Instrument dar, das die Grundlage für eine umfangreiche ökonomische Bewertung legt. Die Theorie wurde durch den im Jahre 1961 erschienen Artikel A Theory of Optimum Currency Areas von Robert Mundell begründet. Die in den darauf folgenden Jahrzehnten erarbeiteten Kriterien bilden den Rahmen dieser Arbeit. 96 pp. Deutsch.

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Zustand: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Sterben und Trauern geht uns alle an! Oft wissen wir jedoch nicht, wie wir mit diesem Thema umgehen sollen. Das Erste Hilfe Buch bei Sterbe- und Trauerbegleitung gibt viele Tipps von ExpertInnen in diesem Bereich. Einfa…ch alltagstaugliche Methoden fuer den S.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Veranstaltung: Monetäres Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Currency Boards sind kein neues… Phänomen in der Volkswirtschaftslehre. Sie entstanden bereits vor etwa 150 Jahren. Zuerst existierten sie nur in geringer Zahl, aber erreichten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hohe Popularität um dann nach 40 Jahren fast wieder vollständig zu verschwinden. Seit kurzem erlebt das Konzept des Currency Boards eine Renaissance, vor allem wenn es um Vorschläge zur Bewältigung von Währungskrisen oder von chronischen Schwächen von Finanzsystemen geht. Nach Schweikert (1998, S.421) wurden Currency Board- Systeme (CBS) zum Beispiel in Argentinien, den osteuropäischen Ländern, die sich in die Europäische Union integrieren wollten, sowie in zahlreichen Transformationsländern eingeführt. Zudem zeigen empirische Befunde, dass CBS anderen Festkurssystemen bei der Inflationsbekämpfung überlegen sind und außerdem mit einem höheren realwirtschaftlichen Wachstum einhergehen. Die Definition eines CBS ist in der Literatur sehr uneinheitlich. Für die vorliegende Arbeit wird auf die Definition von Janssen (2002) zurückgegriffen, der ein CBS folgendermaßen definiert: ¿Ein Currency Board- System ist ein System mit einer monetären Institution, dem Currency Board, welches mit der Haltung von hinreichend hohen Auslandsaktiva eine Konvertibilität des Bargelds und gegebenenfalls weiterer Passiva gegen ausländische Währung zu einem festgelegten Wechselkurs durch institutionellen Schutz garantiert. Die vorgeschriebene Deckungsquote der ausgewählten Passivposition durch Auslandsaktiva entspricht in der Regel einhundert Prozent (Janssen 2002, S.22).¿ Besteht ein CBS nur aus einem Currency Board, d.h. ohne zentralbankähnliche Elemente, so wird es als orthodox oder rein bezeichnet. Hierbei hängt die Bereitstellung der Geldbasis vollständig von der Zahlungsbilanz und den daran anknüpfenden Veränderungen der Devisenreserven ab. Ein Zahlungsbilanzüberschuss würde zu einer Erhöhung der Geldmenge führen und ein Zahlungsbilanzdefizit zu einer Verringerung (Dale 1998, S.23). Balino und Enoch (1997, S.1) bezeichnen das reine bzw. ¿pure¿ CBS auch als die einfachste Form eines CBS. Bei dieser Form werden traditionelle Zentralbankfunktionen ausgeschalten, wie beispielsweise die geldpolitische Steuerung und der Lender of Last Resort (LOLR). Kommen zum CBS zentralbankähnliche Elemente hinzu, spricht man von einem weiten oder modifizierten CBS (Janssen 2002, S.20). Dabei bestehen die Zentralbank und das Currency Board nebeneinander, haben aber sehr unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Heutige CBS sind mit Zentralbankfunktionen ausgestattet. Die wichtigste Besonderheit eines Currency Boards ist, dass das Board immer bereit ist nationale Währung zum vorgesehenen festen Wechselkurs gegen die ausländische Reservewährung zu tauschen. Um diesen Umtausch zu garantieren, muss das Currency Board genügend Devisenreserven bereithalten um