Verlag: Berlin: Ising, 1970
Anbieter: Antiquariat Axel Kurta, Berlin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 8°. 96 Seiten. OBroschur. Ein sauberes Exemplar!
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin - H. Ising, 1970
Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. H. Ising : Dr. Hartmut Ising & Otto Markmann - tb . Gr.13x20cm. , B8-34 P7-Z4DT-XPZL Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Lorenz Keip
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: good. Taschenbuch. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Einband verfärbt.
Verlag: Lorenz Keip, 1977
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 27+12 Seiten. Textmarkeranstreichungen.
Verlag: Lorenz Keip, 1970
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: very good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 46 Seiten. wenig Textmarkeranstreichung.
Verlag: H. Ising, 1971
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: Good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Gebräuntes Exemplar. 52+13 Seiten. Einband mit leichten Gebrauchsspuren sowie leicht verfärbt. In Schreibmaschinenschrift.
Verlag: Dr. Max Gehlen, 1977
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. Broschiert. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 312 Seiten. Einband leicht lichtverfärbt, mit leichten Verfärbungen und Knickspuren.Ecken und Kanten berieben.
Verlag: ohne Verlagsangabe, 1987
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 64+20 Seiten. einige Textmarkeranstreichungen.
Verlag: Lorenz Keip Verlag, 1980
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: very good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 100 Seiten. Schreibmaschinenschrift. Einband stark berieben. Mit Anstreichungen.
Verlag: Stuttgart, Atelier (Otto) Markmann ohne Jahr (wohl 1933)., 1933
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Silbergelatineabzüge. 17 x 23 cm hoch und quer (Abzüge). Auf Kartons montiert (39,8 x 29,8 cm). In unbedruckter Orig.-Flügelmappe. Mappe an den Rändern teils etwas berieben, sonst gut. Die Photos von hervorragender Qualität und tadellos frisch. Rückseitig auf den Trägerkartons jeweils Stempel "Atelier Markmann, Stuttgart, Rotebühlstr. 59". Bemerkenswerte neusachliche Photos. Das Haus des 1872 gegründeten katholischen Internats wurde 1932/33 neu erbaut, nachdem ein Vorgängerbau 1922 bei einem Brand zerstört worden war. Während des Krieges wurde der Bau zum Lazarett umfunktioniert. Zu dem Stuttgarter Architekturphotographen Otto Markmann konnte ich kaum Daten finden, möglicherweise hatte er jüdische Wurzeln. Es lassen sich Photos des Ateliers in diversen Publikationen nachweisen, z.B. die Aufnahmen eines Bildbandes über den Architekten Paul Bonatz ("Paul Bonatz und seine Schüler" - Stuttgart-Gerlingen 1931), hier unter der Atelierbezeichnung "Fotoatelier Markmann-Möhle"). Eine eingehendere Würdigung erfährt der Photograph wohl in dem 2018 erschienenen Band von Iris Metje "Der moderne Kirchenbau im Blick der Kamera. Architekturfoto in der Weimarer Republik", der mir leider nicht vorlag. Dort ist ihm im Kapitel "Die Fotografen" neben Albert Renger-Patzsch, Hugo Schmölz oder Dr. Paul Wolf u.a. ein eigener längerer Abschnitt gewidmet. Im Zusammenhang findet sich aber ein weiteres interessantes Detail auf der website "Stolpersteine Göppingen". Dort wird die jüdische Photographin Erna Bellson genannt, die nach Wanderjahren und Arbeit bei diversen, teils jüdischen Photographen (u.a. in Wildbad im Atelier der Photographendynastie Blumenthal und beim jüdischen Berufskollegen Max Rödelsheimer in Pforzheim) ab 1933 in Markmanns Atelier als Gehilfin gearbeitet hat, bevor sie 1941 aus Stuttgart deportiert wurde. Sie stammte aus einer Kasseler Photographenfamilie, ihre Eltern Adolf und Ordeline B. hatten dort 1878 ein Studio eröffnet und betrieben auch einen Photographieverlag. Ihr Großvater Louis Bellson arbeitete bereits ab 1849 als Daguerreotypist und ist u.a. im Kasseler Adressbuch von 1851 als "Lackierer und Daguerreotypist" nachweisbar (nach der o.g. website u.a. Quellen). Sprache: de.