Oisian (9 Ergebnisse)

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  • Verlag: Leipzig, G. J. Göschen, 1811., 1811

    Anbieter: Das Konversations-Lexikon, Garding, DeutschlandDas Konversations-Lexikon

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    492 S. Brauner Original-Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel, reicher goldgeprägter Biedermeier-Ornamentik, Lederecken, großflächig und mehrfarbig marmoriertem Buchschnitt und farbigen Vorsätzen. Ecken etwas berieben. Sonst sehr gutes Exemplar des sehr schönen Biedermeier-Bandes; Seiten sauber und fleckenfrei.…

  • Verlag: G. J. Göschen, 1811

    • Hardcover

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    OLeinen. 402 S., 492 S., DE, Blauer Einband, rotes Rückenschild Rotschnitt GUTER ZUSTAND Size: 19 x 13 Cm. 700 Gr.

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    Verlag: Leipzig, G. J. Göschen, 1811

    • Hardcover

    Anbieter: Antiquariat Schmidt & Günther, Kelkheim, DeutschlandAntiquariat Schmidt & Günther

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    20 x 13 cm. XXV,1241 Seiten. Orig.-Halblederbände mit Rückentitel und Vergoldung. - Schönes Exemplar in zeitgenössischen Einbänden.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: De Gruyter, 1811

    3111057321 / 9783111057323

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    Verlag: De Gruyter, 1811

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: De Gruyter, 1811

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    • Hardcover

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: De Gruyter, 1811

    3111057321 / 9783111057323

    • Hardcover

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Leipzig, Göschen,, 1811

    • Hardcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat Elvira Tasbach, Berlin, DeutschlandAntiquariat Elvira Tasbach

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    Erste Ausgabe. 2 Blätter, XXXV, 347 Seiten; 2 Blätter, 402 Seiten und 2 Blätter, 492 Seiten. Oisín (altirisch, englisch: Ossian oder Osheen), deutsch `Hirschlein`, ist im Finn-Zyklus der keltischen Mythologie Irlands, der sich mit dem Sagenkreis um Fionn mac Cumhail beschäftigt, dessen Sohn und der Vater von Oscar. Der Schotte James Macpherson schrieb die angeblichen Erzählungen Ossians nieder, gab sie als Fund aus der keltischen Vorzeit aus und erreichte damit eine große Leserschaft. Die hier vorliegende Übersetzung von Christian Wilhelm August Ahlwardt (1760 -1830), Altphilologe und Professor in Greifswald, übte einen großen Einfluss auf die beginnende Romantik aus und gilt bis heute als eine der besten Gesamtübertragungen ins Deutsche. - Schönes, kaum gebräuntes und nur vereinzelt leicht fleckiges Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3000 Drei schöne, uniform gebundene Halbleder-Bände der Zeit mit reicher, etwas verblasster Goldprägung, dreiseitigem Farbschnitt und marmorierten Vorsätzen (ein Kapital mit winziger Fehlstelle), 19,8 x 12,5 cm.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Leipzig bey GJ Göschen, 1811

    • Hardcover

    Anbieter: HESPERUS Buchhandlung & Antiquariat, Hannover, DeutschlandHESPERUS Buchhandlung & Antiquariat

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    Aus dem Gälischen im Sylbenmasse des Originals von Christian Wilhelm Ahlwardt. HLwd. (Privateinbände), XXXVI/347/402/492 S. - Kein Versand in die EU und die USA/ We do not ship to the EU or the U.S. Ossian (gälisch Oisian, irisch Oissin oder Oisein), keltischer Barde des 3. Jhs., Sohn eines Königs Fingal (Finnghal) von Alba (Hochschottland), in seinem Alter erblindet: so erscheint er in den Gedichten, die seinen Namen tragen. Die Frage nach der Echtheit dieser Gedichte ist eine sehr strittige. Richtiger müßte man nach ihrem Alter fragen, denn zwischen der Meinung, daß sie von jenem Oisian des 3. Jhs. herrühren, und der Ansicht, daß sie um 1760 von ihrem Herausgeber Macpherson gemacht worden seien, liegt eine dritte Ansicht in der Mitte, nämlich daß sie im 11. Jh. am Hof der schottischen Könige entstanden oder wenigstens in die Form, welche der gälische Text darstellt, gebracht worden seien. Ein Blick auf die Geschichte ihres Bekanntwerdens ist hier unerläßlich. Einen gälischen Dichter Oisian erwähnt schon der mit keltischer Sitte und Litteratur gründlich bekannte Giraldus Cambrensis (gest. 1220); der Humanist Johnston (um 1520) sprach von größern epischen Gedichten der Gälen, und Buchanan (1582) redet ebenfalls von der Existenz solcher Gedichte. Seit der jakobitischen Erhebung gegen das Haus Hannover waren die keltischen Hochschotten für das englisch redende Publikum ein Gegenstand des Argwohns und der Verachtung geworden, ein heruntergekommenes Geschlecht; ihre Litteratur wurde völlig vergessen. Erst der Rektor Hieronymus Scone (1756) wurde auf die Schönheit gälischer Bardenpoesie aufmerksam und veröffentlichte einige Proben. Durch die Dichter und Gelehrten John Home und Hugh Blair angeregt, sammelte dann James Macpherson diese gälischen, den Namen Ossians tragenden Gesänge, indem er sie sich mündlich vorsagen ließ und sie niederschrieb, und um sie dem mit der schwierigen gälischen Sprache unbekannten großbritannischen Publikum zugänglich zu machen, übersetzte er sie in englische Prosa. Eine erste Probe gab er unter dem Titel: "Remains of ancient poetry, collected in the highland of Scotland and translated from the Galic or Erse language" (Edinb. 1760) heraus; 1762 ließ er das Epos "Fingal", 1763 das Epos "Tighmora" (engl. "Temora") und 1765 die Gesamtausgabe der "Works of Oisian" folgen. Diese Gedichte erregten durch ihre eigentümliche Schönheit das größte Aufsehen und die Bewunderung eines Home, Hume, Robertson, Herder, Goethe und wurden bald in die verschiedensten Sprachen Europas übersetzt (Quelle: Meyers Konversationslexikon) - Alle Einbände berieben und mit kleinen Bezugspapierfehlstellen, Einbandecken bestoßen. Band 1: Rücken minimal fleckig; Band 2: Rest eines Rückenschildes; Band 3: Rest eines Rückenschildes und kleine Fraßspuren am Rücken. Bände 2 u. 3: Titel u. folgende Seite (da fragmentarisch) und eine Seite mit Papier hinterlegt (mit geringfügigem Textverlust), wenige Seitenränder mit Papierstreifen hinterklebt, sehr geringfügig braun-/stockfleckig, sonst gut erhalten. Sprache: DE.…