zumindest den Wert des im Umlauf befindlichen inländischen Geldes und die anderen Verbindlichkeiten, die vom Currency Board übernommen werden, zu decken (Dale 1997, S.23f.).Die Frage, die es nun in dieser Arbeit zu beantworten gilt, ist wie ein Currency Board zu beurteilen ist. Welches sind die Chancen und die Risiken dieser festen Wechselkursbindung an eine Ankerwährung GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Außenwirtschaft), Veranstaltung: Außenwirtschaftliches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Robert Mundells berühmter… Aufsatz ¿A Theory of Optimum Currency Areas¿ aus dem Jahre 1961 begründet die Theorie optimaler Währungsräume. Er erhielt 1999 den Nobelpreis, denn sein bahnbrechender Artikel legte die Grundlage für die Kosten-Nutzen-Analyse von Währungsunionen. Darauf aufbauend erarbeiteten Wissenschaftler unabhängig von einander eine Vielzahl von Optimalitätskriterien mit dem Ziel, das entscheidende Kriterium zur Bestimmung des optimalen Währungsraumes zu finden. Der traditionelle Ansatz der Theorie entstand im Wesentlichen in den 60er und 70er Jahren. Damals schien es als ob Währungsräume, die die nationalen Grenzen überschreiten, kaum jemals diskutiert bzw. politisch erreichbar werden würden. Heute ist der Europäische Währungsraum jedoch bereits Realität und der Beitritt der zehn neuen Mitgliedsstaaten zur Europäischen Union im Mai 2004 war der erste Schritt dieser Länder in Richtung der Aufnahme in die Europäische Währungsunion. Mit dem Beitritt geben die Länder ihre nationale Geld- und Währungspolitik auf und der Wechselkurs fällt als Anpassungsinstrument an exogene Schocks weg. Vorteile des Beitritts sind nach Görgens, Ruckriegel und Seitz (2004, S.12) die Verminderung der Transaktionskosten durch eine einheitliche Währung, das Entfallen der Schwankungen des nominalen Wechselkurses und dadurch bedingte Unsicherheiten, sowie der Anstieg der Preistransparenz, was zu mehr Wettbewerb und damit zu einem effizienteren Ressourceneinsatz führt. Die erwarteten Kosten des Beitritts zu der Währungsunion können mit der Theorie optimaler Währungsräume bestimmt werden. In der vorliegenden Seminararbeit soll nun Antwort auf die folgenden Fragen gegeben werden: Wie ist der Beitritt der zehn neuen Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL) zur Europäischen Währungsunion (EWU) vor dem Hintergrund der Theorie optimaler Währungsräume nach Mundell (1961) zu bewerten Bringt uns die vergrößerte Eurozone einem optimalen Währungsraum näher Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Wirtschaftsgeschichte Seminar, Sprache: Deutsch, Ab…stract: Die USA entwickelten sich in knapp hundert Jahren von einer weitgehend agrarisch geprägten Vereinigung der 13 Gründungskolonien zur größten Ökonomie der Welt und damit gleichzeitig zu einer Weltmacht. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg dieses Landes wurde bereits während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert geschaffen. Der Prozess der Industrialisierung wurde dabei in den USA maßgeblich von zwei Faktoren bestimmt: Boden und Arbeit. In dieser Arbeit soll die Frage im Zentrum der Betrachtungen stehen, wie sich die natürliche Faktor-ausstattung des Landes an Boden und Arbeit (der Faktor Kapital wird nur am Rande betrachtet) auf den Verlauf der Industrialisierung ausgewirkte. Dabei wird vor allem Neuengland, als Ursprung der frühen amerikanischen Industrialisierung, im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Von Interesse sind hier die folgenden Fragen: Warum begann die Industrialisierung gerade in Neuengland Wie stellt sich der Verlauf dar und durch welche Besonderheiten ist er gekennzeichnet GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch.